In Best Stationery Stores In Chicago werden einige Schreibwarenläden in Chicago vorgestellt, die angeblich zu den besten in der Stadt gehören. Für euch nur bedingt interessant, dachte ich, da ihr ja wahrscheinlich eher selten nach Chicago kommt. Dann dachte ich aber: wir Notizbuch- und Papierfans mögen aber alle schöne stationäre Läden und hübsch aufgemachte Notizbuchpräsentationen und klickt mich durch die Ladenlinks. Dann war ich verblüfft: so richtig umwerfend waren die Seiten nicht. Ich könnte jetzt nicht sagen, dass mich eine der Seiten so gefesselt hat, dass ich unbedingt in den Laden will.

Angesichts der Tatsache, dass viele lokale Schreibwarenläden (und Buchläden) beklagen, dass so viel online bestellt wird, finde ich das beachtlich. Müssten der stationäre Einzelhandel für Papierprodukte nicht alles daran setzen, die Leute in die Läden zu kriegen? Eines der häufig genannten Hauptargumente für Läden ist die persönliche Beratung durch einen fachlich bewanderten Menschen. Das ist auf einer Webseite schwierig zu transportieren, zumindest wenn man damit Käufer anlocken will. Wenn ich einen Laden bewerben wollte, würde ich ihn so einrichten, dass Buch- und Papierfans allein schon wegen der Einrichtung reinkommen würden. Und auf der Webseite würde ich erst einmal professionelle Fotos der Einrichtung und der Warenpräsentation zeigen. Die Produkte aufzuzählen ist wichtig und richtig, aber man möchte die Leute ja in den Laden kriegen.

Wie seht ihr das? Was macht für euch einen tollen Schreibwarenladen aus? Wann lockt euch eine Webseite in den Laden? Geht es nur um den Preis oder reizen euch noch andere Dinge, wenn euch ein Laden gefällt? Bin gespannt auf eure Kommentare.

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Über den Bericht zu Polly Paper kam ich auf die Notizbücher von ecojot. Die Bücher werden in Kanada hergestellt und basieren auf Recyclingpapier:

[…] Ecojot specializes in a variety of journals, sketchbooks, children’s sketchbooks, gift wrap, calendars and note cards. The paper content used is 100% post-consumer recycled and all products are designed and printed in Canada. […]

Auf der Seite finden sich eine Menge Notizbuchvariationen, vielen davon mit Ringbindung. Darunter sind auch die schönen Workbooks und die Jumbo Journals, wie etwa das City Jumbo journal:

[…] Size 6×9″ – 150 lined sheets – – All paper and board is made from 100% post-consumer waste. Printed and designed in Canada […]

Jumbo Journals kosten 17 Dollar (kanadische, vermute ich) – mit diesem Preis zahlt man neben dem eigenen Notizbuch noch eines für ein Kind, das damit im Rahmen des GIVE Programms des Herstellers versorgt wird:

[…] With your purchase of an ecojot® Jumbo Journal a child in need receives a workbook to build their literacy skills. Since 2010 together we have donated over 240,000 workbooks to children in Haiti, Kenya, Tanzania, Nigeria, Poland, Honduras, Niger, St. Lucia and Zimbabwe. […]

In Deutschland findet man die ecojot Produkte wie gesagt bei Polly Paper in Berlin.

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Auf der paperworld durfte ein Treffen mit brandbook nicht fehlen. Das war dieses Jahr doppelt interessant, weil brandbook mit einem Stand zu ihrer neuen Marke nuuna vertreten war. Aber dazu gibt es einen gesonderten Bericht. Ich war sehr geehrt, als Bernd Griese von brandbook mir ein Exemplar der „Held der Arbeit“ Notizbücher schenkte. Dieses Buch wurde in einer Auflage von 500 Stück aufwendig produziert und gibt es nicht zu kaufen. Das Notizbuch hat Designpreise abgeräumt und ernsthafte Verleger und Kreative zu Lobeshymnen verführt. Ein Beispiel: Jürgen Siebert vom Fontblog schrieb in Schönstes Notizbuch … nur hier zu gewinnen:

[…] Als ich das Führerscheinpapier zwischen die Finger nahm, war ich verloren … […] Wer mich in meinem gläsernen Büro beobachtet hat, dachte sich wahrscheinlich: ›Wie kann sich ein Mensch nur so lange mit einem Buch aus leeren Seiten beschäftigen?‹ […] Wert: Ich würde mal sagen unbezahlbar […]

Das Notizbuch gibt es schon seit Anfang letzten Jahres, aber ich hatte erst jetzt das erste Mal eines in der Hand. Und man muss das Buch wirklich mit Bedacht durchblättern und die fühlbar verschiedenen Papiere anfassen. Ein Genuss. Auf dem vorderen Buchdeckel gibt es Hammer und Zirkel als glänzende Prägung und darunter den Schriftzug „Held der Arbeit – gewidmet denen, die den Laden am Laufen halten“. Im hinteren Buchdeckel ist ein kleines Zusatzbuch eingelegt, in dem es für jedes Papier einen kurzen Steckbrief gibt.
Als das Buch seinerzeit im brandbook Blog vorgestellt wurde, fanden sich dort auch noch ein paar Details: 340 Seiten, 24 verschiedene Papiere, „zu 80% von Hand gefertigt, da die Helden-Papiere zum Großteil nicht maschinell verarbeitet werden können“. A propos Papiere: diese Papiere kann man im Buch sehen, fühlen, riechen, erleben:

  1. Industrie Verpackungspapier
  2. Löschpapier
  3. D-Mark-Papier
  4. „Bild“-Zeitungspapier
  5. Fisch-Einwickelpapier
  6. Führerscheinpapier (das alte graue vom „Lappen“)
  7. Spusi-Papier/Tyvek (aus dem bestehen die weißen Anzüge, die die Polizei immer am Tatort trägt)
  8. Konfettipapier
  9. Posterpapier
  10. LP-Hüllen-Papier
  11. Haftbefehlpapier (wusstet ihr, dass Haftbefehle immer rosa sind? Bin gespannt, wer antwortet …)
  12. Kopierpapier
  13. Versandtaschenpapier
  14. Teeumbeutelpapier
  15. Butterbrotpapier
  16. Preisschildpapier
  17. Großflächenplakatpapier
  18. Papierschnurpapier
  19. Tragetaschenpapier
  20. Frischfleischpapier
  21. Notizbuchpapier

Das ist echt und analog. Ihr versteht sicher, dass ich dieses seltene Exemplar nicht verlosen kann. Dafür hier ein Foto von brandbook und zwei von mir.


© mit freundicher Genehmigung, brandbook.de

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Vor einigen Tagen schrieb mir Polly eine Mail und erzählte mir von ihrem neuen Laden in Berlin Mitte: Polly Paper. Sie hat ihren Laden letztes Jahr eröffnet und legt sowohl bei der Ware als auch im Betrieb des Ladens Wert auf die ökologische Ausrichtung. Zu ihrem Sortiment schreibt sie:

[…] Vor ein paar Monaten habe ich einen kleinen Schreibwarenladen in Berlin aufgemacht und verkaufe dort natürlich auch Notizbücher – ausschließlich mit Recyclingpapier. Es sind ein paar sehr schöne dabei, unter anderem die Calepinos aus Frankreich oder von „1973“ aus England, von Ecojot, aber auch ein paar von deutschen Herstellern.
Vielleicht interessiert es ja einige Ihrer Leser – vor allem die Berliner und die Umweltbewussten unter ihnen – , wo sie umweltfreundliche Notizbücher kaufen können – die einfachsten Notizhefte schon ab 2 Euro. In ein paar Wochen bekomme ich auch die wunderschönen Hefte der italienischen Firma Arbos, die ich grad auf der Messe in Frankfurt (Paperworld) entdeckt habe. […]

Die drei erwähnten Hersteller kenne ich noch nicht, aber die werde ich mir natürlich jetzt auch noch anschauen. Einen Online Shop gibt es leider (noch?) nicht. Neben der Homepage gibt es noch mehr von Polly Paper im Internet: bei Facebook, bei qype, sowie in einem Artikel des Tagesspiegel: BERLIN, aber oho: Polly Paper.

Falls einer von euch den Laden kennt oder vor Ort vorbeischaut, freue ich mich über einen Kommentar.

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Im etsy Shop von Friedemann Rost findet ihr ein neues Notizbuch, nämlich das Notebook „ironed“. Das besondere an diesem Notizbuch, das es in drei Farben gibt, sind die beiden Sticker, die man sich auswählen darf und die dann individuell am Buch angebracht werden.

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Leser Michael bot mir eine Leserrezension zum Scannerstift von Somikon an. Diese möchte ich euch heute zum Lesen geben:

Beginnend mit den Stiften mit mehr als einer Mine hat für mich auch der Kugelschreiber Einzug in die Kategorie ‚Multi-Tool‘ gehalten und in Zeiten von quasi universal verwendbaren Smartphones und Tabets warten die Hersteller mit immer neuen Funktionen auf, die in die Schreibgeräte eingebaut werden.
Der – in Ermangelung einer besseren Bezeichnung – Scannerstift ist für mich ein großartiger Vertreter dieser Geräte und hat seinen fixen Platz unter meinen Stiften und Kugelschreiber gefunden.

Neben der Kugelschreibermine, die eher kurz ausfällt, befinden sich die zusätzlichen Funktionen am hinteren Ende des Stiftes. Ähnlich wie bei Kugelschreibern, die über einen eingebauten USB-Stick verfügen, versteckt sich auch hier ein USB, der allerdings nicht primär auf die Speicherung von Daten ausgelegt ist. Vielmehr erfasst er jene Bilder und Audiodateien, welche mittels dem namensgebenden Scanner sowie dem eingebauten Mikrophon aufgezeichnet werden.
Selbiges sitzt am oberen Ende des Stiftes und fungiert als Diktafon. Wenngleich die Qualität der erstellbaren MP3 nicht herausragend ist, so reicht es doch vollkommen, wenn man unterwegs eine schnelle Audionotiz verfassen möchte. Selbst einer längeren Aufzeichnung steht dank der Speicherkapazität des Stiftes von ca 1 GB nichts im Wege. Ich selbst habe die Funktion sogar für kurze Interviews genutzt und war mit den Ergebnissen durchaus zufrieden.

Doch das eigentliche Herzstück des Stiftes bildet die Scan-Funktion, mit welcher JPEG-Dateien in sehr guter Qualität erzeugt werden können. Ein nettes Gimmik ist hier auch der Lichtrahmen, welcher vor dem eigentlichen Scan projiziert wird, sodass man klar im Blick hat, welcher Bereich erfasst wird. Das Scannen selbst geschieht schnell, wobei man eine ruhige Hand haben sollte oder den Stift mit beiden Händen halten, um gute Bilder zu erhalten.

Laut der Homepage des Vertreibers Pearl.de speichert der Stift übrigens bis zu 1000 Bildern oder 15 Stunden Voice-Memos, womit sich schon eine Zeit auskommen lässt. Auch die Übertragung an den Computer ist problemlos, da man einfach den Hinterteil des Stiftes abschraubt, bei einem USB-Port einsteckt und die Bilder und Audio-Dateien abspeichern kann, wie von jedem anderen USB-Stick.
Zur System-Kompatibilität wird vom Vertreiber Windows angegeben, allerdings habe ich den Stift auch mit einem Apple-Computer im Einsatz und bis dato noch keinerlei Unverträglichkeit oder Einschränkung entdecken können.

Mein eigener Stift kam seinerzeit in der ‚Evernote-Variante‘, die nun allerdings nicht mehr angeboten zu werden scheint. Der Unterschied ist nicht wesentlich und beschränkt sich auf zwei Aspekte. Einerseits findet sich im projizierten Rahmen das Evernote-Logo und weiters ist dem USB das Programm als Download sowie ein Link zum Web-Login vorgespeichert. Weitere Funktionen wie etwa eine direkte Übertragung an Evernote, wie man sie von einigen Apps gewohnt ist, findet sich leider nicht.

Der Nachteil des Scannerstiftes liegt für mich etwas in seiner Dicke, die mit jener eines Livescribe Smartpen vergleichbar ist, wodurch das längere Schreiben angenehmer sein könnte. Dies erklärt sich natürlich durch die Technik, die im Kugelschreiber verbaut ist. Auch die Bedienung von Scanner und Diktafon bedarf zu Beginn etwas Gewöhnung, sodass man doch hin und wieder ein Bild oder ein Memo zu viel aufnimmt. Etwas speziell ist auch der projizierte Rahmen, da der Stift dazu tendiert, sofort mit dem Scan – ohne Rahmen – zu beginnen, wenn man den entsprechenden Knopf zu stark drückt.
Und zu guter Letzt sei angemerkt, dass gerade in einem ruhigen Umfeld wie zB einer Bibliothek, der Stift für Ärgernis sorgen kann, da er bei jeder Funktion kurz, aber doch relativ laut, piepst.

Zusammengefasst ist der Stift aber ein wunderbares Werkzeug, welches umfassend verwendet werden kann, ohne dass man immer gleich das Smartphone oder Ähnliches mit einer passenden App bemühen muss. Beim Transport stört die angesprochene Dicke nicht, da der Stift – zumindest bei mir – mit einer Clip-Tasche geliefert wurde, sodass der Schreiber immer gut zur Hand ist.


© Michael Lanzinger


© Michael Lanzinger


© Michael Lanzinger

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Am Sonntag war ich auf der paperworld 2013 und war wie immer begeistert. Leider musste ich unerwarteter Weise früher nach Hause als gedacht. Und seit Montag war ich krank. Daher habt ihr bisher auch keine Artikel zur paperworld bekommen, auch wenn ich eine große Liste an Themen und Firmen mitgenommen habe. Die Artikel folgen dann in den kommenden Wochen. Zum einen brauche ich etwas Zeit, um eure Mails aufzuarbeiten, zum anderen habe ich bei einigen Herstellern Infos angefordert, auf die ich jetzt einfach warten muss.
Dieses Jahr habe ich in Frankfurt viele alte Bekannte getroffen und viele neue Firmen kennengelernt. Dazu hatte ich zudem ein interessantes Gespräch mit Vertretern der Messe Frankfurt, aber dazu vielleicht ein anderes Mal mehr.
Natürlich möchte jeder auf der Messe Geld verdienen, aber es ist dennoch immer wieder erfrischend zu sehen, mit welchem Enthusiasmus und welcher Begeisterung gerade die kleineren Hersteller bei der Sache sind. Es sind eben nicht die Firmen mit den riesen Ständen, die einen verblüffen, sondern all die kleinen Macher.

Bei einigen Gesprächen (und Mails) habe ich zwischen den Zeilen gelesen, dass viele nicht wissen, ob sie sich einfach so bei mir melden dürfen, wenn es Neuigkeiten gibt. Daher folgender Aufruf zur Enthemmung – wobei ich nicht wirklich weiß, ob das nötig ist :-)

Liebe Hersteller, Notizbuchmanufakturen, Betreiber schöner Notizbuchläden und Papeterien, liebe Leser,

  1. ich freue mich stets über eine Mail mit Link- und Lesetipps – auch auf die Gefahr hin, dass ich den Tipp schon kenne. Macht nix! Ich weiß manchmal selbst nicht mehr, über was ich schon geschrieben habe
  2. wenn ihr Neuigkeiten habt (v.a. @Hersteller), kein Problem: schreibt mir eine Mail – ich werde dann schon selbst entscheiden, ob und wann ich darüber schreibe. Am besten gleich mit Foto, das ich im Artikel verwenden darf, und weiterführenden Informationen

Sobald ich wieder fit bin, gibt es auch wieder Artikel. Morgen wird ggf. schon eine Leserrezension erscheinen.

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Die Erkundung der Vergangenheit könnte also künftig einen schärferen Blick in die Zukunft erlauben.“, schreibt Axel Bojanowski am 23.01.13 als Schlusssatz unter seinen Text über Tagebucheinträge aus dem Eis: Spiegel Artikel.

Hier geht es ausnahmsweise nicht um persönliche Weiterentwicklung von Tagebuchschreibern, auch nicht um historische Expeditionen ins ewige Eis, sondern um ein Eistagebuch, das die Natur selbst geschrieben hat. Wie kann man sich das vorstellen?

„Jahr für Jahr schweben Schneeflocken auf Grönland, in Bläschen bleibt die Luft früherer Zeiten erhalten. Eine 2540 Meter lange Eisstange aus dem grönländischen Eispanzer, die das Neem-Projekt (North Greenland Eemian Ice Drilling Project) erbohrt hat, gibt den Forschern wie ein Tagebuch Auskunft über den Klimaverlauf.“

Dummerweise fehlten bislang aber die interessantesten Seiten des Tagebuchs, nämlich die Einträge aus der Eem-Warmzeit, die vor 130.000 Jahren begann und vor 115.000 Jahren endete: „Das Eis aus jener Zeit ist geknickt und gefaltet – Gletscherbewegungen haben es verbogen.“ Diese Lücke scheinen die Forscher jetzt geschlossen zu haben und versprechen sich davon weitreichende Erkenntnisse für die Erstellung von Zukunftsszenarien und Aussagen zur Klimaerwärmung auf unserem Planeten.

Was lernen wir daraus?

Fazit 1: Wenn schon die Natur selbst Tagebuch führt, könnten wir uns ein Beispiel daran nehmen und auch endlich damit beginnen.
Fazit 2: Wenn sie Lücken lässt in ihrem Tagebuch, können wir das auch mal machen. Was sind schon 15.000 Jahre!
Fazit 3: Ob wir uns jetzt klimatechnisch entspannen können, wird uns auch das Eistagebuch nicht verraten …

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Bei YouTube gibt es ein neues Video zu Atoma Notizbüchern. Das Video zeigt das Atoma System im Einsatz und präsentiert die Vielfalt der Bindung. Infos zu den Büchern auf der Atoma Webseite.

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Kollege @wintermute42 twittere mir den Link auf My Desk. Dabei handelt es sich um einen speziellen Tisch, dessen Oberfläche ein Stapel Papier ist, der eine riesige Fläche für Notizen bietet:

[…] My Desk’s concept is freedom. Freedom from the boundaries of your notebook pages and post-its. My Desk gives a 100x70cm blank paper that serves literally as base for your work and helps your mind flow. Sketch, draw, take annotations or simply scribble. […]

Es scheint sich nicht um ein Massenprodukt zu handeln und den Preis muss man extra anfragen.

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