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Roterfaden schickte mir im Dezember drei Exemplare der brandneuen Roterfaden-Einlagen mit Punktraster. Die Hefte sind ein guter Beweis dafür, dass eure Kommentare und Kritiken im Notizbuchblog und angeschlossenen Kanälen wirken, denn Gesche von Roterfaden schrieb mir:

[…] Die punktierten Notizhefte sind übrigens mit neuem Papier gemacht. Die Anregung hatten wir ja bei Dir aus dem Blog und verwenden jetzt auch für die Notizhefte das Papier der Kalender. Es hieß, darauf ließe sich mit Füller besser schreiben. […]

Ein Heft hat 40 Seiten und das Format 14×20 cm. Es ist mit einem roten Faden gebunden. Der Einband ist dunkelbraune Pappe und fühlt sich angenehm an. Das Punktraster ist erwartungsgemäß dezent gehalten. Drei Hefte im Format A6 kosten im Roterfaden Shop 7 EUR, es gibt sie auch als A5 und A4, sind dann aber etwas teurer. Die schönen Hefte können natürlich auch ohne Roterfaden-Einbände genutzt werden. Pfiffig sind die beigelegten Aufkleber; zu denen heißt es:

[…] Jedem Heft liegt ein Sticker in der aktuellen Jahresfarbe bei. Wer diesen aufklebt, kann die eigenen Skizzen später nach Jahresfarbe archivieren. […]

Eines der Hefte möchte ich an euch weitergeben.

  • Die Verlosung startet 10. Januar 2013 und endet am 14. Januar 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).Bitte sagt mir im Kommentar, ob ihr punktkariertes Papier mögt und warum bzw. warum nicht.
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


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Kategorie: Roterfaden  Tags: ,

Bei redferret fand ich den Hinweis auf das Noteboard Foldable Pocket Whiteboard:

[…] Each Noteboard Foldable Pocket Whiteboard fold down to a stack about the size of 27 index cards (3×5). It comes with a mini dry-erase marker (black ink) and a microfiber pouch. […]

Im Prinzip handelt es sich auf um geschickt gefaltete Notizzettel – es hat jemand die Idee des faltbaren Stadtplans auf Notizzettel übertragen.

Allerdings haben ein Whiteboard bzw. einen Tafel einen Vorteil gegenüber klassischem Papier: man kann das Geschriebene einfach wieder wegwischen. Und genau das hat man bei dieser Falttafel auch vorgesehen, weswegen sie nicht aus papiernen Notizzetteln besteht und mit einem entsprechenden Stift geliefert wird. Mit dem Stift kann man die Falttafel beschriften und Geschriebenes auch wieder ausradieren. Zudem kann man Vorderseite (blanko) und Rückseite (Zentimeterkaros) beschriften.
Bei thinkgeek kostet die Falttafel knapp 10 USD. Wenn ich euch nicht vorstellen könnt, was es damit auf sich hat, schaut euch das passende YouTube Video an (s. auch unten)


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Von den vielen Rezensionsexemplaren, die ich letztes Jahr bekommen habe, habe ich nur noch wenige übrig. Darunter sind fünf Kalender, die ich gerne in einer „alles muss raus“ Verlosung an euch weitergeben möchte. Darunter sind zwei paperblanks Kalender und drei Sigel Kalender.
Die paperblanks Kalender haben die Formate ca. A4 und A5 (Übergröße). Beide zeigen auf eine Woche auf einer Doppelseite. Der A4 Kalender ordnet die Tage dabei in Spalten, wobei jede Spalte die Uhrzeiten zwischen 7 h und 21 h in 15 Minuten-Schritten zeigt. Der A4 Kalender hat einen Haltegummi, der A5-Übergröße Kalender einen Magnetverschluss.
Die Sigel Kalender haben die Formate ca. A5 und A6; sie zeigen ebenfalls eine Woche auf einer Doppelseite. Der A5 Kalender hat einen Magnetverschluss, die A6 Kalender Haltegummis.
Alle fünf Kalender haben jeweils zwei Lesezeichen.

