(via swiss miss) BANNER DAY STICKY NOTES sind witzige dreieckige Haftnotizen, in einer Form, wie man sie von Bannern auf Feiern kennt.

[…] Use Fred’s Banner Day pennants to proclaim a birthday, support your team, rejoice in Friday. No matter the occasion, they?re ready to stick up for you and join in the party. You get eight 50-sheet self-stick pads in each full-color peggable box. […]

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Das Notizbuch als Meditationswerkzeug, das ist keine neue Idee. Auch die Verbindung von Meditieren und Schreiben ist ein häufig erwähnter Zusammenhang. Durch Zufall fand ich vor einigen Tagen den Artikel Mindfulness Meditation: 8 Quick Exercises That Easily Fit into Your Day. In diesem Artikel werden acht Varianten beschrieben, wie man eine Art Meditation in den eigenen Alltag integrieren kann, ohne große Vorbereitungen zu treffen oder sich in einer besonderen Umgebung zu befinden.

Ich würde zu den acht Punkten einen neunten ergänzen: “The writing meditation” – wenn ihr tagsüber etwas aufschreibt, tut es bewusst. Führt die Linien der Buchstaben bewusst aus und nehmt das Wort als Ganzes wahr. Fühlt der Bewegung der Hand und den Fingern nach, die den Stift halten. Schreibt vielleicht auch einfach nur Unsinn auf oder malt Kreise und Zeichen, einfach, um das haptische Erlebnis des Stiftes als Basis für die Meditation zu haben.
Ich könnte mir vorstellen, dass diese Übung einen mindestens genauso gut aus dem Alltag zieht, wie bewusstes Essen “the eating meditation”, was im Artikel als eine der Ideen erwähnt wird.

Was meint ihr? Könnte das funktionieren? Ich werde es jedenfalls ausprobieren. Oder habt ihr einen Tipp für mich, wie man Schreiben zur Meditation nutzen kann. Freue mich auch über Links.

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Eine aufmerksamkeitserregende Werbung in einer Zeitung fand ich bei swissmuss. Bei behance findet ihr Bilder von Cocinas Coronas Idee.

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Leser Michael hat letzte Woche über das Boogie Board geschrieben. Und kaum war der Artikel da, fand er schon ein ähnliches Gerät, über das er heute berichten möchte: Sony Digital Paper. Dazu findet ihr auch Infos bei gizmodo. Hier der Artikel von Michael:

[…] Kaum ist die Rezension des Boogie Boards Sync wenige Tage auf dem Blog, lang die Information zu einem ähnlichen Produkt ein, dem Sony Digital Paper.

Mit 13,3″ als großer Bruder des Boogie Board Snyc 9,5″ zu bezeichnen, schlägt dieses Produkt in die gleiche analog-digitale Kerbe. Es bietet die Möglichkeit Dokumente als PDF zu speichern sowie mit Notizen zu versehen. Aufgrund seiner Größe sollte auf dem Bildschirm eine A4-Seite bequem PLatz haben, welche dann mit dem beigefügten Stift beschrieben werden kann.

Aus dem Bildern von dem Gerät ist auch ersichtlich, dass man nicht nur in der Lage ist, Anmerkungen zu bereits bestehenden Dokumenten zu machen, sondern auch eigene Notizen/Memos anzufertigen.

Laut Beschreibung soll auch eine Speicher- sowie Share-Funktion inkludiert sein.

Das Sony Digital Paper kommt dadurch als eine Art digitale Unterschriftenmappe daher und bietet gegenüber dem Boogie Board klar gewisse Vorteile. Einmal die Möglichkeit Dokumente auch anzuzeigen sowie eine Radiergummi-Funktion des zugehörigen Stylus.

Fraglich ist, wer für dieses Gerät, dessen Funktionen wohl auch von jedem Tablet nachgebildet werden können $ 1.100,- auf den Tisch legt. Dennoch erscheint das Sony Digital Paper richtungsweisend auch für jene Funktionen, die man in zukünftigen Boogie Boards gerne sehen würde, hoffentlich aber für einen etwas kleinere Preis. […]

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Ein unglaublich inspirierendes Buch ist Haben oder Sein (Werbelink) des Soziologen Erich Fromm (Wikipedia). Man muss gar nicht alle Gedanken und Ideen teilen, um fast auf jeder Seite einen Denkanstoß zu bekommen. Das Buch ist eine Gesellschaftskritik, die man in vielen Bereichen anwenden kann. Gerne zitiert bei Themen wie Konsumkritik (Haben), der Sharing Economy (nix haben), etc.
Wie Wikipedia richtig bemerkt, ist das Werk in meinen Augen immer noch aktuell (es stammt aus dem Jahr 1976):

[…] Ersetzt man die von Fromm verwendeten und für die damalige Zeit aktuellen maschinenfixierten Beispiele durch computerfixierte, so ist das Werk zum größten Teil noch immer hochaktuell. […]

Nicht nur deshalb lese ich es alle paar Jahre wieder, zumindest abschnittsweise. Es sieht mittlerweile gebraucht aus, ist voller Notizen und oben schauen diverse Lesezeichen aus Zeitungsschnipseln raus. Beim neuerlichen Lesen stieß ich mehrfach auf Hinweise, die mit dem Thema Schreiben und Notieren zu tun haben. So heißt es etwa in meiner Ausgabe auf Seite 41:

[…] Eine weitere Form entfremdeten Erinnerns ist, wenn ich mir aufschreibe, was ich im Gedächtnis behalten möchte. Indem ich es zu Papier bringe, erreiche ich, daß ich die Information habe – ich versuche nicht, sie meinem Gehirn einzuprägen. Ich bin meines Besitzes sicher, es sei denn, ich verliere die Aufzeichnungen und damit auch das zu Erinnernde. Meine Erinnerungsfähigkeit hat mich verlassen und meine Notizen – eine Datenbank – spielen die Rolle eines veräußerlichten Teils von mir. Angesichts der Unmenge von Daten, die der moderne Mensch im Gedächtnis behalten muß, ist es unmöglich, ganz ohne Notizen und Nachschlagewerke auszukommen […]

Wie ihr euch vorstellen könnt, ist in dem Buch das “Sein” die gute Seite der Macht, das “Haben” eher böse. Und hier sind die Notizen böse, den man “hat” sie, wenn man sie niederschreibt. Trotzdem kann man aus dem Buch ein paar Dinge etwa zum Tagebuchschreiben oder zum Notizbuchführen generell mitnehmen.

Ein Gedanke dazu: Menschen, die zum ersten Mal mit einem Notizbuch starten, fragen oft (wie oft lese ich das bei Twitter …), was sie nun mit dem neuen Notizbuch machen sollen. Tagebuchschreiber fühlen sich überfordert, weil sie nicht wissen, wie sie das Erlebte des Tages und all ihre Gedanken effizient festhalten sollen – es ist alles zu viel. Die Antwort ist, dass man nicht an das “Haben” denken soll. Es geht nicht darum, alle Gedanken und Ideen festzuhalten, nur um sie zu besitzen und im Buch zu haben. Es geht darum, die für das eigene “Sein” relevanten Themen aufzuschreiben. Es geht nicht so sehr um die Quantität und Vollständigkeit der Inhalte, es geht um die Qualität und Tiefe der Einträge. Die tiefen eigenen Gedanken bringen das eigene “Sein” weiter.

Wenn ihr euch den Frühling intellektuell versüßen wollt, lest Haben oder Sein (Werbelink).

Ich habe das Buch übrigens als PDF im Netz gefunden.

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Das Twitter Gewinnspiel, bei dem ihr paperblanks Kalender für 2014 gewinnen konntet, war nicht sehr erfolgreich. Das Ratespiel war anscheinend nicht euer Ding. Und ich habe was gelernt. Hat sich also auf jeden Fall gelohnt, denn wie geht noch mal dieser berühmte Satz “ich habe schon so viel aus meinen Fehlern gelernt, dass ich überlege, noch mehr zu tun”.

Auf jeden Fall haben drei Twitterato gewonnen: @Tariaswen, @maggieon42 und @_golliwog. Glückwunsch an die Gewinnerinnen.

Und die nächste Verlosung wird auch wieder eine konventionelle Blog-Verlosung …

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Kategorie: paperblanks  4 Kommentare

Anbei ein Video über Sketch in style with Hahnemühle ‘Style Sketch’ Book:

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Bei gourmetpens fand ich den Hinweis auf das Notizheft-Kickstarter-Projekt Furrow Books – Versatile Notebooks for Doers and Dreamers:

[…] Simple, clutter free, reliable, and versatile notebooks that allow you to use any ruling you’d like, anywhere within your notebook. […]

Das Wort Furrow bedeutet “(Acker)furche” oder “Rille”. Der Name soll auch genau daran erinnern:

[…] Furrows are the shallow ditches/lines that you see in a farmer’s field. They typically serve two purposes: irrigation and planting seeds. We feel that our notebooks are similar to the idea of furrows because the lines created by the ruled insert cards serve to fulfill a specific and temporary purpose; once they’ve fulfilled that purpose, the lines go away and you’re left with a thriving field of ideas. […]

Es geht also darum, eine Karte hinter die zu beschreibende Seite zu legen, auf der die Lineatur aufgedruckt ist. Details dazu erfahrt ihr im obligatorischen Kickstarter-Video

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Es ist lange her, dass ich das letzte Mal über die Marke “Schwesternliebe” geschrieben habe. Die Tage erreichte mich ein Newsletter und ich stöberte mal wieder auf den Seiten der beiden Schwestern. Ich blieb bei den schönen Bildstempeln hängen, die es ab 9 EUR gibt. Daneben gibt es auch Wortstempel und andere Schönheiten. Die Stempel haben es mir angetan. Ich wusste bis zum Stöbern gar nicht, dass mir Stempel so gut gefallen. Ich besitze nicht mal einen.
Natürlich gibt es auch weiterhin schöne andere Papierprodukte und auch Notizbücher wie das 3-jährige Tagebuch:

[…] Preis: 26 euro – Größe 12 x 15cm, handgebunden mit Stoff nach Wunsch, auch als Kalender verwendbar […]

Wenn ihr “Schwesternliebe” schon kennt, dann ist mal wieder Zeit für einen Besuch ihrer Webseite oder des Ladens in Regensburg. Wenn ihr die Produkte noch nicht kennt, dann sollet ihr einen Blick in den Shop werfen.

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Mit seinen tollen und vielfältigen Leserrezensionen wird Leser Michael fast schon zum Co-Autor im Blog. Heute schreibt er über die Stiftrolle von Manufactum:

[…] Den Versandhändler Manufactum kennt man als Vertrieb hochwertiger (und auch hochpreisiger) Waren, die einfach schön aussehen. Schon alleine deswegen lohnt sich ein Blick auf die Homepage oder in den Katalog von Manufactum, die/der auch vielerlei Schreibutensilien beinhaltet.

Ein ungewöhnliches Utensil stellt die Stiftrolle dar, welche zutreffend auf der Homepage als “für Textchirurgen” beworben wird und laut Beschreibung ihren Ursprung in den Instrumentenrollen der Mediziner haben soll.

Die Stiftrolle ist bereits optisch ein echter Blickfang mit hochqualitativer Verarbeitung aus gegerbtem Leder. Das Futter auf der Innenseite ist weich und von schöner Farbe, sodass man dem Produkt auch die teuersten Stifte die man sein Eigen nennt sofort anvertrauen möchte.

Im Inneren finden sich insgesamt vier Halterungen für Stifte, wobei zwei davon vom Umfang her etwas größer gearbeitet sind, um dickeren Schreibgeräten Platz zu bieten.
Zwar werden die Stifte von den Halterungen selbst nicht – außer als “Tasche” gehalten – aber durch die Konstruktion und die Möglichkeit des Zusammenrollens sollten selbst dünnere (Blei-) Stifte an ihrem Platz bleiben.

Abgerundet wird die Stiftrolle mit einem Lederband als Verschluss und zwei Verschlusslöchern für den Metallverschluss. Damit kann der Rollengürtel gewissermaßen bei Bedarf auch enger genschnallt werden, weitere Löcher dürften mit dem entsprechenden Werkzeug leicht anzubringen sein.

Kurzum, die Stiftrolle ist ein Etui der besonderen Art, für alle die auch mit derlei Utensilien etwas auffallen möchten. Zugegeben, der Preis bei Manufactum von € 59,- (zzgl. Versand) ist nicht gerade billig, aber man bekommt auch Entsprechendes für sein Geld.

Anmerkung: Die Stiftrolle auf den Fotos weist naturgemäß bereits gewisse Gebrauchsspuren auf. […]


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger

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