Wer sich für das Thema Tagebuch interessiert und vor anspruchsvoller Lektüre nicht zurückscheut, sollte sich das Buch Selbstoptimierung – Eine kritische Diskursgeschichte des Tagebuchs anschauen. Es ist im Verlag Peter Lang erschienen, in dem man eine Menge interessanter Titel lesen und sogar kostenlos als PDF oder ePub herunterladen kann – und so auch dieses Buch.

Das Buch untersucht in kritischer Weise die Praxis des Tagebuchschreibens als Versuch zur Selbstoptimierung als Einrichtung des „Lebens als Gesamtkunstwerks“. Der Autor betrachtet dabei verschiedene Arten des Tagebuchschreibens am Beispiel bekannter Autoren von der Antike bis heute in die Zeit der sozialen Netzwerke.

Ich habe das Buch erst gestern entdeckt und noch nicht gelesen, aber ich dachte, es enthalte es euch nicht vor, falls ihr eine Lektüre für die Zeit über Weihnachten sucht. Das Buch sollte euch nicht vom Tagebuchschreiben abhalten; das Buch sollte euch nicht davon abhalten, dem Schreiben nachzugehen, selbst zu reflektieren und einfach das schöne Gefühl zu haben, einen Text selbst zu schreiben. Ich denke, man kann auch Tagebuchschreiben, ohne sich selbst optimieren zu wollen.

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Ganze zwei Jahre ist es schon her, dass ich kurz vor Weihnachten über die Produkte von Kiss My World berichtet hatte. Anfang Dezember erhielt ich den ersten Newsletter von Kiss My World und nahm den zum Anlass, einen Blick in den aktuellen Shop zu werfen.

Mittlerweile gibt es einige neue Produkte. Ihr könnt zwischen Kopierpapier, einer Dokumentenmappe, Monatskalendern, Posterkalendern, Briefpapier und natürlich Skizzenheften, Notizzetteln und anderen Schreibwaren wählen. Wenn ihr Schreibwaren aus außergewöhnlichem Material sucht, werft einen Blick in den Shop

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Kategorie: Kiss My World  Tags: , ,
  • The Minimalist’s Wall Calendar | Visualize Your Year https://t.co/FwhdGAZJ4q Link zum Tweet
  • Neon Green Mono Notebook https://t.co/O5fFTXLPql Link zum Tweet
  • Habe mir gerade ein neues Video von @x47_Organizer angeschaut: wenn ihr die schönen Lederbücher noch nicht kennt, empfehle ich https://t.co/mHaflLE1v8 Link zum Tweet
  • Bookends/Book Stands by FCTNDSGN. Made of… https://t.co/mp5wI2Ew93 Link zum Tweet
  • „Biegbares E-Paper-Display stellt mehrere Farben dar“ – habe ich bei https://t.co/gPEhaspPGW gelesen: https://t.co/G7tMBq389G Link zum Tweet
  • Briefe mit Handschrift frankieren – tolle neue Funktion, wenn man mal keine Briefmarke zur Hand hat – „Briefe einfach mit dem Smartphone und Stift frankieren“ – Link zum Tweet

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Kategorie: Fundstücke  Tags: ,

Die Startnext Crodfunding Kampagne Flowbook hatte ich euch schon vorgestellt. Jetzt ist das Projekt auch auf den anderen Crowdfunding Seiten verfügbar:

Und im X17/X47 Blog wird mittlerweile auch über das Projekt berichtet und bei Youtube stellt Moritz das Projekt vor.

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„Strassebahn“ ist kein Tippfehler, die heißen wirklich so wie ihr unter Strassebahn Kalender nachprüfen könnt. Die Kalendermacher aus Essen bieten Design-Kalender im Posterformat an. Die Kalender sind 50 x 70 cm groß und kosten ca. 30 EUR. Ich war von den abwechslungsreichen Details wirklich begeistert, aber sehr selbst.

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Über das baumfreie Notizbuch Calima hatte ich vor einigen Tagen berichtet. Die Kampagne bei Startnext läuft nur noch bis Montag und das Fundingziel ist noch nicht ganz erreicht. Es fehlen nur noch wenige Euro. Wenn ihr also ein interessantes Weihnachtsgeschenk sucht und eine innovative Notizbuchidee unterstützen wollt, dann schaut bei dem Projekt vorbei!

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Kategorie: Calima  Tags: , ,

Neulich las ich den Artikel The Case Against To-Do Lists (and What to Use Instead), der mich an meine eigene Arbeitsweise erinnert. Meine alten Aufgabenregeln kennt ihr sicher noch. Ich habe tatsächlich auch immer noch eine Aufgabenliste, mit der ich in erster Linie meine privaten Aufgaben erledige. Im Job gehe ich ganz anders mit den Aufgaben um: ich trage sie als Termine im Kalender ein. Und genau das ist es, was der Autor im Artikel oben vorschlägt.

