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Angelika, Julia und ich schaffen es schon lange nicht mehr, all die Tipps und Links, die wir zum Thema Notizbücher finden, hier im Blog zu publizieren. Ich selbst betreue u.a. aber unser Twitter Konto und pflege ab und an das Pinterest Konto. V.a. bei Twitter bekommt ihr mittlerweile die meisten Infos vom Notizbuchblog. Dort werden nicht nur alle Blogartikel verkündet, sondern ich verteile auch viele Links aus diversen Applikationen wie Zite, Flipboard und Reeder über diesen Kanal. Außerdem findet ihr dort häufiger Mal Fotos von Paketen und Notizbüchern, die ich bekomme. Die werden dann über instagram verteilt. Wenn ihr also maximale Informationsversorgung zum Thema Notizbücher wollt, dann müsst ihr mir bei Twitter folgen. Von dort kommt ihr auch jederzeit bei neuen Artikeln wieder ins Blog, das sich natürlich weiterhin zu lesen lohnt.
Mit Pinterest tue ich mir noch etwas schwer, und das hat einfach zeitliche Gründe. Ich kann gar nicht oft genug den Pinterest-Bilder-Strom pürfen, um Bilder zu „repinnen“. Aber auch dort findet ihr bei meinen Pinks immer mal wieder Fotos von Notizbuchdingen, die nicht im Blog auftauchen. Nur die ganz besonderen Treffer werden zum Artikel hier im Blog. Pinterest erreicht ihr auch über das „P“ in der Navileiste rechts (oben).
Facebook nutze ich nur als Datenschleuder, um neue Artikel dort zu verteilen. Und bei flickr habe ich die Arbeit faktisch eingestellt.

Soweit kurz die Info von mir. Fazit: bei Twitter folgen bringt aktuell die meisten Infos des Blogs.


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Andreas von mach-einzigartig.es möchte einen kleinen Wettbewerb ausschreiben: ihr könnt ein individuell gestaltetes Notizbuch gewinnen. Andreas schreibt:

[…] Wir würden ein individuell gestaltetes Notizbuch
– im selbst designten Holzeinband DIN A6
– in Spiral- o. Klebebindung
– 50 Seiten
– Papier in Wunschgrammatur/Farbe
dafür fertigen.

Dafür bräuchte es Design-Ideen von Euren Lesern als Scherenschnitt… […]

Jetzt fragt ihr euch sicher, wie ihr eure Idee einreichen könnt. Die Vorgehensweise ist auf der Homepage von mach-einzigartig.es beschrieben. Das Material, das später zum Einsatz kommt, ist MicroWOOD®. Einen Prototypen findet ihr bei dawanda.

Und so läuft der Wettbewerb:

  • Ihr entwerft eure Ideen, die ihr mir als Scherenschnitt oder als Screenshot / Zeichnung zur Verfügung stellt (E-Mail im Impressum)
  • Ich sammele alle eingesendeten Vorschläge und werde mindestens drei davon auswählen
  • Die Finalisten stelle ich im Blog vor und ihr dürft abstimmen – so ermitteln wir den Gewinner
  • Der Gewinner bekommt von Andreas das oben beschrieben Buch
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Andreas und ich sind gespannt auf eure Einreichungen.


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Dass man aus Bilderrahmen kleine abwischbare Notizzettel machen kann, wisst ihr seit Notiztafel selbstgemacht. Nun habe ich bei pinterest eine Kalenderidee gefunden, die auf dem gleichen Prinzip basiert. Man klebe Haftnotizen in verschiedenen Farben hinter das Glas eines Bilderrahmens und nutze diese als Tageeinteilung eines Monats. So kann man sich für jeden Tag des Monats einen Mininotizbereich reservieren. Schöne Idee wie ich finde.


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Bei n-tv gibt es einen Artikel zu Notizbüchern: Gesundheit: Bei Schlafstörungen Notizbuch neben das Bett legen. Im Artikel geht es darum, dass man durch das Niederschreiben von belastenden Gedanken schneller ein gutes Gefühl bekommt und deshalb besser einschalfen kann:

[…] «Alle Gedanken, die einem am Abend im Kopf herumkreisen, schreibt man dort hinein», sagte er auf der Bildungsmesse Didacta in Hannover (14. bis 18. Februar). Damit signalisiere man dem Unterbewusstsein: «Die Gedanken sind nicht vergessen, sondern in dem Notizbuch gespeichert.» Viele seien nach dem Aufschreiben entspannter und könnten leichter einschlafen. […]

Noch ein Grund mehr, Tagebuch zu führen. Weg mit den schlechten Gedanken. Sperrt sie im Notizbuch weg.

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Bei design milk sah ich eben die Sweet Letters by Aranxa Esteve and Lucía Rallo. Die Firma m-inspira hatte diese tolle Idee für eine Werbekampagne.


