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Bei den FPGeeks las ich über TWSBI Redefines “Nifty” with Micarta v2.0 Packaging. Darin wird ein Notizbuch vorgestellt, das Innen eine Aussparung für den Stift hat. Da war doch was? Genau: das haben wir schon bei den Büchern von compenion gesehen – und ich meine, die haben ein Patent auf das Verfahren. Im Artikel ist man aber der Meinung, das da jemand was Neues erfunden hat:

[…] I can think of no other pen manufacturer that has done this – and I rather like it. The Micarta v2.0 packaging notebook is not identical to the TWSBI Notebooks that will soon be released. […]

Trotzdem interessante Idee.

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Ich hätte wetten können, dass ich schon einmal über sie geschrieben habe, aber ich kann den Artikel nicht mehr finden. Die Rede ist von pleased to meet, einer kleinen aber feinen Papeterieproduktion aus Berlin. Die Presseerwähnungen sind beeindruckend und die Macher Daniela und Marcel schreiben über sich:

[…] Einen kleinen Unterschied zu machen und den Papiermarkt in Deutschland mit etwas Neuem zu bereichern, das war unser Vorhaben als wir 2005 in Deutschland eher nebenbei unsere erste Kartenkollektion veröffentlichten und damit ein neues Terrain betraten. […] Heute werden unsere Papierprodukte häufig als Retro bezeichnet, mit schlichter Ästhetik und Leichtigkeit. Sicher spielt dabei unsere Liebe zum amerikanischen Mid Century Design eine Rolle. Aber auch so manche Kindheitserinnerung ist Inspiration für eine stets wachsende Kollektion! […] wir benutzen zertifizierte Feinstpapiere und beauftragen ausschliesslich lokale Druckereien, die sich auf unsere Arbeiten spezialisiert haben. Alle Produkte werden in liebevoller Handarbeit konfektioniert und für den Verkauf vorbereitet. […]

Neben Karten, Papieren und anderen Dingen, gibt es natürlich auch Notizbücher/-hefte zu kaufen, wie etwa das Notizheft Berlin:

[…] Das Notebook ‚Berlin‘ heisst Notizheft und ist innen blanko, ganz wie man es in Deutschland gerne hat. Es hat 48 Seiten und ist 14.8 x 21cm gross. Gedruckt auf FSC-zertifiziertes cremefarbenes Papier und verpackt in milchiger Pergaminhülle. […]

Das DIN A5 Heft kostet 7 EUR. Pleased to meet findet ihr auch bei Facebook. Ich empfehle dringend einen Blick in den Online Shop.

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&ART Notizbücher ist eine Marke des KV&H Verlages. Nach ein paar Mails bekam ich drei Rezensionsexemplare, die ihr auf den Bildern unten findet. Die farbenfrohe Notizbuchreihe hat meiner Meinung nach zwei Zielgruppen: farbenfrohe Notizbuchnutzer und Schreibende/Zeichner, die starkes Papier suchen. Die Bücher haben über 120 Seiten mit 120 gr Papier. Sie haben alle runde Ecken und sind mit einem sehr breiten (ca. 2 cm) Haltegummi versehen. Der Buchschnitt ist ebenso wie das Lesebändchen sehr farbenfroh gestaltet. Abgerundet werden die Bücher durch eine Froschtasche hinten, die angeschrägt ist. Die Bücher sind in drei Größen erhältlich, die Übergrößen der klassischen DIN Formate sind.
Das kräftige Papier ist zwar blanko, allerdings findet man passend zum Motiv auf dem Einband innen immer mal wieder Sinnsprüche und Zitate oder Piktogramme. Die können für den Alltagsbedarf vielleicht inspirierend sein, Puristen werden wohl lieber zum „leeren“ Buch greifen.
Nichtsdestotrotz sind die verschiedenen Notizbucheinbände sehr schön gestaltet und garantiert ein Blickfang. Wenn ihr alle Einbände in allen Größen anschauen wollt, könnt ihr einen Blick in den Katalog (PDF) werfen.

