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Rag&Bone zeigt Papierschmuck von Liz DeSousa. Bei flickr findet ihr weitere Fotos. Liz DeSousa ist eine New Yorker Künstlerin und Fotografin.
Bei dem Thema Schmuck kam mir folgende Ideen für die Damen unter meinen Lesern: wie wäre es, wenn der Schmuck in einem Notizbuch vorgestanzt wäre; so fein, dass man ihn einfach heraustrennen, falten und anziehen kann? So hätte man immer spontan den richtigen Schmuck dabei, wenn man sein Notizbuch dabei hat?


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Das erste, was ich beim Anblick der La lampada a soffietto di Myung-seo Kang dachte, war: ob man so eine Lampe aus einem Notizbuch basteln kann? Nicht umsonst heißt das Werk Book Light:

The Book Light, glow of a book, is inspired by Traditional bookbinding. We combined two elements that a book and a light with pleats. According to how you open the book, it adjusts the amount of light.

Der Entwurf stammt vom Designerteam STUDIO MS und es gibt ihn in verschiedenen Ausfertigungen. Mehr Bilder findet ihr auf der STUDIO MS Homepage:


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Wer irgendwann einmal Dokumente vernichten muss, der kann sich den Papervore anschauen (via thedesignblog.org):

PAPERVORE COFFEE TABLE – Turn your junk mail into recyclable mail. The Papervore is hungry for all of your printed leftovers. With a turn of the crank you too can put that gas bill off until next month. Powdercoated bent aluminum with mahogany and oak shelf, acrylic box. Inquire for custom colors. […] Winner of Design Within Reach 2010 Modern | Design | Function competition

Ich glaube nicht, dass man damit komplett Notizbücher schreddern kann, aber einzelne Seiten sicher. Der Screenshot der Designer:


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Matthias ist Mitarbeiter der Hamurger Designagentur JUNO, die eine neue Art von Notizbuch auf den Markt bringen wird: to cover. Hier ein Ausschnitt aus dem entsprechenden PR-Text:

Bei TOCOVER handelt sich um eine Notizbuch-Serie mit gut recherchierten Inhalten, die ursprünglich 2009 für den Papierhersteller Peyer Graphic realisiert wurde. Aufgrund der großen Resonanz und den Auszeichnungen durch den TDC, New York, entschloss sich die Agentur zu einer limitierten Neuauflage, um diese zum Test-Verkauf einem breiteren Publikum vorzustellen.
Ab Mitte Mai sind die Mehrzweck-Bücher in ausgewählten Buchläden und Künstlerbedarfgeschäften bundesweit zu erwerben.
In der ersten Edition dreht sich alles um nützliches Wissen rund um das Thema DESIGN. Hier finden Sie wertvolle Tipps zu Fragen der Gestaltung, Typographie und vieles mehr. Das zweite Buch beinhaltet schwerpunktmäßig das Thema NATURE. Hier befasst sich JUNO mit der Sonne, dem Klima im Allgemeinen, der bewussten Ernährung und gut durchdachten Gestaltungen. Beide Werke (Format A6) umfassen insgesamt 150 Seiten, davon sind je 32 Seiten voll mit Wissen, die restlichen 128 Blanko-Seiten sind dann frei für kleine Zeichnungen oder Gedanken die schnell notiert werden wollen. Die Hersteller der Grundmaterialien sind Peyer Graphic (Cover-Material), Arctic Paper (Papier). Beide Unternehmen sowie die Druckerei Eurodruck sind FSC zertifiziert.

Möglicherweise bekomme ich noch Belegexemplare für einen ausführlichen Test. Bis dahin könnt ihr euch auf tocover.de über die beiden ersten Modelle informieren und einen Laden in eurer Nähe suchen – so viele sind es noch nicht. Hier ein paar Bilder, die Matthias mir zur Verfügung gestellt hat:


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© to cover


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© to cover


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designerblog.it mag Regale genauso gerne wie ich und daher berichten sie auch oft darüber, etwa in The Boa Shelf , gli scaffali di Tuyo Design Studio. Das Regal besteht neben den üblichen an der Wand befestigten Brettern aus Händevorrichtungen. Wie üblich kann man Bücher auf den Brettern abstellen. Die Bretter haben aber Schlitze, durch die Stoffteile hängen und Schlaufen bilden. So kann man auch in den Schlaufen unter (!) den Regalen etwas lagern. Die Idee ist von tuyo design. Wenn ihr auf die Seite geht, braucht ihr etwas Geduld. Dann auf „Works“ klicken (links unten) und das Regal in den schematischen Darstellungen suchen.
Auf der Seite gibt es noch weitere schöne Entwürfe. Das ist ein Screenshot des Designstudios tuyo design


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Hier ein Screenshot von designerblog.it


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Ines hat in einem Kommentar zu Notizbuchaufbewahrung für den Schnellzugriff einen tollen Tipp auf ein anderes Sitzmöbel gegeben, das es wohl schon seit Jahren gibt: den Stuhl Bookinist von Nils Holger Moormann:

Bookinist ist ein mobiler Lesesessel. Dem Prinzip einer Schiebkarre nachempfunden, kann er an den Lieblingsplatz gerollt werden. Ca. 80 Taschenbücher lassen sich griffbereit in den Arm- und Rückenlehnen verstauen. Mit einer Leselampe und verborgenen Fächern für Schreibutensilien (Leselupe, Lesezeichen, Stift, Spitzer und Notizbuch werden gleich mitgeliefert) lädt Bookinist zum Schmökern und Sinnieren ein.