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Das Notizbuch hat man vielleicht nicht immer dabei, wenn man aus dem Haus geht. Meist aber den Haustürschlüssel. Stellt euch vor, es gäbe ein Mininotizbuch als Schlüsselanhänger? Würde das das Problem lösen? Vielleicht. Ihr könnt es ausprobieren: das Notizbuch auf dem folgenden Bild hat man mir mitgebracht (Einkaufsquelle unbekannt, wahrscheinlich H&M):


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Fair gehandelt bekommt man ähnliche Notizbücher bei grenzlaedchen.de: Schlüsselanhänger mit kleinem Notizbuch:

[…] Lack mit Glitzerperlen und Spiegeln und Glasperlen (Buchhülle), Papier (Seiten), Metall (Schlüsselring) […] ca. 5,5cm (Länge), ca. 4cm (Breite), ca. 2cm (Höhe) […] Herkunft: Indien […] Produzent: TARA Projects – TARA formierte sich in den frühen 60er Jahren aus einer Gruppe von Lehrern, Studenten und Sozialarbeitern, die beschlossen hatten, den Ärmsten im Gebiet um Delhi zu helfen […]

Das Büchlein kostet dort 1,50 EUR.


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Das kostenlose E-Book mit den 25 Notizbuchregeln wurde bis heute (Mitte Februar 2012) mehr als 5200 Mal heruntergeladen. Unter den Lesern war auch Herr Berger von fairprinting.de. Er hat das Buch neu gelayoutet und dann in Kleinstauflage gedruckt und gebunden. Einige der Büchlein hat er an Verwandte verschenkt – und ein Exemplar habe ich bekommen. Vielen Dank von dieser Stelle aus! Irgendwie fremd, wenn man seinen eigenen Text so gedruckt und gebunden in Händen hält.

Bei der Gelegenheit möchte ich kurz mitteilen, dass ich Version 2.0 im Auge habe. Allerdings möchte ich die Notizbuchregeln vielleicht belassen und eher ein zweites, umfangreicheres PDF schnüren, das noch einige andere interessante Inhalte rund um Notizbücher enthält.


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Die Umfrage: Kriterien beim Notizbuchkauf ist beendet. In der kurzen Zeit haben 138 Leser teilgenommen und das Ergebnis hat mich teilweise überrascht. Zuerst einmal Danke für eure rege Teilnahme und die Kommentare mit den Hinweisen, dass noch viele weitere Faktoren für den Notizbuchkauf fehlen.

Zuerst überraschend und dann doch nicht: die Marke spielt keine Rolle. Bei der Vielzahl an großen wie kleinen Herstellern, die alle irgendwie überleben können, muss es eine breite Käuferschaft geben, die auch unbekannten Büchern eine Chance gibt. Die Käufer achten auf andere Dinge. Überrascht hat mich dann doch, dass „Made in Germany“ so weit hinten liegt. Ich dachte dabei an „Made in Germany“ = „Ökologisch ok, arbeitsplatzsichernd, kleiner CO2 Fußabdruck oder einfach nur globaler Lokalpatriotismus“ und ähnliches. Aber anscheinend ist euch das nicht so wichtig.
Ansonsten ist das Ergebnis eher wie erwartet: das Papier ist sehr wichtig, gefolgt von der Größe und dem Einband. Wobei ich beim Einband nicht zwischen Aussehen und Typ/Qualität unterschieden habe. Die Lineatur spielt eine untergeordnete Rolle und der Preis ist auch eher hinten in der Entscheidungsmatrix eines Käufers zu finden. Das wird die Hersteller freuen.

Die Kurzzusammenfassung der Ergebnisse: der Notizbuchkäufer zahlt für Qualität, die er in erster Linie am Papier und dem Einband festmacht. „Made in Germany“ ist ganz nett, aber nicht unbedingt notwendig.

Hier noch einmal die Statistik:

 
Was sind eure wichtigsten Kriterien für den Notizbuchkauf?

  • Das Papier
    (24%, 88 Stimmen)
  • Die Größe
    (23%, 84 Stimmen)
  • Der Einband
    (20%, 72 Stimmen)
  • Die Lineatur
    (16%, 58 Stimmen)
  • Der Preis
    (13%, 46 Stimmen)
  • Made in Germany
    (3%, 12 Stimmen)
  • Bekannter Hersteller
    (1%, 2 Stimmen)

Stimmen: 138

 
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Morgen überrascht euch Angelika mit einer Umfrage zum Tagebuchschreiben …

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Kategorie: Umfrage

Bei gizmodo wird über die Kunstwerke von Don Hong-Oai Bio berichtet. Auf den ersten Blick weiß man nicht,ob es sich um ein Foto oder eine chinesische Tuschezeichnung handelt. Sehr schön. Bei flickr gibt es einige Bilder zum vertiefen.


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In einem Tweet von @stationeryclub fand ich den Link auf diese Bürklammerkunst: paperclippaintings.com:

[…] Years ago I began a series of paintings involving reconstructed paperclips. At one point or another, practically everyone has either consciously or not turned this ubiquitous everyday object into something other than what it was intended for. Is it possible that these miniature ‘sculptures’ somehow carry with it the distinct personality of it’s creator? […]

Der Stationary Club „is a club where people talk about stationery.“, nur leider ist das Blog seit 2010 nicht mehr gepflegt und scheinbar twittert man auch nicht so viel. Schade. Würde mich interessieren, was dort so geredet wird.


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