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Angeregt durch einen Artikel im englischen Independent machte ich mich auf die Suche nach dem Nava Hole in Twelve Diary – und das war gar nicht so einfach wie gedacht. Erst über das Blog penciltalk fand ich zum richtigen Hersteller: Nava Design aus Italien:

This division of Nava Company was born in 1970 with the aim of distributing the paper products production , above all diaries and calendars, created with the contribution of the most famous designers

Nava stellt z.B. auch Bleistifte her. Die nava Notizbücher haben ein schönes Design, wie z.B. das orangenfarbene Nava notes A4, das es aber auch in anderen Farben gibt:

Striped notebook. Ability to mark the year, month, day. Sold in packs of 5 pieces, Size, cm: 29 x 21

Das Buch hat jeweils Jahres-, Monats- und Tageszahlen in die Seiten gedruckt (liniert), so dass man das Datum einfach im Kopf einer Seite z.B. durch Einkreisen markieren kann.
Zu jedem Objekt wird auch der entsprechende Designer genannt und man kann entsprechende Hintergrundinformationen des Designers abrufen. Die Bücher gibt es auch in Deutschland zu kaufen, wie man an dieser Liste stationärer Läden sehen kann.
Übrigens: der im Independent Artikel erwähnte Kalender mit den Löchern pro Monat findet ihr ebenfalls auf der Nava Seite: Hole in twelve weekly. Kennt jemand von euch die Nava Produkte und kann uns einen Erfahrungsbericht geben?


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Erinnert ihr euch noch an meinnotizbuch.ch und das Buch, das ich damals vorgestellt habe? Herr Görtz von meinnoitzbuch.ch hat sich vor ein paar Tagen bei mir gemeldet und hat mir von seinem neuesten Notizbuch Projekt erzählt: ein Ledereinband mit Stifthalter, den es am Ende des Artikels zu gewinnen gibt!

Wir sind nun endlich soweit, dass wir einen Stifthalter für die Moleskine anbieten können – allerdings etwas anders, als wir uns das ursprünglich gedacht hatten… Wir konzipierten eine eigene Lösung und fanden den Prototypen auch ganz toll, haben dann aber trotzdem darauf verzichtet, weil wir neben den Moleskine bald auch Leuchtturm-Notizbücher anbieten werden (die neue farbige Kollektion der Hardcover – v.a. die weissen – sehen gelasert fantastisch aus). Und weil Leuchtturm ja schon eine wunderbare Stifthalter-Lösung im Programm hat, verzichten wir – zumindest teilweise: seit Freitag bieten wir massgeschneiderte Ledercover für Moleskine Notizbücher Classic A5 und A6 an. Und diese Einbände aus feinem Echtleder kommen mit einer echten kleinen Innovation, einem einfach herausnehmbaren Stifthalter. Die Cover bieten wir im Moment testweise im neuen Shop auf unserer Firmen-Page www.allerleimedien.ch an, zurzeit in naturbraun, weitere Farben folgen bald.

Bevor ich euch mehr zu den Ledereinbänden erzähle, sei noch kurz erwähnt, dass es ab April die Seite meinnotizbuch.de geben wird, dann müsst ihr bei der Bestellung aus Deutschland nicht mehr den Umweg über die Schweiz machen.
Nun aber zu den Ledereinbänden mit dem Stifthalter. Herr Görtz hat mir freundlicherweise einen solchen Einband überlassen, so dass ich ihn ausprobieren und Fotos machen konnte. Ich habe das Format DIN A5 zur Ansicht, von dem ihr hier die Innenseite seht:


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Vielleicht noch ein paar Angaben zum Leder

[…] wir beziehen die Einbände von einem Schweizer Hersteller, verwenden feines Rindsleder, das aber in Italien gegerbt und anschliessend in Tschechien von Hand verarbeitet und genäht wird. […] handelt es sich bei den Cover um Rindsleder, nicht in der Masse gegerbt, sondern nur auf der Vorderseite. Dadurch bleibt die Rückseite nach dem „Schliff“ neutral und muss in der Produktion nicht „kaschiert“ (gefüttert werden). Eine sehr traditionelle und altbewährte Art des Gerbeprozesses. Die Kanten sind „offenkantig“ verarbeitet, d.h. das Leder wird gestanzt und genäht (nicht herumgelegt und genäht). Diese Verarbeitung ist anspruchsvoller als die „herumgelegte“ Version. […]

Links erkennt ihr den Stifthalter, den ich im folgenden Foto herausgenommen und in Nahaufnahme fotografiert habe (entschuldigt die Spiegelung des Blitzes auf dem Tisch). Der Stifthalter lässt sich gut entfernen, aber das Reinstecken erfordert etwas Drücken. Die Idee ist wirklich clever, wobei die meisten den Stifthalter drin lassen werden – ob benutzt oder nicht – damit sie ihn nicht verlieren. Ein herausnehmbarer Stifthalter ist eine Innovation, jedenfalls ist mir so ein System bisher nicht begegnet.


