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Bei redferret fand ich den Hinweis auf das Noteboard Foldable Pocket Whiteboard:

[…] Each Noteboard Foldable Pocket Whiteboard fold down to a stack about the size of 27 index cards (3×5). It comes with a mini dry-erase marker (black ink) and a microfiber pouch. […]

Im Prinzip handelt es sich auf um geschickt gefaltete Notizzettel – es hat jemand die Idee des faltbaren Stadtplans auf Notizzettel übertragen.

Allerdings haben ein Whiteboard bzw. einen Tafel einen Vorteil gegenüber klassischem Papier: man kann das Geschriebene einfach wieder wegwischen. Und genau das hat man bei dieser Falttafel auch vorgesehen, weswegen sie nicht aus papiernen Notizzetteln besteht und mit einem entsprechenden Stift geliefert wird. Mit dem Stift kann man die Falttafel beschriften und Geschriebenes auch wieder ausradieren. Zudem kann man Vorderseite (blanko) und Rückseite (Zentimeterkaros) beschriften.
Bei thinkgeek kostet die Falttafel knapp 10 USD. Wenn ich euch nicht vorstellen könnt, was es damit auf sich hat, schaut euch das passende YouTube Video an (s. auch unten)


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Von den vielen Rezensionsexemplaren, die ich letztes Jahr bekommen habe, habe ich nur noch wenige übrig. Darunter sind fünf Kalender, die ich gerne in einer „alles muss raus“ Verlosung an euch weitergeben möchte. Darunter sind zwei paperblanks Kalender und drei Sigel Kalender.
Die paperblanks Kalender haben die Formate ca. A4 und A5 (Übergröße). Beide zeigen auf eine Woche auf einer Doppelseite. Der A4 Kalender ordnet die Tage dabei in Spalten, wobei jede Spalte die Uhrzeiten zwischen 7 h und 21 h in 15 Minuten-Schritten zeigt. Der A4 Kalender hat einen Haltegummi, der A5-Übergröße Kalender einen Magnetverschluss.
Die Sigel Kalender haben die Formate ca. A5 und A6; sie zeigen ebenfalls eine Woche auf einer Doppelseite. Der A5 Kalender hat einen Magnetverschluss, die A6 Kalender Haltegummis.
Alle fünf Kalender haben jeweils zwei Lesezeichen.

  • Die Verlosung startet 09. Januar 2013 und endet am 13. Januar 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


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In Write On! – A Special office set of Stationery from Me & Zena (Artikel vom Januar 2012) fand ich was für die Damen unter meinen Lesern: Schmuck, der Bleistifte und Spitzer im Aussehen nachahmt oder verwendet:

[…] “Office” collection by Me & Zena was a fitting name Write On! (“Capture!”). The British design team proposes to use pencils for other purposes, “twisting” and turning them into original rings, bracelets and necklaces. Practically the same metamorphosis awaited the long-suffering and sharpeners. The latter are particularly well managed “perekoldovat” a hefty “rings.” […]

Leider kann ich die Artikel auf der Seite von Me & Zena nicht finden. Die Bilder müsst ihr euch dann wohl im Originalartikel anschauen.

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In Writing On Paper: I Feel Better Now schreibt Angela Booth darüber, warum sie besser denken kann, wenn sie von Hand schreibt:

[…] My notes don’t need to make sense to me, right away. […]

Das gilt natürlich nur für den ersten Moment. Später liest sie ihre Notizen wieder und verarbeitet sie zu dem, was sie sich merken möchte. Das Niederschreiben ist spontan in dem Sinne, dass es nicht umgehend einen Sinn ergeben muss. Erst durch späteres Wiederlesen, Annotieren und Bearbeiten erhalten die Notizen ihren Sinn und können für weitere Arbeiten weiterverwendet werden. Mir persönlich geht es manchmal so mit meinen Gesprächsnotizen in Terminen: wenn ich die später noch einmal lese, erschließen sich viel mehr Dinge als beim Notieren an sich. Die schreibe ich dann dazu oder fasse sie an anderer Stelle zusammen.

