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Wie versprochen, gibt es heute und morgen einige X17 und X47 Artikel. Bis zur paperworld war mir die Firma samsonite eher als Kofferhersteller ein Begriff. Bis zur paperworld. Verwundert blieb ich vor zwei Virtrinen mit diesem Inhalt stehen: Sah dieses S17 nicht aus wie ein X17?


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Und hatte dieses S47 nicht unmittelbare Ähnlichkeit mit dem X47? (wenn man mal davon absieht, dass die Federschienen außen liegen).


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Sogleich sprach mich ein freundlicher samsonite Mitarbeiter an und erzählte mir, dass diese System von X17/X47 lizenziert wurden und nun direkt von samsonite produziert werden. Soweit ich das beurteilen kann, sind die Einlagenbücher ähnlich bis gleich zu denen des X17/X47. Die Bücher findet man nicht direkt auf der samsonite.de Seite, sondern auf der samsonite.cc Seite (s. Screenshot unten). Besonders sorgfältig sind die Seiten nicht gemacht, denn da werden auf den S17 Seiten die Federschienen der S47 erwähnt:

Jetzt gibt es die Intelligente Alternative: 17 Series von Samsonite. Mit Hilfe von Federschienen werden kleine Hefte, nicht einzelne Seiten in den Organizer eingeklinkt – ohne die sperrige Ringmechanik.

Nichtsdestotrotz sind die Bücher sehr schön gemacht und eine nette Alternative (v.a. farblich) zu den Originalen.


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Über die Welt der X17 und X47 Notizbuch- und Terminplanersysteme habe ich schon oft berichtet. Aktuell trage ich auch stets ein X17 zum Testen mit mir, das in ca. zwei Wochen voll sein dürfte und dann gibt es einen kritischen Testbericht. Matthias Büttner hatte sich fast zwei Stunden Zeit genommen, um mit mir zu fachsimpeln. Er erzählte mir sehr interessante Geschichten aus der Welt der Buchbinderei und v.a. der Feintäschnerei – im speziellen von seinen Lederbüchern. Ich bekam einige Prototypen von Lederprodukten zu sehen, von denen ich keine Bilder habe. Eines davon: die „flacheste Münzgeldbörse der Welt“. Primär dreht sich unser Gespräch aber über das Blog und über X47 / X17. Matthias erzählte mir einige Hintergrundinfos zur Produktion seiner Bücher und Einlagen, die ich aus verständlichen Gründen hier nicht wiedergeben darf.
Ein besonders Geschenk für das Notizbuchblog war diese neuartige X17 DIN A4 Mappe aus Lederfaserstoff, die von einem gelben Gummi zugehalten wird. Sie ist noch nicht erhältlich, soll aber wahrscheinlich dieses Jahr auf den Markt kommen:


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Die geöffnete Mappe bietet locker Platz für einen Stapel DIN A4 Seiten, auch wenn sie in Klarsichthüllen verstaut sind:


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Angeregt durch meinen X17 Lesebändchen Hack konnte Matthias nicht umhin mir zu „enthüllen“, dass X17 an Lesezeichen („Buchbändern“) arbeitet. Als Beweis hat mir Matthias eine Kopie eines Blattes geschenkt, auf dem er Entwürfe zum Lesebändchen festgehalten hat. Hier dürft ihr zum ersten Mal hinter die Kulissen eines Notizbuchmachers schauen – und zwar für ein Produkt, das noch nicht auf dem Markt ist:


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© X17 Matthias Büttner

Die Geschichte der X47 ist eine lange und spannende. Matthias hat mir dazu folgende historischen Aufnahmen seiner ersten X47 Prototypen zur Verfügung gestellt.


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© X47 / Matthias Büttner


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© X47 / Matthias Büttner

Da ich noch einige Infos zu X17 habe und außerdem seit der erfolgreichen X17 Twitter Verlosung noch eine Verlosung im Blog schuldig bin, gibt es heute noch einen weiteren Artikel zum X17 und morgen startet eine Verlosung! Bleibt dran!

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Kategorie: X17 / X47  Tags: ,

Bei behance wurden ein paar Videos publiziert, die „Experiments with live drawing.“ zeigen, so z.B. Sepalcure – Feeling That I Know So Well:

Sepalcure – Feeling That I Know So Well from sougwen on Vimeo.

