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In einer Umfrage des Notizbuchblogs wurde einmal gefragt, wie ihr euere Notizbücher aufbewahrt.  Die Mehrheit von euch klickte die Antwortmöglichkeit „Im Bücherregal“ an. Damit Notizbücher und andere Notizbücher nicht umfallen, sind Buchstützen sehr praktisch  zum Beispiel die  von Chris Collicott bei Kikkerland.

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Wenn ich die Notizbücher von D-Bros sehe, muss ich unweigerlich ein bisschen an Musik und Dirty Dancing denken. Warum? Weil die Notizbücher  „Like the wind“ heißen. Auf dem Cover sind Baletttänzerinnen in unterschiedlichen Farben zu sehen. Leider gibt es diese einzigartigen Notizbücher wohl nur in Japan. Die Seite von D-Bros kann auch nur mittels Google übersetzt werden.
Demnach ist das Papier in Creme gehalten. DieBücher haben 88 Blätter (176 Seiten) und sind 10,5 x 15,2 Zentimeter groß.  Vielleicht tauchen diese Bücher ja eines Tages in Europa auf.

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Bei Nifty von notebookstories.com las ich heute über das dreieckige Notizbuch Triangle Notebook, das es im momastore zu kaufen gab. Nach dem Artikel bei coolhunting war es wohl schnell ausverkauft.

Die Idee finde ich nicht schlecht: im Prinzip kann man jede geometische Form, die man symmetrisch anhand einer Achse falten kann, als Grundform für ein Notizbuch herhalten. Da fallen mir einige Formen ein, die durchaus attraktiv sein könnten.


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Im Internet gibt es viele Hobbykünstler, Künstler und Bastler, die ihre selbstgemachten Produkte im Internet verkaufen. Ein Beispiel dafür ist Loktapapier. Der Online-Shop bietet selbstgemachte Notizbücher aus Loktapapier mit Hornknöpfen an und Notizbücher aus Bambuspapier. Der Umschlag ist mit Naturfasern gestaltet. Die Hornknöpfe sind eine Besonderheit, denn sie sind von Hand geschnitzt. Eine Kordel ermöglicht einen sicheren und praktischen Verschluss.  Die Bücher haben jeweils „nur“ 50 Seiten, diese sind aber von Hand geschröpft und haben daher eine leicht unebene Oberfläche.

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Falls ihr wegen des Sommerregens eine Beschäftigung innen sucht, könnt ihr euch folgende Bastelanregung anschauen, die ich bei swiss-miss gefunden habe: den ICO-Basket-Yellow:

[…] ICO-Recycled Cardboard Baskets: Directly inspired from an icosahedron (that’s a geometric shape with twenty sides), ICO comes in several colors to put on your desk, shelf or table. Perfect receptacle to empty your pockets, or to toss any kind of office accessory including crumpled paper and post-its. Functional to sit on any one of its 20 sides! Comes flat packed with detailed instructions and diagrams.

Materials: Recycled cardboard and colored paper certified by the FSC (Forest Stewardship Council).  Made in France. […]

Leider wird das Wunderwerk aus Karton für 16 $ nur nach USA verschickt.


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Bei swissmiss fand ich den Desk-It Haftnotizenblock, der der digitalen TeuxDeux Anwendung ähnelt. Bei poketo kostet der Kalender 10 $:

[…] At Poketo, we are all about organization with a smile. Desk-it is a post-it note for your desk. You can write down your to-dos for the day or week, and then stick it on your wall or your computer to remind yourself. Once you’re done, just tear it off and enjoy your sense of accomplishment. Comes in 2 styles of graph or weekly calendar. […]

Im Poketo Shop gibt es übrigens auch viele andere interessante Notizbücher und Planner / Kalender.


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Über den Artikel Teaching Creative Writing with Programming fand ich das Projekt Hundred Thousand Billion Poems, das bereits 1961 publiziert wurde! Wikipedia schreibt:

[…] Raymond Queneau’s Hundred Thousand Billion Poems or One hundred million million poems (original French title: Cent mille milliards de poèmes), published in 1961 (see 1961 in poetry), is a set of ten sonnets. They are printed on card with each line on a separated strip, like a heads-bodies-and-legs book[clarification needed]. As all ten sonnets have not just the same rhyme scheme but the same rhyme sounds, any lines from a sonnet can be combined with any from the nine others, so that there are 1014 (= 100,000,000,000,000) different poems. It would take some 200,000,000 years to read them all, even reading twenty-four hours a day. […]

Es ist also ein Buch, das aus vielen Schnipsel besteht, die man alle miteinander kombinieren kann, indem man unterschiedliche Schnipselseiten aufschlägt. Verrückte Idee. Bilder findet ihr bei flickr

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Kennt ihr diese Klemmclips an (Werbe-) Kugelschreibern, die gern einmal abbrechen? Genau so ein Clip hat der von Alexander Hulme entworfene Bleistift. Allerdings ist der Clip nicht am Bleistift außen zusätzlich angebracht, sondern aus dem Bleistift quasi ausgestanzt.   Der Bleistift sieht sehr edel aus und ist darüber hinaus natürlich praktisch, weil er einfach an die Hemdtasche angeklippt werden kann. Den Stift gibt es bei Pigr und TwentyTwentyOne

 

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Erinnert ihr euch noch an Bananenpapier, in das früher beim Obst- und Gemüsehändler Bananen eingewickelt waren? Ich glaube dieses Papier ist in den letzten Jahren zunehmend aus den Geschäften und Supermärkten verschwunden. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern, Bananenpapier gesehen zu haben.

In den letzten Tagen habe ich allerdings einen handgeschriebenen Brief bekommen, der auf Bananenpapier geschrieben war. Von der Idee war ich so begeistert, dass ich mich bei der Absenderin gleich mal erkundigt habe, woher das Papier stammt.Es war leider ein Urlaubsmitbringsel. Im Internet habe ich bei New Leaf Paper inzwischen aber Bananenpapier gekauft und bestellt.

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Screenshot Flickr (C)

Flickr ist eine wahre Inspirationsquelle für kreatives Arbeiten. In den letzten Tagen hat mich der Stream von Joaquin Gonzales Dorao sehr beeindruckt. Mein Spanisch reicht gerade noch aus, um in seinem Profil zu erfahren, dass Joaquin Gonzales Dorao als freier Illustrator in Madrid arbeitet. Seine Leidenschaft sind Aquarellmalereien, was man auch in seinem Stream sieht. Es bereitet jedenfalls viel Freude, sich durch seine Galerien zu klicken. Viel Spaß !

 

 

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