Ich habe seit Wochen sehr wenig für @notizbuchblog getwittert, mehr auf meinem anderen Account @maehler. Dennoch hier die Zusammenfassung der mageren Ausbeute für das Notizbuchblog:

  • Minimalism to the extreme: Olympic athletes will sleep on cardboard beds Link zum Tweet
  • Taliesin Notecards Link zum Tweet
  • Why doing the easy parts of your to-do list first can be a bad idea Link zum Tweet
  • 10 smart note-taking tips that can boost your productivity Link zum Tweet
  • ReMarkable’s redesigned e-paper tablet is more powerful and more papery – Link zum Tweet
  • Vielleicht auch hilfreich, um die richtigen Worte im Tagebuch zu finden – „Wheel of emotional words, in case you’re having trouble finding the words these days“ – Link zum Tweet

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Es gab 21 Kommentare zur Verlosung der dingbats Notizbücher. Die Gewinner habe ich wie immer per Zufallslos ermittelt: Simone und Armin. Glückwunsch an die Gewinner!

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Lamy kennen sicher die meisten von euch als Marke für Füller. Neulich schickte mir Leser Markus den Hinweis, dass Lamy jetzt auch Notizbücher im Angebot hat. Ich hatte noch keines der Bücher in der Hand. Auf der Homepage werden die Bücher so beschrieben:

[…] 2 Lesezeichen
elastisches Verschlussband
192 Seiten, 90 g/m2, chamois
Falttasche im Einband
Buchblock mit Fadenheftung
8 Blätter heraustrennbar[…]

Das Außergewöhnliche scheint aber die Lineatur zu sein, die „Lamy Lineatur“ genannt wird. Auf dem Bild auf der Homepage ist sie nur schwer zu erkennen. Es scheint ein kariertes Muster zu sein, bei dem jede zweite horizontale Linie dicker gedruckt wurde. Ein guter Kompromiss, um sowohl das Karomuster für Skizzen zu nutzen als auch um beim Schreiben in der Spur zu bleiben. Kennt jemand von euch das Buch?

Screenshot der Homepage

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Neulich bekam ich Post von diekunstkarte.de. Vielleicht erinnert ihr euch an die Firma, die mir bereits früher mal Rezensionsexemplare zugeschickt hatte. Dieses Mal waren es zwei Bücher von Dingbats Notebooks sowie ein Pack Stifte (Atopen).

Die beiden Bücher sind etwas größer als A5 und haben einen Kunstledereinband, der sich sehr hochwertig anfühlt. Das gelbe Buch hat eine eher glatte, das rote eine eher gröbere Oberfläche. Auf Büchern gibt es mittig eine Prägung mit einen Tier.

Das Dingbats Wildlife A5+ „red kangaroo“ hat ein schwarzes Lesezeichen und einen schwarzen Stifthalter und einen schwarzen Haltegummi. Das Vorsatzblatt ist mit Fußabdrücken (ich vermute, von einem Känguru) bedruckt; der Druck zieht sich auch über die dezente Froschtasche hinten. Das 100 gsm Papier ist cremefarben und liniert. Die 192 Seiten sind innen unauffällig perforiert und können einfach herausgetrennt werden.

Das gelbe Earth A5+ Lime Yasuni Buch hat zwei Lesezeichen: eines schwarz, eines gelb in der Einbandfarbe. Der Aufbau ist aufwendiger gestaltet. Jede Seite enthält außen kleine Halbkreise, die man farblich codieren kann. Vorne im Buch kann man die Farbcodierung mit einer Legende versehen. Die 184 Seiten sind punktkariert und mit Seitenzahlen versehen. Froschtasche, Haltgummi und Stifthalter sind auch bei diesem Buch vorhanden.

Das macht alles einen sehr soliden Eindruck. Die Notizbüchreihe kommt aus England, werden anscheinend in der Türkei produziert und in Deutschland von Die Kunstkarte vertrieben.

Dingbats hat auch Stifte im Angebot: die Atopen sind in verschiedenen Farben erhältlich und schreiben mit wasserbasierter Pigmenttinte. Jeder Stift hat zwei Spitzen: Eine Seite hat eher den Charakter eines Fineliners, die andere eher den einer Feder, wie ein Manga-Stift oder ein Stift für Handlettering. Bei instagram findet ihr auch ein Video, das die Stifte im Einsatz zeigt.

Wahrscheinlich hatten einige von euch schon die Bilder bei instagram gesehen, die ich dort gepostet hatte. Hier will ich nun die beiden Bücher an euch verlosen. Die Stifte werde ich selbst erst mal ausführlich testen.

  • Die Verlosung startet 2. März 2020 und endet am 5. März 2020 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Bitte beachtet, dass ihr in den Kommentaren eure Mailadresse hinterlassen müsst, die ich dazu verwende, euch anzuschreiben, falls ihr gewonnen habt. Ihr stimmt der Speicherung zu, wenn ihr einen Kommentar hinterlasst.
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Ein Leser ist auf der Suche nach dem für ihn optimalen Notizbuch und schrieb mir eine ausführliche Mail mit seiner Beschreibung. Natürlich hatte ich ein paar Ideen und er hat auch schon das ein oder andere Produkt ausprobiert, aber diese Gedanken teilen wir jetzt mal nicht mit euch, sondern fragen: wer hat einen guten Vorschlag für ein Notizbuch, auf das diese Kriterien passen?

[…]
– A5 ist etwas zu klein, A4 schon etwas zu groß, B6 dachte ich wäre also ideal (leider ist diese Größe nicht besonders gängig und da wird die Auswahl schon recht klein).
– Ich liebäugle mit einem Ringbuch, damit ich
a) das Buch immer wieder verwenden kann,
b) die Seiten keine Wellen schlagen beim Aufklappen (das nervt mich total bei A6 mit normaler Bindung),
c) das Papier nach Lust und Laune selbst bestimmen kann,
d) immer soviel Papier drin habe wie ich brauche und das Notizbuch insgesamt nicht zu schwer wird.
– Die Ringmechanik sollte möglichst klein sein (ich brauche eigentlich nicht mehr als 50 Seiten, lieber fülle ich öfter mal nach).
– Ich hätte gerne eine Stiftlasche, damit ich immer meinen Füller dabei habe.
– Ich möchte mit Füllfederhalter darin schreiben können.
[…]

Bin gespannt auf eure Kommentare!

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In Endlich ruhig schlafen: Mit dieser Methode sortierst du das Chaos im Kopf las ich neulich von der Braindump-Idee. Den meisten von euch sollte die Idee bekannt vorkommen. Es geht darum, vor dem Einschlafen die Gedanken niederzuschreiben, um den Kopf freizukriegen. Danach kreisen die Gedanken angeblich nicht mehr so sehr und man kann besser einschlafen.

Die Idee wird so beschrieben:

[…] Michael Hyatt empfiehlt, die Gedanken systematisch nach folgenden Kriterien zu Papier zu bringen: 1. Berufliche To-dos, 2. Persönliche To-dos, 3. Ärgernisse, 4. Sorgen und 5. Ideen. […]

Schreibt jemand von euch abends seine Gedanken vor dem Schlafengehen nieder, um besser schlafen zu können? Das hat was von Tagebuch, ist aber nicht die gleiche Motivation, oder?

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Die Tage bin ich auf die App „gone“ gestoßen. Es handelt sich um eine ToDo-Listen App, wie man sie zur genüge kennt. Das Besondere bei dieser App ist aber, dass nicht erledigte Aufgaben nach 24 Stunden automatisch verschwinden.

Interessante Idee, aber ich weiß nicht recht, was ich damit machen soll. Natürlich kann man seine Aufgaben aufschieben und dann an einem anderen Tag erledigen – warum sollten sie gelöscht werden? Na wenigstens ist man damit nicht gestresst, wenn man eine große Aufgabenliste hat, die nicht kleiner wird …

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Kategorie: Fundstücke  Tags: , , ,

Mein treuer Leser Stefan schickte mir einen Link auf Matabooks, „die ersten veganen Bücher aus Graspapier“. Im Shop findet ihr neben Poster, Postkarten und Bürobedarf auch eine Auswahl an Notizbücher, darunter die sogenannten Samenbücher.
Bei diesen Bücher sind Samen in das Papier eingearbeitet, so dass man das Buch nach dem Gebrauch vergraben kann und dann wachsen Pflanzen daraus. Auf der Homepage heißt es:

[…] Das Gras für unser Papier kommt aus der Schwäbischen Alb und wird von Heubauern geerntet, sonnengetrocknet und schließlich zu Graspapier weiterverarbeitet. Matabooks sorgt für faire und soziale Arbeitsbedingungen in allen Unternehmensbereichen […] verzichten wir auf Industrieklebstoffe wie PUR oder Hotmelt und auf Isopropanol. • Unsere Druckfarben sind frei von Mineralöl und bestehen wie unsere Klebstoffe aus rein pflanzlichen, nachwachsenden Rohstoffen. • Das Buch kann nach seiner Verwendung eingepflanzt werden und es wachsen Blumen daraus. Wildblumen-Mix (Leimkraut, Steinkraut, Clarkia, Löwenmaul, u.a…) […]

Die Idee mit den Samen ist natürlich nicht neu, wie ihr an diversen Artikeln im Blog nachlesen könnt. Aber wenn ich einen aktuellen deutschen Anbieter sucht, dann solltet ihr einen Blick in den Shop werfen.

Ein Samenbuch kostet 14-15 EUR.

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Kategorie: Matabooks  Tags: , , ,

Auf instagram folgte mir neulich 18hoch2 – „Manufaktur für nachhaltige Notizbücher“. Ein Blick auf die Homepage und speziell den Shop zeigt, dass sich hier jemand wirklich um Vielfalt bei nachhaltigen Papieren bemüht: es gibt so seltene Papiere wie „Jeanspapier“, aber auch bekannte Varianten wie Elefantendungpapier. Die Bücher gibt es in verschiedenen Varianten A6-A5 von ca. 15-25 EUR. Wer sich für interessante und nachhaltige Papier, Notizbücher und Handarbeit interessiert, der sollte einen Blick auf die Seite werfen. Dort erfährt man auch, woher der Name kommt.

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Heute gibt es ein neuer Leserbeitrag von Christin, die über eine Einkaufstour bei Leitz berichtet, um ihren „Weißraum“ einzurichten:

Leitz scheint eine Art Schatztruhe. Bisher dachte ich da eher nur an Aktenordner und Locher — nun entdeckte ich andere nützliche, sehr schicke Dinge, z.B. Ladegerät, Notizbuch und zwei völlig unterschiedliche Stifteköcher. Ein Notizbuch, bei dem „Premium“ nicht einfach Teil des Namens ist: Das Hardcover aus der Serie ‚Complete‘ überzeugt qualitativ und haptisch, wirkt aufgrund diverser Details rundum überzeugend: Das „gepolsterte“ Kunstleder-Cover hat feine Nähte am Rand, das elastische Verschlußband und die Stiftschlaufe wirken noch wertiger als bei diversen hochpreisigen Mitbewerbern. Im Inneren gibt es — neben 80 Blatt in 100er Grammatur — vorn eine Einstecktasche, hinten eine Froschtasche sowie einige Haftnotizen und ein gedrucktes Lineal; zwei Lesebändchen hat es auch. Erhältlich ist es (kariert oder liniert) in den drei Grössen A5, iPad, A4 und in den Farben Schwarz, Weiß und Rot.

Ich frage mich also, ob bei der Preiskalkulation einiger Mitbewerber eine gewisse Selbstverliebtheit für unangebrachte Verzerrungen sorgt. Der in dieser Klasse vergleichsweise günstige Preis ist aber wohl auch der Tatsache geschuldet, daß man auf Paginierung und Inhaltsverzeichnis verzichten muß. Wirklich unbegreiflich finde ich, daß es dieses schicke Ding nicht auch in den Spielarten Adressbuch und Buchkalender gibt.

