Tag-Archiv für » Papier «

Die bei SwissMiss vorgestellten Leaf-it Papierblätter erinnern mich an die Grünen Blätter als Lesezeichen. Bei osCommerce gibt es die Blätter für 9 US $ zu kaufen. Es sind zwei Größen erhältlich: L: 80x35mm und S: 55x20mm.
Erfunden hat die Blätter das Team um appree und wie ihr im appree Bloglesen könnt, gibt es sie auch als Ginkgo Blätter.
Sehenswert sind auch die Buchstützen und Magnete, die aussehen wie Wassertropfen.


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Papierkunst aus Tasmanien ist an sich wahrscheinlich schon eine seltene Geschichte. Wenn Sie dann noch so schön ist wie A Moment, dann ist sie doppelt bedeutend. Die Künstlerin heißt Michelle:

I’m Michelle. I live on the glorious north west coast of Tasmania, Australia. I am a designer, maker, sewer, knitter, photographer, wife and mama to six amazingly beautiful and talented children.

In ihrem Blog zeigt sie tolle Fotos und ausgefallene Motive, von denen viele auch in ihrem flickr Photostream zu sehen sind. Wenn ihr also mal nicht wisst, was ihr mit alten vollgeschriebenen Notizbüchern machen könnt, habt ihr hier eine tolle Anregung. Bei flickr findet ihr auch noch andere Papierobjekte, die nachahmenswert sind.
(via The Beauty of Paper Art -Smashing Magazine)


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papelartefacto zeigt auf flickr seine unglaubliche Papierkunst, wie du unten zu sehende Papierschlange. Aber auch der Rest seiner Fotos ist sehenswert, wie zum Beispiel 5×5 PLURALISM. New York. Acarigua. San Francisco oder Om Mani Padme Hum. Der Künstler kommt aus Caracas in Venezuela und schreibt in seinem Profil:

The more I get asked that question, the fewer ideas I can come up with to describe myself. I can talk about a guy who often wanders off in the streets, sits under blossoming trees, enjoys the dusk and the passers-by whose lives are preserved in charcoal imprints. That same guy -although at times elusive- loves to work, to construct and ultimately to create: Images, symbols and abstractions. Glimpses into what beauty can come to be

Via The Beauty of Paper Art – Smashing Magazine


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Bei Facebook gelesen: The 28th Handmade Papermaking Workshop. Der japanische Hersteller Awagami hat eine jahrhundertelange Tradition und ist weltberühmt:

The history of Awa washi dates back to 1300 years ago, […] Since the late 1700, the Fujimori family has kept the tradition of Awa Washi, Japanese papermaking. The papermaking of Washi was commercialized by Chozo Fujimori, the head of sixth generation, and it was passed onto Minoru Fujimori, the seventh generation leader of Awa Washi.

Wer von euch im August (12.-15.) in Japan ist, kann bei Awagami den 28th Handmade Papermaking Workshop mitmachen. Sicher etwas Besonderes:

At this workshop, the course will be covering basic traditional method of papermaking; preparing Kozo bark for cooking, cleaning, beating the fiber and papermaking to drying. This workshop is not only for the people who are already working closely with paper but also for any levels of people who have an interest how traditional papers are made and willing to have more knowledge about Japanese paper in general.

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Vergoldung, Blindprägung und Stempelarbeiten auf höchstem Niveau bietet Créanog in Paris. Vor ein paar Wochen schlenderte ich am Viadukt in der Rue Daumesnil (s. Link „l’Atelier“ auf der Webseite) an diesem auch äußerlich sehr ansprechenden Laden vorbei. Wenn ich mich richtig erinnere (ich hatte leider keinen Fotoapparat dabei), standen im Laden einige alte Maschinen und im Schaufenster waren einige Arbeiten zu sehen, die ihr auf der Créanog Webseite unter „Réferences“ findet. Auf der Seite findet ihr unter „Recherche & effets“ Bilder von Arbeiten, die dieser kleine Laden umsetzen kann. Ihr müsst dazu die sehr klein geratenen Pfeile unter den Bildern treffen, um in den Bildern zu blättern.
Für die „Prototypes“ gilt dasselbe: die kleinen Pfeile treffen – und genießen. Schon das Papier ist großartig. Ganz zu schweigen von all den Mustern und Prägearbeiten.


