Wie ích immer wieder an den Artikelzugriffszahlen sehen kann, sind viele von euch Roterfaden Fans. Beate von Roterfaden hatte Angelika und mir schon vor einiger Zeit ein Tagebuch-Notizbuch zur Rezension zur Verfügung gestellt, aber wir sind nie dazu gekommen, darüber zu schreiben. Deshalb mit etwas Verspätung heute. Das Tagebuch Notizbuch wird auf der Roterfaden Webseite so vorgestellt:

[…] Fadengebunden – 80g Papier – 128 Seiten – linke Seite Punktraster // rechte Seite Notenlinien – Jedem Tagebuch liegt ein Sticker in der aktuellen Jahresfarbe bei. Wer diesen aufklebt, kann die eigenen Skizzen später nach Jahresfarbe archivieren. – Erhältlich in A6 und A5 -100% MADE IN GERMANY […]

Ein A6 Exemplar kostet 8,50 EUR. Meine beiden A6 und A5 Exemplare haben die üblich gute Roterfaden Qualität und die sichtbare Bindung, die beim Einlegen in einen Roterfaden Einband natürlich nicht mehr sichtbar ist. Interessant ist sicher die ungewöhnliche Lineatur: jede Doppelseite hat links Punktraster und rechts Notenlinien. Nun bin ich kein musikalischer Mensch und meine Tagebucheinträge schreibe ich schweigend, aber ich finde die Idee mit den Notenlinien zumindest so exotisch, dass sie fast schon wieder zu kreativen Lösungen anregt. Daher heute in Verbindung mit der Verlosung die Frage: wozu würdet ihr die Notenlinien nutzen, wenn ihr eure Tagebucheinträge in eines der Büchlein schreiben würdet?

  • Die Verlosung startet 11. Juni 2013 und endet am 14. Juni 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Bitte sagt mir im Kommentar, wozu ihr die Notenlinien nutzen würdet, wenn ihr eure Tagebucheinträge in eines der Büchlein schreiben würdet?
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Heute auch keine Verlosung über Twitter …

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23 Antworten
  1. Karl Heindel sagt:

    Hallo,

    kannst du etwas zur Fülltauglichkeit sagen? Hier hat sich Roterfaden nicht immer mit Ruhm bekleckert, z.b. mein A4 Kalender für 2010 für meinen großen TB ist nur bedingt füllertauglich, daher benutze ich ihn auch nicht.

    Gruß
    Karl

    P.S. Und die Einteilung des gezeigten Tagebuches/Notizbuches habe ich immer noch nicht begriffen. Ich wüsste nicht, wie ich die Notenlinien nutzen sollte, aber auch das gepunktete erscheint mir unpraktisch.

  2. Karl Heindel sagt:

    Edit: Ich meinte natürlich Kalender für 2013!

  3. Ute Heidorn sagt:

    Eine schöne Idee. Die Notenlinien regen zum Zeichnen an, oder ich würde sie als zusätzliche Schreibliniatur nutzen.

  4. ThomasM sagt:

    Ich würde sie einfach beschreiben. Evtl. gibt’s ja neue Textansichten.

  5. Udo Rieken sagt:

    Moin,

    in das Punktraster würde ich meine Tagesereignisse schreiben. Die Notenlinien würde ich mit einzelnen Begriffen, wie etwa Wetterbedingungen (Dauerregen) oder Gefühlszuständen (frisch verliebt), füllen.

    Viele Grüße
    Udo

  6. meinauda sagt:

    Oh, schon fast gekauft. Ich würde/werde sie für Schreibübungen in Englischer Schreibschrift nutzen, kleine Gedichte, Elfchen , Gedanken in schönster Schrift verewigen. Noten notieren (ich singe im Quartett) und mit neuen Texten unterlegen. Tolle Idee?

  7. Barbara sagt:

    Ich denke ich würde sie für Schreibschrift Übungen nutzen, damit meine Kinder auch noch die alte Schreibschrift kennenlernen.

  8. Andre sagt:

    Barbaras Idee gefällt mir wirklich gut. Ich will meine Handschrift mal wieder auf einen leserlichen Stand bringen, und ohne Übung wird das wohl nichts.
    Aber auch Karls Frage interessiert mich, wie es mit der Füller Tauglichkeit aussieht?

  9. Ute Heidorn sagt:

    Ich schreibe in meinen Kalender von Roter Faden täglich mit einem Lamyfüller und Lamytinte. Das klappt gut.

