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Eine Leserin, die bei Juwelier / Optik Häuser im Saarland arbeitet, richtete eine interessante Anfrage an mich. Der Juwelier notiert sein über 100 Jahren jeden Uhrenkauf in einem großen Notizbuch. Die Kunden finden diese anachronistische Art und Weise, ihren Einkauf dokumentieren zu lassen, großartig. Und demnächst ist das neunte große Buch seit 1902 voll! Jetzt wird ein passendes Ersatzbuch gesucht: etwa DIN A3 groß, mit passender Lineatur, etc. . Habt ihr eine Idee dazu? Hier ein paar Fotos der zwei Bücher.


© mit freundlicher Genehmigung, Juwelier / Optik Häuser


© mit freundlicher Genehmigung, Juwelier / Optik Häuser


© mit freundlicher Genehmigung, Juwelier / Optik Häuser


© mit freundlicher Genehmigung, Juwelier / Optik Häuser


© mit freundlicher Genehmigung, Juwelier / Optik Häuser

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Kategorie: Fundstücke  Tags: ,

Leserin Judith schickt mir dieses schöne Bild ihres Tannenbaums, den sie gemäß der Anleitung: Weihnachtsbaum in die Seiten eines Buches falten gefaltet hat.

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Kategorie: Allgemein  Tags: ,

Bei Hahnemühle findet ihr eine Pressemeldung zu Künstlerpostkarten in einer Metallbox:

[…] Für Freunde von Pinsel und Farbe gibt es die Box mit 30 Künstlerpostkarten zum Aquarellieren, Zeichnen oder Skizzieren. […] Für Fotofans ist die Box mit 30 Inkjetkarten im Format 10 x 15 cm eine kleine Schatzkiste. Sie lieben vor allem die besondere Haptik, die nur ein echtes Künstlerpapier vermittelt. Eine spezielle Beschichtung reguliert die Tintenaufnahme und garantiert feinste Drucke. […]


© mit freundlicher Genehmigung, Hahnemühle

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In Anleitung: Weihnachtsbaum in die Seiten eines Buches falten hatte ich euch die lang ersehnte Anleitung zum Falten des Weihnachtsbaums beschrieben. Mittlerweile ist der Baum auch bei der ARD Online in der Weihnachtsbaum Galerie zu sehen. Die Weihnachtsbaum Galerie zeigt 15 DIY Weihnachtsbäume.

Mittlerweile haben mir die ersten Leser Bilder geschickt und selbst veröffentlicht, etwa „hanghuhn“ in So leb‘ ich.

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Kategorie: DIY, Tipps  Tags:

Bei der karrierebibel fand ich den Link zur schönen Infografik 29 Ways to Stay Creative (Infographic). Den typischen Notitbuchbenutzer wundern die ersten vier Punkte nicht:

  1. Erstelle Listen
  2. Trage immer ein Notizbuch bei dir
  3. Versuche, frei zu schreiben
  4. Bleib weg vom Computer

Der Rest der Infografik ist eine schöne Inspirationsquelle.

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Kategorie: schreiben  Tags: , ,

Es sind vielleicht die schönsten Notizbücher, die ich seit langem in der Hand hatte: Notizbücher von paper republic: edle Verarbeitung, tolles Papier und schöne Präsentation. Ich habe ein Notizbuch und ein Notizheft zur Ansicht bekommen: ein Grand Voyager Notizheft und ein Buch aus der noto Collection.
Das Notizheft ist in dunklem Rot gehalten und auf dem Einband prangt das goldene Logo von „paper republic“. Das Papier stammt aus Schweden und Einband aus Slowenien:

[…] 96 pages of Munken Pure Rough – a natural, creme writing paper crafted by Arctic Papers in one of the best Swedish paper mills. FSC-certified, without optical brigtheners, it has a 100 g/m2 paper density with 40% extra-volume. […] Sophisticated paper cover handmade in the family-run mill of Vevzhe 1579 in Slovenia […]

Das Heft hat 48 Seiten und zwei Notizhefte kosten knapp 10 EUR. Das Notizbuch noto Pocket Size hat nur 96 Seiten, ist sehr gut gebunden (mit Kapitelband), hat aber weder Lesezeichen noch Froschtasche. Das Papier ist das gleiche Papier wie beim Notizheft. Der Einband stammt aus Japan:

[…] Sophisticated handmade Chiyogami cover paper, silkscreened in japanese family-run mills. Each cover is unique! […] Chiyogami papers are the backbone of japanse paper craftmanship. Each Chiyogami is silk-screened by hand, layer by layer and sheet by sheet […]

Ein Notizbuch kostet knapp 15 EUR. Beide Exemplare sind handnummeriert, was den Büchern zusätzlich eine gewisse Exklusivität verleiht. Hergestellt werden die Bücher in Budapest. Ich empfehle dringend einen Blick auf die Homepage von paper republic.

Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten werde ich diese beiden Ansichtsexemplare nicht verlosen. Ich möchte sie ausnahmsweise mal behalten und in die Sammlung meiner anderen Bücher einreihen.

Es wird aber noch die ein oder andere Verlosung vor Weihnachten geben. Versprochen.


