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Unsere Leserin Michaela machte uns auf die Firma v.transehe Design und ihre Produkte aufmerksam. Gestern habe ich schon über die Serie „Umbria“ berichtet. v. transehe Design ist ein kleines Unternehmen in Feuchtwangen, dass seit über zwanzig Jahren Papier- und Büroprodukte herstellt.  Das Sortiment umfasst neben den klassischen Notizbüchern und Notizblücken auch handgefertige Glückwunschkarten, Geschenkpapiere, Bewerbungsmappen, Handbuchbinderwaren  und Papeterieaccessoires. Vertrieben werden die Produkte über verschiedene Papeterien und den Onlineshop „DiePapeterie“.  Es gibt sehr viele unterschiedliche – wunderschöne – Serien und ein Klick lohnt sich wirklich.

 

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Kategorie: Allgemein, Webseiten  Tags:

 

Naturbraue Notizbücher mit Oberleder aus Umbrien verkauft die „DiePapeterie“ in ihrem Online-Shop. Für diese außergewöhnliche Serie wird hochwertiges grubengeerntetes Vollrindleder verwendet, welches mit natürlichen Gerbstoffen behandelt wird. Die Oberfläche verändert sich durch den täglichen Gebrauch sehr natürlich und bekommt eine eigene Struktur. Das heißt, das Leder behält alle natürlichen Falten und Vernarbungen und der Kunde erkennt verschiedene Poren. Dadurch ist auch jedes Produkt ein Unikat. Die Serie „Umbria“ steht für hochwertiges Leder und verzichtet bewusst auf mikrofeine Kunststoff- und Sprühfarbbeschichtungen. Die Notizbücher der Serie gibt es auch nicht mit Prägungen.

Neben klassischen Notizbücher gibt es Ringbücher, Geldbörsen und Adressbücher, sodass der gesamte Bürobedarf abgedeckt werden kann. Preislich bewegen sich die Produkte im mittleren Preissegmet.

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Es gibt viele internationale Notizbuchmarken und Papiermarken, die man in Deutschland nur sehr schwer bekommt. Ich denke jeder Papierliebhaber kennt die Problematik. Manchmal übersteigen leider auch die Portokosten fast schon die Kosten für die Bestellung. Und leider hat nicht jeder von uns schöne Papier-Geschäfte in der Nähe.

Diese Lücke schließt der Shop Captain Office. Klaus Wisnagrotzky bietet in seinem Shop viele verschiedene internationale Marken an. Die Produktpalette reicht von Schreibheften über Notizbücher  bis hin zu französischer Tinte. Sehr beliebt ist der Shop, weil er die Marke G.Lalo im Sortiment hat. G.Lalo ist eine französische hochwertige Marke.
Für Fans der Marke Rhodia ist besonders interessant, dass das Captain Office sehr viele Rhodia Produkte anbietet darunter auch das Rhodia dotpad, dass es in Europa kaum zu kaufen gibt. Das dotpad ist ein Papier Block mit einer Stärke von 80g/qm und ist nicht kariert oder liniert, sondern hat ein Punktraster.

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Kategorie: Allgemein, Läden, Webseiten

Leserin Nadine verkauft bei dawanda unter dem Label StitchingBirds mit ihrer Schwester selbstgemachte Stifhalter. Sie schreibt:

[…] haben uns u.a. dem Problem des Stifte Aufbewahrens am Notizbuch gewidmet. Herausgekommen sind unsere Stiftehalter, aus verschiedenen Stoffen – einfarbig, oder gemustert, die je nach Größe 1-3 Stifte beherbergen. […]

Beispiel: Stifthalter Punkte Dots für Notizbuch, Moleskine für knapp 10 EUR:

[…] Kleines Mäppchen aus bunt gepunktetem Stoff, dass mit einem Gummiband an Deinem Moleskine oder jedem anderen Notizbuch oder Kalender befestigt werden kann. Passend für Din A5 oder ähnlich hohe Büchlein. […] Das Täschen beherbergt gut 2-3 Stifte wird mittels eines Gummis am Notizheft befestigt wird mit einem Klettverschluss verschlossen ist mit viel Liebe verarbeitet worden ist passend für ein Din A5 Büchlein […]

Stitchingbirds findet ihr auch bei Facebook.


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Kategorie: Schreibgeräte  Tags:

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Heute gibts noch einen kleinen Webtip, passend zum Thema Tagebuch.  Zeitstimmen ist ein Projekt aus Brandenburg, welches sich mit  brandenburgischen Tagebüchern aus mehreren Jahrhunderten beschäftigt.  Auf der Internetseite kann man sich durch die Seite lesen und in das Leben unbekannter Menschen eintauchen. Zeitstimmen.de  ist  ein gemeinsames Vorhaben des Brandenburgischen Literaturbüros und des Kurt Tucholsky Literaturmuseums in Rheinsberg.

In den letzten Jahren gab es schon verschiedene solcher Projekte, beispielsweise zum Jahrestag der Reichsprogromnacht in Berlin, zum Jahrestag der Anschläge auf das World Trade-Center in New York oder zu einem beliebigen anderen Tag. Könntet ihr euch vorstellen, euere Tagebücher auszugsweise für solche Projekte zur Verfügung stellen?

 

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Kategorie: Tagebuch

Wie versprochen berichte ich heute von dem lang erwarteten und hier im Blog bereits angekündigten Ereignis, dem Diary Slam in Hamburg.
Für eilige Leser: Super Event! Hingehen, sich amüsieren und dazu gehören zur diary community. Jeden letzten Donnerstag im Monat im Café Aalhaus in Hamburg Altona.

Wer genauer wissen will, wie es war, liest weiter: Die Community ist, wen wundert´s, überwiegend weiblich, zwischen 20 und 30, sensibel und sozial kompetent (großer Applaus für jeden Beitrag, man rückt zusammen, weil es so voll ist, reicht die Biergläser durch). Männer, Ältere und Stoffel sind Randerscheinungen. Oder hat man sich nur so gut benommen, weil das ZDF den Abend gefilmt hat? Niemals! Tagebuchschreiber sind so.

Am besten verkörpert das Uta, die Gewinnerin des Abends. Sie schreibt bereits mit 13 in ihr Tagebuch: „Ich habe das Gefühl, dass ich mir dringend Gedanken über meine Gefühle machen muss.“ Man ahnt es schon: es geht um die Wirrungen erster Liebe. Zunächst zu einem Jungen aus England, dann aber um die Gefühle zu einem Mädchen aus der Schauspiel-AG. In diesem Alter passiert so viel! Das muss verarbeitet werden. Wo anders als im Tagebuch. In Utas Fall ist das Tagebuch eine eigenständige Person: „Entschuldige, dass ich so lange nicht geschrieben habe …“ oder: „und dann ist noch etwas passiert, du brennst ja geradezu darauf, es zu erfahren.“Auch in den anderen Beiträgen geht es vor allem um die rätselhaften Gefühlszustände von Pubertierenden, die von Nina in eine logische Ordnung gepackt werden: „a) Mama hat eine neue Beziehung b)ich habe die Haare kurz und c) ich habe einen Freund in Aussicht.“
Sogar ein Mann wagt sich ans Mikrofon und beginnt seine Lesung mit den Worten: „Ich habe eine Mission: Tagebuchschreiben ist auch etwas für Männer, vor allem in Extremsituationen.“

Überraschend für mich als Neuling der Diary-Slam-Szene – es war bereits der dritte Abend – ist die Professionalität der Vortragenden. Sie alle wissen ihr Publikum mit dramatischen Mitteln zu fesseln oder mit hemmungslosem Gekicher anzustecken. So wie bei Wiebke, die in ihrem Tagebucheintrag vom 1. Januar 1986, da war sie 13, von Lachkrämpfen geschüttelt, die Details ihres wenig aufregenden Teenagerlebens beschreibt: dass die Jungs im Nebenzimmer laut rülpsen, dass der Bus um 15.01 und nicht um 14.20 fuhr und dass der Sohn des Zahnarztes hochmütig ist.

Muss man das wissen? Muss man dafür einen Abend reservieren? Für alle, die einmal Tagebuch geführt haben bzw. es noch tun, ist es ein Muss. Mich jedenfalls haben die meisten Texte nicht nur amüsiert, sondern auch angerührt. In ihrer kindlich-jugendlichen Unbeholfenheit schimmert durch, worum es auch in der „hohen“ Literatur geht: das Leben mit all seinen Unwägbarkeiten in Sprache zu übersetzen und es damit ein Stück wägbarer zu machen.

Würdet ihr beim Diary Slam mitmachen?

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Kategorie: Tagebuch  Tags: , , ,

Worauf Julia zufällig gestoßen war, lag bei mir schon einige Tage im Postfach, aber das wusste Julia nicht :-) Das Notizbuchblog hatte eine Einladung zur Pressekonferenz bei Sigel, auf der die neuen Notizbücher von Jette Joop vorgestellt worden waren. Leider konnte ich nicht hingehen, habe aber einige Infos dazu bekommen:

[…] Elf individuell und stilvoll gestaltete Notizbücher umfasst die neue Edition […] Jedes der Notizbücher aus der JETTE Kollektion verfügt über die klassischen Funktionen der CONCEPTUM®-Serie. Z. B. die integrierte Falttasche, Stifteschlaufe, Seiten-nummerierung, Inhaltsverzeichnis, zwei Zeichenbänder, und 20 perforierte Seiten am Ende.[…]

Weitere Infos findet ihr auf der Facebook Seite oder der Sigel Homepage. Unten ein paar Bilder der Bücher und welche von der Pressekonferenz.


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Durch Zufall habe ich gestern einen interessanten Artikel über die Firma Sigel und Jette Joop entdeckt. Die bekannte deutsche Designerin und der beliebte Notizbuch- und Kalenderhersteller arbeiten künftig zusammen.

 

Früh haben die Geschäftsführer erkannt, dass Notizbücher Kult sind. Seit Jahren schon ist die Serie „Conceptum“ von Sigel erfolgreich, verkauft sich beispielsweise am Terminal 2 des Flughafens in München wie ein Bestseller. „Aber wir wollten jetzt noch einen Schritt weiter gehen“, lässt Werner Bögl die Interessenten an seinen Überlegungen teilhaben. Mehr Emotion, mehr Lebensgefühl sollten die Notizbücher vermitteln, die in einer Designer-Linie besonders Frauen ansprechen sollten.

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Kategorie: Sigel

 

 

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Kalos ist eine Firma aus Rehau in Oberfranken, die sich auf die Herstellung von Lederwaren spezialisiert hat. Im Sortiment findet man edle Notizbücher, Lederhüllen für Notizbücher und Gesangsbücher, Ringbuchmappen und Buchmappen sowie Mappen für das Netbook oder Notebook. Leider kann ich keine Screenshots machen, da die Bilder nicht aufgehen (scheint ein Problem der Homepage zu sein). Aber vielleicht funktioniert das bei euch.

Die Notizbücher zeichnen sich durch große Überschlagklappen mit Schnürbindung, einem Lederbändchen und einer Stiftschlaufe aus. Das eigentliche Notizbuch ist durch die Klappe besonders gut geschützt.Der Kunde kann zwischen drei verschiedenen Lederarten wählen. Das Vollrindleder mit dem Namen „Picasso“  hat eine samtige Oberfläche und ist sehr weich. Ausgewählt werden kann zwischen royalblau, waldgrün, einem hellbraun und mohnrot. Die zweite Variante trägt den Namen „Barcelona“ und ist matt und weich. Das Vollrindleder ist leicht genarbt und laut Hersteller unempfindlich. Es ist allerdings nur in der Farbe schwarz vorhanden. Das dritte Leder trägt den Namen „Valencia“ und besteht eigentlich aus zwei Lederarten. Einmal gibt es ein hellbraunes Veloursleder und ein schwarzes Vollrindleder. Beide Leder sind durch eine helle Steppnaht abgenäht. Die Bücher werden alle in Deutschland hergestellt und haben entweder das DinA4 oder das DinA5 Format.

 

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Kategorie: Hersteller, Kalos  Tags: ,

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Running Rhino hört sich erstmal für einen Produktnamen sehr lustig an. Running Rhino gehört zur Madison Park Group, was dem ein oder anderen vom Namen vielleicht bekannt ist.  Running Rino steht für Schreibwarenprodukte mit einem bunten und floralen Design und wurde von den Künstlern Ian Challis und David Roos entworfen. Inspiriert werden sie von der Natur, was sich im Design von Tagebüchern, Notizbüchern, Geschenkkarten, Notizzettel und Büchern niederschlägt.

 

Bestellen kann man die Sachen bei Parksidepapers.

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