Autorarchiv

Harmonische Notizbücher habe ich durch Zufall bei Ebay gefunden. Ich bin auf den Ebayshop von Maren I. Stuewer und somit auf  Kéta® art Notizbücher gestoßen.  Das Wort Kéta steht in der direkten Übersetzung für Heilzeichen.  Diese erinnern den Laien vielleicht ein wenig an chinesische Schriftzeichen. Tatsächlich sind es aber harmonische Linien.

Auf der Homepage findet sich dazu folgendes:

Jeweils auf die Traditionen, Religionen und Kulturen abgestimmt, haben sich seither Symbole und nun auch Kétas entwickelt. Zeichen der Zeit – Kétas sind Zeichen dieser Zeit, weil sie losgelöst von einer Tradition im universellen Verständnis ihren Ursprung haben. So ist es nicht verwunderlich, dass sie sowohl Anlehnungen an buddhistische und hinduistische Zeichen haben, als auch die persisch – arabische Tradition zu erkennen ist und bis hin zu keltischen Elementen sich die Ausdrucksformen in den Kétas spiegeln.

Die Kétas verkörpern die Vereinigung – die globale und universelle Sprache der Zeichen.

Die Notizbücher sind mit klassischem Buchleinen bezogen und durch Fadenheftung zusammengefasst. Sie sind blanko und bestehen aus 80 Büttenpapierblätern. Auf der Vorderseite finden sich Kéta-Zeichen in Goldprägung. Die  Bedeutung des Zeichen  findet man ebenfalls in in goldener Schreibschrift auf dem Buchrücken, z.B. „Erfolg“. Zu kaufen gibt es die bücher in den Farben:

  • orange
  • pink,
  • bourdeaux
  • lila
  • lime/grün

Hier gehts zum Ebayshop.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Allgemein

Kennt ihr schon Michael Dogson und Audrey Catburn?  Nein? Dann wirds aber Zeit.  Es handelt sich dabei um Notizbücher der Firma Takkoda aus England. Mittels Bildbearbeitungsprogramm hat ein britisches Paar einigen Tieren ein witziges Make-Over verpasst. Diese Tierporträts zieren jetzt nicht nur Notizbücher, sondern auch Mützen, Taschen, Spiegel, Kosmetiktäschen, Geldbeutel  und andere tolle Mitbringsel.

In Großbritannien gab es im letzten Sommer um die Tiere von Takkoda, was in der Sprache der Sioux-Indianer „Freund Aller“ heißt, einen kleinen Hype unter Jugendlichen.

Die Bücher sind 10 x 15 cm groß, haben 184 linierte Seiten und haben ein elastisches Gummiband und ein Lesebändchen.  Zu kaufen gibt es die Bücher bei teNeues und sie kosten nur schlappe 6.95 Euro. Erinnert ihr euch an teNeues?  Im Notizbuchblog haben wir die Marke schon häufiger vorgestellt und auch tolle Verlosungen gestartet. Einen Blick auf die teNeues-Homepage kann ich allgemein nur empfehlen. Man findet immer wieder witzige Notizbücher mit neuen Designs.



Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Hersteller, takkoda, teNeues  Tags: ,

Mit freundlicher Genehmigung von wordmeer (c)

Über das Blog von Wortmeer bin ich darauf aufmerksam geworden, dass Nanu Nana gerade tolle Notizbücher im Angebot hat. Doreen, die Autorin des Wortmeer-Blogs, ist großer Notizbuchblogfan. In ihrem Blog berichtete sie kürzlich über die Bücher.

NanuNana ist dafür bekannt, dass sie immer wieder Notizbücher mit außergewöhnlicher Haptik im Progamm haben.

Leider habe ich keine Filiale in der Nähe.  Diese Notizbücher sind auf den ersten Blick sehr chick. Sie sind liniert und haben das Format A5. Interessant sind die Zitate, die auf dem Cover zu finden sind.   Für günstige 1,95 Euro hat man die Auswahl zwischen den Farben rot, blau, grün, schwarz und sogar orange.

(C) wortmeer

Eine Auswahl an Zitaten, die auf den Notizbüchern zu finden sind:

Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Wörter weglassen.

Mark Twain

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

Einstein

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.