  • Die Verlosung startet 09. Januar 2013 und endet am 13. Januar 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


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Kategorie: Kalender  Tags:

In Write On! – A Special office set of Stationery from Me & Zena (Artikel vom Januar 2012) fand ich was für die Damen unter meinen Lesern: Schmuck, der Bleistifte und Spitzer im Aussehen nachahmt oder verwendet:

[…] “Office” collection by Me & Zena was a fitting name Write On! (“Capture!”). The British design team proposes to use pencils for other purposes, “twisting” and turning them into original rings, bracelets and necklaces. Practically the same metamorphosis awaited the long-suffering and sharpeners. The latter are particularly well managed “perekoldovat” a hefty “rings.” […]

Leider kann ich die Artikel auf der Seite von Me & Zena nicht finden. Die Bilder müsst ihr euch dann wohl im Originalartikel anschauen.

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Süddeutsche Zeitung am 7. Januar 2013:

5. Januar 2012. Der Wind pustet mich nach Hause. Mit S. zum Sport. Laufbänder immer noch überfüllt. Dann halt Cross-Dingsda. Dauerschleife: „Grab somebody sexy tell’em hööööööy. . .“ – Give me everything von Dingens. Ich schäme mich nicht. Trotzdem alles öde. Ich will wieder ’ne Volleyballmannschaft – keine Zeit. Abendsuppe. „Jonas“ hat geschrieben. Kino? Warum nicht. TextTrulla

Wer immer noch glaubt, das Tagebuch sei ausschließlich ein Hobby liebeskranker Teenager oder subdepressiver Einzelgänger, die ihre Tagebücher mit Elend volljammern, sollte auf die Seite für junge (und junggebliebene) Leser der Süddeutschen Zeitung gehen: http://jetzt.sueddeutsche.de. Dort haben Leser ein Jahr lang öffentlich Tagebuch geschrieben und erneut bewiesen, wie vielfältig, witzig, emotional, literarisch und lebendig solche Einträge sind.

Auch im Jahr 2013 gibt es mehr als einen Grund, um an sich selbst zu schreiben. Ob banal, chaotisch, verspielt oder zukünftig, – eine Norm für das richtige Tagebuch im richtigen Stil und im richtigen Tonfall GIBT ES NICHT! Nicht immer sind es die langen Texte, manchmal reichen wenige Worte, um dem Tag ein Gesicht zu geben, das ihn hervorhebt aus den Tagen vor und hinter ihm, wie zum Beispiel der Beitrag vom 27. Juli 2012: „Glück kann man doch kaufen. Zwetschgenkuchen, hmmm.“ (nameless_miss)

Ein glückliches Neues – ob mit oder ohne Tagebuch – für alle Leser und Leserinnen des Notizbuchblogs!

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Kategorie: Tagebuch  Tags: , , ,

In Writing On Paper: I Feel Better Now schreibt Angela Booth darüber, warum sie besser denken kann, wenn sie von Hand schreibt:

[…] My notes don’t need to make sense to me, right away. […]

Das gilt natürlich nur für den ersten Moment. Später liest sie ihre Notizen wieder und verarbeitet sie zu dem, was sie sich merken möchte. Das Niederschreiben ist spontan in dem Sinne, dass es nicht umgehend einen Sinn ergeben muss. Erst durch späteres Wiederlesen, Annotieren und Bearbeiten erhalten die Notizen ihren Sinn und können für weitere Arbeiten weiterverwendet werden. Mir persönlich geht es manchmal so mit meinen Gesprächsnotizen in Terminen: wenn ich die später noch einmal lese, erschließen sich viel mehr Dinge als beim Notieren an sich. Die schreibe ich dann dazu oder fasse sie an anderer Stelle zusammen.

Wie geht es euch? Fühlt ihr euch beim Notieren von Hand auch besser als beim Notieren am Computer?

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Letzte Woche fand ich bei notcot diese netten Index Sticker: Number (1-12) von Muji:

[…] Numbers shaped index stickers. Size: Each number is smaller than 0.69 inches. All 12 numbers fit in full length (8.3 inches) in a row of A5 size notebook/sheet. […]

Für knapp über 3 USD gibt es die Zahlen 1-12 als Aufkleber, um sich etwa das eigene Notizbuch (oder den Kalender) mit Reitern zu versehen.


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Spät, ich weiß. Die erste Woche des neuen Jahres ist schon vorbei und ihr musstet lange warten bis es weitergeht, aber heute endet die Blogpause. Ich werde ab heute wieder bloggen und habe schon einige neue Produkte hier liegen. Und außerdem noch ein paar Kalender für 2013, die ich gerne an euch verlosen möchte. Ich freue mich also, euch in den nächsten Tagen als Leser begrüßen zu dürfen.

Euch allen einen guten Start in das Jahr, Gesundheit und Glück. Möget ihr Erfolg haben mit was auch immer ihr tut.

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