  10. Gerd sagt:

    Also ich fand die RF Notizbücher bislang, pardon my French, eine ziemliche Frechheit. Für den Preis läppische 40 Seiten? Im TB gehen die ja unter und wenn ich den TB mit den Dingern anfülle habe ich gerade einmal 160 Seiten… klar, ich kann andere Bücher einspannen aber mMn sollten die vom Hersteller zumindest perfekt passen. Wozu denn dann den TB mitschleppen wenn ich in jedem faden Moleskine mehr Schreibplatz habe, Klammern hin oder her… Jetzt scheint es endlich was mit mehr Seiten zu geben. Die Idee mit den Notenzeilen finde ich originell, ob brauchbar weiß ich noch nicht…vielleicht ein wenig zum Rumzeichnen, komponieren kann ich ja nicht 🙂

  11. Nicole M. sagt:

    Die Notenlinien würde ich für kleine Abschnitte meiner Lieblingsstücke verwenden, oder für die Ohrwürmer, die
    einem den lieben langen Tag so manchmal im Kopf
    herumschwirren ^^

  12. Uta sagt:

    Oh, klasse, Tagebücher für den Faden. Da probiere ich erst mal, zu gewinnen, bevor ich shoppen geh. Die Notenlinien regen zum Schreiben von Stichpunkten, kurzen Gedichten oder Zitaten an oder auch einfach mal zum zeichnen und kritzeln, ja, so was mach ich im Tagebuch auch :o)

  13. yoojin sagt:

    Ich liebe ungewöhnliche Lineaturen! Inspiriert viel mehr als ein weißes Blatt oder gewöhnliche Linien…

    Mit der linken Seite könnte man eine Menge anfangen: Normal beschreiben, sich selbst Linien zum schreiben ziehen, aber nicht langweilig horizontla, sondern ganz nach Lust und Laune, schön Kästekästchen spielen, wenn einem grad langweilig ist, prima Zeichnen (vor allem konstruktive Zeichnungen)…und und und.

    Mit den Notenlinien: Auch normal beschreiben, Todo-Listen erstellen, Schön-Schreiben/Kalligraphie üben, Bekritzeln, mit Schlagwörtern des Tage/der Woche füllen…und und und 🙂

    Würd ich auf jeden Fall sehr gerne in meinen RF aufnehmen…
    Liebe Grüße
    Yoojin

  14. chaosanteportas sagt:

    Wow, das ist mal was neues! Die Notenlineatur würde ich zum Zeichenen nutzen: ein laufender Strichmänchen zwischen den in den leeren Zwischenräumen geschriebenem Text würde eine besondere Art des Tagesbuchs ergeben!

    Ich würde das gerne testen und mich über so ein Band freuen dürfen!
    LG,
    chaosanteportas

  15. Petra S. sagt:

    Schaut auf jeden Fall interessant aus, würde die Notenlinien wahrscheinlich (unkreativerweise) auch ganz normal beschreiben…

    Lg,
    P.

  16. Christina sagt:

    In meinen Augen regen sowohl die Punkte als auch die Notenlinien zu kreativen Gedanken an. Sie könnten während des Schreibprozesses, wegen der Lineatur, die Überlegungen in neue vielleicht aufschlussreichere Bahnen lenken.
    Ich persönlich zeichne viel mehr in mein Tagebuch als das ich darin schreibe. Ich habe schon auf Notenlinien gezeichnet und fand es sehr erfrischend, in meinem Tagebuch würde ich solch eine Lineatur sehr begrüßen.

  17. Lisa sagt:

    Ich mag Notizbuch, die nicht nur außen ein schönes Design haben, sondern auch innen irgendwie besonders sind. Das Punktraster finde ich super – viel besser als Karos. Notenlinien finde ich originell, ich würde sie auch zum Schreiben nutzen. Und für Skizzen und um Karten usw einzukleben.

    Insgesamt gefällt mir das Design von Roterfaden sehr gut, der Taschenbegleiter ist eine super Erfindung.

    Viele Grüße

  18. Anja sagt:

    Ich mag (und nutze) eigentlich am liebsten kariertes Papier. Vielleicht sollte ich aber mal etwas anderes ausprobieren? Fördert bestimmt die Kreativität 😉 Wobei das bei Tagebüchern ja nicht unbedingt im Vordergrund steht.

  19. Friedrich Schrewe sagt:

    Ich find die Idee gut, ich würde es vielleicht nicht als Tagebuch, sondern Notizheft für meine Gitarre nutzen!

  20. beate sagt:

    das ist ja mal was… ich finde die Idee schön, würde sie vermutlich zum doodlen nutze und irgendwelche frechen Notenmännlein reinkritzeln und den Rest.. wie immer Tagebuch oder Reisebuch

  21. Ina sagt:

    Hab’s gerade erst gesehen, zum Glück noch nicht 18 Uhr 😉 Ich fände die Notenlinien super zum Braille-Üben. Das lernt man wenn man die Punkte schwarz gedruckt sieht schnell, aber wenn man es dann Original… das dauert. Ich habe das mal für eine Kollegin machen müssen und die hat mir damals als Hilfestellung Notenpapier (richtiges) gegeben. Außerdem könnte ich mir gut Zeichnungen drin vorstellen.

  22. Ralf sagt:

    Ich würde Tabellen bzw. fürs Zeichnen von kleinen Bildchen, oder dann doch zum Üben fürs „Schönschreiben“ verwenden …

  23. OliverK sagt:

    Dafür sind Notenlinien tatsächlich auch da: zum Notenschreiben! Das regt den Musiker in mir durchaus an, den ein oder anderen musikalischen Gedanken zu notieren….

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