Oscar Wilde

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Neulich habe ich schon mal darüber geschrieben, wie blöd es ist, wenn man etwas notieren will, aber genau in dem Moment keinen Stift zur Hand hat. Ein Leder-Etui kann die Lösung sein. Aber es geht auch praktischer:

Der Aplusstore bietet ein Notizbuch mit integriertem Bleistift an. Das Buch stammt ursprünglich von der Firma Suck, über die das Notizbuchblog im Zusammenhang mit dem 100-jährigen Tagebuch berichtet hat.  Auf der rechten Seite ist in das Buch ein Stifthalter eingestanzt, so dass dort automatisch ein Kugelschreiber/Bleistift seinen Platz finden kann. Die Idee finde ich sehr genial, allerdings nimmt dieser Stifthalter natürlich auch eine Menge Platz weg.  Das Buch ist mit etwa  18×14 cm groß. Die Angaben auf der Seite sind in Zoll.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Sehr hochwertige Hüllen für Notizbücher bietet die Firma Hermès aus Paris an. Die Hüllen sind aus feinem Kalbsleder aus Togo hergestellt. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben und in zwei Größen. Die Hülle „Chaier Ulysse PM“ ist 13,5 x 16 cm groß und kostet 140 Euro, was leider kein Tippfehler ist. Das „Cahier Ulysee MM“ ist 18,5 x 23 CM groß. Der Preis beträgt 200 Euro. Die Lederhüllen sind für Notizbücher gedacht und haben einen goldenen Druckverschluss. Dass die Hüllen so teuer sind, liegt daran, dass sich das Unternehmen Hermés auf Luxusartikel spezialisiert hat, wie bei Wikipedia zu erfahren ist:

Hermès wurde 1837 von Thierry Hermès (* 1801 in Krefeld; † 1878 in Paris) gegründet und befindet sich seither in Familienbesitz. 1837 eröffnete Hermès in Paris sein erstes Geschäft nahe der Madeleine; es handelte sich um einen Betrieb, der Sättel und Zaumzeug für Pferde herstellte, die heute noch immer verkauft werden. Ende des 19. Jahrhunderts wechselte das Unternehmen in die Rue du Faubourg Saint-Honoré, seitdem der Stammsitz der Firma; unter der Leitung von Charles-Émile Hermès wurde die Herstellung von Koffern und Ledertaschen zusätzlich in das Programm aufgenommen. Die hervorragende handwerkliche Bearbeitung und ihre lange Haltbarkeit machten diese Produkte rasch in ganz Europa bekannt. Nach wie vor macht Hermès seine größten Umsätze mit Lederwaren.

Falls sich jemand für die Produkte interessiert: Sie können direkt von der Homepage bestellt werden. Es gibt aber auch Läden, die über die Homepage gefunden werden können. Wenn jemand bereits eine Notizbuchhülle von Hermès hat, dann würden wir uns über einen Bericht freuen.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Einband  Tags: , ,

Wo gibts den besten Kaffee, wo das beste Frühstück und wo habe ich noch mal das tolle T-Shirt in London gekauft?  Kehrt man von Städtereisen zurück, die mit Einkäufen verbunden waren, kann es schon mal passieren, dass Bekannte genauer nachfragen, wo man sich bestimmte Dinge gekauft hat. Oder man kehrt in die Stadt zurück und findet einen bestimmten Laden einfach nicht mehr.  Das Beste ist natürlich: Man macht sich eine kleine Notiz.  Noch besser: Man macht sich Notizen in speziellen Städte-Notizbüchern.

Die City-Notizbücher von Moleskine kennen die meisten Leser des Notizbuchblogs längst. Inzwischen gibt es auch andere Hersteller, die Notizbücher mit integrierten Stadtplänen und Infos über Städte anbieten. So beispielsweise  der Online Shop Walking Things aus Wien in Österreich. Zum einen wird ein Notizbuch speziell für Wien angeboten, zum anderen ein blanko Notizbuch mit gerasterten Straßengittern (eine Art Stadtplan) von 127 Weltstädten. Das Notizbuch ist praktisch für viele Reisende, die ihre Hotspots festhalten wollen. Wer nicht 20 verschiedene Moleskine-City-Notizbücher mit sich herumtragen möchte, greift auf das praktische „Urband Gridded Notebook“ zurück, welches von Walking Chair und John Briscella entworfen wurde.

The Urban Gridded Notebook by Walking Chair and John Briscella a blank notebook that is lined with the street grids of 127 world cities, which act as the backdrop to your notes, plans and scribbles.

Each spread is a different city! A perfect gift for yourself, for architects, urbanists, designers, artists, travellers.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Allgemein  Tags: , ,

Für alle Blogger und Nicht-Blogger und für alle anderen, die sich über Privatspähre im Internet Gedanken machen, habe ich einen interessanten Sammelband gefunden. Ich lese ihn gerade selbst, weil mich das Thema sehr interessiert:

Die Beiträge im vorliegenden Sammelband #public_life untersuchen vor dem Hintergrund der digitalen Drift die Bedeutung von Privatheit und Öffentlichkeit heute. Die Gegensätzlichkeit der Positionen, die an Privatsphäre und Kontrollanspruch festhalten oder das Zeitalter von Post-Privacy ausrufen, scheuen sie dabei nicht.

