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@respectyouridea empfahl mir Ende 2011 die Seite http://runtervomsofa.mama-cafe.de, wo es einige Anleitungen für Papierobjekte im Eigenbau gibt, etwa den [Nachmachtipp] Roboter oder den [Nachmachtipp] Papierblumen. Wer mit Kindern etwas mit Papier basteln möchte, findet hier einige Anregungen.


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Längeres Tippen auf dem iPad ist mir ein Graus. Bei notcot dämmerte eine Lösung: der USB TYPEWRITER:

[…] the USB TypewriterTM allows you to use this once obsolete tool as a keyboard that plugs into any USB-capable device, such as your PC, Mac, or even your iPad! Plus, this new-and-improved gadget features all the advanced functions of a modern keyboard, such as ctrl, alt, esc, and arrow keys, so your typewriter is ready to keep up with your twenty-first century demands. Made in Philadelphia. […]

Aber für fast 800 USD habe ich auch diese Option soeben abgehakt, auch wenn die Maschine schön aussieht.


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swissmiss berichtete über eine sehr charmante Idee, von der ich mich frage, ob sie nur in Amerika funktionieren kann: Postcard Poets. Die Idee ist bestechend einfach: bekannt und unbekannte Dichter schicken ihre Werke an sogenannte Kuratoren, die die besten Gedichte auswählen. Ihr als potenzielle Kunden wählt euch einen Kurator. Zur Zeit gibt es vier zur Auswahl: „The Comic“, „The Lover“, „The Existenzialist“ und „The Dreamer“. Nach dem Kurator wählt ihr die Anzahl der Gedichte, die ihr pro Monat erhalten wollt: 2, 4 oder 12. Und hier tritt auch das Geschäftsmodell zu Tage, denn je nach Anzahl Gedichte muss man mehr oder weniger pro Monat zahlen – Portokosten sind schon inbegriffen. Und Why use real mail?:

[…] Real mail is devoid of all the noise of email. We want to deliver serendipitous poetry to you with the romance of real mail and no disturbance from the internet. […]

Lang lebe das Analoge. Ich glaube nicht, dass die Postkarten dann handgeschrieben sind, aber immerhin sind sie analog und echte Postkarten.

Kennt einer von euch einen ähnlichen Dienst in deutscher Sprache? Würdet ihr einen solchen Dienst nutzen oder kennt ihr jemanden der einen solchen Dienst nutzen würde? Wie müsste ein Dienst aussehen, damit ihr ihn nutzt? Ihr seht, ich bin von der Idee begeistert und frage mich, wie ein Weg aussehen könnte, mit solchen Idenn Geld zu verdienen.


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Kategorie: schreiben  Tags: , , ,

In Does handwriting have a place in today’s tech-driven classrooms? wird von zwei Studien berichtet. Eine Professorin untersuchte verschiedene Faktoren in Zusammenhang mit analogem und digitalem Schreiben. Ihre Ergebnisse sind deutlich:

[…] Berninger and her colleagues conducted a study that looked at the ability of students to complete various writing tasks — both on a computer and by hand. The study, published in 2009, found that when writing with a pen and paper, participants wrote longer essays and more complete sentences and had a faster word production rate. […]

Also ist das analoge Schreibenlernen immer noch kein Auslaufmodell. Und wahrscheinlich ist das analoge Schreiben auch keines. Und damit sind auch Notizbücher kein Auslaufmodell im digitalen Zeitalter.

Kennt einer von euch eine neuere Studie zum Thema analoge Handschrift vs digitales Schreiben?

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Kategorie: schreiben

Thorsten schreibt in Moleskine Folder über die Moleskine Folder, die seit einiger Zeit die Produktpalette von Moleskine erweitern:

[…] Die gewohnt wertige Oberfläche aus schwarzem Material (was genau dieses Material ist, habe ich bei einer ersten Recherche leider noch nicht gefunden) fühlt sich wundervoll an. Sehr dünn vermutet man sie, so leicht ist die Mappe. Und richtig, der Einband ist aus einer dünnen Bahn Material gefertigt. Außen lederartig und vom Gefühl her ölig, aber nicht feucht, innen erinnert die Ausführung an gewachstes Moleskine-Papier. Der Ordner ist einem Standard-Briefumschlag mit Spitzschließe nachempfunden und besticht durch seine schlichte Ausführung. Im Innenraum dürften mindestens 10 Blatt Papier oder sehr dünne Gegenstände ihren Platz finden. […]

Er hat in seinem Blog „reduziert“ auch ein paar Bilder veröffentlicht.


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Mit freundlicher Genehmigung © http://reduziert.tumblr.com/

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Kategorie: Moleskine  Tags: , ,

Der folgende Artikel ist der Beweis, dass ich all eure Tipps anschaue und nicht vergesse, auch wenn ich erst nach 15 Monaten dazu komme, darüber zu schreiben :-) Ulli von mein-skizzenbuch.de schrieb mir im Januar 2011 eine Mail zu den Notizbüchern von Millimeter Milligram. Die koreanische Firma kürzt sich mit MMMG ab und besitzt auch stationäre Läden. Das wäre an sich nicht spektakulär, gäbe es da nicht auch Notizbücher. Leider sind auf der Seite entweder nur Infos zu finden, die ich nicht verstehe, oder aber gar keine. Daher der Tipp, schaut euch selbst um. Es gibt viele Fotos und im Online Shop kann man die Bücher auch bestellen, wenn ich die Seite richtig interpretiere.
Kennt einer von euch die Bücher?


