Archiv für die Kategorie »Kunst «

Lorraine Loots malt 365 Tage lang jeden Tag ein Miniaturbild auf eine Postkarte:

[…] 365 Postcards for Ants is the second phase of a project started on 1 January 2013, which involved me creating a miniature painting every single day for the entire year.
In celebration of our city’s designation as World Design Capital 2014, I’ve decided to do it all over again, and this time all the paintings will be Cape Town themed. In addition to the original framed painting, there will also be a limited range of 5 “postcards” (archival art prints of the daily paintings) for sale. […]

Auf ihrer tumblr Seite seht ihr einige der bereits gemalten Motive. In folgenden vimeo Video seht ihr Lorraine im Interview.

365 Paintings for Ants with Lorraine Loots from Gareth Pon on Vimeo.

via notcot

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Via notcot: der Animationsfilm 11 Paper Place.

11 Paper Place from daniel houghton on Vimeo.

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Bei Hahnemühle startet der Malwettbewerb für den Kunstkalender 2015. Auf der Seite Hahnemühle Malwettbewerb ist eröffnet heißt es:

[…] Im neuen internationalen Wettbewerb für den Hahnemühle Kunstkalender 2015 sind KONTRASTE gefragt. Einreichungen sind ab sofort möglich. Hobbyisten und Profis sind in der Ausschreibung des diesjährigen Malwettbewerbs angesprochen, Einreichungen in allen Mal- und Zeichentechniken sowie traditionellen Drucktechniken erwünscht. […]

Hat da schon mal jemand von euch mitgemacht? Oder macht vielleicht sogar dieses Jahr noch mit? Den Wettbewerb gibt es ja schon ein paar Jahre … Einsendeschluss ist dieses Jahr der 30.06.


© mit freundlicher Genehmigung, Hahnemühle

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Bei mocoloco sah ich die filigrane und faszinierende Papierkunst von Christine Kim. Bei mocoloco findet ihr viele tolle Fotos, aber auch die Homepage von Christine ist sehenswert – ihr werdet euch nicht sattsehen können. Reinschauen und durchstöbern!

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Bei notcot war ich fasziniert von den Kunstwerken von Echo Yang. Er hat sie nicht direkt selbst gemalt und gezeichnet, sondern er hat kleine Alltagsmaschinen wie Walkmen, Mixer oder Uhren dazu gebracht zu zeichnen, indem er ihre Bewegungen für in die Bewegung von Stiften übersetzt hat. Dazu hat er die Stifte an den Geräten angebracht, die ihre Bewegung auf die Stifte übertragen. Es ist schwer zu erklären, aber in den vielen Videos sofort zu verstehen und v.a. abstrakt modern schön.
Auf seiner Homepage heißt es:

[…] The current popularity of generative design processes in which designers use algorithms to create a variety of different outcomes, instead of focussing on one, definitive result is closely linked to the use of digital design tools. This development has changed our perception of design as the creation of the single author. What could happen when the approach fostered by digital generative designers would be applied to an analogue world? A world in which obsolete machines like hand-powered alarm clocks, walkman and mechanical toys take centre stage? My experiments in this domain of obsolete machines reveal their internal algorithms. Instead of creating these algorithms, I simply adopt and then visualize them. […]

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Apropos Museen, Ausstellungen und Buchstaben (Artikel heute Morgen zur Ausstellung in Karlsruhe): kennt jemand von euch das Buchstabenmuseum Berlin? Im Artikel Das Berliner Buchstabenmuseum wird es ausführlich mit Fotos vorgestellt. Das Museum wird von einem Verein betrieben:

[…] Der als gemeinnützig anerkannte Verein Buchstabenmuseum e.V. wurde auf der Mitgliederversammlung vom 20.05.2005 gegründet. Ziel des Buchstabenmuseums ist die Bewahrung und Dokumentation von Buchstaben und Zeichen unabhängig von Kultur, Sprache und Schriftsystem. […]

Die Sammlung könnt ihr euch direkt auf der Homepage anschauen. Das Buchstabenmuseum findet ihr auch bei Facebook.