Wie geht es euch? Fühlt ihr euch beim Notieren von Hand auch besser als beim Notieren am Computer?

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Letzte Woche fand ich bei notcot diese netten Index Sticker: Number (1-12) von Muji:

[…] Numbers shaped index stickers. Size: Each number is smaller than 0.69 inches. All 12 numbers fit in full length (8.3 inches) in a row of A5 size notebook/sheet. […]

Für knapp über 3 USD gibt es die Zahlen 1-12 als Aufkleber, um sich etwa das eigene Notizbuch (oder den Kalender) mit Reitern zu versehen.


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Spät, ich weiß. Die erste Woche des neuen Jahres ist schon vorbei und ihr musstet lange warten bis es weitergeht, aber heute endet die Blogpause. Ich werde ab heute wieder bloggen und habe schon einige neue Produkte hier liegen. Und außerdem noch ein paar Kalender für 2013, die ich gerne an euch verlosen möchte. Ich freue mich also, euch in den nächsten Tagen als Leser begrüßen zu dürfen.

Euch allen einen guten Start in das Jahr, Gesundheit und Glück. Möget ihr Erfolg haben mit was auch immer ihr tut.

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Am Jahresende berichte ich immer von Statistiken und verweise auf mein Archiv und auf all die Links und bewerbe das Blog. Das werde ich auch dieses Jahr tun. In den letzten Monaten habe ich mich oft gefragt, warum ich eigentlich blogge? Ok, das Schreiben macht mir Spaß. Und natürlich bin ich stolz auf die stetig wachsenden Zugriffszahlen und werde gerne darauf angesprochen. Klar, dass die vielen Rezensionsexemplare schmeicheln. Das Blog ist schon drei Jahre alt, aber Quote und Rezensionsexemplare motivieren nicht, so lange und regelmäßig durchzuhalten – und Geld verdiene ich auch nicht mit dem Blog.
Es sind die vielen Leute, mit denen ich digital und analog wegen des Blogs in Kontakt komme, euer Lob auf allen Kanälen, eure Freue über Verlosungsgewinne – all das motiviert, stetig weiterzuschreiben. Mal mehr, mal weniger. Vor allem aber sind es die Geschichten und Anekdoten, die sich durch die Arbeit mit dem Blog ergeben und sich rund um das Blog entwickeln; ich bin mir sicher: wegen dieser Geschichten blogge ich.

Danke an euch alle für die Treue beim Lesen und für das „Teilnehmen“ in Kommentaren, Tweets, Likes, etc. . Danke auch an alle, die mich stetig mit Informationen versorgen. Danke an Hersteller, Marketingagenturen und Vertriebsunterstützer, die mich wöchentlich mit Informationen und Rezensionsexemplaren versorgen. Danke auch an Julia und Angelika, die auch dieses Jahr geholfen haben, euch noch mehr Notizbuch-bezogene Informationen zu besorgen und dem Blog Abwechslung von meinem Stil bringen.

Hier nun die Statistik (zu lesen ab Start des Blogs):