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Durch einen Artikel bei notebookstories.com wurde ich auf ein anderes Blog aufmerksam, das eine schöne Idee kreativ umsetzt: Look Between the Lines – art and journaling. Die Autorin führt ihr Blog als eine Art Tagebuch und versucht ihre Gedanken und Erlebnisse grafisch in einer Notizbuchdoppelseite künstlerisch umzusetzen. Anschließend schreibt Sie einen Artikel dazu, der mit dem Foto der Doppelseite garniert ist. Schöne Idee und noch schönere Notizbuchgestaltung.


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Über life.nationalpost.com fand ich die witzigen Variationen dieser Wood Pencil Sets. Dazu gehört auch das Hashtag Pencil Set:

[…] + Set of five wood pencils. + Laser engraved. + Packaged together in clear bag. + Made in the USA. […]

Das Set kostet 10 USD. Im Shop von Smitten Kitten gibt es übrigens auch Notizbücher und witzige Geschenkanhänger in Affenform. Bei life.nationalpost.com gibt es übrigens sehr große und übersichtliche Fotos der Stifte.


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Aufgabenregel 1 und Aufgabenregel 2 kamen bei euch allen sehr gut an. Danke für eure Rückmeldungen. Heute folgt Regel 3 und sieben weitere Regeln in Zukunft.

Aufgabenregel 3: Auch kleinste Aufgaben notieren

Abhaken macht Spaß und je mehr man abhaken kann, desto motivierter wird man. Ein Weg, wie man schnell zu vielen Haken kommt, ist das Erfassen auch der kleinsten Aufgabe, von Trivialitäten, von Selbstverständlichem. Das hat zudem den Effekt, dass diese Dinge mit dem Niederschreiben in der Aufgabenliste der Erledigung vielleicht schon ein kleines Stück näher gekommen sind.

Ich kann mir vorstellen, dass einige von euch ein mentales Problem damit haben, auch Trivialitäten aufzuschreiben, wie etwa (ich konstruiere) „Lesen“, „Bloggen“, „Rasen mähen“, „Schriftverkehr Bank sortieren“ etc. Ihr fragt euch sicher: warum sollte ich das niederschreiben? Zum einen glaube ich an den positiven Effekt des Abhakens, zum anderen visualisiert ihr euch damit auch, dass Aufgaben Zeitkosten (Aufgabenregel folgt): jede Aufgabe, auch die kleinste, kostet euch Zeit. Es ist hilfreich, sich diese Tatsache durch Niederschreiben zu visualisieren, wenn man den Umfang und die Menge der eigenen Aufgaben rein gedanklich nicht abschätzen kann.

Mir passiert es häufig, dass mir durch das Niederschreiben Zusammenhänge deutlich werden, v.a. im geschäftlichen Alltag. Zum Teil ergeben sich Situationen, in denen ich Aufgaben gruppieren oder zusammenfassen kann. Oder das optisch nahe Zusammenstehen von zwei Aufgaben bringt eine Assoziationskette in Gang, die mich auf einen neuen kreativen Gedanken bringt. Natürlich ist das nicht immer so, aber es ist mir ab und an schon passiert.

Oft schwirrt auch ein Gedanke zu einer Aufgabe im Kopf herum, die noch nebulös ist. Das Niederschreiben zwingt den Schreibenden zum Formulieren und damit zum sprachlichen Präzisieren, was wiederum dabei hilft, über Inhalt und Aufwand für die Aufgabe nachzudenken.
Zu guter Letzt hat man manchmal Lust „etwas zu tun“, weiß aber nicht so recht was. Dann kann man sich eine Liste mit kleinen Aufgaben vornehmen, die man schon längst vergessen hatte, und hat dann nicht nur das Gefühl, etwas „geleistet“ zu haben, sondern auch das Gefühl, etwas erledigt zu haben, das schon lange der Erledigung harrte.

In Aufgabenregel 4 wird es darum gehen, warum man Aufgabenlisten privat behandeln sollte.

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Das Kindernotizbuch im iPad-Format gibt es nun in der Version 2. Bei design milk fand ich den Link auf den etsy Shop, wo man das Werk ab 40 USD kaufen kann:

[…] We’re changing everything again. Meet the anaPad 2–a children’s toy that promotes analog learning and creativity in a digital world. A magnetic white board, perfect for drawing, games, note taking, and brainstorming is housed inside a white acrylic frame with a wooden back. Three-dimensional magnetic apps form a geometric puzzle that inspires creativity and critical thinking. Available in 6-bit (2 app boxes – $40) 9-bit (3 app boxes – $50) and 22-bit (full puzzle – $70)[…]


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