Archiv für die Kategorie »Moleskine «

Bisher habe ich nicht über die Sonderedition der „Star Wars“ Notizbbücher geschrieben, die es aktuell bei Moleskine gibt, aber die sind euch sicher nicht entgangen. Ich habe Presse-Newsletter dazu bekommen und täglich ist meine Twitter-Überwachung voll von Tweets und Links zu den Star Wars Büchern.
Warum ich jetzt doch noch was dazu schreibe? Weil ich das Video Origami in Hyperspace witzig finde. Mal wieder ein gutes Beispiel für das sehr gute (virale) Moleskine Marketing. Ihr findet das Video auch direkt bei YouTube.
Die Moleskine Star Wars Edition (Werbelink) findet ihr auch bei amazon. Das große Exemplar (Werbelink) kostet knapp 15 EUR. Details und Bilder findet ihr auch auf der Homepage von Moleskine.

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Screenhots

Moleskine stellt auf der offiziellen Homepage die neue Volant-Kollektion in frischen Sommerfarben vor.Das ist aber nicht die einzige Neuheit: Die Volant-Familie gibt es jetzt auch in neuen Größen. Künftig gibt es die drei Formate „Extra Small“, „P0cket“  und „Large“ – mit karierten oder linierten Blättern. Zudem haben Volant-Notizbücher runde Ecken.  Ein besonderes Set gibt es  in blau, himmelblau, rot und pink: 96 Seiten im 19×25 Format.

Screenshots Moleskine (C)

 

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Leserin Claudia postete in der Gruppe Notizbücher bei Facebook den Link auf den Artikel Notes on notebooks – The Leuchtturm1917 comes highly recommended, but can it outdo the classic Moleskine? im Guardian.
Der Autor findet die „Details, die bei Leuchtturm1917 den Unterschied machen“ eher verwirrend (ausführliches Register, Seitenzahlen, …). Übrigens: auch die Kommentare des Artikels sind lesenswert.


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Moleskine verteilt im aktuellen Newsletter Informationen zur neuen Version von MSK. Damit kann man nun online das Seitenlayout in einem Ediotr selbst entwerfen und anschließend ausdrucken. Bestellen kann man die Bücher mit dem Layout leider nicht – aber das ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit.
Den Editor finde ich sehr gewöhnungsbedürftig – da habe ich schon bessere gesehen. Und der Link auf „buy the real one“ funktioniert nicht und führt auf eine nicht existierende Seite.


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Screenshot JournalingArts

Vor ein paar Tagen habe ich die ersten neuen Kalender von Moleskine für 2012 vorgestellt.Inzwischen wurden weitere Details bekannt. In die Kalender-Linie 2012 werden zwei neue Cahier Kalender aufgenommen. Sie sehen aus wie die Moleskine Cahier-Notizbücher.  Das Kalenderformat ist neu: Auf jeder Seite  finden sich 7 Tage wieder. Auf einer Doppelseite also 14 Tage. Das ist natürlich sehr platzsparend. Wer nur wenige Termine hat, findet die neuen Moleskine Cahier Kalender sicher sehr praktisch. Ich bevorzuge die Weekly-Variante mit 1 Seite pro Woche und daneben einer freien Seite für Notizen.

Die neuen Cahier-Kalender gibt es in den Farbtönen „Mais“, „Terracotta“, „Weizen“ und „Ginger.

Wie bei Moleskine-Kalender üblich gibts auf den ersten 28 Seiten eine Menge Zusatzinformationen

  • eine Seite mit persönlichen Daten
  • ein Monatskalender
  • Jahreskalender für 2012 und 2013
  • internationaler Urlaubskalender
  • Urlaubsplanung und Memo-Charts
  • eine Zeitkarte
  • internationale Telefonnummern und Masseinheiten

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(C) Journalingarts.com

Bei JournalingArts habe ich die ersten neuen Kalender für 2012 von Moleskine entdeckt. Sie stammen von Sergey Bakin, einem Künstler und Designer aus Russland. Seine Galerie kann man auf der Seite Behance Network anschauen. Die anderen Kalender wurden vom schwedischen Graphiker Mattais Adolfsson entworfen. Mattais Adolfsson ist ein in Schweden bekannter Zeichner.

(c) JournalingArts

Es handelt sich dabei um Wochenkalender, die am 1. Januar 2012 beginnen und bis 31. Dezember dauern.  Die Serie gibts nur als Hardcover im horizontalen Kalenderformat.  Wie immer gibts ein Lesebändchen, ein Gummiband und eine Tasche bei Moleskine.

(c) Journalingarts

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Aufmerksamen Verfolgern der Notizbuchszene ist es wahrscheinlich nicht entgangen und bei Twitter kann man der Info nicht entkommen: Moleskine wird in Zukunft auch Taschen verkaufen. Bereits Mitte April habe ich die entsprechende Pressemeldung erhalten, bin aber bisher nicht dazu gekommen, darüber zu berichten.
Insgesamt soll es fünf verschiedene Taschentypen geben, die ab 75 EUR aufwärts kosten werden. Im Presse Newsletter heißt es zum teuersten Tasche, dem Utility Bag (13% EUR):

