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Erinnert ihr euch an fundgut99? Ich hatte die Macherin von fundgut99 (Homepage), Renate Damberger, auf der paperworld 2012 getroffen und ein Interview mit ihr vereinbart. Es hat zwar etwas gedauert, aber heute könnt ihr die Welt hinter fundgut99 kennenlernen:

1. Wie kamen Sie auf die Idee mit fundgut99?

fundgut99 war mehr eine Entwicklung als eine Idee: Ich hatte vor Jahren Notizhefte und andere Papierwaren aus gebrauchtem Material als Geschenke fabriziert, die so gut in meinem Bekanntenkreis ankamen, dass ich sie irgendwann einem befreundeten Händler zeigte. Zu meiner großen Verblüffung war er interessiert und fragte, ob ich auch Notizbücher binden könnte. Daraufhin hab ich erstmal geschluckt und „Ja“ gesagt. – Ich hatte keinen Schimmer, wie man ein Buch bindet, aber wie ja jeder Tellerwäschermillionär weiß, ist bluffen alles. Anschließend saß ich stundenlang vor You-Tube-Videos und hab mir das Buchbinden beigebracht. Für die Feinheiten hab ich mich mit einer netten Dame aus einer Buchbinderei beraten und bei der Gelegenheit festgestellt, dass im papierverarbeitenden
Gewerbe einiges im Müll landet, welches man ohne weiteres noch verwenden könnte. Weil aber aussortieren und weiterverarbeiten solchen Abfalls den Betrieben zu viel kostet, hab ich es mir zur Aufgabe gemacht dieses Material zu retten. So entstand fundgut99.

2. Woher bekommen Sie das Material?

Zum Beispiel von Druckereien und ähnlichen Betrieben, die ihr Geschäft aufgeben und dabei jede Menge Zeug wegwerfen. Oder von Ämtern, Büros und Freunden, die umziehen und dabei gründlich ausmisten. Auch vom Recyclinghof und vom Flohmarkt. Selbst Kunden sprechen mich mittlerweile an, ob ich denn dieses oder jenes brauchen könnte. Oder ich öffne den Briefkasten und finde ein Paket mit alten Atlanten, mit dem Vermerk ich „solle was Schönes draus machen“. Es spricht sich rum, was fundgut99 macht und die Leute lieben das.

3. Wie verläuft der Fertigungsprozess?

Aus dem eingesammelten, sortierten, gesäuberten und zugeschnittenen Abfallpapier werden Buchblöcke geklebt. Diese binde ich mit gebrauchter Pappe zu einem Buch. Das Cover der Notizbücher entsteht meist aus den Seiten alter Flohmarktbücher. Manchmal bedrucke ich diese noch mit eigenen Entwürfen. Als Stifthalter verwende ich gebrauchte Plastikstreifen, die in einem früheren Leben eine Paketverschnürung waren. Diese werden dann ins Buch eingearbeitet und aus weiteren Papierresten, fertige ich eine kleine Tasche, die hinten ins Buch geklebt wird. Jedes Notizbuch entsteht in Handarbeit und ist ein Unikat.

3. Wie viel Zeit brauchen Sie pro Buch?

Da ich unterschiedliche Formate, Materialien und Bindungen verwende und außerdem gebrauchtes Material mehr Arbeitsaufwand bedeutet, benötige ich je nachdem bis zu 75 Minuten. Die Zeit für Materialsammlung und Design ist dabei noch nicht berücksichtigt. Ich arbeite möglicherweise etwas zu aufwendig, das ist zwar gut für den Kunden aber wenig vorteilhaft für meine Kalkulation. Trotzdem soll das so bleiben, weil es eben der ganz besondere Stil von fundgut99 ist. Die Liebe steckt im Detail und die liebevolle Verarbeitung von fundgut99-Notizbüchern ist spürbar.

5. Kann man Ihre Bücher im stationären Handel kaufen oder gar online?

Sowohl als auch. Ich verkaufe meine Waren in erster Linie an den Handel, mittlerweile sogar bis nach Japan. Einige meiner Händler verkaufen fundgut99 auch online (eine Liste der aktuellen Händler findet man unter fundgut99.com). Es rufen aber auch Kunden persönlich bei mir an und bestellen direkt. Dadurch lerne ich den typischen fundgut99-Käufer kennen und das freut mich immer sehr, weil meine Kunden allesamt ganz besonders sind. Ich erfahre wundervolle Geschichten über Menschen, die beispielsweise noch nie Tagebuch schrieben, ein fundgut99-Notizbuch entdecken und sich dadurch so inspiriert fühlen, dass sie beginnen ihr Leben aufzuschreiben. Andere berichten, dass sie regelmäßig bestimmte Läden aufsuchen, um zu sehen was es Neues von fundgut99 gibt oder dass sie Freunden ein Reisenotizbuch und Kofferanhänger von fundgut99 schenken, auf denen das Reiseziel abgebildet ist, und wie sehr sich die Beschenkten darüber freuten. Es gibt sogar Menschen, die finden fundgut99-Notizbücher so schön, dass sie anfangen diese zu sammeln und zuhause in die Vitrine stellen.

