Tag-Archiv für » Papier «

Bei Je voudrais que lese ich in cut it out, would ya von papermode. Dahinter steckt ein Grafikdesigner, der in Paris tätig ist: Camille Asseraf:

Papermode was started by two friends while in school in Rhode-Island, and currently operates from Paris, France. We love making anything paper-related, and we are also available for stationery and design services.
Papermode is now run by Camille Asseraf, who graduated from Rhode Island School of Design in 2008. It was while studying graphic design in Rhode Island that Camille fell in love with paper, and all the possibilities that it offers!

papermode findet man auch bei Twitter und bei flickr. Verkauft werden die Produkte u.a. bei etsy, aber auch in anderen Shops. In der Abteilung stationery gibt es auch „papierbestickte“ Notizbücher zu kaufen. Aber insgesamt ist die komplette Seite sehenswert, wie z.B. auch die Home Decor Objekte, wo es Papiergirlanden und Wandkunst zu sehen gibt.


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In der FAZ schrieb Hubert Spiegel Anfang Januar in Im großen Dichterkindertheater über die Papierobjekte der Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff (Wikiepedia).

Viele Wochen lang hat die Schriftstellerin an ihren Papierobjekten gearbeitet, oft ganze Nächte hindurch bis in die frühen Morgenstunden, mit Federmesser und Klebstoff, mit Phantasie und psychologisch-analytischem Einfühlungsvermögen, konzentriert und ausdauernd, aber ohne jede Anstrengung

Leider ist die Ausstellung im Deutschen Literaturarchiv Marbach schon zu Ende.


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Kategorie: Kunst  Tags: ,

Bei Je voudrais que lese ich eben just paper oder besser: begeistere mich an der Papierkunst. Die Künstlerin Helen Musselwhite hat wunderschöne Papierobjekte unter Glasglocken hergestellt; jedes für sich ein kleiner Mikrokosmos unter Glas.


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Kategorie: Kunst  Tags: ,

Die gute @sternengarten schickt mir einen Link, vor dem ich euch warnen muss: er ist atemberaubend. Vom Papierfalten berichte ich mit wachsender Begeisterung, aber der Link auf beach bungalow: fold school ist was Besonderes. Dort werden verschiedene Objekte gezeigt, die aus gefaltetem Papier geschaffen wurden. Manche Objekte muss man sich zwei Mal anschauen, um es zu glauben. Bin begeistert!
Der folgende Screenshot ist nicht so toll und daher schaut ihr euch am besten den Originallink an und wenn ihr vom dem nicht genug habt, dann schaut euch noch really small houses im gleichen Blog an.


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Kategorie: Kunst  Tags: ,

Bei ahnungslos.ch stieß ich auf dieses nette Video: parkour motion reel von saggyarmpit aus Singapur, das ihr euch am besten im Großformat direkt bei vimeo anschaut:

parkour motion reel from saggyarmpit on Vimeo.

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Verlässlich wie immer – @Sternengarten schickt mir einen Link auf There’s Paper Cuts and There’s This. Der Artikel stellt die Papierkunst der Norwegerin Karen Bit Vejle vor, die primär mit der Schere arbeitet und dabei sehr schöne Kunst produziert.
Sie schreibt auf ihrer Homepage, dass sie mit 16 zu ihrer Kunst inspiriert wurde. Ihr Kunst ist sehr zeitaufwendig, denn das Ausschneiden erfordert viel Geduld und Kreativität. Und gelernt habe ich auch was: wisst ihr, was Psaligraphie ist? Laut ihrer Seite ist es die „Kunst des Papierschneidens“ – Wikipedia definiert Psaligraphie als Scherenschnitt:

Der Scherenschnitt ist ein kunsthandwerkliches Verfahren (Psaligraphie) und zugleich die Bezeichnung für dessen Ergebnis. Dabei wird Papier oder ein anderes planes Material mittels einer Schere oder speziellen Schnittinstrumenten (z. B. für Ausschnitte) so bearbeitet, dass entweder der verbleibende Umriss oder die Ausschnitte oder beides ein anschauliches Bild ergeben, das sowohl realistisch als auch schematisch (Ornamente) sein kann

Mehr Kunst von Karen Bit Vejle findet ihr auf ihrer Homepage – hier ein Screenshot:


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Wie ihr schon bemerkt habt, habe ich in letzter Zeit auch viel über Themen geschrieben, die nicht direkt mit Notizbüchern zu tun haben, aber immer irgendwie mit Papier. Dieser Artikel ist wieder so einer. Falls euch diese Blogartikel nicht gefallen, könnt ihr euch gerne melden, aber ich gehe im Augenblick davon aus, dass ihr als Papierfreunde auch Spaß an etwas Abwechslung im Notizbuchblog habt.
Bei STYL.in Rooms stieß ich auf den Artikel Lichtdesign: Moonjelly vom Limpalux.

