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Wie mehrfach berichtet, ist der Moleskine (TM) Wettbewerb zur My Moleskine 2.0 Competition längst vorüber. Die Endrundenteilnehmer für die Ausstellung in Hong Kong bekamen als Dankeschön drei Moleskine ihrer Wahl. Ich habe mir drei DIN A5 „Plain Notebooks“ (240 Seiten) asgesucht. Heute sind die drei angekommen. Länger hätte die Reise wohl auch nicht dauern dürfen, sonst hätte kein Aufkleber mehr auf die Verpackung gepasst:


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Kategorie: Allgemein

Über @moleskinny trudelt dieser lustige Wettbewerb ein, der für den Monat August aber wohl schon abgeschlossen ist: Most Rediculous Moleskine® Hack – Competition

About Most Rediculous Moleskine Hack

1) Take a picture your Moleskine being used for a ridiculous Moleskine® Hack! […] The submission doesn’t need to take very much time. Just make sure that it is fresh, completely unpractical and maybe even a little bit funny.
2) Go to the Molecover Flickr group and upload and post the pictures and write the story behind the outlandish hack in the Flickr photo description field.
3) Sit back and check out the competition.

Die Bilder des Wettbewerbs sind auch bei flickr einsehbar. Hier ein Bild von der Homepage:

© moleskinecover.com

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Kategorie: Hack  Tags:

Die Italienerin @mariannacecere hat unter ihrem Konto bei flickr Fotos eines schönen selbstgemachten Einbands aus Briefmarken veröffentlicht:

Ingredients: 1 Moleskine notebook, 33 used stamps, glue, a little time.

Mich würde interessieren, ob die Briefmarken abblättern – vielleicht könnte man den Einband zusätzlich mit Laminierfolie schützen.


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Kategorie: Einband  Tags:

Mit meinen 15 Ideen zur Nutzung von Notizbüchern bin ich in die Endrunde der My Moleskine 2.0 Competition gekommen; wo ich allerdings keinen Preis gewonnen habe. Da aber die Ideen offensichtlich nicht so abwegig sind, möchte ich sie hier nach und nach im Detail vorstellen.

Heute: Notizbuchregel 14 – Position des Lesebändchens

Position des Lesebändchens – fast alle Notizbücher haben Lesebändchen. Wenn man das Lesebändchen immer auf der nächsten freien Seite positioniert, kann man mit einem Griff die nächste freie Seite aufschlagen und gleich losschreiben. Ich finde es immer sehr ärgerlich, wenn ich schnell was notieren möchte, aber dann zuerst einmal eine leere Seite suchen muss.

Die nächste Regel, Notizbuchregel 15, ist die letzte aus der Reihe. Ich überlege jetzt aber schon an einer losen Fortsetzung. Falls ihr „Notizbuchregeln“ habt, freue ich mich über Zusendungen auf den üblichen digitalen Postwegen. Ansonsten habe ich nur noch wenig mehr als die nächste Nummer 15 in der Pipeline.


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Bisher erschienen:

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Kategorie: Tipps  Tags:

Tim Brown zeichnet sehr schöne Notizbuchkunst, wie man bei flickr sehen kann. Er verwendet dazu Tinte, Guache und andere Materialien. Diese skizzenartigen Bilder wirken aus der Ferne auf mich besser, als aus der Nähe …


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© Tim Brown

Er malt nicht nur in sein Notizbuch, sondern auch in Bücher:


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© Tim Brown

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Kategorie: Kunst  Tags: ,

Viele Notizbuchfreunde sind auch Freunde des Analogen und ich vermute mal, dass die meisten auch gerne Bücher lesen – vorzugsweise aus Papier und nicht im digitalen Lesegerät. Die heutige Sonntagsidee zur Verwendung von Notizbüchern möchte die Idee der „Leseprotokolle“ vorstellen. Ein paar Gedanken zum Thema:

  • in einem Leseprotokoll hält man während des Lesens eines Artikels, eines Buches, einer Zeitung, eines Magazines wichtige Stellen fest
  • wichtige Stellen sind nicht definiert, sondern sehr subjektiv:
    • Sätze, die einem gut gefallen
    • Sinnzusammenhänge, die man zu erkennen glaubt
    • Hinweise auf andere Bücher
    • Anmerkungen zu handelnden Charakteren
    • Assoziationen und Empfindungen, plötzliche Gefühlsausbrüche
  • Wenn man nicht viel Zeit zum Lesen hat und nur ab und an ganz kurz in ein Buch schauen kann, helfen Notizen zum bisher Gelesenen, sich schneller zu orientieren.
  • wenn man etwas im Protokoll festhält, immer eine Seitenzahl dazuschreiben
  • ggf. im Buch ganz hinten (idealerweise immer an der gleichen Stelle zum einfacheren Wiederfinden) einen Link auf das Notizbuch festhalten, in dem sich das zugehörige Leseprotokoll befindet
  • eine Leseprotokoll hilft beim Strukturieren der eigenen Gedanken; es deckt auch wechselndes Verständnis und Widersprüche im Laufe der Lektüre auf
  • ein Protokoll kann als Basis einer Renzension dienen

Leseprotokolle oder zumindest Anmerkungen zu Gelesenem machen einen großen Anteil meiner Notizbucheinträge aus. Ich habe bisher auch gute Erfahrungen damit gemacht, z.B. wenn ich mir einen guten Artikel in einer Zeitung notiert habe, ihn mit Stichworten versehen habe und später nach diesen suchen konnte, um ihn schnell wiederzufinden.