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Ich habe zum Testen mein lasergraviertes Notizbuch, das ich seinerzeit von Hr. Görtz bekommen hatte, in den Einband eingelegt. Dabei muss man die Buchdeckel etwas nach hinten biegen bzw. das Buch weiter als 180 Grad aufschlagen, sonst kommt man nur schwer in die Halterungen. Einmal drin, hält das Buch ohne zu wackeln und sieht liegend von unten etwa so aus:


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Von oben fotografiert wird der Buchrücken des Einbandes sichtbar:


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Und so sieht der Einband von oben in Draufsicht aus:


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Wie Herr Görtz mir schreibt, sind die Einbände aktuell unter allerleimedien.ch zu haben, werden aber in Zukunft „auch auf meinnotizbuch.ch zu haben sein, inkl. Veredelung und Personalisierung mit Lasergravur“. Wir dürfen gespannt sein. allerleimedien sucht aktuel auch einen Distributor:

Wir verkaufen die Einbände vorerst nur übers Netz, suchen aber einen Vertrieb, der uns hilft, die Cover direkt in den Detailhandel (Papeterien) zu distribuieren. Vielleicht gibt es bei Ihnen ja einen interessierten Leser? Dann würden wir uns sehr über eine Kontaktaufnahme freuen.

Wie bei der letzten Vorstellung eines meinnotizbuch.ch-Produktes gibt es auch dieses Mal etwas zu gewinnen: Herr Görtz spendet einen Ledereinband und ein passendes Moleskine für eine Verlosung im Notizbuchblog. Hier die Regeln der Verlosung:

  1. Die Verlosung startet jetzt und endet am Mittwoch 17. März 2010 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  3. Der Kommentar sollte eine Antwort auf die Frage geben: „Warum gefallen mir Ledereinbände?“.
  4. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und der Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  5. >Ich schreibe den Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich dann an Hern Görtz weiterleite, der den Gewinn verschicken wird.

Viel Erfolg euch allen!

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Bei The Design Files wurde ich auf die Liste schöner Alphabete bei share some candy aufmerksam. Dort gibt es eine Sammlung von Alphabeten, von denen vielen aus Papier gebastelt wurden. Nachdem euch das Alphabet aus Büchern so gut gefallen hatte, dachte ich mir, das könnte auch interessant sein. Die vollständige Liste der Alphabete findet ihr im Originalartikel:


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Bei format bin ich über die Notizbuchkunst von José Azevedo gestolpert, der auch bei Twitter und flickr zu finden ist.
Bei format findet ihr noch weitere Fotos seiner Kunst.


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Kategorie: Kunst  Tags:

Im stets inspirierenden designerblog.it stolperte ich vor einiger Zeit über den Artikel Biglietti da visita in stile giapponese. Darin wird über japanische Visitenkarten der Firma Winged Wheel aus Japan berichtet. Winged Wheel ist mit Herzblut am Thema Papier interessiert, wie man das irgendwie auch von Japan erwartet:

Paper and letters – These words remind us of the tenderness and warmth of people. Although mobile phones and email have become amazingly popular in the twenty-first century, we believe that paper now assumes a new role as a medium of communication by people in pursuit of quality in everyday life. There is a message that can only be communicated on paper. Paper conveys not only the written word but also the senders‘ strong will to communicate.

Winged Wheel ist bei Twitter und bei flickr zu finden. Die Lampensammlung bei flickr wird euch begeistern! Dort findet ihr auch Bilder von Kleinkarten und Umschlägen – sehr schön.
Doch zurück zu den Visitenkarten , deren Motive von Holzdrucken aus der Meji Zeit (1868-1912) inspiriert sind:

There are beautiful and graceful designs in the history of modern Japan. We have focused on the Meiji era (1868-1912) for the series, and were inspired by the woodblock pictures of the period. The subtle designs match the special hand made cotton paper.

