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Wie die regelmäßigen Leser unter euch sicher schon mitbekommen habe, bekomme ich in letzter Zeit häufiger Notizbücher von Herstellern zu Ansicht. Letzte Woche meldete sich Herr Köster von der Buchbinderei Köster in Marburg bei mir. Diese Buchbinderei betreibt die Webseite Buchwerker.de, auf der man sich Bücher selbst gestalten und bestellen kann.

Buchwerker ist eine online-Buchbinderei, bei der man sich seine Bücher selbst gestalten kann.
Natürlich gibt es hier auch fertige Produkte zu kaufen, aber eines haben alle Bücher gemeinsam – es sind keine Massenprodukte von der Stange. Dafür finden Sie hier:
Qualität, Individualität, Neue Trends, ausgefallene Materialien und Unikate

Es gibt auch verschiedene fertige Bücher im Angebot,wie zum Beispiel die Edition L zum Preis von 46 EUR das Stück

Echter Ledereinband in handlichem Format ideal für die Handtasche oder das Businessbag; 15 cm hoch – 11,5 breit und 2 cm stark. Der Buchblock natürlich in Fadenheftung mit Zeichenband und Kapital. Papierqualität: opak 100g chamoix holzfrei satinert – sehr fein und edel. Die Lieferung erfolgt in einer edlen Feinkartonage mit Silberprägung passend zum Produkt.


© Buchwerker.de

Auf meine Frage hin, ob auch die Bücher der Edition L von Hand gefertigt werden, antwortete Herr Köster:

… ja schon, wobei Handeinband nicht bedeutet, daß es bei uns keine Maschinen gibt. Ich betreibe eine sogenannte Sortimentsbuchbinderei, d.h. von der Restaurierung über Reparaturen bis zur Kleinauflage machen wir hier eigentlich Alles. Unser „Brot und Butter Geschäft“ ist das Binden von Periodica für große Unis in ganz Europa.
Aber unsere Auflage fängt bei Stückzahl 1 an. Der Shop ist ein Tribut an meinen „Berufsfetish“ und läuft halt so etwas stiefmütterlich begleitet nebenher. Gleichwohl machen wir natürlich auch solche Geschichten, wie Brandbook etc.

Herr Köster hat mir zwei interessante Bücher als Ansichtsexemplare zugeschickt, die ihr im folgenden Bild seht:


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Das linke Buch trägt zusätzlich einen Aufkleber mit meinem Namen. Es hat ein sehr schönes Papier und einen sehr festen und stabilen Halbgewebeband. Das rechte Buch hat ein ungewöhnliches Format kombiniert mit einem optisch wie haptisch sehr ansprechenden roten Ganzgewebeband. Der Unterschied in den Einbänden: beim Ganzgewebeband ist das Buch und der Rücken mitdem gleichen Material bezogen, beim Halbgewebeeinband nur die Vorder-und Rückseite, während der Rücken mit Gewebe bezogen ist.
Die Bindequalität beider Bücher ist – wie bei einer Manufaktur zu erwarten – sehr gut. Hier eine Detailansicht der beiden Buchrücken, auf denen auch das beidseitig vorhandene Kapitalband sichtbar ist.


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Sehr schöne Bücher! Ich finde es bewundernswert, wenn man sich in Zeiten des „immer billiger“ noch solch handgemachten Büchern annimmt, die auch ihren Preis haben, bin aber überzeugt, dass Qualität ihren Käufer finden wird.

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Und hier ein neuer Artikel aus der Reihe „Deutschland, dargestellt im Notizbuch“. Bei Urban Sketchers garniert Rob Carey seine Notizbuchkunst Lörrach Lip Mystery mit einer spannenden Geschichte, in der sein Sohn an der Lippe untersucht wird, nachdem er sich ein paar Tage vorher daran verletzt hat.
Ich weiß nicht, ob das Bild direkt in ein klassisches Notizbuch oder in ein „Sketchbook“ gezeichnet hat, aber ein „Sketchbook“ kann man im weitesten Sinne auch als Notizbuch auffassen.


