Über einen Tweet von X17 fand ich den Artikel Erfurter Künstlerin gründet „Club zur Rettung der Handschrift“.

Auf ihrer Homepage erfährt man, dass es um einen „geistigen Club“ handelt:

[…] er „Club zur Rettung der Handschrift“ ist ein rein geistiger Club. Er wurde von mir 2009 als Kunstprojekt geschaffen, um darauf aufmerksam zu machen, dass wir so viel wie möglich wieder mit der Hand schreibend kommunizieren sollten und wenn es „nur“ mittels einer Postkarte ist. […]

Der einfachste Weg, die Handschrift zu retten, ist selbst von Hand zu schreiben. In diesem Sinne: nutzt den Sonntag und schreibt Postkarten an eure Freunde und Verwandte!

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48 Leser haben an der Verlosung des weekview business planner teilgenommen. Gewonnen hat Simon. Glückwunsch an den Gewinner!

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In Enduring lure of pen and paper boosts Moleskine las ich interessante Fakten zum Umsatz von Moleskine. Während der Gesamtmarkt 3-4 Prozent pro Jahr wächst, wächst Moleskine um 20 Prozent. Allerdings nicht nur mit Notizbüchern, sondern auch mit Stiften, Taschen und anderen Accessoires.

[…] Turnover in 2015 was 128 million euros ($134 million); 200 million is the target for 2018 with Asia in the frontline of the company’s plans to expand its retail network from 80 outlets to 120 over the same period. […]

Den Link auf den Artikel habe ich übrigens bei @stationerybytes gefunden.

moleskine_turnover

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Anfang Dezember schickte mir weekview ein Rezensionsexemplar des Business Planner. Leider habe ich es vor Weihnachten nicht geschafft, darüber zu schreiben.
Der Kalender ist etwas größer als DIN A5 und kleiner als DIN A4, ein sehr angenehmes Format, das nach etwas mehr als kleinem Kalender aussieht, aber auch nicht zu wuchtig ist. Ein dezenter Aufdruck auf dem schwarzen Einband wird ergänzt durch eine einfache Jahreszahl auf dem Buchrücken. Zwei Lesebändchen (grau und rot), eine Froschtasche, sowie ein Stifthalter komplettieren die Ausstattung. Beiliegend gibt es zudem Aufkleber, mit denen man die Einträge im Innern auch optisch hervorheben kann.
Der Inhalt und das Layout folgen den typischen weekview Kalendern, die ihr aus dem Blog kennt. Eine Woche ist auf einer Doppelseite dargestellt. Dabei dominieren nicht die Stundeneinteilungen pro Tag, um Termine festzuhalten, sondern die Zusatzflächen, um Prioritäten und Aufgaben festzuhalten. Diese Art der Kalenderführung scheint sich für Menschen zu eignen, die sich die Zeit für die Erreichung ihrer Ziele selbst einteilen können und eher an Überblicksfunktionen eines Kalenders interessiert sind. Dazu gibt es die Quartalsübersichten, die die Überblicksnutzung gut ergänzen. Finde ich sympathisch.
Hinten im Kalender finden sich vorgefertigte Layouts für Listen (liniert, durchnummeriert), sowie Notizen (kariert, Punktraster). Vorne gibt es eine Jahresübersicht, sowie eine Zieleübersicht für das ganze Jahr.

Das schöne Exemplar will ich natürlich an euch weitergeben.

  • Die Verlosung startet 9. Januar 2017 und endet am 11. Januar 2017 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Glück!

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Leser Matthias schrieb mir eine interessante Frage zu Stiften (s. Foto unten), die ihm fehlen:

[…] Von Faber-Castell gibt es einen besonderen Buntstift: Den Copierstift. Dieser ist wasserfest.
Früher wurde der Stift für Dokumente verwendet. Ich weiß, dass es ihn in den Farben gelb, rot, blau, grün und magenta gibt. Grün, rot und blau habe ich am Markt finden können. Gelb und magenta fehlen mir. […]

Ich muss gestehen, dass ich diese Sorte Stifte bisher nie verwendet habe. Sie heißen Kopierstifte bzw. Dokumentstifte. Bei Wikipedia findet man den Artikel Kopierstifte:

[…] Der Kopierstift war vor der Erfindung des Kugelschreibers als halbwegs dokumentenechtes Schreibgerät sehr weit verbreitet. […]

Ein paar Stifte findet man im Internet, etwa bei mercateo, allerdings sucht Matthias ja die beiden Farben Geld und Magenta. Weiß jemand von euch, wo man die findet? Freue mich auf eure Hinweise in den Kommentaren.

copier-kopier-stifte
© mit freundlicher Genehmigung, Matthias

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Herr Gottschalk von der Firma AluSystems schrieb mir Anfang Dezember schon eine Mail und berichtete, dass sie ein neues Produkt namens flexiNotes auf den Markt gebracht haben:

[…] wir haben ein neues Produkt auf den Markt gebracht welches eine Vereinigung eines Collegeblocks mit einem Ringbuch ist.Das flexiNotes® kann beliebig oft mit neuen Seiten wieder befüllt und alte Notizen zu Themen sortiert, umgeheftet und strukturiert werden. […]

Auf der flexinotes Homepage findet ihr die vielen Varianten, die mit der Ringmechanik möglich sind, die man klassisch auf- und zuklappen kann, wie ihr das von Haltesystemen für gelochte Blätter kennt.