  • 2180+ Artikel, teilweise auch im visuellen Archiv (Mai2012: 1860+, Mai 2011: 1190+, Mai 2010: 680+)
  • 6270+ Kommentare (Mai 2012: 5040+, Mai 2011: 3430+, Mai 2010: 1500+) und übrigens 80.300+ Spam Kommentare (Mai 2012: 21.200+, Mai 2011: 10.300+)
  • 6800+ Tweets (Mai 2012: 5360+, Mai 2011: 3360+ , Mai 2010: 2100+)
  • ca. 50.000+ Seitenabrufe pro Monat (Page Impressions) im November und Dezember, (Mai 2012: 38.000+, Mai 2011: 30.000+, Mai 2010: ca. 25.000)
  • ca. 5300 Mails (empfangen und geschrieben) (Mai2012: 4530, Mai 2011: ca. 3300, Mai 2010: ca. 1800)
  • 7800+ Downloads des kostenlosen Notizbuchblog E-Books
  • dazu: Besuch der paperworld (andere Messen mal wieder nicht geschafft), ein Fernsehinterview (Video leider nur noch in Englisch), eine Bastelanleitung für das Fernsehen, schon wieder wird ein Buch angebahnt, für das Menschen durch das Notizbuchblog zusammenkamen (das ist mal wieder eine dieser Anekdoten), ca. 60 verloste Produkte (wenn ich mich nicht verzählt habe)

Wenn ihr den Jahresstart 2013 im Blog nicht verpassen wollt, haltet euch hier auf dem Laufenden (wahrscheinlich wird es gleich zu Beginn wieder eine Verlosung geben):

Euch allen ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein erfolgreiches 2013! Ob wir eine Blogpause machen, weiß ich noch nicht. Je nach Stimmung wird es Artikel geben oder nicht. Auf jeden Fall wird es in den kommenden beiden Wochen im Blog wohl ruhiger werden.

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cocon Berlin fertigt verschiedene Hüllen für iPhone und iPad in einer Manufaktur in Berlin. Jochen von cocon hat mir eine schwarze Hülle mit weißem Haltegummi zur Ansicht zugesandt. Die Hülle hat einen robusten und griffigen Einband, ist sehr gut verarbeitet und hat die Größe eines iPhone 5. Ein iPhone 4 hält aber auch sehr gut in der Hülle. Gehalten wird das Telefon über KLebestreifen, auf die man das Smartphone mit der Rückseite legt. Mittels Adhäsion bleibt es stabil in der Hülle. Das Material ist speziell auf die Rückseite des iPhone 5 abgestimmt. Das iPhone 5 hält auf den Haftpads sehr stabil dauerhaft.

[…] Eine patentierte Spezialbeschichtung hält das iPhone, nach dem Prinzip von Gecko-Füssen, unsichtbar und sicher auf der Hülle – ganz ohne Klebstoff. Dies eröffnet völlig neue Möglichkeiten: Sie können das iPhone drehen so oft Sie wollen – um 180° (zur Nutzung der Hülle in umgekehrter Richtung) oder um 90° (zum Anschauen von Videos). […]

Wer kein iPhone hat und zudem ein paar paperscreen Notizhefte besitzt, der könnte auch diese Notizhefte einlegen, denn das besondere Merkmal der paperscreen Notizhefte ist, dass sie exakt das Format eines iPhone 5 haben. Diese Kombination habe ich ausprobiert, wie ihr in den Bildern unten sehen könnt. Drei paperscreen Notizhefte passen perfekt in die Hülle. Das hintere Heft wird eher schlecht als recht von den Klebebändern gehalten, aber darauf kommt es gar nicht an. In Kombination ergeben die Produkte eine sehr feine Notizhefthülle, die an eine Kombination aus Reporterblock (cocon Hülle) und Notizbuch (paperscreen Notizheft) erinnert. Wenn man für verschiedene Themen verschiedene Notizbücher führt, kann man auf diese Weise immer drei Themennotizbücher im iPhone Format gut geschützt und professionell eingepackt mit sich tragen.


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Im tumblr Blog re:duziert von Leser Thorsten findet ihr einige Fotos von Notizbüchern und Stiften. Wenn ihr euch die Zeit mit Stöbern vertreiben wollt, werft einen Blick in das Blog.

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Wieder eine Verlosung beendet. Wieder eine Gewinnerin ermittelt. Den paperbanks 2013 Kalender mit der schönen Handsignatur hat der Kommentar von Susanne gewonnen. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerin!

Die nächsten Verlosungen gibt es erst nächstes Jahr.

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