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Ich muss zugeben, dass ich vom Moleskine Stand auf der paperworld enttäuscht war. Warum? Der Marktführer hatte zwar viel Fläche und eine perfekt prominente Lage direkt am Halleneingang, aber die Ausstellungsstücke waren nicht weiter neu. Von einer Firma mit einem derartig professionellen Marketing hätte ich mir mehr erhofft, zumal Moleskine durch seine Community so groß wurde: und die fand ich persönlich auf dem Stand nicht wieder.
Das Standpersonal schien auch nicht besonders beeindruckt, dass da jemand ein Blog über Notizbücher schreibt und gerne über Moleskine berichten möchte; ich weiß, das Notizbuchblog ist ein Nichts gegen die englischsprachige Notizbuchwelt, aber dafür dass Moleskine von der Web 2.0 Welt mitgetragen wird, war das Desinteresse verwunderlich. Auf meine Frage, ob ich auf einen Mailverteiler aufgenommen werden könnte, der vorab über Neuheiten berichtet, bevor es die ganze Welt erfährt, wurde ich nur auf die Webseite von Moleskine verwiesen.


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Und so habe ich auch nicht viel zu berichten, da ich nicht lange am Stand weilte. Die größte Neuheit waren die „Passion Journals“. Das sind Notizbücher, die themenspezifische Vorlagen auf den Seiten vorgedruckt haben. Die Vorlagen beziehen sich auf bestimmte „Leidenschaften“ wie Bücher, Wein oder Kochen: Sehr nett gemacht. Ansichtsexemplare konnte ich leider keine bekommen:


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Wenn ihr mehr zu den Büchern erfahren wollt, könnte ich euch die entsprechenden Videos bei youtube anschauen, etwa Moleskine Passions – Recipe Journal. Mehr auf dem Moleskine YouTube Channel

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Vom Kritzeln hatte ich es gestern erst. Nun bin ich über den Artikel Krakeleien fördern Konzentration – Kritzeln erlaubt! gestolpert:

Kritzeleien verbessern nämlich die Konzentration. […] Bewiesen hat das laut „Geo“ eine psychologische Studie an der britischen Universität Plymouth

Die Studie wurde allerdings mit nur 40 Probanden von Psychologin Jackie Andrade von der britischen Universität Plymouth durchgeführt. Die Probanden bekamen eine bestimmte Zahl von Personen über Tonband genannt, die sie sich merken sollten. Ein Teil der Probanden sollte dazu einfache Figuren auf einem Blatt Papier ausmalen. Ergebnis: die malenden Probanden konnten sich mehr merken als die anderen.
Als erstes hat im Mai 2009 die Zeitschrift „Geo“ über die Studie berichtet, wie man in PSYCHOLOGIE: Kritzeln fördert die Konzentration lesen kann:

Mit Krakeleien („doodles“) lässt sich die Konzentration verbessern […] Die Forscherin vermutet, dass Kritzeln Menschen wacher hält, die sonst in Tagträume abdriften würden. Denn diese Fantasien beanspruchen viel Gehirnleistung, während Kritzeleien kaum von der eigentlichen Sache ablenken.

Jackie Andrake ist Professorin in Plymouth und Originalartikel findet ihr unter What does doodling do? bzw. als PDF.

Damit scheint mir Notizbuchregel 11 – Kritzeln ist erlaubt auch aus wissenschaftlicher Sicht sinnvoll zu sein.

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Über die Berliner Notizbuchmanufaktur Pony Pedro hatte ich vor einiger Zeit kurz berichtet. In Frankfurt wäre ich fast am schönen Gemeinschaftsstand der Berliner mit der Hamburger Firma Schneehuhn vorbeigelaufen. Mark Thomann von Pony Pedro erzählte mir, dass die beiden Firmen sich auf einer anderen Messe kennengelernt haben und – obwohl sie nichts miteinander zu tun haben – aus Kostengründen einen Gemeinschaftsstand auf der paperworld realisiert haben:


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Die Bücher sind noch schöner als im Pony Pedro Online Shop und auch die Schneehuhn Kollektion kann sich sehen lassen. Besonders haben mir die Schneehuhn Filzeinbände gefallen, die mit einem Bleistift verschlossen werden, sobald man diesen in die entsprechende Halterung schiebt. Die Bücher seht ihr auf dem Foto unten auf der rechten Seite. Sehr gelungen wie ich meine:


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Ein Blick in den Online Shop von schneehuhn wird euch überzeugen, dass auch in Hamburg leidenschaftliche Papierliebhaber mit grafischem Anspruch am Werk sind:


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Beide Firmen würden sich garantiert über Anfragen von Einzelhändlern und Wiederverkäufern freuen! Ich würde sagen: ein Geheimtipp; vom Design her allemal.