[…] Der gemoldete Boden ermöglicht Standfestigkeit und verbessert die Wasserabweisung. Verstellbarer Gurt mit verdecktem Schiebeverschluss. Griffe mit Druckknöpfen und Verschluss-Abdeckung. Vordertasche, zwei Seitentaschen und eine Innentasche mit Reißverschluss. Innen eine Velours-Fütterung und eine hintere Trennwand aus Frottee um Moleskine Multipurpose Cases befestigen zu können. Entworfen, um das Moleskine Storage Panel aufzunehmen. Kann genutzt werden, um jeden Laptop mit einer Bildschirmgröße bis zu 15 Zoll zu transportieren. […] Die Writing, Travelling und Reading Kollektionen werden weltweit
ab April 2011 in Buchhandlungen, Kaufhäusern und Design-Shops erhältlich sein […]

Bilder findet ihr bei Moleskine und in diesem YouTube Video:

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Leserin Susanne machte mich auf die Moleskine Clip-On Stifthalter aufmerksam:

[…] Refillable pens, cedar wood pencils and an accessories set designed to round out the writing kit. These are the writing and drawing instruments from the new Writing Collection, designed to attach to Moleskine notebooks with a simple clip. […]

Fotos dieser kantigen Stift-Clips findet ihr im Artikel bzw. im passenden YouTube Video:

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Via fastcodesign fand ich den Artikel Unify, Simplify, Amplify: How Moleskine Gets Branding Right, in dem der Autor Ken Carbone versucht, die unglaublich erfolgreiche Markenbildung von „Moleskine“ zu analysieren.
Die drei Schritte „Unify, Simplify, Amplify“ beschreibt er in $100K of Free Branding Advice, in Just Three Words als generellen Prozess, um eine erfolgreiche Marke zu etablieren. Und Moleskine ist nun sein Fallbeispiel. Dazu redete er auch mit Maria Sebregondi, die bei Moleskine für die Markenbildung zuständig ist. Sie gibt interessante Auskünfte zur Selbtswahrnehmung von Moleskine:

[…] Moleskine is a cultural icon. It is not a simple notebook, and it is not a commodity, but a free platform for creativity. […] We have a strong network of partners, and each has its own network of retailers. Our business model is to cultivate a big network, while keeping the company small. […]

Moleskine lebt von seinen Fans und der „Community“, die das Produkt emotional auflädt und mit einem Nimbus versieht, der mehr ist als kostenlose Werbung. Mit jährlichen Verkäufen von 200 Millionen Dollar und einem Wachstum von 35 % ist Moleskine sicher einer der wichtigsten Spieler im Notizbuchmarkt und wird es auch für einige Zeit bleiben. Der Artikel von Ken Carbone gibt interessante Einblicke in die „Marke Moleskine“.


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alle Bilder by Julia

Im Dezember kündigten wir im Notizbuchblog an, dass Moleskine seine Passions Serie erweitern will. Das ist mittlerweile passiert.

Ich habe schon längere Zeit ein Moleskine Passion der ersten Stunde in Gebrauch, ein Rezept-Moleskine.  Ich habe es damals gekauft, weil ich eine neue Möglichkeit gesucht habe, meine ganzen Rezepte unterzubringen, denn bisher herrscht in unserer Küche emsige Zettelwirtschaft. Man schneidet mal hier und da ein Rezept aus oder lässt sich ein besonders tolles Rezept von Freunden und Bekannten abschreiben.

Das Moleskine Passion Rezept-Journal kommt wie alle Moleskine Passion Journals in einem schwarzen Einband mit eingestanzten Motiven daher. Es ist 240 Seiten stark und unterteilt in mehrere Register, die man an der Seite entweder selbst beschriften kann oder die dafür vorgesehenen Aufkleber drauf kleben kann. Im Kern besteht das Buch aus 2×6 Rubriken, wovon die ersten 6 bereits vorbeschriftet sind („Appetizers“, „First Courses“, „Main Dishes“, „Side Dishes“, „Desserts“, „Cocktails“).  Jede Rubrik umfasst 17 Seiten. Auf jeder Seie ist  Platz für Zutaten, Hinweise zur Zubereitung und Angaben zu Schwierigkeitsgrad und Vorbereitungszeit sowie auch ein abgeteilter Bereich für Notizen. Diesen Teil finde ich sehr praktisch und übersichtlich.

Denn man sollte sich auf die wesentlichen Rezepte beschränken: Nur die ersten 6 Register bieten die oben erwähnte – in meinen Augen tolle – Rezeptaufteilung. Die weiteren 6 Blanko-Rubriken sind pro Seite lediglich in 5 gleich große Zeilen unterteilt. Für mich ist das etwas schade, weil der Platz etwas spärlich ist. Mir wäre es lieber gewesen auch die anderen Register wären mit den Rezepteseiten ausgestattet. Erst die letzten Seiten des Buches sind wieder brauchbar, sie sind nämlich blanko. Toll ist das Inhaltsverzeichnis, wo man alle Rezepte eintragen kann. Durch eine Seitennummerierung findet man so jedes Rezept wirklich sehr schnell wieder.

Als Zugabe gibt es bei allen Passion-Journalen Aufkleber. Die des Rezeptjournals finde ich nicht sehr brauchbar. Es gibt Saison-Aufkleber und Bewertungsstiker wie („wow“, „hate it“ und „wonderful“).

Insgesamt finde ich das Journal teuer. Es kostet 19,10 Euro. Der Preis ist also recht happig. Ich finde dafür kann man auch ein normales Notizbuch verwenden und eigene Register einbauen oder noch besser ein Ringbuch.

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