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Beim Lexikaliker war dieser Tage vom MagnetPen zu lesen, einem magnetischen Bleistiftring, der hilft den Bleistift irgendwo anzuheften:

[…] Super Haftkraft – hält an allen magnetischen Oberflächen – Klein und kompakt – fast unsichtbar – Praktisch – Bleistift immer griffbereit – Halter passt auf alle Bleistifte – ø 6 – 7,5 mm – Super griffige, gummierte Oberfläche […]

Kaufen kann man ihn fürknapp 4 EUR bei art-of-music und schöne Fotos findet ihr beim Lexikaliker.


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Kategorie: Schreibgeräte  Tags: ,

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Im Blog von Notebookstories habe ich kürzlich tolle Notizbücher aus Holz entdeckt. Sie tragen den Namen „Snilab Wood Notebooks“ und stammen aus Holland, genauer gesagt aus Rotterdam. Snijlab hat Holzhüllen entworfen, in die einfache Notizblöcke integriert sind, so dass einzelne Blätter problemlos entfernt werden können. Der Deckel des Notizbuchs ist mit Laser bearbeitet, sodass jedes Cover eine individuelle Hülle mit eigener Oberfläche hat. Die Notizbücher kosten 25 Euro.

 

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Kategorie: Allgemein, Einband

Bei golem.de fand ich das HP Pocket Whiteboard, mit dem man eine Wand zum digitalen „Whiteboard“ umfunktionieren kann. Golem fasst schön zusammen:

[…] Mit HPs Pocket Whiteboard können beliebige Oberflächen zu einem Whiteboard umfunktioniert werden. Dazu sind ein elektronischer Stift sowie ein PC und ein Projektor erforderlich. Über verschmutzte Oberflächen muss sich der Anwender keine Gedanken machen, denn Tinte enthält der Stift nicht […]

Den Beamer und den Laptop muss man sich selbst besorgen; sie sind im Preis von – laut Golem – 700 EUR nicht enthalten.


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Kategorie: Fundstücke  Tags: , , ,

Julia hatte in Captain-Office – ein Onlineshop für ausländische Produkte über den Online Shop von Captain Office berichtet. Kurz darauf wechselte ich einige Mails mit Herr Wisnagrotzky, dem Betreiber des Shops. Er freute sich sehr über unseren Artikel und schickte uns einige Exemplare zur Ansicht. Das ist schon einige Wochen her und leider komme ich erst jetzt dazu, darüber zu schreiben.
Im Paket befanden sich Bücher von Clairefontaine, Rhodia und Quo Vadis. U.a. ist ein Rhodia dotPad dabei, ein Notizblock mit Abreißblättern und Punktraster. Das zweite Rhodia ist ein „Webnotebook“ (A6) mit liniertem Papier, das einen haptisch angenehmen weichen Einband hat. Es ist komplett in Orange gehalten und besitzt Kapitalband, Lesebändchen und Froschtasche.
Das Quo Vadis Memoriae Buch ist in grau-braunem Einband gehalten. Es ist ein A6 Buch mit linierten Seiten. Das besondere an diesem Buch sind die hinteren Seiten, die für private Adressen, Einkaufsadressen, Restaurantadressen und touristische Adressen reserviert sind. Es besitzt Lesebändchen und Froschtasche, aber kein Kapitalband.
Das Rhodia Exabook ist ein wuchtiges A5 Buch mit kariertem Papier und einigen Plastikeinlagen, in die CDs/DVDs eingelegt werden könnten. Die beiden Clairefontaine Bücher sind eher gewöhnlich, eines mit Klebebindung, eines mit Ringbindung. Als letztes war ein DIN A4 Clairefontaine Schulheft im Paket, das sicher einige von euch kennen.

