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Das junge Düsseldorfer Start-up Unternehmen germanmade bietet eine Besonderheit:  Mittels einem speziellen Konfigurater kann man sich das Case für das eigene iPad generieren . Für Notizbuchfans gibt es die tolle Möglichkeit, sich ein Case in Notizbuchhaptik erstellen zu lassen.  Das tolle an der  ipad-Hülle ist, dass sie Hülle und -ständer in einem ist, denn dank eines integriertem Holzrahmens, kann das iPad auch aufgestellt werden.  Ob Leinen oder Leder, ob grüner Einband oder roter – das Design kann der Kunde durch einen Generator selbst erstellen. Der hübsche Schutzumschlag macht natürlich etwas her. Als Materialien stehen English buckram (Leinengewebe), Kunstleder und Leder jeweils in verschiedenen Farben zur Auswahl.  Die Hüllen werden natürlich auch wieder handgefertigt. Für diejenigen, die besonders schnell ein Case ihr Eigenen nennen wollen, bietet germanmade auch vorgefertigte Hüllen für das iPad1 und das iPad2 an.

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Auf Starflash.de gibt es zur Zeit Notizbücher von Paperblanks zu gewinnen. Die Verlosung läuft noch bis zum 31. August. Um mitzumachen, muss man ein kleines Puzzle aufdecken.

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Kategorie: Allgemein

 

 

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In einer Umfrage des Notizbuchblogs wurde einmal gefragt, wie ihr euere Notizbücher aufbewahrt.  Die Mehrheit von euch klickte die Antwortmöglichkeit „Im Bücherregal“ an. Damit Notizbücher und andere Notizbücher nicht umfallen, sind Buchstützen sehr praktisch  zum Beispiel die  von Chris Collicott bei Kikkerland.

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Kategorie: Allgemein, Fundstücke

 

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Wenn ich die Notizbücher von D-Bros sehe, muss ich unweigerlich ein bisschen an Musik und Dirty Dancing denken. Warum? Weil die Notizbücher  „Like the wind“ heißen. Auf dem Cover sind Baletttänzerinnen in unterschiedlichen Farben zu sehen. Leider gibt es diese einzigartigen Notizbücher wohl nur in Japan. Die Seite von D-Bros kann auch nur mittels Google übersetzt werden.
Demnach ist das Papier in Creme gehalten. DieBücher haben 88 Blätter (176 Seiten) und sind 10,5 x 15,2 Zentimeter groß.  Vielleicht tauchen diese Bücher ja eines Tages in Europa auf.

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Kategorie: Fundstücke

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Über Peter Pauper habe ich im Notizbuchblog schon einmal berichtet.  Weil aber gerade Urlaubszeit ist, wollte ich die Travel Guides noch einmal gesondern erwähnen. Bei diesen Notizbücher handelt es sich um Städtenotizbücher, die viele nützliche Informationen über verschiedene Städte enthalten z.B. Sehenswürdigkeiten, Stadtpläne und Geheimtipps. Natürlich erinnert die Peter Pauper Linie an die City Notebooks von Moleskine.   Bisher gibt es die Notizbücher überwiegend für amerikanische Städte. Ausnahme sind bisher Paris und Rom.

 

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Kategorie: Hersteller, Peter Pauper

Im Internet gibt es viele Hobbykünstler, Künstler und Bastler, die ihre selbstgemachten Produkte im Internet verkaufen. Ein Beispiel dafür ist Loktapapier. Der Online-Shop bietet selbstgemachte Notizbücher aus Loktapapier mit Hornknöpfen an und Notizbücher aus Bambuspapier. Der Umschlag ist mit Naturfasern gestaltet. Die Hornknöpfe sind eine Besonderheit, denn sie sind von Hand geschnitzt. Eine Kordel ermöglicht einen sicheren und praktischen Verschluss.  Die Bücher haben jeweils „nur“ 50 Seiten, diese sind aber von Hand geschröpft und haben daher eine leicht unebene Oberfläche.

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Kategorie: Fundstücke  Tags:

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Die Buchbinderei Obermeier bietet mit einem Notizbuchkonfigurator die Möglichkeit, ein individuelles Notizbuch zu gestalten.  Der Kunde hat die Möglichkeit aus 13 verschiedenen Einbänden und unglaublichen 180 Farben sein eigenes Notizbuch zu entwerfen, wofür es dann aber auch eine bestimmte Mindestabnahmemenge gbt. Die Einbände bestehen aus Stoffen und Papier, auf Anfrage sind aber auch Einbände aus Holz und Metall möglich. So entstehen sehr einfach individuelle und hochwertige Notizbücher.

Zum Service gehören die Prägearten Blindprägung, Farbige Prägung und Gold- oder Silberprägung. Die Bücher können bis zu 500 Seiten enthalten und sind liniert, blanko oder kariert.  Auf Wunsch können Vorsatzpapiere eingefügt werden. Für Stifte gibts den passenden Halter und Taschen, Gummibänder,  Lesebändchen können im Notizbuchkonfigurator  natürlich auch  eingefügt werden. Wer Notizbücher als Pur- oder Kleinfadebindung bestellt kann eine Bestellung ab 25 Stück aufgeben.

