Bei swissmiss sah ich diesen schönen Raumteiler aus Papier.

raumteiler_papier

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Leser Michael kennt ihr von vielen Leserrezensionen. Heute möchte er zu einer Leseraktion aufrufen, die ich sehr gerne unterstütze:

[…] Das Lied ‚Lieblingsmensch‘ von Namika gefällt mir außerordentlich gut und hat mich interessanterweise daran denken lassen, ob ich eigentlich auch einen Lieblingsstift habe. Die Antwort dazu ist ein eindeutiges JA, allerdings handelt es sich nicht um einen der Stifte, die ich hier im Blog üblicherweise rezensieren – etwa den Scannerstift oder den Metallminen-Stift – sondern um ein Schreibgerät das eigentlich ’nur‘ schreiben kann. Aber es ist hier das persönliche Erlebnis, dass ich damit verbindet und den Stift zu meinem Lieblingsstift macht.

Es handelt sich um einen, in einem schönen TARDIS-Blau gehaltenen, Schreiber der Firma Pelikan mit edlem silbernen Metall und einer feinen schwarzen Mine, mit der sich gut schreiben lässt. Die Mine selbst hält lange und lässt sich dann auch gut austauschen. Allerdings nutze ich den Stift weniger als Vielschreib-Gerät, sondern mehr für Unterschriften sowie dergleichen und habe ihn daher auch immer bei mir.

Bekommen habe ich meinen Lieblingsstift von zwei Freunden, anlässlich meiner erfolgreichen Rechtsanwaltsprüfung im Oktober 2015. Sie habe es sich auch nicht nehmen lassen noch ‚RA Michael Lanzinger‘ einzugravieren. Er symbolisiert für mich daher nicht nur den Abschluss meiner Ausbildung sondern gleichsam auch den kommenden Eintritt in das selbständige Berufsleben, was ihn für mich zu etwas ganz Besonderem macht.

Doch damit auch schon wieder genug von meinem Lieblingsstift und eine Frage/ein Aufruf an alle Leserinnen und Leser dieses Blog: Habt ihr eigentlich einen Lieblingsstift? Und wenn ja, warum ist er zu eurem Lieblingsstift geworden bzw. welche persönlichen Erinnerungen verbindet ihr damit?

ABER HALT … nicht einfach in den Kommentaren zu diesem Eintrag antworten! Schreibt etwas zu eurem Lieblingsstift und schickt ein Bild dazu (Anm. Christian: an christian.maehler[at]notizbuchblog.de)! Es wird dann gerne veröffentlicht […]

Hier Fotos von Michaels Lieblingsstift:

lieblingsstift1

lieblingsstift2

lieblingsstift3

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Leser Jens schickte mir den Link auf Ausmaltrend bei Erwachsenen – Stiftehersteller fahren Sonderschichten bei Spiegel Online. Darin wird berichtet, dass deutsche Stifthersteller am Limit arbeiten, um die Nachfrage nach Stiften zu decken. Als Ursache wird der neue Ausmaltrend bei Erwachsenen genannt, der zu erhöhter Nachfrage bei Stiften führt:

[…] Sie kritzeln im Büro manchmal kreativ vor sich hin? Sie sind nie zufrieden mit dem Ergebnis? Vielleicht mögen Sie es mal mit Ausmalbüchern versuchen. Die sind unter Erwachsenen derzeit so beliebt, dass deutsche Stiftehersteller Sonderschichten fahren. […]

Der Ausmaltrend scheint deswegen so stark, weil man dafür keine künstlerische Begabung braucht und keine Angst vorm weißen Blatt haben muss:

[…] Beim Ausmalen vorgegebener Muster in entsprechenden Büchern, die sich weltweit derzeit millionenfach verkaufen, sei die Frustrationsrate gering […]

Verrückte Geschichte. Analog lebt!

ausmalen_stifte

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Man muss schon einiges dafür tun, um 100 5-Sterne Rezensionen bei amazon zu bekommen. weekview hat es geschafft. Das ist natürlich ein Anlass zum Feiern und weekview hat mir als Danke an seine Fans 10 Kalender zur Verlosung zur Verfügung gestellt.

Die Kalender kommen in der bekannten Aufmachung daher: das Buch hat etwa DIN A5 Format, einen Haltegummi sowie ein graues und ein gelbes Lesebändchen. Das Kalendarium reicht von Oktober 2015 bis März 2017 und ist in Quartale geordnet. Jede Woche kommt auf einer Doppelseite zur Geltung: links Aufgabenplanung mit Unterteilung in A, B und C Prioritäten, rechts die Wochentage. Auf der linken Seite oben gibt es auch eine Zweiwochenvorschau. Jedes Quartal gibt es zudem im Wochen- und Tagesüberblick. Abgerundet wird der griffige Kalender durch einen Notizenbereich im hinteren Buchteil, sowie eine kleine Sammlung von Aufklebern, um die Wochen auch optisch zu strukturieren.

