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Leser Thorsten von pixelaffe.de schickte mir ein schönes Notizbuch vom Duden Verlag, von dem ich bereits über Twitter bzw. instagram zwei Fotos gepostet hatte. Das Duden – Kreatives Schreiben Blank Book (Werbelink) ist ein Blankonotizbuch, das in die Reihe Kreatives Schreiben (Werbelink) des Duden Verlages gehört, was auch optisch im Vergleich zu den Büchern der Reihe auffällt. Julia hatte bereits über eines der Bücher berichtet: Schreiben – Tag für Tag.
Die 160 Seiten des Notizbuchs stecken in einem festen Einband mit Kapitalbändchen und Lesezeichen. Der Stifthalter ist auf dem hinteren Deckel mit einem gelben Aufkleber befestigt, was – innen – etwas seltsam aussieht. Das Buch wird von einem schwarzen Gummiband gehalten. Auf den hinteren Seiten findet sich das kurze Essay „Weiße Blätter, leere Seiten – Das Schreiben vor dem Schreiben“ von Hanns-Josef Ortheil, der auch an den anderen Büchern der Reihe als Autor beteiligt ist.

Duden – Kreatives Schreiben Blank Book (Werbelink) gibt es für knapp 10 EUR bei amazon. Auch die anderen Bücher der Reihe „Kreatives Schreiben“ sind bei amazon (Werbelink) zu finden.


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Kategorie: Duden  Tags: ,

Herr Tepe von linobooks schickte mir diese Woche den interessanten Link auf den Artikel Heute ein Schriftsteller. Es geht um den „Trend zum Selberschreiben“, nicht in erster Linie um analoges Schreiben, sondern das Schreiben im Allgemeinen. Professor Stephan Porombka sei der Meinung, dass auch Schreiben im Netz eine „literarische Spielwiese“ sei.

Aber natürlich wird auch auf das Schreiben in Notizbücher eingegangen und den neuen Trend hin zum privaten Schreiben – im Gegensatz zum öffentlichen Schreiben im Web 2.0. Und dabei wird dem analogen Schreiben in analoge Bücher eine große Zukunft vorausgesagt:

[…] Christian Schärf, ein Kollege Porombkas in Hildesheim, prophezeit im Duden-Ratgeber „Schreiben für den Tag“ frohgemut: „Die Kultur einer neuen Intimität, die sich unter der Oberfläche der digitalen Vermassung entfaltet, wird auf das Tagebuch zurückgreifen, wird es als die ursächliche Quelle von Intimität und Selbstreflexion entdecken.“ […]

Interessanter Artikel. Allerdings sind auch ein par Ungereimtheiten darin. Das Buch, das oben erwähnt wird, heißt meines Wissens nach Schreiben – Tag für Tag (Julia berichtete) und nicht „Schreiben für den Tag“. Und am Ende des Artikels wird behauptet: „In einer Münsteraner Kneipe fand jetzt die erste Tagebuchlesung statt“ – also da gab es mindestens mal den Diary Slam in Hamburg (Angelika berichtete, s. auch Diary Slam im ZDF).

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Mein ehemaliger Kollege David ist seit Monaten in China unterwegs. In der letzten Zeit schickte er mir ein paar Fotos von Notizbüchern, die er auf chinesischen Märkten oder in chinesischen Notizbuchläden gemacht hat. Diese Fundstücke möchte ich euch nicht vorenthalten:


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Mit freundlicher Genehmigung, © David C. Luna


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Mit freundlicher Genehmigung, © David C. Luna


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Mit freundlicher Genehmigung, © David C. Luna

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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

Leser Marvin schrieb mir schon vor über einer Woche eine Mail, um mich auf den tollen Notizbuchladen brevi manu in Bielefeld aufmerksam zu machen. Der Laden hat unter brevimanu.de eine eigene Homepage mit Blog.
Er führt verschiedene Herstellern (sogar das Midori Travelers Notebook), aber auch Notizbücher aus eigener Herstellung:

[…] BREVI MANU sucht nicht nur Besonderes bei Künstlern und Manufakturen – wir sorgen auch für eigene Produkte, die den Wünschen und Vorstellungen unserer Kundinnen und Kunden entsprechen. Dies sind: handgefertigte Briefpapierboxen, Dokumentenmappen, Kalender-, Notiz- und Telefonbücher, Stempel- und Schreibgeräteboxen und natürlich Gästebücher und Fotoalben. Für Sie gestalten wir besondere Einladungen für jeden Anlass, aber auch Ihr persönliches Briefpapier und Visitenkarten. […]

Bilder davon findet ihr auf der Homepage. Auf der paperworld findet ihr Brevi Manu in Halle 6.1. Stand C41.