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Die Städtische Galerie Karlsruhe zeigt noch bis 23. Februar die Ausstellung Zeichen. Sprache. Bilder – Schrift in der Kunst seit den 1960er Jahren. Die Beschreibung liest sich interessant, darin heißt es:

[…] “Typo­­gra­­fie kann unter Umständen Kunst sein”. Der Künstler und Grafikers Kurt Schwitters schrieb diesen Satz 1930 und machte damit deutlich, dass der Gestaltung von Schrift zu Beginn des 20. Jahrhun­­derts eine gestei­­ger­te Aufmerk­­sam­keit zukam. Mit der Moderne entwi­­ckelte sich eine zunehmende Durch­­drin­­gung von Literatur, Gebrauchs­­gra­­fik und bildender Kunst: Immer mehr Künstler und Künst­le­rin­­nen nutzten Buchstaben, Zahlen und Ziffern als gestal­te­ri­­sches Element in ihren Werken, während Dichter ihre Texte wie Kunstwerke arran­­gier­ten. […]

Die Städtische Galerie in Karlsruhe hat heute von 11 bis 18 h geöffnet. Falls euch das Wetter heute nicht zusagt, ist die Ausstellung vielleicht ein Besuchsziel? Ich selbst habe es noch nicht zur Ausstellung geschafft, aber es sind ja noch ein paar Tage …

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Leser Robert schickte mir den Hinweis auf ein tolles Beispiel für Bleistiftkunst. Die organischen Gebilde sehen sehr stachelig aus, sind aber höchst interessante Skulpturen aus Bleistiften. Die Beispiele findet man mehrfach im Netz und das besondere ist die Parabel, die es am Ende der Bilder gibt. Auf Deutsch geht sie in etwa so:

Ein Bleistiftmacher lehrte den Bleistift fünf wichtige Dinge bevor er ihn in seine Schachtel steckte;

  1. Alles, was du tust, wird Spuren hinterlassen
  2. Fehler, die du begehst, können immer korrigiert werden
  3. Das Wichtige ist in dir drin
  4. Das Leben besteht aus stetigem schmerzhaften Anspitzen/Schärfen, aber das wird dich nur besser machen
  5. Um der beste aller Bleistifte zu sein, musst du dir selbst erlauben, von der Hand geführt zu werden, die dich hält.

So könnt ihr vom Bleistift vielleicht noch was für euer Leben mitnehmen. Wie gesagt, es gibt diese Parabel mehrfach in Englisch im Netz und zu jedem Artikel gibt es auch tolle Fotos der Bleistiftobjekte. Ein Beispiel findet ihr bei Simply Beautiful and Healthy Living.

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Bei designmilk las ich von der interessanten Gitterwand aus Papier, die der japanische Designer Mifune entworfen hat. Es sieht so aus, als könne die Papierwand auch Karten und Zettel tragen. Angeblich besteht sie nur aus gleichen einfachen Elementen, die geschickt ineinander gesteckt werden. Bei designmilk findet ihr auch einige Fotos der Wand.

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Gefunden bei Designboom. Buchskulpturen und Papierkunst gibt es viel. In der Schweiz findet sich eine Art Skulptur. Sie besteht aus zerknülltem Papier, das bewegt wird und dabei Knistergeräusch von Papier abgibt:

[…] 43 prepared dc-motors, 31.5kg packing paper‘ mobilizes a massive plane of crumpled brown sheets, installed on the ground at the orbital garden bern, switzerland. the motors situated beneath the crimped paper arrangements subtly animate the sweeping surface, shifting different segments at various intervals so that the entire expanse seems to be slowly inhaling and exhaling. steadily in motion, the field stirs with a rustling sound that is very much a part of the sculpture’s intention — patterns of noise and sequences of echoing audio materialize in the kinetic sphere. […]

Im verlinkten Artikel findet ihr viele Fotos und bei vimeo gibt es ein Video, das auch das Geräusch vermittelt. Sehr kontemplativ. Leider kann ich das Video aus unbekannten Gründen nicht einbetten.

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