Prinzipiell erinnert mich das System an die atoma Notizbücher, die allerdings eine sehr eigene Bindung haben, deren Löcher man nur mit einem Speziallocher stanzen kann. Bei den flexiNotes sieht die Lochung konventioneller aus. Wie mir Herr Gottschalk von flexinotes mitteilte, ist die Lochung die typische Lochung von Collegeblöcken. Papier kann man bei flexinotes nachkaufen. Einen passenden Locher kann man auch online kaufen.

Wenn diese Art der Notizbuchzusammenstellung für euch praktikabel ist, empfehle ich einen Blick auf die Webseite, auf der die Idee beschrieben wird.

flexinotes

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Leser Robert schickte mir schon Ende November eine Frage, die ich bisher nicht klären konnte: er hatte auf einem Bild bei Roterfaden einen Kalender mit Registern gesehen, konnte aber nicht ermitteln, wer der Hersteller ist. Ein Ausschnitt aus dem Bild findet ihr unten: hat jemand von euch eine Idee, wo es solche Vorlagen / Kalender gibt? Egal, ob man sie in ein Roterfaden Buch einlegen kann oder nicht. Danke für eure Hinweise in den Kommentaren!

registerkalender

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Leser Ralph schickte mir vor einigen Wochen eine Mail und machte mich auf Wrights Notes aufmerksam. Die kleinen Notizhefte (64 Seiten max.) kann man bzgl. der Lineatur jeder einzelnen Seite individuell zusammenstellen:

[…] With Wrights, you can customise the design of the paper inside your notebook. A notebook should fit the way you think and scribe.

Engineer? How about Graph paper on the left side and lines on right? App designer? How about a blank page on the left and an iPhone template on the right? Musician? How about staves on the left page and lines on the right page?

We have popular options available (lines/ squares/ dots/ blank) but you can choose the „Custom“ option and simply describe the ideal pages in your notebook. We’ll be sure to email you the design before it goes to print, so you can give your seal of approval.

[…] It’s a mere €20.99 for a pack of two notebooks with free international postage and packing. […]

Das hört sich nach einem interessanten Angebot an, falls jemand von euch wirklich individuelle Zusammenstellungen von Lineaturen braucht.

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Ich hoffe, ihr hattet ruhige und besinnliche Weihnachten. Leider habe ich die vielen Produkte, die bei mir liegen, vor Weihnachten nicht mehr vorstellen können. Andere Dinge waren mir wichtiger. Entschuldigung an die Hersteller, deren Produkte ich nicht mehr vor Weihnachten vorstellen konnte.

Eines dieser schönen Produkte war das Buchbindeset von fundgut99. Renate von fundgut99 schrieb mir ein paar Wochen vor Weihnachten, dass sie ein neues Produkt im Angebot hat. Bisher kanntet ihr sie in erster Linie durch ihre Upcycling-Notizbücher. Jetzt könnt ihr Notizbücher auch selbst binden und zwar mit dem neuen Buchbindeset, von dem sie mir eines zugesendet hatte.
Schon das Auspacken ist ein Erlebnis: eine einladend gestaltete Verpackung in einer kleinen Pappeschachtel sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch praktisch, um das Material nach der Arbeit wieder zu verstauen. Darin befinden sich zwei Buchblöcke, eine Nadel, zwei Fäden für die zwei Bücher, zwei Wäscheklammern zum Halten des Buchblocks sowie eine Anleitung. Die Anleitung ist sehr ausführlich leserlich geschrieben. Die japanische Bindung ist zudem leicht verständlich, so dass auch meine beiden Töchter (8 und 11) das Buch gut alleine binden konnten. Eine Sache ist den beiden aufgefallen: den Faden sollte man beim Binden nicht doppelt nehmen (wie etwa wenn man einen Knopf annäht), sondern einfach an die Nadel binden. Die Löcher im Buchblock sind natürlich vorgebohrt …
Beim Buchbinden kamen zwei schöne Notizbücher heraus, die die beiden im Einband noch selbst gestaltet haben.

Wenn ihr also noch eine Anregung für die kommenden kalten Tage sucht oder ihr ein tolles Geschenk für einen Papierbastelfan braucht, dann ist dieses Buchbindeset auf jeden Fall einen Blick wert. Auch für Kinder!

Ihr findet das Set auch auf der neu gestalten Homepage von fundgut99 im Onlineshop: DIY-Kit Buchbinden

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Endlich habe ich auch mal die Verlosung des Chäff-Kalender Premium beendet und ausgewertet. Gewonnen hat Simone. Glückwunsch!

Ich habe hier noch Bücher von nuuna und weekview, die ich gerne verlosen möchte. Außerdem steht noch ein Bericht über ein Buchbindeset von fundgut99 aus. Das alles noch vor Weihnachten? Das wird spannend … ich bin zur Zeit einfach nicht häufig „im Blog“ – aber ich versuche, alles noch unterzukriegen. Nächstes dann wieder mehr allgemeine Artikel. Ich habe nämlich eine lange Liste von Linktipps von euch erhalten, sowie einige tolle Fundstücke im Netz gemacht.

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