ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Ich hoffe, ihr habt ein paar ruhige Tage und etwas Zeit, Karten zu schreiben, Tagebuch zu führen oder euren Kalender für das kommende Jahr vorzubereiten.
Das letzte Jahr war sehr ruhig im Blog. Die Besucherzahlen schrumpfen weiter – wahrscheinlich, weil ich nur noch selten schreibe, weil ich nix mehr über Facebook verteile, weil das Blog kein Zertifikat für HTTPS hat und nicht DSGVO konform ist, vielleicht auch weil das Interesse an Notizbüchern nachlässt? Was meint ihr?
„Die Quote“ war mir ja noch nie so wichtig und ich schreibe weiterhin das, was mir gefällt. Ich hoffe, ich darf euch also auch im neuen Jahr als Leserinnen und Leser begrüßen. Bis dahin!
Die Verlosung der nuuna Kalender ist beendet. Gleich drei Kalender werde ich an euch weitergeben! Danke noch mal an nuuna für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare.
Gewonnen haben Petra, Bettina und Claus. Glückwunsch an die Gewinner!
nuuna konnte ich bereits oft empfehlen. Wenn mich jemand nach einem guten Notizbuchhersteller fragt, nenne ich immer meine 3-5 Favoriten, und einer davon ist nuuna. Meist kommen die schönen Einbanddesigns gut an.
Neulich bekam ich überraschend Post von nuuna: vier Wochenkalender für das Jahr 2020 (habt ihr bestimmt auch bei instagram gesehen). Zwei Wochenkalender M
2020 MILKY WAY und zwei Wochenkalender S 2020 Shiny Silver. Das „milky way“ Buch ist ca. DIN A5 groß, das silberne Buch etwas größer als A6. Beide haben fein punktkarierte Seiten mit dem gleichen Layout.
Das „milky way“ Buch hat einen schwarzen Einband mit silbernen „Spritzern“ – wie ein Sternenhimmel in der Nacht. Sogar auf dem Buchschnitt findet man das Muster. Wirklich in Blickfang. Der Einband ist sehr griffig, leicht gummiartig. Sehr angenehm. Das größere Buch hat auch eine Froschtasche auf dem hinteren inneren Einband. Hinten gibt es eine Art themenbasierte Wunsch- oder ToDo-Listen, sowie einige leere Seiten als Notizbuch. Das Layout des Kalenders ist minimalistisch und lässt Raum für eigene Gestaltung. Auf einer Doppelseite findet sich eine Woche. Ein Tag hat eine Spalte, Samstag und Sonntag teilen sich eine Spalte. Im Seitenkopf ist die Kalenderwoche aufgedruckt. Der Wochenkalender beginnt im Januar und endet im Dezember.
Zum Buch gehört außerdem ein besonderer abnehmbarer Haltegummi. In diesen Gummi kann man sowohl sein Smartphone als auch einen Stift verstauen. Ich habe es ausprobiert: es ist zwar etwas schwierig, das Smartphone in den Gummi zu schieben, aber wenn es mal drin ist (iPhone X bei mir), dann sitzt es bombensicher.
Das kleinere Buch hat die gleichen inneren Werte, allerdings keine Froschtasche. Der Einband ist silber glänzend, spiegelnd. Das Vorsatzblatt und das Lesezeichen sind orange. Beim kleineren Buch gibt es auch den oben erwähnten Haltegummi nicht. Ich mag es, wenn kleine Kalender nicht zu schmal sind und der hier trifft voll meinen Geschmack. Beide Kalender kommen übrigens mit 120g Papier.
Danke an das nuuna Team für die tollen Kalender, auch im Namen von euch Lesern. Drei der vier Wochenkalender möchte ich zu Weihnachten an euch weitergeben. Einen der Kalender werde ich privat verschenken.
Die Verlosung startet 8. Dezember 2019 und endet am 11. Dezember 2019 um 18 h
Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Bitte beachtet, dass ihr in den Kommentaren eure Mailadresse hinterlassen müsst, die ich dazu verwende, euch anzuschreiben, falls ihr gewonnen habt. Ihr stimmt der Speicherung zu, wenn ihr einen Kommentar hinterlasst.
Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
Über Schreibgefühl hatte ich 2018 schon mal berichtet. Nun findet sich im Online-Shop ein neues Schreibbrett – ich habe ein ähnliches Objekt von einem anderen Hersteller schon mal im Blog besprochen und auch ein passendes Rezensionsexemplar bekommen, mir fällt aber gerade nicht mehr ein, wer der Hersteller war (Entschuldigung!).
Das „[…] aus Kirschholz gefertigte Brett in Rohholz-Optik wurde glatt geschliffen und zum Schutz des Materials matt lackiert. […]“. Es kostet mit 50 Blatt 90 gr Papier im Shop fast 70 EUR. Das Brett kann man wohl im Liegen benutzen, als auch an die Wand hängen.
Wow, mehr als 70 Kommentare für die Verlosung! So viele Teilnehmer hatte ich schon lange nicht mehr bei einer Verlosung, aber gewinnen konnte leider nur ein Kommentar. Per Zufallsgenerator habe ich den Kommentar von Nathalie ausgewählt. Glückwunsch an die Gewinnerin!