Mit Beiträgen u. a. von Clive Thompson, Danah Boyd, Helen Nissenbaum, Daniel J. Solove, Malte Spitz, M. Ryan Calo, Francesca Schmidt, Jan Schallaböck und Michael Seemann.

Immer mehr Menschen äußern sich im Internet nicht nur zu politischen Fragen, sondern auch zu ihrem Konsumverhalten oder ihren sexuellen Vorlieben, sie zeigen das Innere und Äußere ihrer Wohnung, lassen uns an den kleinen und großen Dingen ihres Lebens teilhaben. Gleichzeitig wird es durch die entsprechende Software immer leichter, Nutzerprofile zu erstellen, die den Menschen durchsichtig machen und marktförmig. So oder so: Die Grenzen zwischen dem Privaten und dem Öffentlichen verschwimmen, die Sphären durchdringen einander. Bleiben bei diesem Prozess die Persönlichkeitsrechte und das Politische auf der Strecke?

Hier kann man das Buch herunterladen

Digitale Intimität, die Privatsphäre und das Netz –
#public_life
Herausgeber/in Heinrich-Böll-Stiftung
Erscheinungsort Berlin
Erscheinungsdatum April 2011
Seiten 128
ISBN 978-3-86928-052-3
Bereitstellungs-
pauschale
kostenlos

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Alle Fotos stammen von von Gfeller (c)

Immer auf der Suche nach hübschen Einbänden für meine Notizbücher bin ich auf die Firma Gfeller gestoßen. Gfeller Casemakers Inc ist eine amerikanische Firma, die unter anderem Ledereinbände für Notizbücher der unterschiedlichsten Art herstellt. Gegründet wurde die Firma unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieg im Jahr 1946.  Die Hüllen werden von Hand aus Leder gefertigt („English kip“) und sehen sehr elegant aus. Praktischerweise wurde auch an einen Stifthalter gedacht.

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, werden die Hüllen für alle Notizbücher angefertigt. Im Notizbuchblog hat Christian schon einmal über Gfeller berichtet und ein  Video gepostet, das zeigt, wie ein Ledereinband bei Gfeller entsteht.

Die Firma auf Facebook.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Screenshots Exaclair-Shop

Beim Stöbern in den Weiten des Internets bin ich auf ein schönes Ledernotizbuch gestoßen. Das Exacompta Nostalgie ist ein auffüllbares Journal und hat eine tolle Lederhaptik. Das Buch stammt ursprünglich aus Frankreich. Die Firma Exacompta wurde 1928  in Paris gegründet und fertigt unterschiedliche Schreibwarenprodukte von Hand an.  Das besondere an dieser Notizbuchreihe ist, dass es auffüllbar ist und zusätzliche Blätter eingefügt werden können. Wie üblich gibt es das Buch mit unterschiedlicher Liniatur. Hat jemand von euch dieses Notizbuch und kann etwas darüber berichten?

Hier finden sich Einzelheiten zu den Notizbüchern, die es mit 24 verschiedenen Hüllen gibt.

Bestellt werden können diese Notizbücher über den Shop Exaclair.  Dort findet man auch weitere Produkte der Firma Exacompta, z.B. schöne Sketchbücher.

Hier findet man alle Umschlagsmotive in einem PDF

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Exacompta, Hersteller  Tags: ,

Die meisten Frauen kennen es: Man will schnell etwas notieren und braucht dazu einen Stift. Den muss man aber in einer Handtasche erst einmal finden.  Wenn Notizbücher keinen Stifthalter haben, fehlt häufig einfach der Stift oder es fehlt der passende Stift.   In meiner Handtasche muss ich manchmal erst suchen, bis ich einen (passenden) Stift finde. Eine praktische Lösung wäre da ein schönes Etui für Stifte.

Ein solches Etui habe ich im Online-Shop Lederwaren gefunden.

Screenshot – bitte anklicken

Das Stifteetui ist aus Leder und in aufwendiger Sattlertechnik hergestellt. Das Rinderleder ist 2,4 mm stark und stammt aus Amerika. Es ist ca.5,5 cm breit, 14 cm hoch und 2 cm tief und bietet für vier Stifte Platz.  Zu kaufen gibt es das kleine Schmuckstück in schwarz oder braun.

Screenshot

.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie: