Archiv für » Mai 16th, 2010«

Der Artikel ist schon zwei Jahre alt, aber trotzdem interessant für Freunde von Notizbüchern: 26 Years, 85 Notebooks. Michael Bierut berichtet von seiner Leidenschaft zu Notizbüchern und gibt Einblick in seine Vorlieben:

[…] once asked me why I didn’t have a different notebook for every project. I have to admit, this would be more useful. But I don’t. I fill each one up and then move to the next one, the projects all jumbled together. Starting with the third one, every one of them is numbered. Except for two at the very beginning that used gridded paper, they have blank, unlined pages. […]

Im Artikel findet ihr auch viele Fotos seiner Bücher – von innen und von außen.


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Mein Twitter-Monitoring bescherte mir den Tweet von @adamcreen, dass die Kugelschreibermarke BIC einen Wettbwerb ausgelobt hat, mit dem bewiesen werden soll, wie lange ein BIC Stift hält. Informationen dazu gibt es direkt auf der BIC Challenge Webseite.

The BiC® Cristal® Medium allows you to ramble on like no other pen. We’re so confident about how far it writes, we’ll give you £10 just for finishing one. Recent research tells us The BiC® Cristal® Medium takes you up to 2 x further than other usual ball point pens, so finishing one won’t be easy. Whether you’ve been scribbling notes or you’ve penned a masterpiece, we’d love to see how you do it – send us your results for our gallery. But more importantly, send us your empty pen. And we’ll send you a tenner.

Besonders angetan hat es mir die Gallery der bereits eingereichten Beiträge:


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Also ran an die Notizbücher!

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Der Guardian berichtet im Artikel Keeping a diary makes you happier von pschologischen Untersuchungen, wonach Tagebuchschreiben enorm hilft, Emotionen zu verarbeiten (danke an @reku für den Tipp) . Dazu wurden Gehirnscans durchgeführt, um die Gehirnaktivität entsprechender Tagebuchschreiber zu untersuchen.

[…] „Writing seems to help the brain regulate emotion unintentionally. Whether it’s writing things down in a diary, writing bad poetry, or making up song lyrics that should never be played on the radio, it seems to help people emotionally,“ Dr Lieberman said. […]

Man bat außerdem zwei Gruppen jeden Tag 20 Minuten zu schreiben. Die eine Gruppe schrieb über Gefühle, die andere über neutrale Themen. Die Gehirnaktivitäten der beiden Gruppen unterschied sich deutlich – die „emotionale“ Gruppe schien in den Gehirnregionen aktiver, die für die Gefühlskontrolle zuständig sind. Zudem schien Tagebuchschreiben bei Männern einen größeren Effekt zu haben als bei Frauen :

[…] „Men tend to show greater benefits and that is a bit counterintuitive. But the reason might be that women more freely put their feelings into words, so this is less of a novel experience for them. For men it’s more of a novelty,“ Lieberman said. […]

Die Studie zeigte auch, dass es einen Unterschied macht, wie man über seine Gefühle schreibt: eine eher abstrakte Sicht war hilfreicher als die Verwendung lebendiger Sprache, die in der Regel Emotionen schüren dürfte.
Im Notizbuchblog werden die Themen rund um Tagebücher sehr gern gelesen. Vielleicht findet ihr in den alten Artikeln zum Thema noch ein paar Artikel, die euch interessieren.

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