Christin hat wieder eine neue Notizbuchmarke entdeckt und mir freundlicherweise einen neuen Leserbeitrag dazu geschrieben. Viel Spaß bei der Lektüre:
Ein mir bisher vollkommen unbekannter Hersteller namens Pagna bietet ein Notizbuch (in drei Grössen) aus einer Serie mit dem schönen Namen „Pur“. Die Notizbücher lösten spontan diesen „haben wollen!“-Effekt aus, denn rein optisch gefällt mir das ausgesprochen gut. Hier die Seite zur Produktserie: Pur by Pagna
Da ist noch Luft nach oben, liebe Leute bei Pagna! Baut entsprechend passende Adressbücher und Buchkalender für genau diese schicke Reihe, dann wird das eine richtig runde Sache!
Und weil ich grad so beim Arbeit verteilen bin (höhö): Eure Produktbeschreibung erinnert mich an etwas, was ich eigentlich auch einige andere Hersteller mal fragen müsste — Rhodia zum Beispiel verhält sich da ähnlich wortkarg:
Wie wollt Ihr (viele) Artikel verkaufen, wenn die Produktbeschreibung eher an „Katze im Sack“ erinnert? Es gibt null (!) Angaben zu Grammatur, Paginierung, Seitenfarbe, bleeding/ghosting; das alles dünn angerührt mit keinerlei Hinweisen auf die Ausstattung (Froschtasche?, Lesezeichen?, Inhaltsverzeichnis?, Stiftschlaufe?, Hardcover/Softcover?, Perforierung?).
Besonders unverständlich erscheint mir so eine Schludrigkeit (also das Gegenteil von Liebe zum Detail) im Hinblick auf Euer ja durchaus mal erwähnenswertes Engagement in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit
Bei instagram konntet ihr schon einen Blick auf die Bilder des schönen Buches werfen, das mit Björn von Letterwish geschickt hat. Ich hatte vor einigen Wochen in Letterwish Notizbücher über die Arbeiten von Björn berichtet und er hat mir netterweise ein Exemplar zur Verfügung gestellt – das letzte seiner Art.
Das Buch ist ca. DIN A5 groß und der Einband aus fester Pappe sehr angenehm. Der wunderschöne Einband erinnert mich auf der Vorderseite stilistisch an eine Art Steam Punk Stil. „Imagine, Create, Inspire“ steht darauf und man glaubt gerne, dass das mit dem Buch gelingt. Das Buch ist am Schnitt und am Buchrücken komplett schwarz eingefärbt, was ihm eine edle Anmutung gibt. Die sichtbare koptische Bindung macht einen stabilen Eindruck, auch wenn man das Buch aufschlägt. Die Seiten sind blanko und warten Notizen. Es gibt für dieses minimalistische Notizbuch keinen Haltegummi oder Froschtasche und natürlich auch kein Lesezeichen. Das erwartet man bei einem Letterpress Buch aber auch nicht.
Das Buch ist mittlerweile ausverkauft und zudem eine Sonderedition. Ihr könnt hier also vor Weihnachten etwas ganz Besonderes gewinnen!
Die Verlosung startet 18. November 2019 und endet am 21. November 2019 um 18 h
Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Bitte beachtet, dass ihr in den Kommentaren eure Mailadresse hinterlassen müsst, die ich dazu verwende, euch anzuschreiben, falls ihr gewonnen habt. Ihr stimmt der Speicherung zu, wenn ihr einen Kommentar hinterlasst.
Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
Neulich las ich in der FAZ von der Studie „Handschrift in der digitalisierten Welt“. Die Studie wurde am Mercator Institut für Sprachförderung durchgeführt.
Wer eine eindeutige Antwort erwartet, ob Handschrift oder digitales Schreiben besser ist, der wird enttäuscht.
Auf der einen Seite scheint das Schreiben von Hand eine bessere Gedächtnisleistung zu fördern, sowie feinmotorische und kognitive Fähigkeiten positiv zu beeinflussen.
Auf der anderen Seite scheint das Schreiben am Computer „längere, sprachlich richtigere und inhaltlich sinnvollere Texte“ zu fördern.
Das Fazit liest sich dann so:
[…] „Auf Grundlage der bisherigen Forschungsergebnisse ergibt es daher keinen Sinn, das Handschreiben und Tastaturschreiben gegeneinander auszuspielen. Anstatt die Entweder-oder-Frage zu stellen, sollten Lehrkräfte besser beide Techniken fördern und fordern“, betont Michael Becker-Mrotzek. […]
Leider kann man auf der Infoseite der Studie nicht herausfinden, wie oder mit wem die Studie zustande kam. Im FAZ Artikel steht, dass verschiedene andere Studien zum Thema ausgewertet wurden – auch wenn man nirgends eine Liste o.ä, findet – vielleicht habe ich die Infos auf der Homepage des Mercator Instituts aber auch einfach nicht gefunden oder überlesen.
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RT @PicaPGK: Gestern aus der gelesesenen Zeit Papiertüten gefaltet, nützlich für Müll oder auch beim Einkauf kleinteiliger Lebensmittel (Rosenkohl, Cocktailtomaten, Bohnen &c.), so geht’s: https://t.co/STZxrSvsPr Link zum Tweet
Indiegogo: Minidrucker trägt Motive auf Papier, Holz und Haut auf – Link zum Tweet