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© Rob Carey, Urban Sketchers

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Kategorie: Kunst  Tags:

Vor einigen Tagen, hatte ich in Knochenlamellen, Antimonit und Tracheen auf dem Notizbucheinband über die Notizbuchreihe Touch of Science berichtet. Da mich die Bücher wegen des wissenschaftlichen Anspruchs interessierten, forderte ich Ansichtsexemplare an, woraufhin sich auch prompt Frau Kramarz (Verlagsleitung des Verlag S. Kramarz in Berlin) bei mir meldete und versprach, mir die komplette Edition zukommen zu lassen. Frau Kramarz schrieb mir einiges zur Entstehung der Bücher. Hier ein Auszug aus Ihrer Mail:

Sie haben unser TOFs ja sehr aufwändig vorgestellt. Das finde ich sehr schön. Es gibt auch unendlich viel zu schreiben über die Motive. Der Eid des Hippokrates, geschrieben in altgriechischer Kalligraphie der römischen Kaiserzeit (denn in dieser Zeit ist der Eid das erste Mal nachgewiesen, frühere Quellen existieren nicht); der Nervenbaum mit Goldprägung – für diese Braunfärbung von Nervengewebe mit Silbernitrat hat Camillo Golgi im Jahr 1906 den Nobelpreis für Medizin bekommen (nein, nicht nur für die Braunfärbung, sondern für seine lebenslange, grundlegende und bahnbrechende Erforschung des Gehirns und des Nervengewebes). Die Motive sind nicht aus Agenturen gekauft, sondern von mir selbst (ich bin Ärztin) mit Sinn und Verstand ausgesucht. Den Eid habe ich selbst geschrieben, dafür hunderte von Seiten (Papier und Papyrus) mit verschiedenen Schreibgeräten beschrieben (darunter ein Calamos, ein gespaltenes Schilfrohr, das den antiken Schreibgeräten sehr nahe kommt), verschiedene Kalligraphie-Stile durchgearbeitet, bis ich fand, dass ich die richtige Stimmung gefunden habe. Zudem enthält diese goldene griechische Schrift noch einen Joke, aber der ist für extreme Insider. Sie können mich danach fragen, wenn Sie die Notizbücher haben.

Die Bücher sind kleiner als ich dachte, obwohl ich die Größe gelesen hatte. Das Papier ist angenehm fest. Jedem Buch liegt ein kleiner Zettel bei, auf dem noch einmal kurz auf das zugehörige Motiv eingegangen wird. Die Bucheinbände sind biegsam und glatt. Ganz hinten in jedem Buch steht noch einmal genau erläutert, was es mit dem Motiv auf sich hat.
Die Auflösung des Jokes, der oben erwähnt ist, habe ich mittlerweile von Frau Kramarz bekommen. Wenn ihr das passende Buch mit dem Eid des Hippokrates habt und an der Lösung interessiert seid, werde ich nachfragen, ob ich die Auflösung weitergeben darf.

Hier ein paar Fotos der Bücher. Das erste Foto zeigt die Einbände der Bücher im Größenvergleich mit einem DIN A4 Buch.


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Eine Nahaufnahme von den teilweise glänzenden Applikationen auf dem Einband.


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Die Buchrücken der Bücher. Aufgenommen bei versetzt stehenden Büchern:


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Kategorie: Test, Touch Of Science  Tags: ,

In der letzten Umfrage wollte ich von euch wissen: Warum nutzt ihr trotz all der elektronischen Begleiter ein Notizbuch?. Das Ergebnis sehr ihr in der folgenden Grafik. Ihr könnt übrigens alle alten Umfragergebnisse im Umfragearchiv einsehen.

Die meisten nutzen das Notizbuch trotz all der elektronischen Begleiter, stets verfügbar ist. Kein Minitastenklicken im Handy oder auf dem Touchscreen, kein Einschaltknopf und keine wirklichen Speicherprobleme. Das Notizbuch ist immer sofort einsatzbereit, wenn man es braucht. Vielen ist das Notizbuch einfach auch persönlicher als ein kleines Gerät. Mit dem ersten Punkt „immer verfügbar“ hängt auch zusammen, dass man für ein Notizbuch keinen Akku braucht – es funktioniert einfach. Es braucht keine Ladevorgänge und auch längere Touren ohne die Möglichkeit, ein Ladegerät anzuschließen, meistert es problemlos. Auf Platz vier erfreute mich die „Haptik“! Ich finde es super, dass nicht-technische Fakten wie die Haptik eine Rolle spielen. Vielleicht sind es auch die Emotionen, die man mit der spezifischen Haptik eines Notizbuchs verbindet. Auf den nächsten Plätzen folgt die „kreative Aura“, die einem ein Notizbuch womöglich verleih, oder gar die Tatsache, dass man in das Buch zeichnet – wofür man im Bereich der Notizbuchkunst genügend Beispiele findet.
Die restlichen Gründe spielen fast keine Rolle. In den Kommentaren zum Artikel Umfrage: Warum trotz der digitalen Begleiter ein Notizbuch? werden noch viele, viele andere Gründe genannt, warum man ein analoges Notizbuch nutzen kann.

Mein Leser Sven hat mich gefragt, welchen Stift wohl die meisten Notizbuchnutzer verwenden. Und daraus mache ich nun die nächste Umfrage:

Umfrage: Welchen Stift bevorzugt ihr?