Bei der Gelegenheit fällt mir auf, dass es schon lange keine Verlosung mehr gab. Aber nicht nur deswegen möchte ich zwei der Bücher an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 03. März 2013 und endet am 08. März 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Bitte sagt mir im Kommentar, wie euch die Designs gefallen
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Wenn alles klappt, gibt es bald vielleicht auch ein Interview mit der Designerin der Einbände! Viel Erfolg bei der Verlosung.


© mit freundlicher Genehmigung, &ART

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Patrick Döring ist Geschäftsführer von Acar Europe GmbH für Deutschland. Das ist die Firma, die die Notizbücher der Marke Arwey produziert. Wir hatten auf der paperworld einen Termin abgemacht, den wir beide aber nicht wahrnehmen konnten. So haben wir vereinbart, nach der paperworld ein Interview zu machen. Das Ergebnis lest ihr heute im Notizbuchblog:

Frage 1: Du bist Geschäftsführer von Acar Europe GmbH für Deutschland. Was macht den Job als Geschäftsführer bei einem Notizbuchhersteller spannend?

Notizbücher sind klassisch und modern, einfach und vielfältig – und bieten eine ernorme Vielfältigkeit sie ganz unterschiedlich zu interpretieren und zu gestalten. Die Kreativität ist groß. Und natürlich die Freude ARWEY langfristig erfolgreich als weltweit etablierte Marke aufzubauen.

Frage 2: Was reizt dich persönlich an Notizbüchern?

Sie für jeden Kunden besonders zu gestalten. Die meisten unserer Notizbücher gehen in den Werbeartikelmarkt und das Notizbuch wird immer auf den Kunden und einen besonderen Einsatz hin gestaltet. Dazu kommt etwas ganz Besonderes: die Haptik eines Notizbuches, das besondere Gefühl eines Notizbuches, es ist was sehr Persönliches.

Frage 3: Benutzt du selbst ein Notizbuch? Wenn ja, was hältst du darin fest?

Schon immer. Ich nutze es geschäftlich da ich sehr viel auf Reisen bin. Ganz klassisch sind es Meetingnotizen und die Aufbewahrung von Visitenkarten.

Frage 4: Was macht die Arwey Notizbücher besonders?

Patrick: Qualität – Funktion – Farben. Die Qualität ist wichtig für die Langlebigkeit und die Freude am Produkt. Funktionen sind bei der täglichen Anwendung ein Mehrwert. So haben ARWEY Modelle oftmals integrierte Kugelschreiber, mehrfach perforierte Seiten für kleine Notizen die man heraustrennen kann, eine Weltkarte und hilfreiche Informationsseiten, Taschen für Visitenkarten. Auch Farben sind wichtiger und „gesellschaftsfähig“ geworden, früher waren Notizbücher nur schwarz und langweilig, heute ist Farbe modern und gerne genutzt.

Frage 5: Wie sieht dein ideales Notizbuch aus (Ausstattung, Einband, etc. )?

Für mich unser Modell LOG mit Stiftschlaufe – dann habe ich alles was ein brauche. Ein Notizbuch mit Platz für Stift und einem integrierten USB-Chip. Das ist für mich perfekt.

Frage 6: Wird man Arwey Bücher in Deutschland bald mehr finden?

Ja, auf jeden Fall. Wir weiten unsere Distribution in den nächsten Jahr aus – und die Kunden, die ein ARWEY Produkt kaufen, wollen es immer wieder ! Das spricht für sich.

Frage 7: Wie sieht für dich die Zukunft der Notizbuchbranche aus?

Die wird sehr spannend ! Der Notizbuchmarkt wird sich in der Zukunft deutlich verändern, die digitale Welt hält mehr und mehr Einzug. Das ist eine große Herausforderung aber ich glaube das das „Schreiben“ immer einen wichtigen Stellenwert haben wird.
Ich denke aber auch das Verkaufskanäle sich ändern, Lifestyle Versender und Shops, die ein breiteres modernes Sortiment anbieten, wachsen sehr stark. Auch der Handel steht so großen Herausforderungen entgegen.

Frage 8: Glaubst du, dass das gedruckte Buch und Notizbücher in der digitalen Welt überleben werden?

Ja, aber die Brücke muss dazu gebaut werden. Es gibt viele Ideen bei uns und wir werden die Produktwelt mehr und mehr anpassen.