Den Stuhl gibt es in den Farben Weiß, Schwarz und Rot. Er ist ca. 80 cm hoch, 75 cm breit und ca. 90 cm tief und aus Sperrholz gefertigt. Zum Schnäppchenpreis von 2180,00 Euro gibt es ein Designobjekt, das schon Preise gewonnen hat.
Hier der Screenshot der Homepage, auf der ihr weitere Bilder findet:


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stilsucht berichtet über einen sehr ungewöhnlichen Regalentwurf. Die Designer um Ein Screenshot der Sloom & Slordig haben schmale Gefächer konstruiert, die sich horizontal oder vertikal über- bzw. aneinander stellen lassen. Die Konstruktion sieht wirklich gewagt aus und für mein Dafürhalten etwas instabil. Ich hätte Angst, dass die Konstruktion wegrutscht, obgleich ich die Konstruktion als solche ansprechend finde. Die Designer schreiben:

For those familiar with the Pile Cab the concept of this design is obvious. Instead of a single frame for each book, four to seven frames have been combined. In the photos we have chosen a vertical setup, but a horizontal setup is also option.

Ein Screenshot der Sloom & Slordig Homepage:


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In der Umfrage: Wo bewahrt ihr eure Notizbücher auf gaben die meisten von euch an, die Bücher im Regal zu lagern. Und wie ich von einigen von euch weiß, habt ihr mehrere Bücher gleichzeitig im Einsatz: eines für Ideen, ein Tagebuch, ein Zeichenbuch, etc. Wenn ihr ein gemütliches Sitzmöbel (vulgo: Sessel) sucht, der euch Schnellzugriff auf alle Bücher bietet, dann solltet ihr euch den Hoi Magazine chair anschauen, über den das Bookshelf Blog berichtet:

This Hoi Magazine chair is a design made for an advertisement campaign by Jules and Jeremy. More than 30 highly respected people from the Dutch press and advertisement world have been photographed in this chair for the campaign. The advertisements have been printed in marketing and ad magazines. The HOI chair is made of quality MDF finished with mat white lacquer. The seat is made of durable sky and the magazines are laying on hardened glass. […] 116 cm wide x 82 cm deep x 73 cm high

Der Entwurf stammt also von Jules and Jeremy Art Design, auf deren Seite ihr den Stuhl per Mail bestellen könnt; allerdings kann ich den Preis nirgends finden. Die anderen Möbel auf der Seite sind mit Preisen versehen und scheinen mir in Anbetracht des Designaspekts durchaus nicht überteuert. Hier ein Screenshot des Bookshelf Blog. Ein Stuhl für Bücher (und Zeitschriften) …


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Zur Aufbewahrung eurer Notizbücher findet ihr im Blog viele Regale. Vor ca. zwei Wochen sah ich in einem Laden in Gent / Belgien ein Regal, das -richtig bestückt – den Bücher ein schwebendes Aussehen gibt. Es heißt folgerichtig Umbra Conceal Grande Invisible Book Shelf:

Now your walls can appear shelf-free while still providing storage for your treasured books. With the Umbra invisible book shelf, winner of the Umbra-Pratt design competition, your books appear to float in the air. Easy to install, convenient and attractive.

Da Regal hält bis zu 9 kg (Notiz-)Bücher, die man auf der einfachen Konstruktion stapelt. Das unterste Buch muss so angeordnet werden, dass der Deckel des Einbandes in eine kleine Halterung geschoben wird, damit er nicht herunterklappt. Damit wird der untere Teil es Regales verdeckt. Die Bücher selbst verdecken die Wandhalterung, wenn man sie stapelt.
Hier ein Screenshot eines Shops, der das Regal anbietet. Am besten schaut ihr auch kurz bei kuglers.com an. Dort sieht man besser, wie das unterste Buch anordnen muss.


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Selektive Aufmerksamkeit oder Zufall? Regale sind gerade in Mode und ich berichtete gestern bereits über ein Regalblog und ein Tischregal. In Step in and roll over the ‘Circular Walking Bookshelf’ to access the books findet ihr eine völlig neue Form eines Regals: ein rundes Regal, in dessen Innern man laufen kann. Konstruiert hat das Wunderwerk das Designstudio David Garcia:

[…] The Archive Series are investigations on space and books. Its departure point is density and micro spaces, and a series of traditional relationships that humans have to books. Private collections have existed for centuries, but when this is added to nomadic behaviour, curious contradictions arise; this is the area studied by Archive II. How can an individual travel with it’s own library, given that books are so heavy? This is something we can all relate to when moving house. […]

Ob ich mich dem Regal reisen möchte, weiß ich nicht. Aber auch als statischer Blickfang an der Wand finde ich es unglaublich. Hier ein Screenshot des Design Studios David Garcia:


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Nun der Screenshot des Design Blog, in dem ich das Regal gefunden habe.


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