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„Wer kritzelt, der erlebt die Vorlust des Schreibens“ schreibt das Deutsche Literaturarchiv Marbach auf der Seite der Ausstellung Randzeichen. Drei Annäherungen an den schöpferischen Prozess :

Wer kritzelt, der erlebt die Vorlust des Schreibens. Er bewegt schon die Schreibhand, schwärzt das Papier, hinterlässt Zeichen und Strukturen, gibt den erträumten Figuren Gesichter, ohne dass er sich der Mühe des sorgfältigen Formulierens und der Askese des genauen Denkens aussetzen müsste. Er ist sprachlos glücklich oder unglücklich, konzentriert oder zerstreut. Oder beides gleichzeitig: Er geht diesseits oder jenseits der Linie, die das Schreiben vom Nichtschreiben trennt, und manchmal macht er auf dieser Linie halt.

Das erinnert mich an typische Momente mit dem Notizbuch. Euch auch? Dass Kritzeln kein Problem ist, hatte ich schon in Notizbuchregel 11 – Kritzeln ist erlaubt propagiert. Und siehe da: auch Berühmtheiten kritzelten in ihre Notizbücher: In drei parallelen Ausstellungen werden Kritzeleien berühmter Schriftsteller ausgestellt, die den Denk- und Entwicklungsprozess der Künstler zeigen sollen. Die Ausstellung ist erst seit zwei Wochen geöffnet und dauert noch bis zum 18. April 2010. Hier ein Screenshot der Homepage


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Kategorie: Tipps  Tags: ,

Die Marke paperblanks kennt wahrscheinlich jeder von euch. Sie ist mit ihren auffälligen Einbänden omnipräsent in vielen Buchläden. Ihr habt mir schon einige Mails geschrieben, dass euch die paperblanks gut gefallen und habt euch gewundert, warum ich bisher nichtüber diese Marke berichtet hatte. Der Grund war: ich fand die Marke nicht so interessant, v.a. weil sie sowieso jeder kennt.
Nun habe ich auf der paperworld am paperblanks Stand mit einer netten Dame gesprochen, von der ich allerdings keine Visitenkarte mitgenommen habe, weswegen ich euch den Namen nicht nennen kann. paperblanks ist eine globale Marke. Das Design wird am Stammsitz in Kanada entworfen, die Produktion findet in China statt. Der Vertrieb für Europa und speziell auch Deutschland wird aus Dublin in Irland gesteuert. Wie ihr auf der paperblanks Homepage wahrscheinlich schon gesehen habt, verkauft paperblanks nicht direkt an Endkunden, sondern nur an Einzelhändler und Distributoren: Hier ein Screenshot der paperblanks Homepage :


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Der Messestand war recht spartanisch gehalten: es gab einige Drehständer, wie man sie auch in Buchläden sieht. Dahinter gab es ein Regal, in dem einige Bücher mit besonderem Einband ausgestellt waren:


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Hier eine Nahaufnahme des Buches, dessen Einband die eine Seite aus der Gutenberg Bibel zeigt:


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Die folgenden drei Bilder zeigen ein paperblanks, das bereits seit einiger Zeit in meinem Haushalt im Einsatz ist, deutlich sichtbar sind die Magnetverschlüsse des Buches, die für die paperblanks Bücher typisch sind.


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Der folgende Kalender zeigt das (noch) aktuelle Design und wurde mir als Ansichtsexemplar auf der Messe geschenkt. Er wird mit einem Gummiband gehalten, das auf dem Band nicht zu sehen ist (liegt unter dem Buch). Aus meiner Sicht ein großer Pluspunkt: zwei Lesebändchen.