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Kategorie: paper republic  Tags: , , , ,

Die Verlosung der Lederbuches von Indiary ist beendet. Fast 100 Kommentare haben an der Verlosung teilgenommen, aber es konnte nur einer gewinnen: und zwar der Kommentar von Knut. Herzlichen Glückwunsch an den Gewinner!

Für alle, die auch ein Indiary Notizbuch wollen, gilt noch wenige Tage die Sonderaktion für Leser des Notizbuchblogs. Details am Ende zum Artikel Indiary Notizbuch zu gewinnen.

Und wie immer gilt: nach der Verlosung ist vor der Verlosung.

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Kategorie: Indiary  Tags: , , ,

Eine ungewöhnliche Sichtweise auf das Notieren habe ich in Do You Have the Compulsion to Take Notes? gefunden: Notieren als Zwangsneurose. Die Autorin fragt sich, ob ihr „Drang“ zu notieren zwanghafte Züge hat. Sie schreibt sehr viel nieder und das in loser Form:

[…] I don’t have to push myself to take notes… I have to stop myself from taking too many notes. I use a very loose method of organization. For my major topics, such as “happiness” or “Churchill,” I keep a single, giant, dedicated document. I add all relevant notes there, along with subject tags so that I can find the note later. I also have a document called “Notes” where I keep notes that don’t belong in any particular place. […]

Wirklich strukturiert will sie ihre Notizen nicht, denn sie fürchtet, das könnte ihre Kreativität behindern.

Wie seht ihr das? Müsst ihr euch dazu zwingen, was zu notieren, oder müsst ihr euch eher dazu zwingen, nicht zu viel zu notieren? Ich kann für mich sagen, dass es weder-noch ist: ich notieren, wenn ich es für nötig halte und sonst nicht. Manchmal denke ich, dass ich was notieren sollte, damit ich es nicht vergesse (einen Gedanken, eine Idee, etc.), aber dann ist oft keine Gelegenheit zum Notieren und ich versuche das dann später nachzuholen. Zwang kann ich bei mir keinen erkennen.

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In Facebook darf natürlich nicht fehlen fand ich den Link auf die Geschenkliste für Facebook Nerds. Nun bin ich zwar alles andere als ein Facebook Fan (s. auch Facebook Timeline – Tagebuch der Moderne?), aber die Social Sticky Notes möchte ich euch nicht vorenthalten:

[…] Don’t just post messages to your online wall, instead with our social networking inspired sticky notes, you can actually post a message onto your office wall! […]

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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

Moleskine wirbt damit, dass Bruce Chatwin und Hemingway ähnliche Notizbücher wie die von Moleskine genutzt haben, aber die Geschichte ist nicht ganz wahr. Angeblich hat Chatwin seine Notizbücher in einer Papeterie in der Rue de l’Ancienne-Comédie in Paris gekauft. Dort wurden angeblich Bücher eines Lieferanten aus Tours verkauft. Beide gibt es heute anscheinend nicht mehr.

Im Wikipedia Artikel zu Bruce Chatwin heißt es:

[…] Bruce Chatwin verwendete auf seinen zahlreichen Reisen stets Notizbücher, die er als „carnets moleskines“ bezeichnete. Noch heute wird diese Tatsache werbewirksam vermarktet. Chatwin wird dahingehend zitiert, dass das Verlieren seines Reisepasses eine Trivialität sei, gegenüber dem katastrophalen Verlust seiner Notizbücher: „To lose a passport was the least of one’s worries: to lose a notebook was a catastrophe.“ […]

Chatwins Notizbücher sind uns aber erhalten geblieben. Sie befinden sich in der Bodleian Library der University of Oxford. Wer die Bücher anschauen möchte und dafür nicht nach Oxford will, kann sich einige Fotos und Notizbücher auch im Buch Bruce Chatwin. Photographs and Notebooks (Werbelink) anschauen, das nur noch antiquarisch erhältlich ist.

Warum erzähle ich euch das alles? Weil ich vor einiger Zeit eine interessante Anfrage bekommen habe und zwar von einem Sammler, der anonym bleiben möchte. Er schrieb:

[…] Ich bin auf der Suche nach einem Original Notizbuch wie es Chatwin hatte. Es sollte nachweislich vom gleichen Notizbuchhersteller stammen, von dem auch Chatwin eingekauft hat. Ich biete 300 US$ für ein solches Buch (am liebsten unbeschrieben) und 100 US$ Finderlohn, wenn ein Tipp zu einem Kauf führt. Ich möchte gerne mal einen originalen „carnet moleskine“ Einband sehen und fühlen […]

Ich denke, das Preisgeld kann sich sehen lassen und habe versprochen, ihm zu helfen. Hier nun also der Artikel um seine Anfrage öffentlich zu machen. Kann einer von euch mir helfen? Ihr könnt den Link auf den Artikel verteilen, den zugehörigen Tweet retweeten und selbst Artikel in euren Blogs zu diesem Artikel schreiben. Ich werde die Anfrage auch noch an andere Blogs mailen, damit die uns ebenfalls bei der Suche helfen. Es dürfte schwierig werden, aber wozu hat man denn das Internet?

Der Kontakt zum Sammler soll über mich laufen. Meine E-Mail Adresse findet ihr im Impressum. Ich werde dann von der Suche und den damit verbundenen Abenteuern berichten.

Danke für eure Unterstützung!

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