Die Frage ist nun online. Wahrscheinlich verwendet jeder von euch einen anderen Stift, aber ihr habt doch sicher einen Favoriten? Ich bevorzuge den klassischen Bleistift, aber das wisst ihr schon. Welchen Stift verwendet ihr? Und warum? Gerne könnt ihr eure bevorzugten Stifte in den Kommentaren anpreisen. Ich freue mich auch über Fotos und Erfahrungsberichte.

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Kategorie: Umfrage  Tags: ,

Im Artikel Schriftlichkeit hilft hattet ihr fleißig kommentiert und Anregungen gegeben, wie ihr euer Notizbuch nutzt bzw. wo euch Schriftlichkeit hilft. Eine weitere Idee, wo Schriftlichkeit hilft, kam mir die Tage, als ich Google benutzte und Google mir als Suchbegriff „schreiben als therapie“ vorschlug:

Sonntagsidee 14: Ärger abbauen

Worum geht es? Schreiben hilft dabei, Ärger abzubauen. Wenn ihr euch richtig ärgert, schreibt eure Eindrücke nieder. Listet detailliert und offen und ehrlich auf, was euch ärgert und warum. Schreibt genau auf, was passieren müsste, damit der Ärger noch schlimmer wird – dann wisst ihr, was ihr vermeiden müsst. Und schreibt genau auf, was passieren müsste, damit der Ärger aufhört – dann habt ihr Ansatzpunkte zum Verbessern. Aber wartet v.a. 24 Stunden bis ihr aktiv werdet und auf den Ärger reagiert. Meist ist dann alles nicht mehr so dramatisch.
Das Schreiben alleine hilft aber schon. Es wirkt, als ob man jemandem von seinem Ärger erzählt, was ja bekanntlich auch hilft.

In Sich den Stress von der Seele schreiben (Stern.de) geht es um das gleiche Phänomen:

Briefschreiber, Tagebuchverfasser und Hobbyautoren wissen es und können deshalb nicht davon lassen: Schreiben hilft dabei, die Gedanken und Gefühle zu ordnen, sich Erleichterung zu verschaffen und Abstand zu seinen Problemen zu gewinnen.

Der Artikel enthält viele interessante Informationen und Anregungen, wie man beim Schreiben vorgehen kann. „Schreiben ist wie eine Therapie“ (welt.de) sagt der Autor Jorge Semprún. Der Wikipedia Artikel zu Kreatives Schreiben mein zu „Therapie und autobiografische Selbstreflexion“:

Schreibprozesse haben häufig eine therapeutische Dimension: Eigene Erlebnisse und Erfahrungen, Ängste und Wünsche werden schreibend aufgegriffen und gestaltet. Regelmäßige Schreiberfahrung kann dazu führen, Entdeckungen über unbewusste Neigungen und Wünsche zu machen, weil der Schreibprozess immer wieder zu ähnlichen Themen, Stichworten und weiterführenden Gedanken führt.

Schreiben hilft also die Ursache des Ärgers durch Selbstreflexion zu identifizieren bzw. die Ursache, warum man sich so ärgert.

Man mutmaßt sogar, ob Weblog schreiben als Therapie (pcwelt.de) gelten kann.

Wut kann man selbstverständlich auch künstlerisch verarbeiten, speziell auch mit Notizbuchkunst, wie hier im Bild Rough day von JustMichele:


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© JustMichele

Habt ihr euer Notizbuch schon einmal zum Abbau von Ärger genutzt?

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Kategorie: Sonntagsidee  Tags:

Heute habe ich in einem Schaufenster den Bleistift Staedtler Wopex (R) gesehen, der dort als Weltneuheit angepriesen wurde. Da konnte ich natürlich nicht wiederstehen. Auf der Infoseite zum Stift, findet man Details zur Herstellung:

WOPEX ist ein Bleistift der allerneuesten Generation aus dem Hause STAEDTLER, das innovative WOPEX-Material ist ein Naturfaser-Verbundwerkstoff mit 70% Holz und setzt dabei neue Maßstäbe. Es ermöglicht eine effiziente Bleistiftherstellung im Co-Extrusionsverfahren und der WOPEX Stift ist selbstverständlich „Made in Germany“. Mit WOPEX erreichen wir eine deutlich höhere Holzausnutzung pro Baum mit Holz aus PEFC-zertifizierten, nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und kürzere Transportwege durch die Verwendung von Holz aus Deutschland.