Die Leuchte Moonjelly ist ein wirklich traumhaft schönes Lichtobjekt aus Papierlamellen. Die Lamellen lassen das Licht nach allen Seiten hin ausströmen und bewegen sich sanft im Luftzug.

Wie man auf der Seite des Herstellers Limpalux lesen kann, hat die Lampe den Red Dot Design Award 2009 gewonnen. Die Idee der Lampe, die es in den Farben limone und weiß gibt, klingt ansprechend:

Aus seinem Inneren heraus modelliert, bilden Papierlamellen einen weich leuchtenden Objektkorpus. Der Lamellenkörper umgibt die Lichtquelle schützend vor Blendlicht, nach unten kreisförmig geöffnet, läßt er das warme Licht austreten. In seiner Anmutung als Raumobjekt bei Tage verändern sich Plastizität sowie Farbwirkung abhängig vom auftreffenden Lichteinfall. […]

Wer Details zu Größe und Technik wissen möchte, findet dazu Infos im Link Technik. Hier ein Screenshot der Limpalux Homepage:


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Eine meiner Fundgruben (designerblog.it) berichtet dieser Tage über Book City Jackets, cover illustrate per libri da viaggio. Es geht um papierne Bucheinbände, die man sich nachkaufen kann. Hersteller ist Book City Jackets.
Sie erinnern mich an die japanischen packpapierartigen Einbände, mit denen Bücher oder Mangas eingepackt werden. Ich hatte mir in Tokio vor ein paar Jahren ein Manga gekauft – das wurde sofort an der Kasse in einen Papiereinband eingeschlagen: der wurde aber live gefaltet! Ähnliches passierte mir mit einem Roman. In der U-Bahn haben die meisten Leser derart eingebundene Bücher. Alles in allem wird so eine Art Privatsphäre in dieser menschenvollen Stadt gewahrt.
Die Einbände von Book City Jackets sind zudem nett bedruckt.

Book City Jackets are updated versions of the classic paper bag book cover. We turn books into a new kind of affordable art that can be displayed on bookshelves and coffee tables, in cafes and classrooms, on planes and trains . . . anywhere people bring their books. Our covers are off-set printed on recycled kraft paper in downtown New York and “fold-to-fit” almost any book. A Book City Jacket isn’t just beautiful — it also protects from spilled drinks and prying eyes and provides a convenient space to doodle and jot down notes.

Sie werden also aus Recyclingpapier hergestellt und können durch einfaches Falten an verschiedene Buchformate angepasst werden. In der Gallery der Seite findet ihr viele Fotos dieser Einbände. Finde ich eine nette Idee – vielleicht auch für Notizbücher. V.a. wenn man öfter mal seinen Einband wechseln möchte. Witzige Idee; frage mich, warum hier noch niemand auf diese Idee gekommen ist. Oder kennt ihr eine entsprechenden Hersteller in Europa?


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Kategorie: Einband  Tags: ,

Vorgestern hatte ich über Tiermasken und Frisuren aus Papier des Paper Cut Project berichtet. Nun habe ich mit Amy Flurry gemailt und sie gefragt, wie die Kunstwerke hergestellt werden. Hier ihre Antwort:

Our paper-cut creations first begin with a thought, a theme. And then the brainstorming on structure and construction methods. Tools always include: a utility knife, plenty of fresh blades, paper, glue, and trace paper. From there, using photos and imagination, layers upon layers of paper are cut, arranged, and glued. Eventually a completed three-dimensional piece emerges from the flat sheets of white.

Es werden also mehrere Schichten Papier übereinandergelegt und -geklebt. Der Entstehungsprozess hört sich abenteuerlich an und wer sich 1000 Blatt Druckerpapier vorstellen kann, erahnt, wieviele Seiten angefasst, geschnitten und arrangiert werden müssen. Unglaubliche Arbeit! Ich bin beeindruckt, wie man sich mit diesen vielen einzelnen Schichten ein dreidimensionales Kuntswerk überhaupt nur vorstellen kann. Bei Papier in der dritten Dimension wurde maschinell gearbeitet. Hier wird von Hand gearbeitet – und keine scharfen Kanten, nein, lebendige ausgefranste Ränder! Sehr schön. Hier noch zwei Bilder …


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© paper-cut-project.com / Mali Azima by courtesy of Amy Flurry


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© paper-cut-project.com by courtesy of Amy Flurry

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Das Paper Cut Project (auf die Grafik klicken!) ist ein beeindruckendes Beispiel für Papierkunst. Die beiden Damen Nikki Salk und Amy Flurry haben Tiermasken und Frisuren aus Papier geschnitten (!), gefaltet (?) und geklebt (?).

Schaut euch unbedingt die Beispiele an. Hier ein Screenshot der Homepage:


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