6. Was fasziniert Sie an Notizbüchern bzw. der analogen Welt?

Mich fasziniert daran, dass es Wärme ausstrahlt, mehr Herz hat. Die digitale Welt ist in vielerlei Hinsicht enorm praktisch und ich möchte sie nicht mehr missen. Aber das Gefühl ein Notizbuch mit Gedanken, Eindrücken oder Bildern zu füllen, kann meiner Ansicht nach kein Computer ersetzen. Wer Papier liebt wird immer ein Notizbuch benutzen. Am besten die von fundgut99, weil es handgefertigte Unikate sind, die nicht jeder hat.

7. Was wollen Sie mit fundgut99 noch erreichen?

Ach, nur so das Übliche: Villa, Pool und Ferrari.


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© mit freundlicher Genehmigung, fundgut99


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© mit freundlicher Genehmigung, fundgut99


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© mit freundlicher Genehmigung, fundgut99


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© mit freundlicher Genehmigung, fundgut99

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Kategorie: Fundgut99  Tags: , ,

Kollege Stephan schickte mir den Link auf die Liste mit den Die 10 schönsten Ideen zum Do-it-yourself-Recyceln ausgedienter Bücher auf der Webseite zehn.de. Neben den zehn Ideen werden auch Amleitungen zum Umsetzen der Ideen gegeben:

[…] Aus alten, ausgedienten Büchern lässt sich nämlich eine Menge machen: Recycling ist das Stichwort. Wir zeigen hier, wie Sie mit den passenden Zutaten, ein wenig handwerklichem Geschick und einer Portion Kreativität Lampen, Uhren oder Möbel bauen können. […]

Die Idee mit dem Zettelhalter kennt ihr von mir schon aus dem Artikel Ein Fächer aus der Fächerstadt – der Field Notes Notizenhalter aus dem Jahr 2009.


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Bereits im Juni 2011 schickte mir Leser Michael den Hinweis auf „Rochefortbooks“. Er schrieb damals:

[…] Hab vor einigen Wochen bei Ebay einen Verkäufer von Notizbüchern entdeckt. Rochefortbooks. Der Händler bietet auf seiner Internetseite www.rochefortbooks.com Notizbücher an, die im Einband alter antiquarischer Bücher (17. oder 18 Jahrhundert) gebunden sind. […]

Vor kurzem kam dann ein Tweet von PicaPGK mit dem Hinweis auf den gleichen Hersteller. Und @wortmeer war ebenfalls begeistert. Hier also der längst überfällige Artikel zu diesen Büchern.

Die Domain rochefortbooks.com ist schon lange nicht mehr erreichbar, ich weiß aber nicht warum. Geblieben ist die unvermeintliche Facebook Seite. Dazu gibt es eine Seite unter dana78.jimdo.com, die womöglich früher unter rochefortbooks.com zu erreichen war? Ich weiß es nicht sicher. Das Blog unter rochefortbooksblog.wordpress.com ist allerdings sehr aktuell und kaufen kann man die Bücher bei dawanda. Im Blog findet man auch einen ausführlichen Artikel Warum machen wir Notizbücher?:

[…] Wir hatten jahrelang ein Buchantiquariat und somit fast täglich mit stark beschädigten Büchern zu tun. Manchmal blieb uns nur noch der Einband. Und damit der Einband nicht zerstört wurde, haben wir ihn, sozusagen als Stütze, mit Papier gefüllt. […] Unsere Einbände beziehen wir hauptsächlich aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Das hat auch seine Gründe. Leider war es in Deutschland nicht möglich, einen Antiquar zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. […]

Die Bücher kosten bei dawanda knapp 30 EUR, etwa das Notizbuch im originalen Einband von 1842:

[…] Marmorierter Halblederband aus dem Jahre 1842 – Höhe: 18 cm – Breite: 12,5 cm – Tiefe: 2,3 cm – Der Einband hat ca. 150 Blatt blankes Papier eingebunden. […]

Schöne Idee – auch wenn ich meine Sammlung alter Bücher niemals dafür hergeben würde :-) Kennt einer von euch ähnliche Hersteller bzw. Hersteller, die eine ähnliche oder die gleiche Idee umsetzen?