 

Die Buchbinderei Obermeier hat ihren Firmensitz in Rottenburg und blickt auf eine lange Firmengeschichte zurück:

Gegründet 1904 durch Sebastian Obermeier, weitergeführt durch Josef Obermeier, Übernahme und schrittweise Erweiterung zur Buchbinderei für Bibliothekseinbände und Buchrestaurierungsarbeiten durch Werner Obermeier sen. 1965. Kapazitätserweiterung und Umzug in neue Räume 1982. 1983 Tod von Werner Obermeier sen., Weiterführung des Betriebes. Übernahme durch Werner Obermeier jun. 1992 und Umzug in größere Betriebsräume 1993. Ausbau der Abteilung Buchrestaurierung, räumlich und personell getrennt von der Bibliotheksbuchbinderei. 1994 Übernahme der Buchbinderei Albert Vogler, Eggenfelden. 1995 Übernahme der
Handbuchbinderei und Buchrestaurierung Fritz Schmidt, München und Weiterführung als Niederlassung München. 1998 Einführung der RECO®-Systemeinbandtechnik in der Bibliotheksbuchbinderei. Umzug in die Dieselstraße 20 im Sommer 2001 in vergrößerte Betriebsräume. 

Auf der Homepage findet sich das ganze Portfolio als Pdf. Dabei werden die unterschiedlichen Möglichkeiten, die man mit dem Konfigurator hat, noch einmal sehr gut erklärt.

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Über die Südwestpresse wurde ich auf das Notizbuch „ComPenion“ der Degginger Druckerei Braun aufmerksam. ComPenion ist ein Notizbuch, dass einen Stift integriert hat. Während früher bei Firmenpräsentationen und – besichtigungen häufig Block und Stift auf die Besucher wartete, liegen heute gern Notizbücher aus. Die Notizbücher sind speziell auf  Marketingmitarbeiter ausgerichtet. Das „ComPenion“ gibt es in den Formaten  CLASSIC, JUNIOR, MINI, SMART oder NOTE. Der Einband wird individuell mit dem Firmenlogo hergestellt, weswegen eine Mindeststückzahl von 100 Stück bestellt werden muss.  Die Varianten Classic und Junior haben einen USB-Stick integriert, der sich in einem USB-Fach befindet, der in den Block des Notizbuchs gestanzt wurde.

Weil die Bücher vor allem im Ausland  beliebt wurden, hat die Druckerei Braun inzwischen auch eine Serie für den Einzelhandel herausgegeben. Die Serie ist in Deutschland aber bislang noch nicht so bekannt und beliebt, wie im Ausland:

Wir unterscheiden hier zwei Bereiche: Der Standard-Compenion für den Einzelhandel und die individuellen. Während die individuellen vor allem in Deutschland und von deutschen Unternehmen gefragt sind, verkaufen wir die Standardvarianten in Deutschland fast nicht. Im Ausland dagegen sind die Compenions sehr gefragt. Wir haben einen sehr hohen Exportanteil – im Moment vor allem nach Mexiko. In Frankreich oder Kanada zum Beispiel gibt es eine ganz andere „Papier-Kultur“. Hier gibt es Papeterien, die es in Deutschland in dieser Form nur sehr selten gibt.   (Petra Braun, Südwestpresse, 20. Juli 2011)

 

 

 

 

 

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Kategorie: ComPenion  Tags: ,

Im Literaturblog litaffin habe ich kürzlich ein Interview mit Claudia Wiedelmann gelesen, die für das Deutsche Tagebucharchiv in Emmendingen bei Freiburg in ihrer Freizeit fremde Notizbücher durchstöbert und liest.  Das Deutsche Tagebucharchiv ist eine einmalige Einrichtung in Deutschland, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alte Tagebücher und Dokumente zu sammeln und aufzubewahren. Über ihre ehrenamtliche Arbeit berichtet Claudia Wiedelmann, dass sie im Jahr sieben bis acht Tagebücher liest und sorgfältig durcharbeitet, damit sie im Anschluss Wissenschaftlern, Studenten, Journalisten und Interessierten zur Verfügung stehen.

Der Radiosender SWR4 hat sich dem Thema „Tagebücher“ mit einem Themenschwerpunkt gewidmet. Ihr findet auf der Homepage Audiobeiträge zum Thema Tagebuch und  Tagebuchschreiben sowie eine Bildergalerie mit berühmten Tagebuchschreibern.

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Darkroom ist ein Zusammenschluss von Designer in London. Verschiedene Künstler und Designer organisieren in einem Showroom  gemeinsame Ausstellungen für die von ihnen entworfenen  Lifestyle-Accessories, Möbel, Skulpturen und Mode. Unter den entworfenen Sachen befindet sich auh dieses handgemachte Notizbuch mit japanischem Druck.

Hardcover-Einband gibt es in rot, gelb und blau, der japanische Druck hat immer das gleiche Muster. Ein Buch ist komplett im Muster des Drucks (schwarz-weiß) zu haben. Das Buch hat 98 Seiten, kostet 26 Pfund und ist 20,5 Zentimeter breit und 30 Zentimeter lang.

 

 

 

 

 

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