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Am 18. Mai 2009 erschien der erste Artikel im Notizbuchblog. Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen und es kommt mir gefühlt mindestens doppelt so lange vor. Die statistische Bilanz zeigt dieser Screenshot aus dem WordPress Dashboard meines Blogs:

In dieser kurzen Zeit ist das Notizbuchblog zu einer meiner zeitfüllensten Freizeitbeschäftigungen geworden. Ich habe nicht nur Dutzende neuer Kontakte online geknüpft, sondern auch den ein oder anderen offline kennengelernt. Fast täglich bekomme ich Mails von Menschen, die mir Links zu interessanten Webseiten schicken, mich auf Dinge aufmerksam machen, selbst Texte schreiben, Fotos gemacht haben, etc.. Alles in allem ist es für mich unglaublich, wie viel Interesse das Thema Notizbücher in der kleinen deutschsprachigen Blogosphäre erfährt. Mittlerweile habe ich mehr als 4000 gelesene Artikel pro Woche – die Anzahl der Leser werte ich nicht aus.

Zum Abschluss möchte ich noch die beiden letzten Abschnitte aus dem Artikel 100 Tage Notizbuchblog – eine Bilanz zitieren:

Ich möchte mich bei allen bedanken, die regelmäßig das Blog besuchen, mir Tipps schicken, Anregungen abgeben; ich möchte allen danken, die Kommentare hinterlassen und allen, die meinen RSS Feed abonniert haben. Dank an alle, die mich verlinken und weiterempfehlen, und dank an alle, die der Meinung sind, dass dieses Blog Sinn macht. Das Blog kostet einiges an Zeit und es ist schön, wenn man dafür so viel positive Rückmeldungen erhält.

Damit ihr alle auch in Zukunft auf dem Laufenden bleibt, empfehle ich meinen RSS Feed. Natürlich findet ihr mich auch bei Twitter unter @notizbuchblog.
Über Rückmeldungen jedweder Art freue ich mich per Mail, per Kommentar im Blog, per Twitter, per Uservoice oder in der Gruppe „Notizbücher“ bei Facebook.

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Kategorie: Allgemein  Tags:

Seit ich das Interview mit Michaela von Aichberger aka @frauenfuss gemacht habe, ist einiges passiert. Sie hat nicht nur viele Interviews für Printmedien gegeben, sondern wird mittlerweile auch von Radiosendern und Fernsehsendern interviewt. Ein Video der Deutschen Welle kann man nun auch bei YouTube finden (am besten anklicken und direkt bei YouTube anschauen:

Die deutsche Grafikerin Michaela von Aichberger zeichnet Menschen,die sie noch nie gesehen hat. Sie analysiert nur deren 140-Zeichen-Mitteilungen bei Twitter und macht sich daraus ihr Bild.

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Kategorie: Kunst  Tags: ,

In Hack Your Pocket Moleskine Into A Wallet beschreibt Brett McKay wie man sein Notizbuch um ein paar Gefächer für Kreditkarten erweitern kann.

Hack your Pocket Moleskine into a fully functioning wallet. The Moleskine already has a folder in the back that serves as a great place to keep paper money and receipts. What it’s lacking is a convenient place to store your credit cards. This hack fixes that.

Er bescheibt in einer kurzen Fotoserie, wie die Herstellung vonstatten geht. Wichtig ist aber wahrscheinlich, seine Vorlage als PDF, über die man sich die richtig dimensionierten Halterungen ausdrucken kann. Die Halterung dürfte auch Visitenkarten gewachsen sein. Das ist ein Foto des fertigen Hacks:


© Brett McKay

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Kategorie: Hack  Tags: , ,

Meine Schweizer Leserin Lu kennt ihr vielleicht noch von der Leserrezension zum LiveScribe, der ersten Leserrenzension im Notizbuchblog. Sie hat nun nach dem Livescribe noch den IRISnotes Stift ausprobiert und darüber eine weitere Rezension geschrieben. Hier ist also die zweite Leserrezension von Lu:

Iris Notes, klein aber oho.

Der Iris Notes Stift kommt mit 2 Sets à 2 Knopfbatterien, Empfänger, Kubelschreiber-Minen, USB-Verbindungskabel, Metallbox, 2 Starter-CDs.

Zum Stift
Der Stift ist sehr leicht, im Vergleich mit dem Live Scribe Pen sehr dünn und liegt angenehm in der Hand. Auch er lässt eine Fingerschonung vermissen. Außer einer Taste, die den Stift auch als Maustaste benutzbar macht, verfügt er über keinen technischen Schnickschnack, d.h. kein Display, etc. Der Stift ist aus Plastik, nicht extrem hochwertig, aber in der Verarbeitung ganz in Ordnung und sicher besser als normale Kulis. Mir gefällt auch, dass er mit Deckel kommt, dieser ist wesentlich praktischer als das Leder-Etui beim Livescribe Smart Pen.
Als erstes müssend die Batterien in den Stift, sowie die Mine in die Halterung geschoben werden, mit der Rückseite des Deckels kann die Mine problemlos wieder herausgezogen werden. Die Knopfbatterien sind handelsüblich, ein Ersatz sollte also kein Problem sein. Schöner –und auch umweltfreundlicher – wäre natürlich wenn diese aufladbar wären, wie beim Livescribe Stift. Die Kugelschreiber-Minen sind aus Metal, was den Ersatzkauf vermutlich etwas schwieriger macht. Tintenfluss und Liniendicke sind aber meines erachtens optimal für einen Kugelschreiber, auch schmiert er nicht. Obschon die Mine relativ einfach ins Gehäuse geschoben werden kann bleibt diese jedoch nie fest an ihrem Platz, sondern schnallt beim Schreiben vor und zurück, was das Schreiben nicht gerade einfach macht. Ein Handkrampf ist garantiert, spätestens nach 10 Minuten, vor allem wenn man nicht auf einer festen Unterlage schreibt.


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Der Empfänger
Der Stift funktioniert nur in Kombination mit dem Empfänger, der während des Schreibens am oberen Blattrand angebracht wird. Spezielles Papier wird nicht benötigt, was wiederum das Budget schont. Der Empfänger kann während des Schreibens bereits am Computer angebracht sein (über USB 2), funktioniert bei geladenem Akku aber auch ohne Anschluss. Der Empfänger muss vor Start mind. eine halbe Stunde bis 3.5 Stunden aufgeladen werden. Auch dieser Stift sei geeignet für Linkshänder. Beim erstmaligen Abgleich mit dem Computer, kann das Programm gleich so eingestellt werden, dass es die Schreibweise von Linkshändern erkennt. Der Empfänger muss mit den Klammern auf der Rückseite auf das Blatt geklemmt werden, was allerdings etwas umständlich ist, sind die Klammern doch nicht sehr elastisch. Wer unter Stress seine Notizen erstellt, wird hier sicher einige Male anecken. Bei fester Unterlage würde ich empfehlen den Stift nur aufs Blatt zu legen anstatt zu klemmen, das funktioniert optimal und spart Zeit.

Auch der Empfänger ist aus Plastik, verfügt aber über ein kleines Display, das anzeigt, wie viele Seiten man bereits geschrieben hat. Das Display ist nicht gerade umwerfend, aber auch hier ganz OK in der Verarbeitung – bis auf die Klammern.


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Erste Schritte.
Es existiert eine deutsche Installations- und Gebrauchsanleitung. Mit der ersten CD wird das Hauptprogramm installiert, dieses ist auch auf Deutsch vorhanden. Die Installation ist einfach und unkompliziert, der Stift wird auch gleich problemlos erkannt. Danach wird die Spracherkennung (als Basic Version, mit Upgrade Option für 35$) installiert. Leider befindet sich die Spracherkennung auf einer Mini-CD und ich arbeite auf einem auf Mac, der auf Windows umgestellt ist. Dieser kann Mini CDs leider nicht lesen, aus physikalischen Gründen. Also musste ich erst die CD über unseren IT Service auf eine Normale CD brennen lassen bevor es weiter ging. Allgemein ist der Stift zwar für beide Betriebssysteme nutzbar, die Spracherkennung existiert aber nur für Windows. Auch IrisNotes arbeitet mit der Spracherkennungssoftware MyScript, aber mit einer anderen Ausführung. Natürlich kann auch für den IrisNotes Pen die Spracherkennung auf die unterschiedlichsten Sprachen eingestellt werden, anders als MyScript für den LiveScribe stift, kann die Sprache aber problemlos bei jedem exportieren neu eingestellt werden. Auch muss hier angemerkt werden, dass obschon es sich um dieselben Schrifterkennungsprogramme handelt, scheint mir das von Iris Notes etwas besser, und intuitiver, vor allem aber stabiler zu sein. Auch mein etwas merkwürdiges Z wurde gleich vom Stift erkannt. (nur mein G scheint etwas zu wünschen übrig zu lassen… ). Per Klick kann der Text aus dem MyScribe Notes gleich in Word, Mail etc. exportiert werden, auch kann ich auf dem Computer mit der Maus, bzw. mit dem Stift weiter schreiben, denn dieser fungiert, wie bereits erwähnt auch als Maus.

Schreiben, schreiben, schreiben.
Nun gings ans schreiben und hier bin ich etwas an meine Grenzen gestossen, aber nicht weil Programm, Stift oder Receiver Probleme gemacht hätten, sondern weil ich selber zu Kompliziert bin. Das Iris Notes System ist so einfach, dass man nach Installation etc. keine zusätzlichen Knöpfe oder Übungen durchführen muss, sondern gleich loslegen kann. Und das wollte mir anfangs nicht in den Kopf. Und so hab ich sicher 10 Minuten damit vergeudet, auf die einzelnen Knöpfe zu drücken, um neue Seiten zu erstellen.
Denn wichtig für den Empfänger ist, dass man ihm jede neu begonnene Seite per Knopfdruck mitteilt, nur für die erste Seite muss er nicht gedrückt werden. In Kombination mit dem Umstecken des Receivers, unterbricht dieser Knopfdruck den Schreibfluss aber wesentlich.

Angenehm finde ich, dass obschon laut Anleitung der Stiftes nur auf A4 Blätter funktioniert ich problemlos auch auf A5 und kleineren Formaten schreiben konnte. Ich denke allerdings A3 wird Probleme bereiten, da die Reichweite des Empfängers nicht so gross ist.

Der Stift funktioniert vermutlich über Infarot, weshalb – für Papiersparer – auch mehrmals auf einem Blatt geschrieben werden kann, solange dem Stift mitgeteilt wird, das es zwei Blätter sind. Die Mausfunktionen und die Kombination von IrisNotes Pen mit Windows Vista konnte ich nicht ausprobieren, da wir bei uns mit XP arbeiten.

Fazit:
Der Stift ist sicher etwas für das kleinere Budget. Die Programme sind stabiler, aber auch einfacher aufgebaut, weniger Design dafür auch weniger Optionen, aber auch einfachere Handhabung. Vorallem für Studierende, denke ich ist der Stift optimal geeignet. Längeres Schreiben war für mich wegen der nicht fixierten Mine etwas anstrengend. Nach regelmässigem Gebrauch und mehreren Handkrämpfen hab ich mich aber mittlerweile daran gewöhnt. Wer aber mit einem Gadget Eindruck schinden will, sollte aber besser den Livescribe Smart Pen kaufen.


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Danke an Lu für den tollen Artikel!

Ich bin übrigens gerade dabei, Co-Autoren zu finden und habe womöglich schon zwei Kandidaten gefunden. Sie werden mir als Spezialisten bei Artikeln zur geplanten Reihe „Glossar“ helfen. Es wird aber noch nicht verraten, wer es sein wird! Die neue Reihe soll im Dezember oder im Januar starten.

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Wer von euch auf Leder steht und dazu auch noch Italien mag, der sollte einen Blick auf die Seite Giovanni Franco – Florentinisches Lederkunsthandwerk werfen:

Unsere Artikel sind authentisch. Ihre Fertigung hat vollständig in unserer Werkstatt in Florenz stattgefunden und wurde von unseren Meistern nach alt bewährter florentinischer Handwerkskunst hergestellt.

Neben Schreibbüchern, gibt es auch Schreibmappen und lederne Stiftbecher. Dazu gibt es aber auch einen Papierkorb, Schreibfedern und Terminkalender zu kaufen. Alles in Leder versteht sich.
Mir ist das alles etwas zu viel des Guten, aber möglicherweise gefallen euch diese extrovertierten Lederelemente.

Hier ein Screenshot der Seite.


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Notizbuchregel 22 – Perforierte Notizbuchseiten war der letzte Artikel aus der Reihe. Aktuell teste ich ein Leuchtturm 1917 mit passender Stiftschlaufe im DIN A6 Format. Das Buch ist zwar sehr handlich, ist mir aber einfach zu schmal; ein oder anderthalb Zentimeter breiter wäre super. So habe ich vor kurzem zum ersten Mal versucht, das Buch quer zu nutzen, um mehr Fläche zu bekommen. Das hat wahre Wunder gewirkt und führt damit zu

Notizbuchregel 23 – Notizbuch quer nutzen

Wie funktioniert das? Man nehme eine leere Doppelseite drehe das Buch im Uhrzeigersinn und fange oben an zu schreiben. Die Seitenzahlen (sofern vorhanden und unten am Fuß der Seite) müssten sich dann auf der linken Seite befinden. Man gewinnt tatsächlich viel Platz und ein völlig neues Schreibgefühl. Nach ein paar Seiten wird auch das Blättern interessant. Man blättert ja nicht mehr von rechts nach links (von vorne nach hinten), sondern von unten nach oben (aber immer noch von vorne nach hinten!).
Für breite Texte ist das Querformat wirklich ideal und bringt außerdem visuelle Abwechslung ins Buch. Wer also mal spontan größe Fläche in seinem kleinen Buch braucht, der sollte es drehen!
Nun fragt ihr euch sicher: warum kauft der Mensch sich nicht ein größeres Buch?! Antwort: weil ich gerne mit einem DIN A6 Format mobil bin. Zusätzlich habe ich noch ein DIN A4 im Einsatz.

Habt ihr euer Buch schon einmal quer genutzt?


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Ein kurzer Artikel: eben bin ich bei Google Books durch Zufall über das Standardwerk Der Bucheinband gestolpert. Das Buch kann online durchblättert werden, aber nur eine gewisse Anzahl von Seiten. Neu kostet es bei amazon knapp 45 EUR.

Kennt ihr gute Bücher zum Thema Buchbinden?


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Kategorie: Allgemein

Im Artikel Mein erstes lasergraviertes Notizbuch hatte ich eine Verlosung von zwei Gutscheinen für ein lasergraviertes Notizbuch von meinnotizbuch.ch gestartet. Herr Görtz von meinnotizbuch.ch hatte die Gutscheine zur Verfügung gestellt und zwei nette Artikel über das Notizbuchblog geschrieben: Notizbuchblog Teil 1 und Notizbuchblog, Teil 2.

Doch nun genug der Vorrede. Sicher warten die 44 Teilnehmer der Verlosung schon gespannt auf die Gewinner! Und hier sind sie:

Für die Auslosung habe ich wie immer den Agitos Zufallsgenerator genutzt und die Kommentare 23 und 34 haben gewonnen, das sind Spike2404 und Anne. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! Die Gutscheine gehen euch nachher per Mail zu. Viel Spaß damit!

Für alle die leer ausgegangen sind: ich werde in der Adventszeit in unregelmäßiger Folge Notizbücher im Blog verlosen. Es lohnt sich also ab sofort regelmäßig am Ball zu bleiben. Ich möchte die Verlosungszeitspannen sehr kurz halten, damit es spannend bleibt.

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Kategorie: Allgemein

Bei @bildbunt bin ich über eine interessante Idee gestolpert: das Notizbuch für den Stammtisch. Wie so ein Notizbuch aussieht, könnt ihr im bildbunt Blog sehen:


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© bildbunt Blog

Der dortige Stammtisch protokolliert seinen Besuche in Frankfurter Kneipen in einem Notizbuch!

Für den Stammtisch gibt’s jetzt wieder – wie in guten alten Bildbunt-Stammtisch-Zeiten – ein Moleskine. Diesmal werden die Abende darin allerdings grafisch, statt nur per Notiz festgehalten. Mit Illustrationen & Collagen.

Und damit ist diese Idee ein Kandidat für die

Sonntagsidee 16: das Stammtischnotizbuch

Was könnte man alles festhalten?

  • die Teilnehmer des Stammtisch, Datum, Uhrzeit, Wetter
  • war die Lokalität gut aufzufinden und mit öffentichen Verkehrsmitteln zu erreichen
  • Lokalität könnte zeichnerisch festgehalten werden
  • Freundlichkeit des Personals, Qualität der Bedienung
  • Bandbreite des Essen und natürlich Menge und Qualität
  • wie sah die Getränkekarte aus? Gab es eine besondere Auswahl an Weinen?
  • was wurde gegessen und getrunken?
  • wie waren die Preise? Waren sie angemessen? Stimmte Preis- Leistungsverhältnis?
  • normalerweise wecken Name und Aufmachung einer Kneipe bereits Erwartungen: wurden diese erfüllt?
  • über was wurde geredet? Was bewegte die Stammtischmitglieder?
  • was ist für die nächste Stammtischfahrt geplant?

Habt ihr auch einen Stamtisch? Wär das was für euch?

Im Bildbunt Blog gibt es übrigens noch was für Notizbuchfreunde: das Therapiebuch … doch dazu ein anderes Mal vielleicht mehr.

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Scrapbooking kommt vom englischen Wort „scrap“, was so viel wie Stück oder Teil heißt, und wird von Wikipedia so beschrieben:

Scrapbooking [ˌskrapbʊking] bezeichnet ein in den USA und Kanada entstandenes Bastelhobby, welches seit Anfang der 2000er Jahre auch in Europa verbreitet ist. Fotos werden in sogenannte „Scrapbooks“ eingeklebt und mit Aufklebern und anderen zu den Fotos passenden Dingen verziert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fotoalben werden in Scrapbooks Geschichten erzählt und die Fotos durch Texte und künstlerische Gestaltung der Seiten besonders präsentiert. Je nach Ereignis werden auch Eintrittskarten und Ähnliches in das Scrapbook geklebt.

Eine kurze Recherche zeigt, dass es für dieses Hobby tatsächlich schon eine große Gemeinschaft gibt, die eigene Onlineshops und Blogs betreibt. Viele davon findet man auch im deutschen Scrapbooking Online Magazin, aus dem auch der Artikel Anleitung Mini Book 4×4″ stammt. Darin wird beschrieben, wie man ein kleines Buch mit wenigen Arbeitsschritten selbst basteln kann. Der reich bebilderte Artikel gibt Auskunft, wie der bastelfreudige Leser ein kleines Scrapbook selbst falten und kleben kann. Für größere Bücher ist die Bindemethode nicht geeignet, aber für kleine Grußkarten etc. ist es sicher prima. Hier ein Bild aus dem Artikel, das den entscheidenden Teil für die Bindung zeigt:


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© Scrapbooking Online Magazin

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