Frage 9: Wird es von Arwey in Zukunft auch eine digitale Ergänzung zu den Notizbüchern geben? Etwa eine App oder eine Kopplung mit Evernote wie bei Moleskine?

Ja, es gibt hierzu konkrete Planungen. Aber im Fokus von unserer Seite ist die Ausweitung der Distribution zum Handel, um die Produkte erwerbbar zu machen. Wichtig hierbei ist das die Endverbraucher die Produkte nachfragen, und hier sind App’s und andere digitale Medien interessant.


© mit freundlicher Genehmigung, Patrick Döring

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Kategorie: Arwey, Interview  Tags: , ,

Leser Marvin, den einige von euch vielleicht als @rumdiarist kennen, ist als Fotograf tätig. Er hat nun einige emotionale Fotos für Brevi Manu gemacht, die ihr aus dem Notizbuchblog kennt. In seinem Portfolie entdeckt ihr viele schöne Fotos:

[…] Produktfotografie für den kleinen Schreibwaren-Laden “Brevi Manu” in Bielefeld. / Stationery Products of “Brevi Manu” from Bielefeld, Germany. Some stuff of their own line “O-Check Design” and some other brands like Midori or Koh-I-Noor. Shot with a Fuji X-E1 and the 35 F1.4 lens. […]

Auf seiner Seite findet ihr unter der rechten unteren Ecke des Fotos die Pfeile zum Blättern. Da hat man förmlich Sehnsucht nach Papier.

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Über brandbook auf der paperworld hatte ich schon berichtet. Über die neue Consumermarke nuuna noch nicht, dabei war der paperworld Stand von brandbook vollauf nuuna ausgerichtet. Heute möchte ich euch das Cloud Book vorstellen:

[…] Format 120 x 200 mm • Hardcover mit wattewolkeweichem Bezugsmaterial • Neonfarbenes Verschlussgummi • 192 Seiten, leicht rauhes Papier • Fast 100 Fotos unterschiedlichster Wolkenformationen • Integriertes Mini-Daumenkino […]

Wie das Swopbook ist das Buch nicht mit weißen Seiten bestückt, sondern mit Fotos – und wie der Name schon sagt ausschließlich mit Fotos von Wolken. Zum Making-Of schrieb mit brandbook, dass die 100 Motive aus 2000 Fotos ausgewählt wurden, denen vier Monate Wolkenjagd in Frankfurt, Berlin, Mailand, London und der französischen Atlantikküste vorausgingen.

Im brandbook Blog wurde auch schon auf die passende Ausstellung im Leopold Museum hingewiesen, die das heißt: „Wolken“. Im nuuna Shop findet ihr das Buch für knapp 18 EUR (ohne Versandkosten). Bei amazon (Werbelink) gibt es das Notizbuch unter 16 EUR (ohne Versandkosten). Das Buch ist auch nicht mehr ganz unbekannt, nachdem die ZEIT darüber geschrieben hat.


© mit freundlicher Genehmigung, brandbook.de

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Kategorie: nuuna  Tags: ,

In My handmade Traveler’s Notebook findet ihr eine einfache Anleitung, wie ihr euch ein Notizbuch selber erstellen könnt, das an das Midori Travellers Notebook erinnert. Generell scheint mir das Blog my life all in one place eine Fundgrube für DIY Anleitungen und Themen rund um Notizbücher und Papier zu sein, besonders für Filofax und Midori Fans.

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Kategorie: DIY, Kurzmeldungen  Tags: , , ,

#moleskine – Leserin Heike macht mich darauf aufmerksam, dass Kalender für 2013 zur Zeit im Moleskine Shop zur Zeit bis zu 50 % reduziert sind. Das könnte vielleicht für den ein oder anderen von euch interessant sein.
V.a. deutet es meiner Meinung nach auf die Kaufneigung im Kalendermarkt hin. Folgende Gedanken kamen mir dabei:

  1. ich glaube nicht, dass Moleskine die Kalender ohne Gewinn verkauft – wenn die Annahme stimmt, würde das bedeuten, dass die Kalender selbst mit 50 % Preisreduktion immer noch einen Gewinn abwerfen. Man kann sich also vorstellen, wieviel Gewinn sie beim regulären Verkauf abwerfen
  2. wenn Moleskine in einem so wichtigen Shop die Preise reduziert, müssten das eigentlich auch alle Einzelhändler machen, wenn sie „mithalten“ wollen – es könnte also sein, dass ein aktueller Besuch bei dem Einzelhändler eures Vertrauens lohnt
  3. wenn schon (?) im Februar die Preise für Kalender gesenkt werden, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass die meisten ihre Kalender schon gekauft haben und Moleskine die Lager leer kriegen will, oder dass sie Marktanteile gewinnen wollen, indem sie ihre Kalender günstig verkaufen; dann kaufen die Kunden womöglich keine Kalender anderer Hersteller
  4. wenn das jedes Jahr so ist, dann würde es sich vielleicht lohnen, jedes Jahr mit dem Kalenderkauf bis Ende Februar zu warten – was natürlich auch Nachteile mit sich bringt.

Ist noch jemand ohne Kalender und will sich noch einen kaufen? Würde mich mal interessieren, ob meine Theorie stimmt.

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Vor einigen Tagen konntet ihr im Blog von den Pixelpads lesen und paperscreen ist euch auch ein Begriff, wenn ihr regelmäßige Leser seid. Beide sind auf Notizbücher spezialisiert, die entweder die Größe von Apples Geräten imitieren oder die Oberflächenentwicklung unterstützen sollen. Ähnliches macht auch UI Shape. Nun hat sich Sascha von UI Shape bei mir gemeldet. Er ist der Gründer des UI Shapes Online Shops und schrieb:

[…] UI Shape bietet Zeichen- und Notizblöcke zum Entwerfen von iPhone Anwendungen an. Jeder Block hat vorgedruckte iPhone-Umrisse und Platz für Notizen. Der Gedanke dahinter ist, dass es leichter ist, erst einmal eine Idee auf Papier zu visualisieren und weiter zu entwickeln, als direkt im Programmcode oder in manchen Wireframing-Tools. Im Zweifel wirft man so ein Blatt Papier eben auch mal schneller weg, als lange, mühsam erstellte Codezeilen. Zusätzlich eignen sich die Blöcke sehr gut für Usability-Tests. Die Blöcke werden übrigens in Deutschland produziert und der Versand ist innerhalb Deutschlands kostenfrei. […]

Ein iPhone Skizzenblock kostet knapp 13 EUR. Er besteht aus 60 Seiten beidseitig bedrucktem 100 g Papier. Der Block hat das Format A4 und ist spiralgebunden. Die aufgedruckten Geräteumrisse reichen für 312 Entwürfe und jede Seite ist perforiert. Im Shop findet ihr aber noch viele andere Skizzenblöcke.

UI Shape findet ihr auch bei Twitter.

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Kategorie: UI Shape  Tags: , , ,

Auf der paperworld 2013 habe ich zum ersten Mal Carsten Brettschneider von paperscreen persönlich getroffen. Leider hatten wir nur wenig Zeit für ein Gespräch. Er erzählte mir von seinen Expansionsplänen und neuen Notizbuchformaten. Darunter auch eines, das einen schwarzen Einband hat. Eigentlich nichts besonderes. Er zweifelte aber, ob der Markt das Buch annehmen wird, da der Einband schnell eine Patina entwickelt, da die Oberfläche Kratzer und Druck schnell behält. Ich habe versucht, das Buch künstlich etwas zu verkratzen und davon ein kontrastreiches (also überzeichnetes) Foto zu machen. Das Originalfoto findet ihr bei Twitter.
Bei Twitter entspann sich, gleich nachdem ich die Fotos getwittert hatte, eine Diskussion zwischen Twitterati und paperscreen über Grammatur des verwendeten Recyclingpapiers (80 gsm) und Lineatur (punktkariert oder nicht). Sehr interessant. Aber eigentlich interessiert sich Carsten dafür, ob ihr das Buch kaufen werdet, wenn der Einband „Patina“-afin ist.

Die Frage gebe ich an euch weiter: wie empfindlich darf ein Einband sein? Was darf man darauf sehen und was nicht? Welche Ansprüche habt ihr an den Einband? Ich freue mich auf eure Kommentare.

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