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Ungewöhnlich: im Kalender befindet sich ein Büchlein mit vertikal und horizontal perforierten Seiten, die man als kleine Merkzettel heraustrennen kann. Erinnert mich an die Idee mit der Idea Box bei Arwey. Hier eine Nahaufnahme mit hohem Kontrast:


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Die deutsche paperblanks Homepage ist noch nicht online, dafür versucht sich paperblanks mit einer Art Blog. Ob der Twitter Account @paperblanks der Firma gehört, kann ich nicht sagen.
In meiner Umfrage Welches ist eure bevorzugte Notizbuchmarke? (Auswertung) hatten nur wenige angegeben, dass sie paperblanks nutzen. Ist das tatsächlich so?

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In der FAZ schrieb Hubert Spiegel Anfang Januar in Im großen Dichterkindertheater über die Papierobjekte der Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff (Wikiepedia).

Viele Wochen lang hat die Schriftstellerin an ihren Papierobjekten gearbeitet, oft ganze Nächte hindurch bis in die frühen Morgenstunden, mit Federmesser und Klebstoff, mit Phantasie und psychologisch-analytischem Einfühlungsvermögen, konzentriert und ausdauernd, aber ohne jede Anstrengung

Leider ist die Ausstellung im Deutschen Literaturarchiv Marbach schon zu Ende.


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Über die futuristischen Notizbücher von Kraftpapier hatte ich früher bereits im Blog berichtet. Auf der paperworld konnte ich mich erstmals mit Sven Winterstein treffen, dem Macher von Kraftpapier. Er war aus der Kulturhauptstadt Essen angereist und bei Frankfurter Würstchen mit Senf und Brötchen unterhielten wir uns über Notizbücher und unsere Leidenschaft für das Thema Papier.
Ich durfte erfahren, dass Kraftpapier noch viele Ideen zum Thema Notizbücher hat und dass wir noch einiges erwarten dürfen. Den Spaß an der Sache hat man Sven angemerkt, wenn er z.B. von der alten Druckmaschine gesprochen hat, die er gekauft und im Keller des Büros installiert hat.
Zur Präsentation im Blog schenkte er mir eine kleine schwarze Pappschachtel mit diesem Inhalt:


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Das rechte Objekt kennt ihr schon, es ist der „Commander“, den ich bereits vorgestellt hatte und von dem ihr schönere Bilder auf der Kraftpapier Homepage findet. An jedem der beiden Bücher ist ein sehr netter Anhänger aus dicker Pappe und silbernem Aufdruck angebacht, die sich einfach entfernen lässt. Darauf steht „Kraftpapier – Designed and Manufactured in the RuhrArea Essen, Germany“. Die Bücher sind kleiner (irgendeine Größe zwischen A5 und A6) als man aufgrund des stabil-massiven Aussehens meint. Der Lederfaserstoff steht beiden Büchern gut undpasst in die Materialwahl, die primär unbehandeltes rohes Material umfasst.
Schlägt man das Buch auf, wird die Ringbindung sichtbar. Das Papier hat eine ungewöhnliche Lineatur aus kleinen Kreisen.


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Spontan finde ich das Objekt fast zu schade zum Beschreiben, es ist einfach zu außergwöhnlich. Auf diese Bemerkung hin machte mich Sven auf die Schrauben aufmerksam, die das Innebuch am Einband halten. Es handelt sich um zwei sehr breite, einfach zu treffende Schrauben, die so aussehen:


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Die Schrauben ermöglichen den Austausch des Innenbuches, so dass man keine Angst haben muss, das Gesamtkunstwerk in einmaliger Nutzung zu hinterlassen. Das Buch kann einfach ausgetauscht und nachgekauft werden. Ungewöhnlich und Blickfang des Buches ist die Stahlapplikation nahe dem Buchrücken auf der Vorderseite. Sie gibt dem Buch das gewisse Extra.


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Das linke Buch im Foto oben sehr ihr vergrößert im Foto unten. Es ist noch nicht auf dem Markt erhältlich und womöglich ist das weltexklusiv das erste Foto im Internet. Aus einem einzigen Stück Lederfaserstoff gefaltet wird dieses Buch von einem dünnen grauen Gummiseil gehalten. Innen hat es die gleiche Ausstattung wie der obige „Commander“.
Sven hat mir versprochen, dass er mich über Neuheiten auf dem Laufenden halten wird. Und vielleicht bekomme ich in Zukunft sogar Fotos von der Kraftpapier Werkstatt.


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