Innovativ ist der Stift u.a. weil er nicht voll aus Holz ist, also wegen seines Herstellungsverfahren, dem Co-Extrusionsverfahren. Wer sich fragt, was ein Co-Extrusionsverfahren ist, findet dazu bei der Licharz GmbH eine kurze informative Beschreibung: bei diesem Verfahren werden verschiedene Stoffe geschmolzen, dann gemischt und dann durch eine Düse weiterverarbeitet:

Beim Extrusionsverfahren werden Granulate in einer Plastifizierzone (Umwandlungszone) aufgeschmolzen und mittels der Extruderschnecke kontinuierlich durch eine Formdüse gepresst. Dieses Herstellungsverfahren spielt für die Produktion der meisten Thermoplaste eine große Rolle

Staedtler (R) hat mit dem Stift den Preis „Design Plus 2009“ gewonnen. Auf den ersten Blick sieht man dem Stift sein extravagantes Produktionsverfahren nicht an. Erst auf den zweiten Blick sieht man, dass der Bleistift nicht in Holz, sondern in einen plastikähnlichen Stoff eingebettet ist. Der Stift ist sehr griffig und hat eine angenehme graublaue Oberläche. Auf dem folgenden Bild sieht er eher blau als grau aus, in Wirklichkeit ist er aber grauer. Schreiben mit dem Stift macht Spaß – er steht meinem aktuellen Stift diesbezüglich in nichts nach.


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Das Bild ist nicht so gelungen. Aber beim Lexikaliker findet ihr zwei Artikel mit besseren Bildern.

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Kategorie: Schreibgeräte  Tags: ,

In den letzten Jahren sieht man auch immer mehr in Deutschland, dass der Halloween Brauch „gefeiert“ wird. Auch wenn ich persönlich nix davon halte – meinen Kindern gefallen die Kürbisse mit den Kerzen drin ganz gut. Natürlich ist es unvermeidlich, dass sich auch die Notizbuchszene des Themas annimmt. Bei flickr habe ich die passende Notizbuchkunst bei Halloween Moleskine Doodles gefunden:


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© Anne Tai

Aber auch das Bild Day 207 – Dr. San Guinary ist gruselig:


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© fuad1138.

Sucht doch einfach mal selbst nach den Schlagworten „halloween moleskine“ bei flickr.

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Kategorie: Kunst  Tags:

Michael Kieweg, treuer Leser und Gewinner des HackBag #2, schickt mir heute einen interessanten Link, den ich mal spontan blogge, ohne viel zu recherchieren: buch-unikate.de. Auf der Seite wird ein Bücher Tuning angeboten. Das Angebot umfasst mehrere Kategorien, von denen nur eine Bücher Tuning ist:

Hier bieten wir Ihnen Einbände, die Sie für alle Bücher bis zu einer Größe von 26cm bestellen können. Sie können uns das entsprechende Buch zusenden oder wir bestellen es im Buchhandel für Sie.

Hier ein Screenshot der Seite, die einen Blick lohnt:


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Hinter der Seite steht Die Buchmanufaktur, die „Bücher mit Stil“ anbietet, darunter etwa einen Einband im Zebralook:


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Meine Leserin Uta hat mir einen Link auf den Dawanda Shop von kallibuch geschickt. kallibuch stellt Notizbücher mit Ledereinband selbst her, wie etwa das Laessig: Lederbuch „Globetrotter Italy“, das allerdings auch mit knapp 40 EUR einen stolzen Preis hat. Die Ausstattung:

Tagebuch, Reisetagebuch, Notizbuch, Ideenbuch…..
Bucheinband: schwarzes weiches Leder
Der Buchblock besteht aus 96 Blatt (= 192 Seiten) hochwertigstem Echt-Buetten-Werkdruckpapier, 120 g/m2, elfenbeinfarben, wildgerippt.
Das Papier wird handgerissen und per Hand in den Ledereinband genaeht (gruener Buchbinderzwirn).
Die erste und letzte Seite ist dekoratives Papier, das Ausschnitte einer Italien-Karte zeigt.
Verschluss: Lederschnur
Größe/Maße/Gewicht: 13,5 cm x 10,5 cm
Verwendete Materialien: Leder, Werkdruckbuettenpapier, Lederschnur
Herstellungsart: handgerissen, genaeht, Buchkunst


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© kallibuch

Hier ein Screenshot vom Shop.


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© kallibuch

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Kategorie: Fundstücke  Tags: ,

Mit fashionary – das Notizbuch für den Modedesigner gibt es ein spezielles Notizbuch als Vorlage für die Modebranche. Man kann das Thema natürlich aber auch künstlerischer mit einem Blankobuch angehen, wie etwa R.bean, die bei flickr ein paar nette Fotos dazu online gestellt hat:


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© R.bean


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© R.bean

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