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Durch den Kommentar von Ulli wurde ich auf die Notizbücher von Fundgut99 aufmerksam, einem deutschen Hersteller, der Notizbücher aus gebrauchten Materialien fertigt:

[…] Die Philosophie von fundgut99 beruht auf dem Prinzip von reUSE und reCYCLE. Somit bestehen die hergestellten Artikel beinahe vollständig aus gebrauchten Materialen, die bewusst auch mit leichten Gebrauchsspuren verarbeitet werden. Dies, zusammen mit einer liebevolle Einzelfertigung per Hand, macht den besonderen Charme von fundgut99-Produkten aus. […] fundgut99 wird vom Bundeswirtschaftsministerium als innovatives Unternehmen gefördert und nimmt an der Paperworld 2012 in Frankfurt teil. […]

Leider findet man auf der Homepage keinen Hinweis, wo es die Bücher zu kaufen gibt. Werde mir den Stand auf der paperworld anschauen und dann weiter berichten.


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Kategorie: Fundgut99  Tags: ,

Ich weiß nicht mehr, wer mir von dieser Seite erzählt hat: Luxad verkauft handgemachte Bilderrahmen, die aus recyceltem Holz hergestellt werden. Im Shop findet ihr weitere Infos, aber in Berlin gibt es auch noch einen stationären Laden, in dem er ihr euch die Rahmen anschauen könnt. Wenn ihr also eure Notizen oder eure Notizbuchkunst stilvoll rahmen wollt, solltet ihr euch diesen Laden mindestens online anschauen. Die Rahmen sind alle Unikate und in verschiedenen Größen erhältlich.


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Leser Marcel schickte mir den Link auf die d!rektrecycling Notizbücher:

[…] Die Zeiten, in denen Umweltschutzpapiere grau in grau daherkamen, sind ein für allemal vorbei! […]

Der zugehörige Shop sieht zwar nicht sehr zeitgerecht aus, aber dafür gibt es SKizzenbücher in A3!


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Kategorie: Fundstücke  Tags:

Diese Woche gehts im Notizbuchblog ein bisschen blumig zu.  Nach den Esprit-Büchern fand ich die Bücher von Roger la Borde.  Dahinter verbirgt sich ein Onlineshop, der umweltgerechte Produkte anbietet.  Alle Papiersorten sind recycelt.

Neben Notizbüchern, Alben und Briefpapier gibt es  trendige Accessoires, Taschen und eine eigene Kategorie für Kinder.

Das Design der Notizbücher ist  floral gehalten. Meistens wird eine Grundfarbe mit einer kontrastreichen Farbe gemixt, so dass sehr auffallende Notizbücher entstehen. Die A5 Notizbücher aus der Serie „Flowers and Botanical“ haben alle 256 Seiten. Es gibt sie als Blanko-Notizbuch oder liniert. Außerdem gibts gleich zwei  Taschen (vorne und hinten) und ein Lesebändchen.

Neben der floralen Serien, findet man auch eine Kindgerechte Serie und eine Barcode-Serie, die sehr bunt daher kommt.

Roger la Borde hat sich übrigens ganz dem Umweltschutz verschrieben, was eine wunderbare Sache ist:

Roger la Borde has a long association with environmental causes dating all the way back to Jane Ray’s Rainforest Range in the 1980’s, which raised funds for Green Peace and Friends of the Earth, so we’ve always paid attention to the environment and ethical concerns when sourcing and manufacturing.

Recently the wide acceptance that human actions are causing global warming has made environmental responsibility even more pressing. We are currently reviewing all our products and placing environmental and ethical concerns at the heart of our production process.

This doesn’t mean that we view our production process as in anyway perfect in this regard, but we are on a dedicated course, reviewing our processes and trying to improve them wherever we can.

When we say environmental and social concerns are at the heart of our production process, what we mean is that the first questions we ask when sourcing a product or finding a new manufacturer are:

Can we use recycled or renewable source material in this product, and does the manufacturer comply with the appropriate international standards in terms of the conditions for and treatment of its workforce

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Kategorie: Roger la Borde  Tags: , ,

Auf der paperworld hatte ich ein längeres Gespräch mit Aron Yu von paperthinks aus Hong Kong. Er war mit seinem Kollegen vor Ort und nach anfänglicher Skepsis darüber, was ich eigentlich treibe (ich erklärte, dass ich ein Blog über Notizbücher in deutscher Sprache schreibe), erzählte er mir voller Enthusiasmus von seinen „Recycled Leather Notebooks“. Das Besondere dieser Notizbücher sind die bunten Einbände aus recyceltem Leder. Aron sagte mir, dass Lederrecycling eine Spezialität „der Italiener“ sei, aber ihr Verfahren sei so besonders, weil sie eine besondere Methode zum Einfärben des Leders hätten. Die Details habe ich mir leider nicht behalten, die könnt ihr aber auch auf der Homepage durchlesen:

[…] Our main line book cover material, recycled leather , is reprocessed the remainder of manufacturing a leather article. It contributes to effective use of resources, and reduction of industrial waste. […] The material also goes through extensive measures to ensure that its contents include no chemical compounds which harm the environment and human health. […] Bound by both recycled leather and recycled paper, Paperthinks notebooks keeps a smooth and delicate writing experience for you as the qualified recycled paper is not 100% processed by consumer wastes. […]

Der Stand bestand nur aus einigen Regalen, die aber gefüllt waren mit einer großen Vielfalt an bunten Einbänden. Ich durfte mir ein Buch aussuchen und mitnehmen; nicht ohne vorher das Versprechen abzugeben, es auch tatsächlich zu benutzen (das fiel mir einfach) und nach Gebrauch (!) darüber zu schreiben. Das tue ich hiermit.
Ich hatte mir ein dunkelblaues DIN A6-Büchlein ausgesucht, das ca. 120 linierte Seiten hat, fadengeheftet. Das blaue Lesebändchen passt farblich zum Einband. Vermisst habe ich die Froschtasche. Der fehlende Haltegummi war kein Problem. Das Buch ist haptisch ein Genuss: obwohl es recht hartes Leder zu sein scheint, ist es doch sehr biegsam und geschmeidig weich in der Hand. Fettfinger können ihm ebensowenig anhaben wie ein paar Tropfen Wasser. Die Abnutzung an den Rändern ist minimal – na gut, es hat auch nur ca. sechs Wochen im Dauerbetrieb durchhalten müssen, wenn auch in vielen unterschiedlichen Szenarien und Taschen.

Unten findet ihr ein paar Bilder meines benutzten Buches. Leider gibt es die Bücher noch nicht in Deutschland, jedenfalls weiß ich nichts davon. Sobald es einen Distributor gibt, erfahrt ihr hier im Blog davon.


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Leserin Maria hat neben dem Tipp von gestern morgen noch einen weiteren parat: das Found Paper Journal. Rowan Morrison ist der Name einer Art Gallerie, die in ihrem Online Shop die Found Paper Journals verkauft:

[…] The FPJ is 7.5″ tall and 5″ wide and features about 128 randomly-assorted pages collected from old accounting ledgers, graph paper, legal pads, letterhead stationery, sheet music, grammar-school writing paper, loose leaf, Braille, job application forms, certificates, and vintage papers of all styles. The covers feature sleek, rounded corners and are made of sturdy chipboard embossed with an new scissors illustration by Narangkar Glover, and a hand-stamped logo on the back. Perfect bound with animal-free glue. The paper assortment is unique for each individual book so no two journals are entirely alike. This product was created with help from our friends at the EBD, 1984 Printing, and Al’s Printing (all in Oakland). […]

Ein Buch kostet ca. 10 US $. Ich muss gestehen, dass ich die Idee sehr gelungen finde. Schade, dass die Bücher nicht bei uns erhältlich sind. Aber ich denke, so ein Buch können die Notizbuch-Hacker unter euch wahrscheinlich schnell selbst basteln.


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behance ist eine Fundgrube sondergleichen. Neuerdings wieder mit help save paper. Dort werden Arbeiten vorgestellt, die aus dem help save paper Projekt hervorgingen. Das Projekt hat eine eigene Homepage:

This is a story about death. Almost. For sure, it begins with death, which gives birth to many things: Fear, ingenuity and life.
Once upon a time, paper was an important aspect of every part of our lives. It gave us privacy when it was a screen, it sheltered us from rain as an umbrella. It was an expression of artistry in the hands of skilled paper-makers.
Thanks to digital proliferation, paper’s numerous variants and breeds are dying out, leaving only the dull A4 copier paper, most commonly found in offices. In such dire straits, we’ve called on twelve individuals from all artistic disciplines to create an object using only paper – to create things of beauty, things of usefulness or anything else they can imagine, as long as it elevates the status of paper – from a surface for printing, to a versatile medium of brilliant creativity.

Eine tolle Idee, die mich an die Motivation von re-note erinnert, über das ich vor kurzem berichtet habe. Doch zurück zu behance. Dort findet ihr sehr, sehr schöne Kunstobjekte aus Papier. Unbedingt anschauen!


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