Einige der Bücher sind in den Fotos unten abgebildet. Und natürlich möchte ich drei Bücher an euch über die übliche Verlosung weitergeben:

  1. Die Verlosung startet am 2. November 2011 und endet am 9. November 2011 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  3. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  4. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Clairefontaine Schreibheft mit liniertem Papier:

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Perfortierte Seiten

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Gebundenes Clairefontaine Buch

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Rhodia dotPad

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Quo Vadis Memoriae von außen

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Quo Vadis Memoriae von innen

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Rhodia Exabook von außen

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Rhodia Exabook von innen

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Kategorie: Läden, Webseiten  Tags: ,

Ende Oktober mutmaßte ich einen PR Gau bei Moleskine, der sich nach einigen Tagen zu einer Moleskine PR Panne – Teil II verdichtete. Jetzt hat Moleskine reagiert. Im Blog Moleskinerie schreibt Maria Sebregondi (Executive Director):

[…] We should have foreseen that the structure of the contest would raise questions about crowdsourced design. We didn’t, and we’re sorry. […]

Eine Entschuldigung an die Community und Fangemeinde. Da aber schon einige Arbeiten eingegangen sind, musste Moleskine einen Kompromiss finden, mit den eingereichten Arbeiten umzugehen und dennoch die Kritiker zu besänftigen. Dazu wird man den Wettbewerb fortführen, das Logo aber nicht wie geplant geschäftlich verwenden:

[…] Based on the feedback, we feel it is only right and fair that we continue the contest while pledging not to use any of the entered work as the logo identity of this blog or for any other commercial purpose. We never intended to condone or support unpaid spec work in any way. […]

In den nächsten Tagen wird sich zeigen, ob die Entschuldigung und die geänderten Wettbewerbsmodalitäten von den Empörten akzeptiert werden. Im Augenblick zweifelt man noch:


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Kategorie: Moleskine  Tags: , , ,

Es soll ja nicht langweilig werden mit dem Tagebuch! Wer gerne experimentiert mit seinen Tagebucheinträgen und es schon mit Dialogen, Lügengeschichten, seriellem Schreiben versucht hat, wird seinen Spaß haben mit diesem antiken Schreibspiel namens Akrostichon. Es eignet sich nicht nur für private Zwecke, ich habe damit auch schon in Meetings und Workshops gearbeitet und war begeistert, welche kreativen Ergüsse die Teilnehmer zu Papier gebracht haben, wenn sie eine Marke, ein Produkt oder zu einer Person ein Akrostichon gebastelt haben. Man kann damit auch Wartezeiten oder unerquickliche Sitzungen aufheitern … Wie funktioniert ein Akrostichon?
Man schreibt einen Begriff senkrecht auf ein Blatt Papier, so dass jede Zeile mit einem Buchstaben dieses Wortes beginnt, z.B.

T
A
G
E
B
U
C
H

Dann füllt man jede Zeile mit einem Satz oder ein paar Worten, die etwas mit der Bedeutung des Wortes zu tun haben, und siehe da: fertig ist ein lyrischer Text!

T anzende Worte im Kopf
A ber gut versteckt in finsterer
G ruft.
E in Fenster lässt
B lendendes Licht in
U nterirdische Welten, in
C hinesische Dörfer, die plötzlich direkt vor der
H austüre liegen.

Viel Spaß damit! Wir freuen uns eure Gedichte und Akrosticha zu T-A-G-E-B-U-C-H demnächst in den Kommentaren zu finden.

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Kategorie: Tagebuch  Tags: ,

Bei notcot fand ich dieses schöne Video:

[…] This is the official video for the Kickstarter campaign that the International Printing Museum is holding to raise funds to support their Ludlow Typograph Project […]

Weitere Infos bei YouTube

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Kategorie: Fundstücke  Tags: ,

Wahrscheinlich kennen viele von euch Instagram – eine Software mit der man sehr einfach eine Art Fotoblog erstellen kann: einfach ein Bild aufnehmen und in das eigenen Instagram Konto hochladen. Fertig. Text ist Nebensache. Das ist ein Dienst, der nur digital funktioniert und trotzdem gibt es Bedarf, die Bilder auch analog zu haben. Wer die Bilder auf einem Kalender verewigen möchte, der findet nun mit Calendagram den passenden Dienst:

[…] Fun and easy to use iPhone & iPad App that lets you create real wall calendars from your Instagram photos. We will print and mail your calendars to any destination worldwide within 3 business days. […]

Ich finde das ein weiteres schönes Beispiel, in dem der Benutzer einen Weg sucht, sein digitales Leben und seine digitale Produktion zu analogisieren. Er ist hier im wahrsten Sinne des Wortes ein Prosument. Er produziert (Instragram Fotos) und konsumiert (Bestellung von Fotos auf einem analogen Kalender) in einem. Dieser Prosument, dessen eine Welt digital und die andere analog ist, beschäftigt mich schon lange. Die gesamtdigitale Weltproduktion kann niemals analogisiert werden und nur wenige digitale Objekte sind es wert, analogisiert zu werden. Es gibt einige Dienste, die digitale Objekte analogisieren: etwa das Twitter-Notizbuch mit euren Tweets und andere Dienste, über die ich im Blog schon berichtet habe. Kann es sein, dass diese Dienste nur die „wertvollen“ digitalen Objekte analogisieren? Kann es sein, dass die Analogisierung eines digitalen Objektes die ultimative Bewertung für ein solches Objekt ist, in dem Sinne, dass nur das analoge Objekt das wahre Objekt ist? Was meint ihr?


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via thenextweb.com

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Mein Kollege Tobias versorgte mich neulich mit ein paar interessanten Links zu iPad-Taschen. Einer davon war der Link auf die Firma Feuerwehr, die Taschen und andere Produkte aus Feuerwehrschläuchen herstellt. Zur Idee schreiben die Kölner:

[…] Jedes Feuerwear Produkt ist ein Unikat und hat seine eigene, individuelle Geschichte. Denn bevor sie von uns verarbeitet werden, haben die Feuerwehrschläuche viele Jahre gemeinsam mit Feuerwehrleuten Leben gerettet. Sie wurden durch Schlamm und Geröll gezogen, haben Feuer und Hitze getrotzt und viele tausend Kubikmeter Wasser transportiert. Die Schläuche werden von uns zunächst gereinigt, geschnitten und dann in Handarbeit mit hochwertigen Materialien verarbeitet. […]

Natürlich sind auch Notizbücher – oder besser gesagt die passenden EInbände darunter. Etwa die Schreibmappe Pete A5:

[…] Mittels 2-Ring Mechanik heftest Du lose Blätter schnell ab. Alles weitere findet im Dokumentenfach der Schreibmappe Platz. […] Visitenkartenfächer Reissverschlussfach für USB-Stick usw. Stiftehalter Dokumentenfach 2-Ring Mechanik Schreibblock DIN A5 (25 Blatt, gelocht) Stift Maße: 19cm breit x 24,6cm hoch Mappenrücken: 2,8cm […]Feuerwehrschlauch, recycelte PVC-Plane (ähnlich LKW-Plane) […]

Ein Preis von fast 60 EUR lässt dann doch noch einmal nachdenklich werden. Dafür ist jede der vielen angebotenen Schreibmappen ein Unikat.


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Kategorie: Feuerwear  Tags: , , ,

In PR Gau bei Moleskine? berichtete ich über die heftigen Reaktionen, die Moleskine mit seinem aktuellen Logo-Wettbewerb ausgelöst hat. Die Lage hat sich immer noch nicht beruhigt, wie immer wieder neue Blog Artikel und Tweets zeigen. Die Tage stieß ich auf Betrayed by the brand: How Moleskine made enemies of the people who loved it most und auf diese Tweets von @jenshow:

Die Dame behauptet auch, Moleskine lösche auf Facebook ungebliebte Beiträge. Keine Ahnung, ob das stimmt, aber ich kann es mir nicht vorstellen, wenn ich mir die Posts auf der Moleskine Wall bei Facebook anschaue, die vielfach sehr kritisch sind.
Ein Moleskine Fan denkt auf Facebook schon über Verschwörungstheorien nach:


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Ich bin gespannt wie es weitergeht.

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