Alle zehn Kalender möchte ich an euch weitergeben!

  • Die Verlosung startet 04. April 2016 und endet am 06. April 2016 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Erfolg!

wv3_1

wv3_2

wv3_3

wv3_4

wv3_5

wv3_6

wv3_7

wv3_8

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


In der deutschen Huffington Post erschien neulich der Artikel Merkwürdig! Wie Notizbücher im Onlinezeitalter unser Handeln beeinflussen, in dem auch das Notizbuchblog erwähnt wird.

Der Artikel lotet viele Ecken des Notizbuchuniversums aus, erwähnt Webseiten, berühmte Notizbuchnutzer und Hersteller. Das meiste davon dürfte euch als Leser des Notizbuchblogs bekannt sein, aber die Lektüre des Artikels zeigt: das Notizbuch lebt!

huffpost

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Leserin Martine twitterte mir den Link auf den Artikel 99 Prozent Öffnungsrate: Warum ein handgeschriebener Brief jeden E-Mail-Newsletter alt aussehen lässt. Darin wird die Handschrift aus ganz anderer Perspektive beleuchtet. Bisher fand ich meist Artikel, die eher den persönlichen Charakter anpriesen, die Kulturtechnik vergötterten oder von positiven psychologischen Vorteilen berichteten. Wen das alles nicht überzeugt hat: jetzt geht es ums Geld, nämlich im Marketing. Verknappt: Handschrift hilft, mehr Geld zu verdienen. Nämlich im Umweg über das Marketing:

[…] Aus Sicht von Maclean und Stallard macht aber vor allem ein Kriterium die Handschrift zur ultimativen Marketing-Waffe: Ihre im Vergleich zum E-Mail-Newsletter deutlich höhere Öffnungsrate. Diese liege bei sagenhaften 99 Prozent, wie beide mit Verweis auf mehrere unabhängige Studien berichten. Kaum ein von Hand geschriebener Brief werde ungelesen in den Papierkorb geworfen. […]

Der Abschnitt verlinkt den Artikel Don’t Let Your Direct Mail be Mistaken for Junk Mail: Use Postmark Perfect, wo diese Studie zitiert wird: DMA: Direct mail response rates beat digital. Na ja, die ist von 2012, aber immerhin.

Eine Bank hat dank der Handschrift angeblich 27 Mio. Dollar gespart. Und wer jetzt denkt: was eine Marktlücke, dem seien diese Dienste genannt:

[…] Der Einstieg ist dabei leichter als gedacht: Online-Dienste wie ScribbleMail , MailLift , Inkpact oder Wunderpen und Pensaki aus Deutschland helfen bei der Durchführung einer solchen Kampagne. Die Anbieter übernehmen etwa die lästige Schreibarbeit und kümmern sich auch um den Versand der Botschaften. […]

Mindestens über Pensaki hatte ich ja schon berichtet.

Hoffentlich werden wir nun nicht mit pseudo-handschriftlichen Marketingmaterial überflutet.

t3n_handschrift

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Wer von euch bisher dachte, dass das Anspitzen eines Bleistifts eine profane Tat ist, der wird in diesem Video eines Besseren belehrt. Bleistiftspitzen ist eine „Wissenschaft“ für sich wie dieses Video zeigt. Es ist zwar schon etwas älter, aber ich muss auch heute noch schmunzeln.

pencil_sharpen

(via swissmiss)

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


In Zentangle – Meditation und Zeichnen ging es u.a. um Ausmalbilder für Erwachsene, wobei ich die Monetarisierung der Idee etwas zu übertrieben finde.

