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Über Notizbücher aus Elefantendung hatte ich im Februar 2011 berichtet. Jetzt hat mir mein aufmerksamer Kollege Sven von einer Kanadareise ein hübsches poopoopaper Notizbuch mitgebraucht. Er fand im Museumshop des Royal Tyrrell Museum (es ist ein paläontologisches Museum) ein schönes Notizbuch mit Dinosaurierkopf. Er konnte nicht umhin, mir das gute Stück als Geschenk mitzubringen (Danke noch einmal an dieser Stelle!).
Was macht ihr als erstes, wenn ihr ein Buch aus Elefantendung bekommt? Genau: ihr riecht daran. Das Buch war in Folie eingepackt, so dass ich nichts riechen konnte. Zu Hause schnitt ich also gleich die Packung auf und steckte die Nase in das dünne Büchlein: ich kann es nicht anders sagen, aber Bilder eines Elefantenhauses erschienen vor meinem inneren Auge. Der Dung wird zwar getrocknet, gewaschen, abgekocht und dann wieder getrocknet, aber die Fasern werden natürlich für die Papierherstellung weiterverwendet. Das Buch riecht wirklich nur, wenn man die Nase sehr nahe an das Papier hält, aber geruchsfrei ist es sicher nicht.
Das Büchlein hat nur sehr wenige Seiten und einen festen Einband. Typische Notizbuchfunktionen wie Stifthalter, Gummiband, Froschtasche, Seitenzahlen, Kapitalband und Lesebändchen sucht man vergebens. Hier ist der Elefantendung thailändischer Elefanten der Star – und die Tatsache, dass man daraus ein Notizbuch machen kann.

Hier ein paar Bilder des guten Stücks. Und ihr versteht sicher, dass ich dieses tolle Geschenk nicht per Verlosung an euch weitergeben will.


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Bisher habe ich nicht über die Sonderedition der „Star Wars“ Notizbbücher geschrieben, die es aktuell bei Moleskine gibt, aber die sind euch sicher nicht entgangen. Ich habe Presse-Newsletter dazu bekommen und täglich ist meine Twitter-Überwachung voll von Tweets und Links zu den Star Wars Büchern.
Warum ich jetzt doch noch was dazu schreibe? Weil ich das Video Origami in Hyperspace witzig finde. Mal wieder ein gutes Beispiel für das sehr gute (virale) Moleskine Marketing. Ihr findet das Video auch direkt bei YouTube.
Die Moleskine Star Wars Edition (Werbelink) findet ihr auch bei amazon. Das große Exemplar (Werbelink) kostet knapp 15 EUR. Details und Bilder findet ihr auch auf der Homepage von Moleskine.

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Ende August berichtete mashable in Do You Remember Print News Stories Better Than Those You Read Online? [POLL] darüber, dass in einer Studie festgestellt wurde, dass Probanden sich an Inhalte einer gedruckten Zeitung besser erinnern konnten als an die gleichen Inhalte einer digitalen Ausgabe. Referenz war dabei die New York Times einmal in der Printausgabe und einmal in der digitalen Version.
Nun kann man die Anzahl der Probanden (45 Studenten) als nicht repräsentativ abqualifizieren, aber interessanterweise glauben mehr als 500 Leser ebenfalls, dass „Print rules“. Dies zeigt eine Online Umfrage von mashable, die sich direkt unter dem Artikel befindet. Und bei dieser Umfrage haben mehr als 1000 Leser von mashable mitgemacht.

Mir als Freund des analog geschriebenen Wortes fällt dazu aber gleich eine ganz andere Frage ein: kann man die Ergebnisse auch auf analog Geschriebenes übertragen? Gibt es beim Erinnern handschriftlich erfasster Gedanken / Ideen / Texte Unterschiede zum Erfassen der gleichen Texte in digitaler Form am Computer? Oder noch weiter und kühner gefasst: schreiben wir (natürlich bei gleicher Aufgabenstellung) etwa sogar einen anderen Stil, wenn wir analog oder digital schreiben? Beeinflusst die Art des Mediums unseren Schreibstil?

Ich finde diese Fragen überaus spannend und muss sagen, dass ich analog eher nachdenklich schreibe, während digitale Texte eher optimistisch klingen. Das kann aber auch selektive Aufmerksamkeit sein. Aber wie geht es euch? Behaltet ihr analog Gelesenes auch besser als digital gelesenes? Gibt es für euch Unterschiede im Schreibstil bei analogen und digitalen Medien? Bin gespannt auf eure Erfahrungsberichte oder Link- und Lesetipps zum Thema.

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Erinnert ihr euch noch an das Swop Book von brandbook? Das ist das Notizbuch mit Bildern, das es im Gegensatz zu den meisten anderen brandbook Produkten auch bei amazon gibt. Auf der Swop Book Seite von brandbook gibt es nun auch die ersten Fotos von kreativen Bildern, die in Swop Books entstanden sind. Unglaublich, was ein Notizbuch mit Bildern an Kreationen bewirken kann.


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Mein Kollege Stefan liest nicht nur regelmäßig das Notizbuchblog, sondern versorgt mich auch ab und an mit Hinweisen zu interessanten Notizbüchern. Neulich brachte er mir ein LiteraBook (Werbelink) aus dem Coppenrath Verlag mit.
Auf der Verlagsseite heißt es:

[…] ISBN: 40-50003-70516-3 – Bestellnr.: 70516 – 144 Seiten – Format: 15 cm x 21 cm – Flexo-Cover mit bedrucktem Leinenbezug und 3 Folien / Innenseiten 2-fbg. mit Design und Text / Leseband / mit Banderole – Inspirierende Texte und typografische Finessen machen diese farbschönen Einschreibbücher mit flexiblem Leinencover zu einem stilvollen Begleiter. Die dreifache Farbfolien-Veredelung auf dem Cover ist ein besonderer Blickfang. […]

Das Buch hat einen sehr biegsamen Leineneinband, der sehr empfindlich ist. Die Farbgebung ist eher was für farbenliebende Gemüter und der Pink glänzend-spiegelnde Schnitt ebenfalls. Das Buch hat ein Punktraster und ist ab und an von speziell gestalteten Seiten unterbrochen, auf denen sich Sinnsprüche befinden. Das Vorsatzblatt ist mit einem Muster bedruckt und das Buch hat ein Lesebändchen.
Bei amazon (Werbelink) kostet das Buch zum Zeitpunkt des Artikels knapp 14 EUR und dort (Werbelink) findet ihr auch weitere Bücher der Reihe in anderen Farben.


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Kategorie: Coppenrath  Tags: , ,

Leser Georg schickte mir den Link auf Für Selberschreiber, Gedankenverwahrer und Zitatnotierer: Notizbücher von Zweitausendeins. Dort gibt es für knapp 13 EUR eine Auswahl an Notizbüchern mit verschiedenen Einbänden, z.B. das Zweitausendeins Notizbuch Motiv Literatur:

[…] Ansprechend: Zweitausendeins Notizbuch mit Literatur-Fotomotiv auf dem Umschlag. Für Zitatnotierer, Gedankenverwahrer und Selberschreiber. Stabiles Notizbuch in puristisch-edler Zweitausendeins-Optik. Ideal als Tagebuch, als Präsent oder als Liebhaberobjekt. 196 reinweiße Seiten mit Perforation zum Heraustrennen. Format A5. Fester Einband. […]


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Kategorie: Hersteller  Tags: , ,

Im Shop von bild der wissenschaft gibt es eine Designschiefertafel zu kaufen:

[…] einen mitgelieferten, weißen Tafelstift von Faber-Castell. Natürlich können Sie auch mit Kreide schreiben, aber der Tafelstift hat entscheidende Vorteile: kein Staub, keine schmutzigen Finger und ganz einfach mit einem feuchten Tuch zu wischen […] Das Meisterstück wird in einer Bayrischen Schreinerei in Manufaktur gefertigt. Der geölte Massivholzrahmen besteht aus dunklem Akazienholz aus nachhaltigem Anbau. […]

Und Qualitäthat ihren Preis: fast 100 EUR muss man für die Tafel berappen. Im Shop findet ihr noch einige Fotos. Über die Tafel hatte ich bereits letzts Jahr berichtet, aber sie gefällt mir immer wieder gut.


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Kategorie: Fundstücke  Tags: , , ,

Sigel hatte mir schon vor ein paar Wochen einige Kalender 2012 zu Ansicht geschickt. Darunter sind zwei verschiedene Arten von Einbänden: ein Hardcover Einband mit Gummi-artigem, sehr griffigem Einband, und ein flexibler Einband. Von jeder Einbandsorte gibt es verschiedene Kalendergrößen- und Variationen: Wochen+Notizansicht, eine Woche auf einer Doppelseite und einen Tag pro Seite. Alle Kalender haben schwarze Einbände und zwei Lesebändchen: ein schwarzes und ein weißes. Neben dem Gummiband zum Verschließen und einem Stifthalter gehört eine Froschtasche zur Standardausstattung, in die auch die Adresszusatzbüchlein eingesteckt werden können.
Im vorderen Teil des Buches befinden sich eine Jahresübersicht und Zusatzinformationen zu Ferien, Feiertagen und Vorwahlnummern. Außen auf dem Einband ist der Schritfzug „conceptum 2012“ eingeprägt. Das Kalenderlayout im Innern ist nicht so filigran und feingliedrig wie das der Diarpell-basierten Kalender, es ist eher gröber und direkter. Die Tage und Monate im Kalender sind in drei Sprachen aufgedruckt: Deutsch, Englisch und Französisch. Das Papier macht einen stabilen Eindruck.
Besonders die kleineren Kalender mit einer Seite pro Tag sind sehr dick – und haben es mir angetan. Sie sind stabil, liegen gut in der Hand und haben eine gute Aufteilung in Uhrzeiten. Ein solider Kalender, unauffällig und robust.
Es sind zum Glück noch ein paar Monate bis 2012 aber einen guten Kalender kann man immer gebrauchen, oder? Daher will ich wieder zwei Exemplare an euch verlosen:

  1. Die Verlosung startet am 15. August 2011 und endet am 21. September 2011 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  3. Interessant: Bitte sagt mir, welche Kalenderart ihr warum bevorzugt: eine Woche pro Doppelseite oder eine Seite pro Tag?
  4. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


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Kategorie: Sigel  Tags: ,

Notcot berichtet über den Kritzler. Der Kritzler ist eine 2D Zeichenmaschine, die aus einem Bausatz namens Hektor konstruiert wird. Eine verrückte Maschine, die nicht nur in Notizbücher zeichnen kann, wie man in diesem Video sehen kann:

Der Kritzler – scribbling „The Chancellor“ from tinkerlog on Vimeo.

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Leser Marcel schickte mir den Link auf die d!rektrecycling Notizbücher:

[…] Die Zeiten, in denen Umweltschutzpapiere grau in grau daherkamen, sind ein für allemal vorbei! […]

Der zugehörige Shop sieht zwar nicht sehr zeitgerecht aus, aber dafür gibt es SKizzenbücher in A3!


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