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Eine wahre Flut von Lederbüchern hatte die Firma amarcord aus Italien auf ihrem Stand. Leider gibt die Homepage nicht viel her – ich bekomme dort dauern Seitenfehler. Die Bücher auf der Messe machten einen handwerklich sehr soliden Eindruck und die Vielfalt der verwendeten Papiere war beeindruckend. Die Einbände hatten eine riesige Bandbreite: von einfachem glattem Leder bis zu bedruckten Büchern, etwa im Stile des Logbuchs eines Schiffes.
Der Name der Firma ist eine Anspielung auf den Sinn des Schreibens: das Erinnern. Wie ihr bei Wikipedialesen könnte, gab es einen Film, der so heißt wie die Firma. Und dort steht auch, was amarcord heißt:

Amarcord ist ein Film des italienischen Regisseurs Federico Fellini aus dem Jahr 1973. Der Name des Films ist italienisch, im Dialekt der Emilia-Romagna für „Ich erinnere mich“.

Hier zwei Fotos der Bücher:


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Auf der paperworld hätte ich Stunden am Stand von Sulek Production verbringen können, was in erster Linie an den unglaublichen Geschichten von Herrn Al-Roubaie lag, dem Geschäftsführer von Sulek Production. Die Firma Sulek Production ist einer Berliner Notizbuchmanufaktur und produziert neben Produkten für den eigenen stationären Laden „Papier Concept“ u.a. auch Notizbücher für manufactum. Hier zwei Fotos vom Stand:


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Leider konnte ich Herrn Al-Roubaie bisher nicht mehr per Mail erreichen. Er hatte mir so viele Geschichten erzählt, dass ich darüber gerne ausführlich im Blog berichtet hätte. In seinen mehr als 15 Jahren Erfahrung mit dem Thema Notizbücher hat er interessante Firmen kennengelernt und konnte viele Details zur Geschichte verschiedener Details und Produkte erzählen. Ich werde aber am Ball bleiben und sobald ich eine Geschichte habe, werdet ihr sie hier lesen.
Auf der Homepage von Sulek Production findet ihr viele Fotos der Werkstatt und der Produkte (s. Screenshot unten). Leider gibt es zum stationären Laden keine fertige Homepage.


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Dafür findet ihr aber bei spyy.de die genaue Lage und ein Foto des stationären Ladens:


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In Berlin gibt es sehr viele Notizbuchmanufakturen, wie ich immer wieder feststellen darf. Auch morgen wird es wieder einen Artikel zu einer Berliner Manufaktur geben – so wie heute. Auf der paperworld war einer der ersten Stände, die ich besuchte, der von papoutsi!, die sich selbst so beschreiben:

Die Ledermanufaktur papoutsi! ist ein Unternehmen, das sich – in enger Zusammenarbeit mit anderen Berliner Handwerksfirmen – entgegen dem allgemeinen Trend in Fernost produzieren zu lassen, die lokale Produktion in der Hauptstadt auf seine Fahnen geschrieben hat. Auch die Rohstoffe kauft Firmeninhaber Jörg Wlotzka in Deutschland und Europa ein.
Derzeit fertigt das Team der Manufaktur eine große Bandbreite an Taschen, Börsen, Etuis, Adress-, Notiz- und Tagebüchern sowohl in klassischem schwarzen Nappa als auch in farbigem und ausgefallenem Leder, Filz und anderen Stoffen.

Leider finde ich die Visitenkarte des netten Herrn am Stand nicht mehr. Er erzählte mir, dass er nicht genügend handwerklich begabte Leute bekommen kann (speziell für das Thema Lederverarbeitung), um alle Aufträge schnell ausführen zu können. Der Firma scheint es also gut zu gehen.
Die Produktpalette ist sehr weit gefächert und neben Lederbüchern gibt es auch schöne Filzprodukte: „berliner filz“. Kaufen könnt ihr die Produkte online bei Luiban; über diesen Shop werde ich noch getrennt berichten. Zum Abschluss ein Foto vom papoutsi! Stand auf der paperworld 2010:


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In pinetti – USB Stick als Notizbuchverschluss hatte ich über eine Neuheit berichtet, die ich auf der paperworld entdeckt hatte: ein Notizbuch mit einem USB Stick als Verschluss. Die Presseabteilung des Herstellers pinetti hat mir nun noch weitere Fotos zur Verfügung gestellt, damit ihr euch ein besseres Bild der Bücher machen könnt. Zudem gab es noch ein paar Presseinformationen zu den Büchern:

Designed by Habits Studio Quattrogiga is a silicone accessory equipped with a 4 giga usb key. A strip with a usb key at its end closes elegantly the notebooks fixing itself in the silicone cap placed on the cover. The strip has two buttons that makes it completely detachable. The closing system of the collection Quattrogiga is an international patent. […] The collection is available in weekly and daily diary as well as in the notebook version with different sizes all interchangeable in order to re-use them once finished. Available in red, black, dove-color and white the new collection matches with a single gesture the pen and the computer, the digital and the manual, present and future.

Der USB Stick lässt sich also auch über zwei Tasten komplett vom Buch lösen. Damit dürften auch keine Anschlussprobleme an versteckte USB Ports am Rechner auftreten, wie ihr in den Kommentaren zum letzten Artikel vermutet hattet.


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© pinetti


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© pinetti


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© pinetti

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In der Umfrage: Wo bewahrt ihr eure Notizbücher auf? wollte ich von euch wissen, wie ihr eure Bücher einlagert. Die Umfrage läuft nicht mehr. Seit vorgestern läuft eine neue Umfrage.
Doch jetzt erst einmal zur Verlosung. Wie gestern erwähnt hat mir Leuchtturm1917 eine umfangreiche Zusammenstellung von Büchern zukommen lassen. Besonders interssant und passend zur obigen Umfrage finde ich den A4+ Dokumentensammler, in den man locker vier DIN A4 Notizbücher einlegen kann. Hier ein paar Fotos dazu. Zuerst eines, das den Dokumentensammler im aufgeklappten Zustand zeigt, mit einem DIN A4 Notizbuch (schwarz, liniert) innenliegend:


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Der Dokumentensammler ist schwarz und abwischfest. Innen und an den Seiten ist er mit creme-farbenem Papier kaschiert. Eine wirklich schöne und stabile Aufbewahrungsmöglichkeit.
Hier noch ein Bild im verschlossenen Zustand. Er kann mit zwei Stoffbändern verschlossen werden, die man z.B. als Schleife binden kann. Anschließend steht er problemlos aufrecht im Bücherregel. Natürlich kann man auch andere DIN A4 Dokumente darin aufbewahren:


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Die gezeigte Kombi von Dokumentensammler und 230+ Seiten Notizbuch möchte ich an euch verlosen. Da es sich bei dieser Verlosung um ein besonders wertvolles Objekt handelt, sind die Teilnahmebedingungen dieses Mal etwas aufwendiger als sonst:

  1. Die Verlosung startet jetzt und endet am Mittwoch 03. März 2010 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss mir mir ein Foto per Mail schicken (E-Mail Adresse siehe Impressum), auf dem ersichtlich ist, wie der- oder diejenige seine/ihre Notizbücher aufbewahrt: also Bücher gestapelt, im Regal, im Keller, in einer Kiste, …
  3. Bitte sendet mir nur Bilder, die ich auch im Blog veröffentlichen darf – sonst gilt die Teilnahme nicht
  4. Nach Ende der Verlosung werde ich alle Bilder in einem Artikel veröffentlichen und durchnummieren
  5. Über den Gewinner entscheidet dann der Zufallsgenerator

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Kategorie: Leuchtturm 1917, Umfrage  Tags: ,

Auf der paperworld war ich beeindruckt von der Vielfalt an Produkten (nicht nur Bücher) am semikolon Stand. An diesem Stand gab es auch eine Menge anderer Marken neben semikolon, nämlich auch Pierre Belvédère oder Quattro Colori. Die ungewöhnlichen Bücher von zequenz haben mich aber magisch angezogen: die Bücher sind in Rot und in Schwarz erhältlich und haben eine besondere Bindung, die auf den ersten Blick wie eine übliche Klebebindung aussieht. Die Bindung erlaubt es, ein Buch quasi einzurollen, und das Buch wirklich echte 360 Grad aufzuschlagen, ohne dass der Buchrücken bricht. Hier zwei Fotos der Bücher:


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Die zequenz Homepage hat eine technische Anmutung (und für mich auch sehr ansprechendes Aussehen), adressiert aber jeden, der gerne schreibt und seine Gedanken in einem Notizbuch festhält:

The very act of writing, putting down on paper your own narrative of your journey along the road of life is both a meditative and enlightening process. It encourages insightful thinking and self improvement. The result is a harmonious relationship with your inner self and with others who share your time and space.

zequenz selbst ist eine Marke von Zenith Paper aus Bangkok und soweit ich weiß, werden die zequenz Bücher auch in Thailand produziert.
Die Bücher werden demnächst sicher auch in Deutschland auftauchen, denn während ich noch am Stand war, hat das Standpersonal stetig Bestellungen von Händlern aufgeschrieben. Hier ein Screenshot der zequenz Homepage.