Die Preise: 125 $ für 100 handgemachte Karten, etwa für das Motiv silk tree flower. Ich empfehle unbedingt einen Blick auf die Homepage, von der ihr hier einen Screenshot seht:


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Kategorie: Fundstücke  Tags: , , ,

Ihr werdet es wahrscheinlich nicht glauben, aber ich habe immer noch nicht von allen Herstellern berichtet, die ich auf der paperworld besucht habe. Ich werde Infos dazu nach und nach im Blog einfließen lassen. Sven Winterstein von Kraftpapier stellte mich auf der paperworld einigen Leuten am Stand der Firma Gmund vor. Gmund selbst ist v.a. für seine Papiere bekannt und schreibt über sich selbst:

„Edle Papiere aus Gmund am Tegernsee“ – dieses Versprechen geben und halten wir mit unseren Produkten aus Feinstpapier seit fast 180 Jahren. Die Basis für dieses Vertrauen in unser Können und die ästhetische Kraft unserer Papiere bildet eine lebendige Unternehmensphilosophie, die sich in jedem Detail der Büttenpapierfabrik Gmund spiegelt.

Und wenn ihr mal eine beeindruckende Zahl an unterschiedlichsten Papieren sehen wollt, dann schaut euch unbedingt die Produktliste an. Gmund stellt aber auch Hefte und Notizbücher her und am Stand durfte ich Fotos dieser neuen Serie machen:


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Die Bücher sind handwerklich sehr schön gemacht und das Papier ist natürlich sehr gut. Ansonsten sind sie aber nicht von anderen Büchern zu unterscheiden – es fehlt in meinen Augen das gewisse Etwas – wenn man mal davon absieht, dass sie von Gmund sind. Im Onlineshop, von dem ihr unten einen Screenshot gibt, gibt es viele Bücher zur Auswahl, auch viele, die ich nicht am Stand auf der paperworld gesehen habe:


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Leider bekommt man die Bücher entweder nur in stationären Gmund Shops oder im Online Shop von Gmund. Laut eines Herrn, mit dem ich mich am Stand unterhielt, möchte Gmund die Bücher keinen anderen Onlineshops zur Verfügung stellen. Schade. Ich finde, dass man sich dadurch einige Chancen verbaut.
Sehr ansprechend fand ich übrigens auch diese Notizzettel, die in einer schönen Verpackung zu finden sind:


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Es war sehr angenehm am Stand von Gmund und ich bin gespannt, was zukünftig noch an Büchern von den Papierspezialisten erfunden wird.

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Kategorie: Gmund  Tags: ,

Nein, dieses Mal nicht bei mir, sondern im Blog paperbotschaft, wo ein Notizbuch »Verplant 2010« von Peyer Graphic verlost wird. Über das Buch und das Blog hatte ich vor wenigen Tagen berichtet. Die Verlosung erfolgt etwas ungewöhnlich dadurch, dass man eine Mail schreiben muss. Aber lest selbst …


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Kategorie: Kurzmeldungen

Neuerdings stehe ich auf dem Verteiler des Moleskine Presse Newsletters und heute habe ich meine erste Mail aus diesem Verteiler bekommen. Darin werden die Folio Professional und Folio Tools angekündigt, die ab April zu haben sind. Premiere der Produkte ist in Tokio in einem Laden namens Itoya. Im Presseartikel heißt es:

Moleskine® introduces two new collections dedicated to the office environment: Folio Professional and Folio Tools. Designed for organizing and filing, the Folio Professional collection includes printable paper, a soft document folder, a tabbed index book, a ring binder, and a set of binder filing accessories. Folio Tools include adhesive „StickNotes“, and a set of professional memo cards. All paper is certified by the Forest Stewardship Council (FSC) and planned for launch in April.

Moleskine stattet jetzt also auch Büros aus: neben Notizbüchern gibt es nun Dokumentenmappen, Indexbücher, Ringbinder mit Zubehör, und Haftnotizen. Dazu gibt es auch Briefpapier mit Umschlägen. Ist das ein Indiz dafür, dass das Wachstum im Bereich Notizbücher gebremst ist und Moleskine nun versucht, neue Marktchancen zu erschließen? Die neue Produktlinie seht ihr in diesem Pressefoto:


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© Moleskine ®

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Kategorie: Moleskine

In Notizbücher für den guten Zweck hatte ich über Notizbücher aus Lokta-Papier berichtet, mit deren Kauf man einen guten Zweck fördert. Mein Leser Oliver Konow hat sich nach dem Artikel gleich ein Buch bestellt und mir nun einen Erfahrungsbericht und ein paar Bilder zur Verfügung gestellt, die ich euch als Leserrezension präsentieren werde:

Wenn man dieses Notizbuch in der Hand hält, fällt sofort auf, wie leicht es ist. Ich schätze etwa zwischen 40 und 70 Gramm. Das Notizbuch hat einen festen, von der Oberflächenstruktur her faserigen und doch glatt anfühlenden Einband. Die einzelnen Seiten sind eingeklebt. Die Seitenzahl liegt zwischen 46-50, sollte man nicht so eng sehen.

