Ich hatte vor einiger Zeit einen Artikel zu paperium geschrieben. Anschließend wurden mir viele andere digitale Stifte empfohlen und es folgten die Artikel zu IRISnotes und livescribe. Heute dann der vierte Artikel zu einem digitalen Stift: dem Logitech io (TM) 2 Digital Pen. Hier ein Screenshot der Webseite:


Zum Vergrößern bitte klicken

Für den Preis von 129,- EUR erhält man den Stift und eine Art Dockingstation für den PC, die auch als Ladestation dient. Natürlich benötigt auch dieser Stift Spezialpapier, so dass ein normales Blankonotizbuch unbrauchbar ist. Angeblich kann man nur 25 Seiten schreiben, bis der Stift aufgeladen werden muss. Das würde mir nie und nimmer reichen, wenn ich mir überlege, wieviele Seiten in verschiedenen Notizbüchern ich am Tag vollschreibe. Verwendet wird er wie ein Stift und das Einschalten erfolgt über das Abziehen der Kappe. Interessant finde ich die ioTag™-Symbole:

ioTag™-Symbole: Beschleunigen Sie Ihre Arbeit durch ioTags (geschriebene Symbole), um Tastatureingaben zu umgehen und handgeschriebene Notizen, Termine und Aufgaben direkt an Microsoft® Outlook® und Lotus Notes® weiterzuleiten.

Wie die funktionierten, wird ausführlich auf der Seite Es geht schneller mit ioTags™! erklärt. Im Prinzip schreibt man einen Großbuchstaben und zieht einen kleinen Kreis herum. Dadurch wird eine Aktion ausgelöst, wenn man das Geschriebene in den Rechner überträgt. Es gibt auch eine Texterkennung, die die eigene Schrift lernt.

Hat einer von euch Erfahrungen mit dem Stift?

In diesem Video (in schweizer Sprache!) ist die Funktionsweise zu sehen.

Ich könnte mir vorstellen, dass ihr auch mal wieder echte analoge Schreibgeräte getestet sehen wollt. Ich werde in Zukunft ein Auge auf “normale” Stifte haben, damitdas Notizbuchblog wieder näher an die anachronistische analoge Welt heranrückt. Trotzdem freue ich mich über weitere Hinweise zu “digitalen” Stiften.

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Kategorie: Schreibgeräte  Tags: ,
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Eine Antwort
  1. Was mir bei diesen Stiften immer sauer aufstößt (bei vielen anderen Anwendungen /Hardware auch) ist, daß eine Synchronisation unter Windows meist nur mit Outlook oder Notes möglich ist.
    Da ich beides nicht benutze und mir Umwege über irgendwelche Drittanwendungen zu aufwendig und oft auch zu teuer sind, bleibt mir ein Ausprobieren meistens versagt.
    Wer weiß, wozu es gut ist….

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