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Beim Lexikaliker fand ich heute ein interessantes Lesezeichen: einen sehr flachen Bleistift, den man durchaus in ein Buch einlegen kann:

[…] Der 145 mm lange und knapp 12 mm breite, aber nur gut 3 mm flache Stift mit dem Na­men „Bookmark” hat eine 2 × 3 mm² dicke Mine und eine dekorative Metallkappe, deren goldene Farbe mit dem Prägedruck korrespondiert. […]

Weitere Fotos im Artikel.


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Heute bekam ich eine Mail von Pukka Dank, die mir von ihrem neuen T-Shirt Sketchbook erzählten:

[…] Are you a t-shirt designer? Everyone has a great idea for a t-shirt, and sketching is an excellent way to quickly explore concepts. T-Shirt Shape Sketchbook invites you to start with sketching by hand. Putting ideas quickly on Tee Shape paper! Helping designers visualize the final product.[…] 170 Pages / Plain 150 gsm – Size (cm): 19.3 x 16.7 […]

T-Shirt-Notizbücher und Notizbücher im T-Shirt Format kennt ihr bereits aus dem Blog. Dieses Buch hier ist ganz ähnlich,mit Ringbindung und etwa in DIN A5-Größe. Für 15 $ könnt ihr es bei pukkadank.com bestellen.


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Courtesy of © Pukka Dank

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Beim Typ von Nebenan gibt es noch bis 16.10. ein Gewinnspiel zu zwei brandbook Büchern.

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Kategorie: Brandbook, Kurzmeldungen  Tags:

Leserin Nadine verkauft bei dawanda unter dem Label StitchingBirds mit ihrer Schwester selbstgemachte Stifhalter. Sie schreibt:

[…] haben uns u.a. dem Problem des Stifte Aufbewahrens am Notizbuch gewidmet. Herausgekommen sind unsere Stiftehalter, aus verschiedenen Stoffen – einfarbig, oder gemustert, die je nach Größe 1-3 Stifte beherbergen. […]

Beispiel: Stifthalter Punkte Dots für Notizbuch, Moleskine für knapp 10 EUR:

[…] Kleines Mäppchen aus bunt gepunktetem Stoff, dass mit einem Gummiband an Deinem Moleskine oder jedem anderen Notizbuch oder Kalender befestigt werden kann. Passend für Din A5 oder ähnlich hohe Büchlein. […] Das Täschen beherbergt gut 2-3 Stifte wird mittels eines Gummis am Notizheft befestigt wird mit einem Klettverschluss verschlossen ist mit viel Liebe verarbeitet worden ist passend für ein Din A5 Büchlein […]

Stitchingbirds findet ihr auch bei Facebook.


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Kategorie: Schreibgeräte  Tags:

Worauf Julia zufällig gestoßen war, lag bei mir schon einige Tage im Postfach, aber das wusste Julia nicht :-) Das Notizbuchblog hatte eine Einladung zur Pressekonferenz bei Sigel, auf der die neuen Notizbücher von Jette Joop vorgestellt worden waren. Leider konnte ich nicht hingehen, habe aber einige Infos dazu bekommen:

[…] Elf individuell und stilvoll gestaltete Notizbücher umfasst die neue Edition […] Jedes der Notizbücher aus der JETTE Kollektion verfügt über die klassischen Funktionen der CONCEPTUM®-Serie. Z. B. die integrierte Falttasche, Stifteschlaufe, Seiten-nummerierung, Inhaltsverzeichnis, zwei Zeichenbänder, und 20 perforierte Seiten am Ende.[…]

Weitere Infos findet ihr auf der Facebook Seite oder der Sigel Homepage. Unten ein paar Bilder der Bücher und welche von der Pressekonferenz.


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Mit freundlicher Genehmigung, © Sigel


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Kategorie: Sigel  Tags: ,

Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen und die Frage sofort zu beantworten: die Antwort lautet „Nein“.
Ich bin sehr viel im Internet unterwegs und habe berufsbedingt jeden Tag mit technologischen Fragestellungen rund um das Internet und seiner Technologien zu tun. Ich würde mich sogar als Early Adaptor bezeichnen und melde mich immer gerne an jedem neuen Dienst an (laut meiner Roboform Login Sammlung sind es 100+ Dienste). Ich bin bei Twitter aktiv und habe ein Google+ Konto. Und ich habe ein Facebook Konto.
Ich nutze das Internet gerne und viel, aber ich glaube, dass Facebook mit der Timeline gerade zu weit geht. Dass ich kein Facebook Freund bin, wissen meine Twitter Follower seit langem. Manchmal muss ich mich per Tweet über Facebook auslassen. Facebook hat meiner Meinung nach nicht nur eine miese Benutzerführung, sein Benehmen hinsichtlich neuer Optionen ist unmöglich und offen gestanden glaube ich nicht, dass ein Otto-Normal-User versteht, was Facebook alle sammelt. Klar, Facebook ist nicht der einzige Datenkrake. Aber die Einführung der Timeline treibt die Datensammlung auf die Spitze.
Die Timeline ist eine Art Dokumentation aller Facebookaktivitäten eines Benutzers, eine Art Tagebuch. Dabei kann man nicht nur „Lücken“ bei Facebook in der eigenen Timeline füllen und damit noch mehr Daten preisgeben. Nein, Favebook hat seine Programmierschnittstellen derart erweitert, dass andere (!) Programme und Webdienste eure Aktivitäten in eurer Facebook-Timeline speichern können. Eine Art automatisches geschriebenes Tagebuch entsteht, ein digitales Scrapbook, das alles sammelt, was ihr zulasst.

Ich finde das inakzeptabel, auch wenn ich damit umzugehen wüsste (und einfach nichts erlauben würde). Aber ich denke ernsthaft darüber nach, mein Facebook Konto zu löschen – und ich bin nicht der einzige. Selbst extrem technikafine Menschen wie dieser Autor von thenextweb.com denken darüber nach. Er schreibt in „Facebook’s Eerie Goal: Why Timeline Changes Everything“:

[…] Exaggerations aside, I am concerned with Facebook’s direction. These changes are causing me to reconsider my Facebook account, because I don’t believe this level of life-tracking is a good thing. […]

Kein Mensch würde so etwas über ein analoges Tagebuch schreiben. Und selbst der Spiegel stellt diese Analogie in Facebook als Lebensgeschichte – Schreibt euren eigenen Nachruf! her und erklärt auch gleich den gravierenden Unterschied zwischen der digitalen „Lebensgeschichte“ in Facebook-Form und dem klassischen analogen Tagebuch:

[…] Kafka schrieb das für sich. Er dachte nicht an Mitleser, bemühte sich nicht um Verständlichkeit, er spekulierte nicht auf mögliche Kommentare Bekannter und hoffte nicht auf „Likes“. Nimmt man Mark Zuckerbergs Behauptung ernst, Facebook sei ein Werkzeug zum Erzählen der eigenen Lebensgeschichte, dann ist dies der fundamentale Unterschied: Erwünscht ist und belohnt wird (durch bestätigende „Likes“ und Kommentare), dass jeder seine Lebensgeschichte jederzeit einem Publikum erzählt. Ohne Leser keine Autobiografie. […]

und weiter

[…] Kafka blätterte auch in alten Aufzeichnungen, um sich selbst zu begegnen. […] Kann, wer seine Lebensgeschichte in Facebook schreibt, so offen vor sich selbst sein? […]

Auch die Süddeutsche setzt sich in Warum die Facebook-Monokultur scheitern muss sehr kritisch mit der Timeline und Facebook auseinander. Der Idealismus, der im Artikel durchscheint, wird dann aber von der digitalen Bohème verhöhnt:

[…] Ja. Die Menschen sind faul und folgen dem Herdentrieb, also wieso sollten sie den schwierigen Weg wählen? Schön, daß es bei der Süddeutschen noch idealistische Utopisten gibt. Aber mit der Realität hat diese Einschätzung mal gar nichts zu tun, vor allem wenn man sich anguckt, was wieso im Web funktioniert. […] und für den Großteil der Nutzer ist die ideelle Meta-Ebene völlig egal, da soll es nur einfach sein und funktionieren […]

Ich habe noch selten einen Artikel wie diesen geschrieben – vielleicht noch nie. Bevor ihr die Timeline nutzt und intensiv auf Facebook loslegt, überlegt euch, ob ihr nicht lieber offen und nur für euch persönlich in ein analoges Notizbuch schreibt und ein Tagebuch führt. Vergesst die Timeline.

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Wie ihr sicher schon bemerkt habt, scheinen immer dienstags neue Artikel zum Thema Tagebuch. Geschrieben sind sie von Angelika (Homepage), einer ausgesprochenen Tagebuchexpertin. Ihre Artikel findet ihr unter dem Link „Angelika“. Sie selbst stellt sich auf der Seite Über dieses Blog vor.
Immer wieder dienstags ist jetzt #Tagebuchdienstag und ich freue mich sehr, eine weitere Autorin gefunden zu haben, die das Blog sicher bereichern wird. Willkommen, Angelika!

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Kategorie: Allgemein  Tags:

Leser @respectyouridea schickte mir den Link auf eine Rezension zu Filofax Flex, die er in seinem Blog geschrieben hat. Sein Fazit: lieber ein Filofax Flex in die Schwimmtasche als das edle X47 beschädigen:

[…] Ich möchte das Flex als ständigen Begleiter nicht mehr missen, da ich es als Führerschein- und Personalausweisträger, aber auch als Notizbuch für alle anstehenden Eintragungen nutze. Somit hat er diesen Aufgabe des X47 übernommen, den man doch ungern ob seiner Wertigkeit in einen Schwimmrucksack wirft. […]


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Kategorie: Filofax  Tags:

thenextweb.com berichtet in SendWrite lets you write a card to mom just by sending an email über Dienste, die die Brücke zwischen digitalem Schreiben und analogem Versand erledigen. Da frage ich mich doch, welcher normal denkende Mensch 4,99 $ ausgibt, um drei E-Mails als physikalische Postkarten zu verschicken? Als Gag, ok. Billiger als normale Karten ist es auch.

Aber haben die alle ihre Handschrift verlernt? Ausdrucken ist ja noch unpersönlicher als Mail schreiben! Oder sind die Leute zu faul, in einen Schreibwarenladen zu gehen, um eine Postkarte zu kaufen? Für die Leser des Blogs ist der Besuch einer Papeterie mit schönen Karten (und Notizbüchern) natürlich der Höhepunkt eines jeden Einkaufsbummels, aber scheinbar nicht für jeden.

Wenn der Dienst doch wenigsten die handschriftiche Transkription einer digitalen Mail anbieten würde. Aber nein, soweit ich das verstehe, druckt sendwrite.com die Mails nur aus und verschickt sie. Also ich schreibe Briefe und Postkarten lieber von Hand. Oder gar nicht. Ausdrucken geht gar nicht.

Wie handhabt ihr das?

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Mitte September startete die Verlosung der Sigel Kalender von 2012, die am 21.09.2011 beendet wurden. Eben habe ich ausgelost: gewonnen haben die Kommentare von Andreas und Sabine. Glückwunsch an die Gewinner! Und die nächste Verlosung kommt sicher.

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