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Heute morgen habe ich von meinem Messebesuch bei Leuchtturm1917 auf der paperworld erzählt und angekündigt, dass weitere Artikel zu Leuchtturm Neuheiten folgen.
Mein Paket mit den Ansichtsexemplaren enthielt neben den noch nicht offiziell verfügbaren bunten Notizbüchern auch noch zwei DIN A4 Bücher (eines liniert und dick und eines mit Punktraster und dünner), sowie einen Klemmbinder und einen DIN A4+ Dokumentensammler. Danke an Herr Döbler für die Bereitstellung dieser Ansichtsexemplare:


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Doch nun zu den Büchern, die es offiziell noch gar nicht gibt und zu denen ich bisher auch noch keine Bilder im Internet gesehen habe: die neuen bunten Einbände der Leuchtturm1917 Notizbücher in fünf Pastellfarben sowie schwarz und weiß (das Glänzen kommt von der Verpackungsfolie):


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Wegen des großen Erfolges der Bücher, die Mitte April 2010 verfügbar sein sollen, wird es sogar noch Kalender in den entsprechenden Farben geben. Herr Döbler schreibt mir dazu:

1) In den letzen Wochen sind die Notizbücher in den 5 neuen Farben auf allen Messen sehr, sehr positiv aufgenommen worden.

2) Häufig wurde im gleichen Atemzug nach Kalendern in diesen Farben gefragt.

3) Der weibliche Teil unserer Zielgruppe hat sehr spontan und intensiv auf die Farben reagiert. Dazu zählen Damen hier im Haus, Einkäuferinnen, Mitaussteller und natürlich das allgemeine Messepublikum.

4) Zudem ist der Anteil weiblicher Buch-Kalendernutzer höher als der Anteil männlicher Nutzer. Herren scheinen häufiger am Rechner zu sitzen und dort ihre Termine zu verwalten. Wohingegen Damen Ihre Termine in einem Buchkalender und weniger in einem PC oder Handy pflegen. Das mag damit zusammenhängen, daß wir es in der weiblichen Zielgruppe häufiger mit Selbstständigen oder Müttern zu tun haben. Die planen ihre Zeit mit und für ihre Kunden, Kinder, Freundinnen / etc. eher in einem Buch als in einem PC / Outlook – Programm.

5) Wir haben uns daher bewußt auf die kleineren „weiblicheren“ Formate „MEDIUM“ und „POCKET“ konzentriert.

6) Wir haben und für das Layout des „Wochen-Kalenders mit Notizbuchseiten entschieden, da dieses Layout insb. bei dem kleineren Format Pocket Vorteile gegenüber den anderen Modellen hat.

Wochenkalender und Notizbuch bedeutet links die Woche und rechts linierte Seite (inkl. Extraheft). Die Preise der Kalender werden voraussichtlich denen der schwarzen Kalender entsprechen. Die 2011er Kalender sollen zum 1. Juni 2010 in den Handel kommen; gesehen habe ich die auch noch nicht. Auf der paperworld war die Entscheidung für die Kalender noch nicht gefallen und man hat sich sehr kurzfristig für die Produktion entschieden.
Hier noch eine Nahaufnahme eines bunten Notizbuches:


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Bevor die Bücher auf dem Markt sind, werde ich sie an euch verlosen. Bleibt also dran!

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Kategorie: Leuchtturm 1917  Tags: , ,

Über den deutschen Hersteller Leuchtturm1917 hatte ich bereits berichtet bzw. eines der kleineren Bücher ausprobiert. Was mir an diesem Hersteller immer schon gefiel ist der tolle Name mit der Jahreszahl als Bestandteil – und der Name war schon weithin am Stand in großen Buchstaben sichtbar. Das Mantra des Unternehmens lautet: „Details make all the difference“ – und das durfte ich am Stand erfahren. Keiner der großen Hersteller auf der paperworld hat sich mir gegenüber so offen verhalten. Herr Döbler von Leuchtturm1917 erzählte mir sehr lange von der Geschichte der Firma und erklärte mir viele Produkte – und dabei redeten wir nicht nur über Notizbücher. Es war nicht zu übersehen: hier sind Leute mit Leidenschaft bei der Arbeit. Und nicht nur ich wurde freundlich empfangen. Wie ich erfahren habe, wurden auch andere Privatbesucher freundlich beraten.
Die Bücher kennen sicher die meisten von euch als schwarze Qualitätsware und in typischer Leuchtturm-Ausstattung: Solide verarbeitet, Lesebändchen, Seitennummerierung, Froschtasche, runde Ecken, Inhaltsverzeichnis, einige Aufkleber zur Markierung – kein Kapitalband. Meist präsentieren sich die Bücher so:


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Die Welt wird in Zukunft aber etwas bunter aussehen, da die Leuchtturm1917 Bücher ab Mitte April 2010 in verschiedenen Farben verfügbar sein werden. Die bunten Neulinge wurden auf der paperworld das erste Mal präsentiert und fanden – wie ich hörte – v.a. beim weiblichen Publikum starken Anklang:


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Vor einigen Tagen hat mir Herr Döbler ein großes Paket mit vielen Mustern zur Ansicht zukommen lassen. Das Paket ist so umfangreich, dass ich euch darüber lieber in nachfolgenden Artikeln berichten werde. Es wird dazu natürlich auch die ein oder andere Verlosung geben, damit ihr die Bücher auch begutachten könnt.

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Die Gewinner des brandbook Designwettbewerb – “Analog Notebook” stehen fest. Wie berichtet hätte ich als Jurymitglied dabei sein können, aber leider musste ich wenige Stunden vor dem Treffen der Jury absagen. Trotzdem hat mir brandbook freundlicherweise ein paar Fotos zur Verfügung gestellt, von denen ich vier Stück hier präsentieren möchte.

Bereits zum 3. Mal in Folge hat die Fachjury am vergangenen Wochenende die Gewinner des Brandbook Designwettbewerbs 09 ermittelt. Notizbuchliebhaber, Fans und Kreative aus ganz Europa hatten ihre Beiträge für das ultimative „Analog Notebook“ eingereicht.
Ein eindrucksvoller Beweis für das Interesse am Contest und die Wertschätzung eines Produkts, das in der schnelllebigen Technik-Welt von heute dennoch nicht wegzudenken ist. Wir freuen uns, an dieser Stelle die Gewinner der drei Wettbewerbs-Kategorien „Bestes Cover“, „Bestes Konzept“
und „Innovativste Idee“ mit ihren Siegervorschlägen präsentieren zu dürfen. Sie erhalten jeweils eine Prämie in Höhe von 1.000,- Euro.

Das beste Cover entwarf Melanie Schrader: ein Fußballschuh. Das Lesebändchen ist ein Schnürsenkel und ein Einband auf den man Stollen schrauben kann. Passend zur anstehenden Fußball WM.


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Die innovativste Idee kam von Andreas Klug und Michael Vasku: ein Notizbuch, dessen Seiten miteinander verwoben sind und sich als großes Ganzes ausfalten lassen. Allerdings kommt mir diese Idee sehr bekannt vor. Ich habe so etwas Ähnliches vor ein paar Tagen bei Nifty von notebookstories.com gesehen: Design Sojourn Reinvents the Sketchbook.


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© brandbook.de

Das beste Konzept hatten Arne Sonnabend und Danny Schuster: ein Notizbuch namens „einheit“, das einen Kalender und ein Notizbuch enthält – allerdings mit ein paar innovativen Besonderheiten:


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© brandbook.de

Soweit ich gehört habe, gab es um die 50 Einsendungen und auf dem folgenden Foto könnt ihr die Shortlist unmittelbar vor der Begutachtung durch die Jury sehen:


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© brandbook.de

Details zu den Gewinnerkonzepten findet ihr auf der brandbook Seite zum Wettbewerb. Dort gibt es auch Fotos zu den Beiträgen der Shortlist, die keinen der begehrten Preise gewonnen haben.

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Einen riesigen Stand hatte die türkische Firma Le Color auf der paperworld, der allerdings sehr leer war. Auf dem Stand gab es einen verlassenen Drehständer mit vielen bunten Notizbüchern, die ich genauer unter die Lupe nahm. Sofort kam ein junger Herr, der mir erlaubte ein Bild zu machen – unter der Bedingung, dass das Logo sichtbar ist. Er verneinte die Frage, ob es die bunten Bücher bereits auf dem deutschen Markt gäbe, und sagte mir zu, mir Infos zuzusenden. Allerdings kam bisher noch nichts. Hier erst einmal das Bild der Bücher:


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Ich wollte dann zur Vorbereitung dieses Artikels etwas auf der Le Color Homepage stöbern, aber die ist prkatisch unbenutzbar, da viele Links zu Grafiken auf der Seite nicht stimmen. Ich kann die Seite in meinem Firfox nur so aufrufen:


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Le Color selbst ist eine Marke der Firma Levent Print City, die die Marke wohl schon seit 25 Jahren bedient. Die Webseite ist eine einzige Flash Animation und in einer sehr kleinen Auflösung gehalten. Ich habe auch da nicht lange gestöbert:


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Insgesamt schade, da die Bücher an sich einen netten Eindruck gemacht haben.

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