Auch drei weitere Leitz-Produkte konnte ich nicht länger übersehen: Ein USB-Ladegerät und einen Stifteköcher in sehr eigenständiger Designlinie aus der Serie ‚Style’. Auch hier macht die Verarbeitung einen sehr hochwertigen Eindruck, auf dem Schreibtisch wirken beide wesentlich filigraner und kleiner als auf Fotos. Der Stifteköcher nimmt bis zu fünf Schreibgeräte auf (erhebt also gar nicht den Anspruch, ein Behältnis für sämtlichen Kleinkram zu sein), er steht sicher, nichts wackelt, sein Gewicht finde ich unerwartet hoch. Das Ladegerät: Drei Geräte können über USB gleichzeitig dran. Mit 25 Watt bietet es etwas mehr als die Kombination aus einem original iPad-Ladegerät (12 Watt) und zwei original iPhone-Ladegeräten (je 5 Watt) zusammen. Zumindest solange man nicht alle drei Ausgänge gleichzeitig belegt, wird also die Ladedauer verkürzt.

Die Serien ‚Complete’ und ‚Style’ umfassen etliche weitere Produkte (erhältlich in verschiedenen Farben). Für das Ladegerät zahlte ich Anfang Dezember gut 10 Euro, man kann inzwischen auch das Fünffache hinlegen. Beim Stifteköcher ist das mögliche Sparpotenzial nicht so extrem, aber auch da lohnt vor dem Kauf ein Preisvergleich. Wer zu den Freunden des Weißraums gehört und daher also z.B. Notizbücher, Monitor, Tastatur, Mouse, Briefwaage etc. bereits in Weiß hat, kann das mit diesen Leitz-Produkten perfekt ergänzen. In der Summe wirkt das jedenfalls sehr stimmig. In der Küche habe ich eine Art „Zweit-Schreibtisch“, für den ich ein Behältnis für Kleinkram wie Kulis, Schere, Feuerzeug, Cutter usw. suchte. Ich entschied mich auch da für Leitz, nämlich für den Stifteköcher ‚Wow Sound Duo’ (die Namensgebung erinnert optisch etwas an einen Eintrag einer Thai-Speisekarte, aber nun ja). Er bietet auf etwa 10 x 10 cm Stellfläche nicht nur den benötigten Stauraum, sondern hat noch einen sehr praktischen Nebeneffekt: Der Klang eines iPhones (oder eines anderen Smartphones mit Lautsprecher an der Unterseite) wird verstärkt, sobald man dieses in (oder vielmehr auf) den dafür vorgesehenen vorderen Bereich stellt. Verblüffend finde ich, dass es tatsächlich funktioniert — vor allem, ohne Strom, Bluetooth oder ähnliche Elektrolurche dafür zu benötigen: Die Umsetzung erinnert vom Prinzip her leicht an diese riesigen Lautsprecherboxen von Klipsch — es war also letztlich „nur“ eine Konstruktionsfrage. Kurz: „zwei Fliegen mit einer Klappe“ für unter 5€, da kann ich gut damit leben, daß das Teil komplett aus Kunststoff besteht.

Anbei noch die Links von Christin:

Notizbuch:
https://www.leitz.com/de-de/design–serien/complete/notebooks/

Ladegerät:
https://www.leitz.com/de-de/products/leitz-style-3x-usb-power-ladeger%c3%a4t_62070094/

Köcher ,Style‘
https://www.leitz.com/de-de/products/leitz-style-stiftek%c3%b6cher_52550094/

Köcher ,Wow‘
https://www.leitz.com/de-de/products/leitz-wow-sound-stiftek%c3%b6cher-duo-colour_53631001

Hinweis: auch wenn hier viele Leitz Produkte genannt werden und das auch irgendwie Werbung ist: wir haben dafür keine Gutscheine oder Rezensionsexemplare oder ähnliches bekommen.

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