Bei lifehack.org habe ich die Tage einen Artikel gelesen, der die gleiche oder zumindest eine ähnliche Idee wie diese Sonntagsidee beschreibt: Back to School: Keep an Academic Reading Journal.


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Kategorie: Sonntagsidee  Tags: , , ,

Stephan Dürr beschreibt in seinem Blog phantomspeisung wie ein Gummiband an einem Notizbuch als Stifthalter eingesetzt werden kann.
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Der Gummizug der Moleskine-Notizbücher kann ganz einfach als Stifthalter verwendet werden. Dazu wird der Gummi wie abgebildet um das obere und untere Stiftende geschlungen – hält!

Außerdem hat er noch einen Minitipp für diejenigen parat, die keinen Bleistiftspitzer mitschleppen möchten:

Tipp: Ein kleiner Bogen Sandpapier in der hinteren Falttasche des Moleskine deponiert dient als Bleistiftspitzer für unterwegs

© für das Foto und Quelle der Zitate: Stephan Dürr

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Kategorie: Hack  Tags: ,

Nach den Artikel zu paperium und IRISnotes bekam ich einige Hinweise auf einen ähnlichen Stift namens livescribe. Auf der livescribe Homepage gibt es einige Videos, die die Funktionen des Stiftes erklären.


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Screenshot der livescribe Seite – © livescribe

Der Stift besitzt eine Kamera, die das geschriebene aufzeichnet. Was mich unmittelbar stört ist das eingebaute Mikrofon, das auch noch den Ton aufzeichnet. Redet ihr, wenn ihr schreibt? Ich habe Schreiben und Sprechen immer als Alternativen, nicht aber als gleichzeitige Tätigkeiten genutzt. Ist auch sicher als Diktiergerät gedacht und nicht als Aufzeichnung des Lautlesens beim Schreiben … Wie auch immer: das Geschriebene und Gesprochene kann dann per USB Dockingstation an den PV übertragen werden, wo man sich die Seiten digital anschauen kann. Auf mich machen Sie den Eindruck, als seien sie eingescannt. Offensichtlich gibt es auch eine Art OCR Schrifterkennung – jedenfalls schließe ich das aus einem der Videos.
Wenn ich den Shopinhalt richtig interpretiere, braucht man auch für diesen Stift ein spezielles Papier.

Weitere Infos findet ihr im ausführlichen Bericht Der cleverste Stift aller Zeiten und bei notebookstories im Artikel Paper + Electronic: The Livescribe Pulse Pen & Journal.

Hat einer von euch schon Erfahrungen mit diesem Stift gesammelt?

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Kategorie: Schreibgeräte  Tags: ,

@moleskinny und andere twittern heute Abend einen Link auf das makezine. Dort schreibt Sean Michael Ragan, dass sein thermochromischer Notizbucheinband in Hong Kong auf der My Moleskine 2.0 Exhibition ausgestellt wurde: Thermochromic Moleskine.
Unter Thermochromismus versteht man die Fähigkeit eines Stoffes, seine Farbe temperaturabhängig zu ändern (s. auch Wikipedia Thermochromism). Hier ist ein Bild des Buches:


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© Sean Michael Ragan und makezine.com

Was man zur Herstellung eines solchen Buches braucht, steht im Artikel Make: Projects – Thermochromic Maker’s Notebook:

Buy some thermochromic liquid crystal (LC) film and attach it to the cover! Originally I bought LC film from US suppliers and tried gluing it on. I tested three different adhesives (3M Super77, DAP Weldwood Contact Cement, and Elmer’s Craft Glue) and ruined one notebook and several pieces of film before discovering this self-adhesive LC film available from MUTR in the United Kingdom. (The 30x45cm size is necessary.)

Wie das Material wirkt, kann man in diesem YouTube Film sehen

Falls jemand von euch so ein Experiment nachmacht, will ich unbedingt Fotos haben.

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Cynthia von @journalingarts tweetete (gibt es das Wort im Imperfekt?) ein umwerfendes Beispiel für den Einsatz eines Notizbuchs als Reisetagebuch. Das ganze ist in einem YouTube Video festgehalten. Im Film blättert Stefano Faravelli durch sein künstlerisch gestaltes Notizbuch zum Thema „Istanbul“. Das Video am besten in vergrößerter Form anschauen …

Ist zwar schon etwas älter, aber doch sehr sehenswert.

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Kategorie: Kunst  Tags: ,