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Kategorie: brevi manu, Läden  Tags:

Felt&Wire macht seine Leser auf einen kleines Startup aufmerksam, das euch auch gefallen wird: etchpop.com:

[…] etchpop is a startup in the works. etchpop will be a online service which will allow you to design and order your own woodblocks for woodblock and DIY letterpress style printing. […]

Das wär doch mal was, wenn ihr eure Notizbucheinbände in Zukunft mit DIY Letter Press verzieren könntet, oder? Auf der etchpop Webseite findet ihr Fotos und Videos.


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Der Lexikaliker berichtete vor einigen Tagen über ein ganz besonders Notizbuch aus Japan. Das Buch besitzt wohl keine Lineatur. Die Seiten bestehen aus vielen mikroperforierten Rechtecken, die man einzeln raustrennen kann. Das Buch findet ihr auf der Seite des japanischen Hersteller Koyuko. Es trägt den Namen „tibdit“. Dort gibt es auch Fotos, die den Einsatz erläutern sollen.

Der Lexikaliker fragt sich, wozu man so ein Notizbuch wohl gebrauchen kann. Habt ihr eine Idee?


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notcot berichtete über eine Klebefilmroller aus Holzin Form eines Eichhörnchens, den Squirrel – Tape Dispenser:

[…] This decorative squirrel shaped tape dispenser is made of wood. It is a must have accessory or gift idea (includes one roll of clear sticky tape).
Size: 33mm (L) x 82 mm (W) x 74mm (H) Materials: wood, metal [..]

Zur Zeit ist das gute Stück aber für 17 AUSD ausverkauft.


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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

Jetzt ist es soweit: ich finde meine eigenen alten Artikel nicht mehr. Ich bin mir sicher, dass ich mal über ein ähnliches Notizbuch berichtet habe, kann aber den Artikel nicht mehr finden. Bei fancygrave.com fand ich ein Foto des wunderbaren WORK-LESS PLAY-MORE NOTEPAD, das ihr bei perpetualkid.com für unter 9 USD kaufen könnt:

[…] The defense crumples – he shoots! He scores! Our Work-Less Play-More Notepad is the scribble and dribble notepad! Your notes now have backside prints of balls from your favorite sports. Crumple up your paper for a quick shot into the wastebasket or toss it around with your co-workers when the boss isn’t looking! 48 pages – 8 designs – lots of fun! […]

Man muss das Papier zerknüllen. Dann ergibt sich das aussehen eines platten Balls. Dabei gibt es acht verschiedene Designs für Bälle verschiedener Sportarten. Bei perpetualkid.com gibt es übrigens eine riesige Zahl an ausgefallenen Notizblöcken, die wahrscheinlich alle einen Artikel wert sind, darunter auch das Voodoo Notizbuch, über das ich kürzlich berichtet hatte. Der Shop lohnt alle mal einen Blick.
Wenn ihr übrigens Spiel und Arbeit verbinden und nicht mehr als Gegensätze verstehen wollt, dann kann ich Der Spielfaktor (Werbelink) empfehlen.


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Kategorie: Fundstücke  Tags: , , ,

@wortmeer twittere mir den Link auf ein Notizbuch, das zur Fastenzeit passt:

[…] An jedem Tag, an dem Sie auf etwas verzichten, wird Ihnen etwas gegeben. Das ist die Philosophie von „7 Wochen Ohne“ Nutzen Sie deshalb das hochwertige Notizbuch, um Ihre Erfahrungen aufzuschreiben. So erschaffen Sie eine wertvolle, persönliche Lektüre, von der Sie noch lange nach der Fastenzeit profitieren. […]

Das Buch wird damit auch zu einer Art Tagebuch, ein Tagebuch des Verzichts. Das Buch kostet im chrismon Shop fast 17 EUR.


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Bei design milk fand ich eine Reihe sehr schöner Kalender für 2012. Nich in Buchform, sondern eher für die Wand oder den Schreibtisch. Besonders gefällt mir das Typodarium, das es im Online Shop des Karlsruhe Typographie Blogs slanted zu kaufen gibt:

[…] Wie in den letzten Jahren gibt es auch im Jahr 2012 wieder tägliche Typo-Inspiration mit 366 Schriften von 252 Designern aus über 32 Ländern. Neu ist an dieser Ausgabe, dass die Einreichungen von einer hochkarätigen und kompetenten Jury ausgewählt wurden (Hubert Jocham, Roger Black, Yves Peters, Michel Chanaud, Christian Schwartz) und somit nur besonders hochwertige Schriften im Typodarium präsentiert werden. Damit wurde die Qualität deutlich verbessert, aber der Preis ist immer noch der alte! […]

Viele Bilder gibt es bei fontfeed.com. Den Kalender gibt es schon seit einigen Jahren, wie ihr bei amazon (Werbelink) sehen könnt. Auch die 2012er Ausgabe Typodarium 2012: 365 Fonts by 180 Foundries and Designers. A Calendar for 2011. (Werbelink) gibt es dort für 15 EUR zu kaufen. Ich gehe mal davon aus, dass „A Calendar for 2011“ ein Tippfehler ist.


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