Archiv für die Kategorie »Kunst «

Über einen Tweet von Helen Birch stieß ich auf das Magazin Fukt. What is Fukt?:

[...] FUKT is a magazine for contemporary drawing. [...] Established in Trondheim 1999 and based in Berlin since 2001 [...] Nina Hemmingsson and Björn Hegardt are the founders. Since 2004 is Björn Hegardt the sole editor of FUKT. [...]

Wie man an den vielen Fotos aus dem Magazin sehen kann, die man auf der Webseite findet, geht es dabei wirklich um die ganze Bandbreite des “Zeichnens”. Von Grafiken bis zur Notizbuchkunst ist alles dabei.

Hier ein Screenshot der Homepage:


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fubiz zeigt Paper Scultpures, von denen ich mir nicht vorstellen kann, wie sie hergestellt wurden: sehr beeindruckend.
Sie stammen von Jeff Nishinaka. Ihr findet eine Menge Fotos auf seiner Homepage unter “Portfolio” und dann “Fine Art”. Dort könnt ihr die Bilder sogar zoomen und euch alles im extremen Detail anschauen.


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Rag&Bone berichtet über Veronica Salazar, die sehr schöne Kunstwerke mit Buchfalten schafft. Dabei faltet Sie Wörter in die aufgeschlagenen Bücher: eine unglaubliche Arbeit. Weitere Bilder gibt es bei flickr. Verkauft werden die Bücher bei etsy.


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Kategorie: Kunst  Tags: ,  4 Kommentare

Rag&Bone berichtet über die fantastischen Werke von Yvette Hawkins. Sie stellt Buchkunst her, in dem sie Bücher faltet und zu Zylindern formt. Auf ihrer Homepage findet ihr viele Bilder und einen Link auf ihr Blog. Reinschauen lohnt unbedingt!


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Rag&Bone habe ich schon oft zitiert und ich kann jedem die Seite wärmstens empfehlen. Aktuell stellt das Blog Sarah Morpeths Vorhang vor, der aus bedruckten Papierschnipseln erstellt wurde. Auf Ihrer Seite I know where I’m going gibt es auch viele Fotos dazu zu sehen:

This large piece was installed in the Chapel Gallery as part of an exhibition of artists who work in paper. It contained all the words spoken in the film ‘I Know Where I’m Going’, strung on threads which dropped about three metres from the ceiling. I was thinking about meaning and randomness – how the words could reassemble to tell a completely different story…how much meaning depends on structure….

Hier werden die Worte aus einem Film an Fäden gesammelt und zu einem Vorhang geformt. Aber vielleicht kann man das auch mit alten Notizbüchern / normalen Büchern versuchen. Ich weiß, was ihr jetzt denkt: ich würde auch nie eines meiner vollgeschriebenen Bücher auf diese Weise in Kunst verwandeln, aber bevor jemand ein Buch wegwirft, würde ich diese Art des kreativen Recycling bevorzugen.


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Tinymeat zeigt auf flickr Fotos des “1000 faces (and other stuff) project”. Die kleinen Miniaturen sind sehr schön gehalten und wirken auf der großen weißen Fläche.


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Kategorie: Kunst  Tags:  Ein Kommentar

Papierkunst der anderen Art zeigt Rag&Bone von Jaime Bennati:

Artist Jaime Bennati discovered an abandoned warehouse filled with old newsprint. The building has since been torn down, but before demolition, Jaime created these interesting art pieces with the discarded paper. You can follow her progress on 4500 Fait Ave[...]

Das Gebäude voll Papier ist eine Fundgrube für Entdeckungen und deshalb gibt es sogar ein eigenes Blog dazu! Die Fotos im Rag&Bone Artikel sind wirklich sehr schön, und wem das nicht reicht, der sollte sich das YouTube Video anschauen, das ich unten zeige.


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designerblog.it zeigt in Waiting, la stop motion di Liam Stevens per My Robot Friend eine schöne Stop-Motion Produktion aus Papier von MakeMakeStudio.

[...] Official music video for the acoustic version of “Waiting” by My Robot Friend (featuring Jay Kauffman). Directed by Liam Stevens of MakeMake Studio, this stop motion animation is made entirely of pencil & cut paper and took just over three months to complete. Production and technical assistance; Chris Tozer. [...]

Falls euch solche Papieranimationen gefallen, findet ihr weitere im Notizbuchblog.

“Waiting” – My Robot Friend (feat. Jay Kauffman) from MakeMakeStudio on Vimeo.

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Auf der Seite Antoine with Ink zeigt der Auto seine Skizzenbücher mit Hilfe von Issuu. Hier ein Beispiel des Carnet Guadeloupe. Bei Issuu gibt es aber noch viele weitere Bücher zu sehen. Ich finde die Präsentationstechnik wirklich sehr schön.

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Über einen Tweet von @Phase_5 wurde ich auf den Artikel Krobart: Das Moleskine als Spiegel des Alltags aufmerksam, der über das französische Blog krobart berichtet, in dem der Autor einige Stillleben in seinem Notizbuch festgehalten hat – mit ganz verschiedenen Techniken. Absolut sehenswert!


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