Keeping a schedule seems simple, yet most people don’t do it (or don’t do it correctly). They plop a meeting or two onto their calendar and leave the rest of it blank. A better approach is to use what psychologists call “setting an implementation intention,” a fancy term for deciding what you’re going to do and when you’re going to do it.

Planning in advance how you intend to spend your time is the only way to know the difference between traction (what you said you would do) and distraction (anything else)

https://forge.medium.com/be-a-schedule-builder-not-a-to-do-list-maker-396096a7486a

Dadurch, dass man sich einen Termin (und seien es nur 15 oder 30 min, aber auch 60 min oder mehr) in den Kalender einträgt, erzielt man den Effekt, den man „Umsetzungsabsicht“ nennt. Dadurch geht man so eine Art Selbstversprechen ein, dass man die Aufgabe dann erledigen will. Es hat außerdem den netten Effekt, dass man sieht, ob man genug Zeit für all die anstehenden Aufgaben hat. Der Nachteil ist, dass der Kalender bei vielen Aufgaben schnell sehr voll wird – v.a. im Büro, wenn die Kollegen eine freie Lücke suchen.
Zudem codiere ich die kleinen Termine farblich – zwei Farben reichen mir: eine für „sehr wichtig, nicht verschieben“ oder „nicht so wichtig, kann ich auch verschieben“.

Vielleicht sollte ich diese Vorgehensweise in einem zukünftigen Update meines E-Books als neue Aufgabenregel einführen?

Der Autor des Artikels oben ist übrigens kein geringerer als Nir Eyal, den ihr vielleicht als Autor des Buches „Hooked“ kennt.

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Im letzten Post hatte ich das Flowbook angekündigt. Jetzt ist die Kampagne online, allerdings bei Startnext und nicht bei Kickstarter wie ursprünglich gedacht. Obwohl ihr noch mehr als 30 Tage unterstützen könnt, ist schon mehr als die Hälfte des Fundraising-Ziels erreicht. Das Buch scheint also sehr gut anzukommen. Bei Startnext heißt es:

Mit dem FlowBook organisierst Du Deinen Alltag in nur 3 Minuten so, dass Du Deine Lebensziele erreichst. Dafür besteht das FlowBook aus drei Teilen:
Das Aufgabenbuch, mit dem Du Dich täglich auf drei wichtige Dinge konzentrierst; die Zielekarte, mit der Du Dir klarmachst, wofür Du eigentlich lebst; und das Zielebuch, mit dem Du definierst, wo Du wirklich hinwillst.
Das Beste daran: Im Vergleich zu anderen Selbstmanagement-Konzepten brauchst Du beim FlowBook keine initiale Vorbereitung, denn das FlowBook setzt da an, wie du heute lebst. Von dort führt es dich ganz automatisch in ein tägliches Handeln, mit dem Du deine Lebensziele erfüllst und das Unwichtige sein lässt.“

Ab 29 EUR könnt ihr unterstützen! Hier findet ihr die Kampagne: https://www.startnext.com/flowbook

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Neulich durfte ich Moritz kennenlernen, der gerade auch ein Buch (Werbelink) geschrieben hat. Er plant zur Zeit zusammen mit X17 eine Kickstarter Kampagne, um ein spezielles Notizbuch zur Selbstorganisation zu finanzieren: das Flowbook.

Ich darf noch nicht zu viel verraten, aber so viel sei gesagt: mit dem Buch könnt ihr eure täglichen Aufgaben planen und es hilft euch gleichzeitig eure Lebensziele im Auge zu behalten. Dazu soll es bestimmte Einlagen geben.

Sobald die Kampagne online ist, werde ich natürlich berichten.

Hier vorab ein paar Fotos, die Moritz mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

(C) mit freundlicher Genehmigung Moritz Gomm
(C) mit freundlicher Genehmigung Moritz Gomm

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Bei startnext läuft zur Zeit eine interessante Kampagne zur Finanzierung eines Notizbuchs. Das Papier des Notizbuchs ist aus Zuckerrohr! Auf der Kampagnenseite heißt es:

Unser CALIMA Papier besteht zu 100 Prozent aus Resten des Zuckerrohrs, die beim Herstellen von Zucker übrig bleiben.

Bei der Suche nach „Calima baumfrei“ landet man zudem auf der Seite von calima-eco.com wo noch andere Produkte wie Druckerpapier angepriesen werden. Es gibt dort zwar auch einen Link namens Shop, der allerdings nicht aktiv ist. Es wird nicht klar, wo es die Produkte zu kaufen gibt – man findet sie aber in Online-Shops, etwa hier.

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