Nun hat mit Janine von Wayfait kontaktiert und mich auf den ArtikelIm Trend: Ausmalbilder für Erwachsene aufmerksam gemacht. Im Artikel werden einige Blogger zitiert, die dem Ausmaltrend sehr viel Positives abgewinnen können – abseits von Zentangle. Und zudem gibt es im Wayfair Artikel sechs Bilder zum Downloaden, Ausdrucken und selbst Ausmalen. Viel Spaß damit.

wayfair_ausmalen

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Letztes Jahr feierte die Messe Insights-X in Nürnberg Premiere. Im Messereport (PDF) finden sich diese Zahlen:

[…]
Aussteller 2015

Gesamt: 188
Aussteller Deutschland: 88
International: 100
Internationaler Anteil: 53 %
Zahl der Länder: 34
Ausstellungsfläche: 16.000 qm

Besucher 2015

Gesamt: 4.365
Deutschland: 2.841
International: 1.524
Internationaler Anteil: 34,9 %
Zahl der Länder: 82 […]

Es handelt sich also im Vergleich zur Paperworld um eine sehr kleine Messe, die dafür aber scheinbar etwas fokussierter ist. Die Ausgabe 2016 findet vom „Donnerstag, 6. Oktober, bis Sonntag, 9. Oktober 2016“ im Messezentrum Nürnberg statt.

insights_x

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Leser Michael hat wieder eine schöne Rezension geschrieben, dieses Mal rund um den Stempel, den er über ein Kickstarter Projekt erworben hat

[…] Hin und wieder schafft es eine Idee auf Kickstarter mich genug zu begeistern, dass ich das Projekt unterstütze. Selten sind das technische Geräte, sondern eher Dinge wie Bücher oder analoge Gerätschaften. Der Kickstarter zu GutenTag war ein solches Crowdfunding-Projekt, dessen Ergebnis – der GutenTag-Stempel – nun auch bei mir angekommen ist.

Das System der GutenTag-Methode erinnert etwas an die Chronodox-Methode, zumal es bei beiden darum geht, die zur Verfügung stehende Zeit – bei Chronodox etwa Monate – besser einteilen zu können. Planung und Zeitmanagement für optische Typen also. Bei dem Kickstarter zu GutenTag ging es nicht um die Methode selbst, sondern vielmehr das Werkzeug dazu, ein ‚simpler‘ Stempel aus Holz.
Dieser bildet einen Tag ab, der – je nach Gusto – in 24 Stunden oder in AM/PM eingeteilt ist. Das Besondere dabei ist, dass die Stunden nicht wie zB bei einer Uhr mit gleichen Abständen versehen sind, sondern vielmehr so ausgelegt sind, dass jene Stunden, die typischerweise in Nachtruhe fallen de facto fast keinen Platz in Anspruch nehmen. Dieser Ansatz hat klar etwas für sich, zumal der Großteil der Nutzer der Methode einen ähnlichen Tagesablauf haben werden, den es einzuteilen gilt.

Der Stempel selbst schlug sich bei Kickstarter mit $ 30,- zuzüglich $ 15,- für den Versand nach Österreich zu Buche. Dafür habe ich die 24-Stunden-Version mit einem Stempelkissen erhalten. Ärgerlich war allerdings, dass die Anbieter das Paket, in welchem der Stempel ankam falsch verzollt hatten und ich somit nochmal an die € 18,- löhnen durfte, was dann insgesamt doch etwas teuer ist für meinen Geschmack. Laut der Homepage des Anbieters ist das genannte Paket nun für $ 35,- (ohne Versand) erhältlich.

Doch was bekommt man eigentlich für diesen Betrag? Der Stempel und das Stempelkissen kommen in einem kleinen Karton daher, in welchem sich – neben einem Sticker (Apple lässt grüßen) – noch eine Bedienungsanleitung und eine Art runder Button finden lassen. Die Bedienungsanleitung beschreibt in erster Linie, wie man die besten Stempelergebnisse erhält, während sich der runde Button als Albstellfläche für den Stempel entpuppt.

Die Fertigung des Stempels ist eindeutig von hoher Qualität und schön anzusehen, die ersten Versuche zu stempeln haben sofort ganz gute Ergebnisse geliefert. Das Stempelkissen wirkt ebenfalls qualitativ hochwertig, wenngleich nichts Besonders. Ob es übrigens gerechtfertigt ist, für das separate Kissen ohne Stempel $ 8,- zu verlangen, mag an dieser Stelle einmal dahingestellt bleiben.
Etwas enttäuscht es, dass der Stempel trotz des stolzen Preises nicht mit einer Kappe versehen wurde, um ihn besser abstellen zu können. Der Button erfüllt zwar seinen Zweck, wirkt aber eher als Billiglösung.

Zusammengefasst ist die Idee hinter der GutenTag-Methode nicht nur originell, sondern auch durchaus brauchbar, wenn man mit einem sehr optischen Zeit-Management etwas anfangen kann. Dann ist auch der Stempel eine gute Anschaffung, der genau das tut was er soll, nicht mehr und nicht weniger. […]

stempel4

stempel1

stempel2

stempel3

stempel5

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie: