Auf der Suche nach einem Kunstbuch stöberte ich auf der Seite von TASCHEN, den meisten von euch sicher als Verlag für tolle Kunst- und Designbücher bekannt. Zufällig fiel mir ein Link auf Philipp Keel’s Simple Diary™ ins Auge:

[…] In a world where products are out as soon as they’re in, where communicating without wires doesn’t come without strings, and even our accessories need accessories, we need simple tools. A book that helps us look inside because we are overloaded outside. […] I hope you find a true friend, a great place or some wisdom through this book. That would make me happy. […]

Der Designer des Buches ist Philipp Keel, der auf seiner Seite viele seiner Arbeiten zeigt, unter denen auch Zeichnungen sind, die an klassische Notizbuchkunst erinnern.
Bei TASCHEN gibt es das Buch für 15 US $ zu kaufen. Bei amazon (Werbelink) kostet das Buch knapp 10 EUR.
Die Idee erinnert mich ein wenig an das Ankreuztagebuch bzw. das Tagebuch für Faule. Im Notizbuchblog findet ihr weitere Artikel zum Thema „Tagebuch“. Bei YouTube findet ihr Videos von simplediary. Eines davon gibt es am Ende des Artikels. Auf der Simple Diary (TM) Homepage kann man in den Büchern blättern und sich Informationen zu Philipp Keel und zum Hintergrund des Buches anschauen.
Hier noch ein paar Screenshots der Simple Diary (TM) Homepage und der zugehörigen TASCHEN Seite.


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Hier noch das YouTube Video zum Simple Diary (TM) Keel’s Simple Diary – What makes you happy?

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5 Antworten
  1. Iris sagt:

    Ich hatte das Simple Diary letztes Jahr auf der Buchmesse in der Hand. Es ähnelt diesem „Ankreuztagebuch“, über das Du neulich berichtet hattest: Hübsch gemacht, aber mir persönlich sind ein paar Zeilen pro Tag zum Ausfüllen/Ankreuzen viel zu wenig.
    Für Leute, die nicht wissen, was sie täglich schreiben sollen, ist es sicher ein gute Idee.

  2. Nimue sagt:

    Aber brauchen solche leute dann tatsächlich ein Tagebuch? 😉

  3. Christian sagt:

    @iris, nimue: für Schreibfrunde ist das bestimmt nichts. Aber ein Tagebuch mit vorgefertigten Denkpunkten, das man zusätzlich noch mit Freitext zukritzeln kann, könnte je nach Ausführung schon seinen Reiz haben. Man darf sich nur nicht an die Regeln halten 🙂

  4. Iris sagt:

    @Nimue: Ich höre öfter von Leuten, dass sie gerne ein Tagebuch führen würden, aber „nicht wissen, was sie schreiben sollen“, weil sie glauben, ihr Leben/ihre Gedanken sei(en) zu belanglos…
    Oder sie schaffen es im Alltag nicht, regelmäßig zu schreiben.

    Ein Tagebuch zum Ankreuzen/Ausfüllen könnte ein guter Start sein – und vielleicht auch ein Einstieg, um später zu einem „freien“ Tagebuch (ohne Vordruck) zu wechseln.

  5. Christian sagt:

    @Iris: ich glaube, dass viele auch Hemmungen haben, ihre Gedanken niederzuschreiben. Ankreuzen könnte auch zur Überwindung ein guter Start sein.

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