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Bei Pinterest fand ich den interessanten Hinweis auf den tollen Kalenderstempel, den man bei unter Mizushima Calender Stamp findet. Der Stempel ist flexibel und man kann sich darauf einen Monat selbst setzen und dann abstempeln. Sehr schöne Idee wie ich finde.
Wenn mich nicht alles täuscht, ist der Stempel bei gizmine.com der gleiche. Dort kann man ihn für knapp 100 USD kaufen.
Eine Google Bildersuche nach Kalenderstempel zeigt eine große Vielfalt, aber es sind nur wenige Exemplare dabei, die so schön aussehen wie dieses.


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Die Aufgabenregel 7: Aufschieben ist keine Schande war mal wieder ein sehr beliebter Artikel. Heute folgt die drittletzte Regel, die da heißt:

Aufgabenregel 8: Aufgabenliste regelmäßig anschauen

Klar, sagt ihr jetzt. Aber so klar ist das nicht. Wenn man eine Aufgabenliste startet, ist man meist voller Enthusiasmus und füllt nicht nur eine sondern gleich mehrere Seiten und Listen. Dann fängt man an abzuhaken und die Liste beginnt zu leben. Ein paar Aufgaben werden abgehakt, neue kommen hinzu. Irgendwann verschwinden einzelne Aufgaben in den Tiefen des Notizbuchs. Deshalb ist es wichtig, dass man sich alle Aufgabenlisten regelmäßig anschaut.

Beim Drüberschauen sollte zusammengefasst und rausgestrichen werden. Eine oder zwei unerledigte Aufgaben in alten Listen, bei denen alle anderen Aufgaben erledigt sind, sollten auch als erledigt gekennzeichnet werden und in eine neue Liste als unerledigt übertragen werden. Anschließend hat man keine fragmentierten Listen mehr und alle noch offenen Augaben, die einzeln in alten Listen standen, sind in einer neuen Liste zusammengefasst (s. dazu auch Aufgabenregel 2: Aufgaben erledigen und Aufgabenregel 5: Aufgabenlisten aufräumen).

Besonders motivierend sind alte Listen, in denen man plötzlich eine Menge Aufgaben abhaken kann, weil sie einfach schon erledigt sind. Das passiert häufig, wenn man Aufgaben in mehreren Listen hatte und nach der Erledigung die Aufgabe in nur einer der Listen abgehakt hat. Obwohl man weiß, dass man sie schon mal abgehakt hatte, erzeugt das erneute Als-erledigt-kennzeichnen ein kleines Hochgefühl. Probiert es aus!

Zuguterletzt hilft das regelmäßige Durchforsten von Listen dabei, sich unerledigte Aufgaben wieder in Erinnerung zu rufen. Sie sind wieder präsenter und man merkt sie sich besser. Ich habe mir angewöhnt, mindestens einmal pro Woche meine Aufgabenlisten gezielt anzuschauen. V.a. im Job sammeln sich in der Woche viele kleine Aufgaben und dann kann ich am Ende der Woche wenigstens ein paar davon erledigen oder einplanen.

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Der Gewinner des DIN A4 notizio Notizbuchs mit der weißen Lineatur steht fest: der Kommentar von Knut! Herzlichen Glückwunsch! Die nächste Verlosung startet übrigens morgen. Dann gibt es Notizbücher „für Frauen“ zu gewinnen. Ihr dürft gespannt sein.

Hier übrigens eine notizio Werbung von Papier Fischer in Karlsruhe


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In eigener Sache: In der aktuellen Ausgabe 2/2012 des Magazins TextArt gibt es einen ausführlichen Artikel über mich und das Notizbuchblog. Angelika hat den Artikel geschrieben und er handelt davon, wie ich zum Thema Notizbücher und damit auch irgendwann zum Blog kam. Das Inhaltsverzeichnis findet ihr als PDF im Netz. TextArt ist

[…] Deutschlands großes Magazin für Kreatives Schreiben. Seit dem Jahr 2000 informiert unsere Zeitschrift über die aktuelle Schreibszene – mit Interviews, interessanten Praxisartikeln, Buchbesprechungen und vielem mehr. Mit TextArt erfahren Sie, wie man professionell Geschichten, Gedichte, Drehbücher, journalistische Texte oder sogar Romane schreibt. Sie schauen großen Schriftstellern über die Schulter und erfahren, woher sie ihre Ideen nehmen, wie sie arbeiten und wie sie „es geschafft“ haben. […]

Fühle mich sehr geehrt durch den Artikel. Aber das er überhaupt erschienen ist, habe ich auch der Aufmerksamkeitzu verdanken, die ihr als Leser dem Blog entgegenbringt.


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Kategorie: Allgemein

Noch im März hatte ich über einen Notizbucheinband mit Rindentextur berichtet. Nun schreibt mir Leserin Bärbel, dass es just diese Bücher bei fab.de in einer Aktion zu kaufen gibt:

[…] Die vier Designer der koreanischen Designschmiede Tale wurden für ihre innovativen Ideen dieses Jahr mit dem red dot Design Preis ausgezeichnet. Das Woodpecker Notizbuch punktet dabei mit seinem rundum durchdachten Holz-Konzept, das den Wald ins Wohnzimmer holt. Zurück zur Natur, Seite für Seite. […]

Die Bücher würden um 2,50 EUR das Stück reduziert. Wenn euch die Rindenhaptik als Einband interessiert, werft einen Blick auf die Seite von fab.de.


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Bei imgriff.com las ich vor ein paar Tagen den Artikel Das papierlose Büro: Weshalb es ein Mythos bleibt. Im Artikel wird unter anderen das Buch The Myth of the Paperless Office (Werbelink) erwähnt, in dem die Autoren über den Mythos des papierlosen Büros schreiben. Bei imgriff.com schreibt die Autorin:

[…] Sie stellten sich Fragen wie: Warum zerknüllen wir Papier? Wieso kritzeln oder malen wir bei Sitzungen unsere Unterlagen voll? Und fanden beispielsweise heraus, kritzeln fördert die Konzentration. Computer hingegen lenken ab. […] Kritzeln, zerknüllen, malen, schreiben, zerreissen, shreddern – mit anderen Worten, wir leben unsere Kreativität auf Papier aus, wir illustrieren, zeigen, beschreiben. […]

In den Kommentaren wird auch ein Link auf einen Artikel im The Economist erwähnt: The paperless office – In praise of clutter. Darin werden einige interessante Gedanken zum Papier im Büro genannt:

[…] Knowledge workers use information to change themselves. So, for instance, knowledge workers take notes not in order to store information, but because the process of note-taking helps them to learn […] People spread stuff over their desks not because they are too lazy to file it, but because the paper serves as a physical representation of what is going on in their heads—“a temporary holding pattern for ideas and inputs which they cannot yet categorise or even decide how they might use” […]

Komischerweise liegt in meinem Büro fast kein Papier rum. Mein Schreibtisch ist fast leer. Auf der großen freien Fläche liegen aber ein Notizbuch und ein Füller. Ist euer Büro papierlos?

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Bei Trendhunter sah ich das witzige Video If You Ever Need Someone – The Family Bones, das vollständig als Stop-Motion mit Haftnotizen erstellt wurde:

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Aufgabenregel 6: Aufgaben kosten Zeit und die hat man nicht immer im Übermaß. Nicht nur deswegen gibt es heute

Aufgabenregel 7: Aufschieben ist keine Schande

Wikipedia widmet dem Aufschieben (auch Prokrastination genannt) einen ganzen Artikel und jeder von euch kennt das: man hat viele Aufgaben auf seiner Aufgabenliste und dann werden sie nicht umgesetzt. Das kann viele Gründe haben:

  • man hat keine Zeit, die Aufgaben zu erledigen (manche sagen dann auch, man setzt die Prioritäten falsch, aber das ist in meinen Augen nicht immer richtig)
  • man kann die Aufgabe erst erledigen, wenn eine Bedingung erfüllt ist, d.h. man kann mit der Erledigung gar nicht loslegen
  • man hat schlicht und ergreifend keine Lust, die Aufgaben zu erledigen – oftmals bedingt durch einen gewissen Mangel an Selbstdisziplin

Dass man die Dinge auch ohne Selbstdisziplin geregelt kriegt beschwört das Buch Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin (Werbelink) der beiden namhaften Autoren Kathrin Passig und Sascha Lobo. Ich habe das Buch gelesen und war nicht wirklich begeistert, da ich die Aussage nicht ganz glaube. Vielleicht kriegt man Dinge geregelt, aber richtig viel erreichen kann man ohne Selbstdisziplin nicht. Aber dazu ein anderes Mal mehr.
Viel wichtiger ist, dass ihr nicht demotiviert seid, wenn ihr mal Aufgaben verschiebt. Aufschieben ist menschlich. Wer aufschiebt ist nicht schlechter als andere und sollte sich keine Vorwürfe machen. Sonst türmen sich Aufgabenlisten wie kühne Steintürmchen, die einen bald zu erschlagen drohen.

Vergesst allerdings bei aller Entspanntheit im Umgang mit Aufgaben nicht, wenigstens ab und an eine zu erledigen. Sonst nutzt euch die beste Liste nichts.

Übrigens: Manchmal hilft es, sich selber Termine zur Erledigung zu setzen – dazu gibt auch Aufgabenregel 6: Aufgaben kosten Zeit einige Hinweise.

Zum Abschluss: wenn euch doch mal die Zeit wegläuft oder ihr definitiv Aufgaben habt, die ihr nie erledigen wollt, könnt ihr auch „Don’t do“-Listen anlegen, also Nichtaufgabenlisten. In The To-Don’t List: Things you will NOT Do schreibt der Autor über diese Listen:

[…] A to-don’t list is a quick way to bring order to your life. Stop wasting time with a million projects all at once. […] The to-don’t list gives you the power to focus. It’s spring cleaning for the mind. It allows you to focus on what’s useful; what you care about at your core. We spend so much time adding and organizing things to our to-do lists, but we are already doing enough. It’s time to do less, not more.[…]

Wenn ihr also mal was aufschiebt, was dann tatsächlich nie erledigt wird, auch nicht schlimm. Aber lasst nicht alles liegen.

Und aktuell: in der Karrierebibel gab es vor wenigen Tagen den Artikel Prokrastination ade – Die besten Profi-Tipps gegen die Aufschieberitis, der perfekt zum Thema „Aufschieben“ passt.

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Bei X17 gibt es neue Einbände aus Veloursleder. Die Einbände dürften v.a. Freunde farbenfroher Einbände ansprechen:

[…] Hülle aus italienischem Velours in den Farben aubergine, dunkelbraun, Jagdgrün, lila, schwarz, pink, rostbraun und rot. […]

In seinem Newsletter empfiehlt X17 übrigens die Seite Lederzentrum.de, wenn ihr mehr über Leder und speziell Veloursleder erfahren wollt.


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© X17

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In der Huffington Post las ich eben den Artikel Doctor Note-Taking Style Could Affect Patient Care: Study. Darin geht es um eine Studie, die zu belegen scheint, dass Ärzte, die sich Notizen machen, effektiver in der Behandlung sind:

[…] Research published in the Journal of the American Medical Informatics Association shows that doctors who take patient notes by dictating them give lower quality of care to their patients, compared with doctors who take notes via „structured documentation.“ […]

Im Abstract der Studie wird präzisiert, dass es bei den Notizen um elektronische Notizen geht:

[…] Physicians who more intensively interact with electronic health records (EHRs) through their documentation style may pay greater attention to coded fields and clinical decision support and thus may deliver higher quality care. […]

Nichtsdestotrotz ist die Studie wieder ein Beleg dafür, dass Notizen beim Selbststrukturieren helfen, v.a. wenn die Notizen selbst strukturiert erfasst werden.

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