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In Gent in Belgien stieß ich auf interessante Lesezeichen und Postkarten und war einigermaßen überrascht, dass der Hersteller aus Stuttgart kommt und auf den schönen Namen papierpiraten.de hört. Auch wenn die beiden „Papierpiraten“ Karolin Kornelsen und Nena Dietz gerade ihre Homepage neu gestalten, findet man bei Google noch alte Seiten und weitere Infos:

Wir sind im Sommer 2006 in See gestochen und hoffen mit unseren Dingen die Herzen vieler zu erfreuen. Klarer Stil, zurückhaltende Farben, verspielte Muster, die wir zum Teil aus Omas Restekiste erbeutet haben, und viel Liebe sind die Zutaten zu unseren Produkten.

Ihr findet die Papierpiraten bei hokohoko, design-3000.de und bei dawanda. Ihr bekommt die Artikel auch in stationären Läden. Neben Karten, Lesezeichen und Geburtstagskalendern gibt es auch witzige Dinge wie den Postkarten Baukasten mit „Viechern“.
Tolle Idee aus Deutschland. Freue mich schon auf die Präsentation der Waren auf der neuen Homepage.


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In paper wood – vom Holz zum Papier und zurück hatte ich von einem neuen Werkstoff berichtet, der den Namen „paper wood“ trägt. Bei Je voudrais que bin ich über eine ähnliche Idee im Artikel what’s black and white and awesome all over? gestolpert, die den gleichen Namen trägt: paperwood (ihr müsst den inneren Teil der Seite nach unten scrollen):

Newspaperwood – 2004 – Newspaperwood turns around the process of making paper, paper becomes wood.

Hier ein Screenshot von Je voudrais que:


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Leserin Uta schickt mir einen Link auf den dawanda Shop von Papiermarie. Sie hat zur Zeit wunderschöne Papierkunst im Angebot, wie etwa einen Papierapfel:

Der Apfel wurde aus einem Buch in Handarbeit gefertigt. Jeder Apfel ist ein absolutes Unikat! Die Außenkanten des Apfels sind rot gefärbt, die Innenseiten sind nicht gefärbt. Unregelmäßigkeiten im Farbauftrag unterstreichen den Charakter und geben einen wunderbaren Vintage-Touch. Ein echter Zweig und zwei Blättchen, die ebenfalls aus Buchseiten hergestellt sind, vervollständigen den Papierapfel. […] Die Höhe des Apfels ohne Zweig beträgt ca 10 cm, mit Zweig ca 17 cm. Der Apfel ist ca. 13 cm breit.

Der Apfel soll 15 EUR kosten. Eine sehr schöne Idee und wer noch ein Kunstobjekt aus Papier sucht, muss in den Shop von Papiermarie schauen. V.a. empfehle ich eine vergrößerte Ansicht der Fotos – dann seht ihr noch besser, wie schön der Apfel gearbeitet ist. Hier ein Screenshot:


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spoon&tamago berichtet über den neuen Werkstoff paper wood von drill design aus Japan:

Paper Wood is an ecologically sensitive material that is made from colorful recycled paper sandwiched by birch and lime wood. It’s unlike anything out there, states the company, in that its visual attractiveness negates the need for any coating or finishes.

Papier wird also mit Birken- und Lindenholzkombiniert und zu einem neuen Werkstoff verklebt (?). So wird das Papier wieder zu dem Werkstoff aus dem es entstand: Holz. Im Blog, von dem ihr unten einen Screenshot seht, gibt es weitere Fotos zu dem Material. Dort wird auch deutlich, wie potenzielle Möbel aus dem Stoff aussehen können, etwa der PAPER-WOOD stool .
Mich würde interessieren, wie dünn man das Material schneiden kann und ob man es für Notizbucheinbände einsetzen kann.

paper wood
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Bei behance gibt es viele Fotos von papiernen Gameboy Nachbauten. Die französischen Designer Zim und Zou haben die Kunstwerke gebastelt. Ein Notizbuch mit entsprechendem Einband oder eine Aufbeahrungsbox mit diesem Layout wäre eine witzige Idee. Über die beiden Designer hatte ich schon in Papierkunst, die dem Kaffee entsteigt berichtet.

Gameboy
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