Das Papier der einzelnen Seiten weist ebenfalls eine Faserstruktur auf, wodurch es eine leicht rauhe Oberfläche hat. Die Seiten können sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite beschrieben werden, wobei ich den Eindruck habe, dass die Rückseite doch etwas grober strukturiert erscheint. Dennoch ist das Papier so dicht, dass man mit einem Faserstift darauf schreiben kann, ohne das die Farbe auf der Rückseite durchkommt. Fünf Seiten ergeben etwa einen Millimeter.

Schreibt man mit einem Kugelschreiber drückt dieser leicht in das Papier ein. Das liegt allerdings an der Art des Papiers und seiner Herstellung. Vergleichbar wäre es in etwa mit Büttenpapier.

Beim Schreiben mit dem Füllfederhalter könnte es durchaus vorkommen, dass sich an seiner Spitze einzelne Fasern verhaken können (nicht ausprobiert, da ich mit dem Kulli schreibe).

Für ein handgemachtes Notizbuch aus Nepal, welches auf natürliche traditionelle Weise hergestellt wird, sind 9,50 € ein akzeptabler Preis.

Resümee: Dieses Notizbuch hebt sich aus der Masse der Bücher heraus, einerseits durch sein besonderes Papier und andererseits der Möglichkeit traditionelles napalesisches Handwerk zu fördern. Außerdem trägt der Kauf zum Lebensunterhalt von Frauen in Nepal bei; Fairplay in einer globalisierten Welt. Wer allerdings schnell nur ein paar Notizen machen will, rasant zeichnet oder vielleicht doch etwas kräftiger mit dem Kugelschreiber aufdrückt, der sollte sich für ein Notizbuch mit herkömmlichen Standardpapier entscheiden.


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© Oliver Konow


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© Oliver Konow


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© Oliver Konow

Danke an Oliver für den tollen Erfahrungsbericht und wenn ihr selbst auch was für den guten Zweck tun wollt, dann werft doch schnell einen Blick in den Shop von Plan International .

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Kategorie: Test  Tags: ,

Da kommt man abends nach Hause und auf der Treppe liegt ein kleines Päkchen mit handgeschriebener Adresse. Sympathisch. Links oben in der Ecke der Absender: luiban, der Onlineshop, über den ich vor wenigen Tagen berichtete. Das edel aussehende rote Siegel, das das Päckchen trug, gab dem Ganzen ein hochoffizielles und wichtiges Aussehen. Im Paket drin drei mit Packpapier umwickelte „Objekte“ und ein langer Brief von Herrn Bandt, einem der Macher von luiban.
Natürlich habe ich mich umgehend bei Herrn Bandt bedankt, hatte aber bisher noch keine Gelegenheit für ein ausführliches Telefonat, aber dazu ein anderes Mal mehr.
Den Inhalt des Päckchens seht ihr auf diesem Bild:


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Links oben ein DIN A6 Lederbuch von papoutsi! aus Berlin, selbstverständlich handgemacht in Deutschland. Darunter eine Dose mit Book Darts (Dose s. auch luiban Shop), sowie die passende „Reading Insurance Policy“. Rechts neben dem Lederbuch ein otho powerclipper inkl. Zusatzclips. Darunter sieht man auch das ansprechende rote Siegel der Verpackung und den netten Brief. In der Mitte gibt es noch einen kleinen halbtransparenten Umschlag mit einer Visitenkarte und verschiedenen clipiola Büroklammern, sowie anderen kleinen Helfern.
Ihr kennt wahrscheinlich alle Produkte schon, bis auf den otho powerclipper, den ich gleich ausprobieren musste. Das Resultat vorneweg seht ihr im folgenden Bild:


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Der Einsatz des Clipper ist denkbar einfach: man „lädt“ ihn mit einem der Clips und steckt den Stapel Papier, den man zusammenheften möchte, in die Öffnung am anderen Ende. Dann drückt man den „geladenen“ Clip mit einem Schieber in Richtung Öffnung und nun kann man das Papier entnehmen, das vom Clip zusammengehalten wird. Der Clip lässt sich später auch problemlos wieder vom Papier entfernen, das durch die Aktion nicht beschädigt wird, und kann dann wiederverwendet werden.

Sobald ich weitere Infos zu luiban habe, bekommt ihr eine Aktualisierung in Form eines weiteren Artikels. Zum Abschluss noch zwei Detailfotos des papoutsi! Lederbuches:


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