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Bei golem.de las ich über piccolo, einen Miniaturschreibroboter zum Selberbauen:

[…] Piccolo is a pocket-sized stand-alone CNC platform. For under $70, you will be able to assemble your personal Arduino-compatible kit for tinkering, and playing with basic CNC output. Be it plotting a quick graffiti, printing a one-off business card on the fly, or multiple Piccolos working together to create a large mural, this kit provides a platform for experimenting with 2D or 3D digital fabrication at a small scale. […]

Wie die Maschine aussieht, könnt ihr in diesem Video erfahren:

Piccolo the tiny CNC-bot from diatom studio on Vimeo.

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Leser Lars stellte mir eine Frage per Mail, bei der ich wirklich passen musste. Er sucht einen Ledereinband mit Reißverschluss:

[…] Ich bin im Moment auf der Suche nach einem neuen Notizbuch und dachte du könntest mir eventuell helfen. Im Moment nutze ich ein Buch von Roterfaden.de plus meine geliebten Moleskine Bücher. Ich suche fürs Büro nun ein elegantes Notizbuch, in dem ich meine Moleskine Bücher weiter einstecken kann. Zudem sollte das Buch aus hochwertigem Leder sein, der Stifthalter innerhalb der Schreibmappe seinen Platz finden und das Notizbuch mit Reisverschluß verschließbar sein […]

Habt ihr einen heißen Tipp für uns? Danke für einen Kommentar zum Artikel.

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Die Verlosung der Hahnemühle Skizzenbücher ist beendet. Gewonnen haben die Kommentare von Sabine, Lorena und Andreas. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

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Kategorie: Allgemein

Ich mag das Wort „ToDo“ Liste nicht sehr und verwende lieber Aufgabenliste. Aber ich habe gemerkt, dass die Leute eher das englische Wort verwenden und so nutze ich es als Blickfang im Titel nun schon zum zweiten Mal. Am Sonntag schrieb ich über das Geheimnis der ToDo Liste. Im gleichen Blog, das bereits als Quelle für jenen Artikel diente, fand ich noch den Artikel Do you need a „to-do“ list or a „not-to-do“ list?. Die Quelle der Quelle ist ein Artikel von Jim Collins, der die Aufgaben des Tages in drei Bereiche einteilt:

[…]
1) What are you deeply passionate about?
2) What are you are genetically encoded for — what activities do you feel just „made to do“?
3) What makes economic sense — what can you make a living at?
[…]

Sein Tipp ist nun, dass man seine täglichen Aufgaben und die Zeit, die man mit ihnen verbringt, genau analysieren soll (da heute Tagebuchdienstag ist, vielleicht im Tagebuch). Und dann kommt die entscheidene Frage:

[…] If you make an inventory of your activities today, what percentage of your time falls outside the three circles? […]

Und wenn diese Zeit mehr als 50 % ausmache, dann sollte man aufhören, sich Listen zu machen. Dann verbringt man mehr Zeit mit unnützen Themen, die man auf Aufgabenlisten sammelt, als mit den Dingen aus den obigen drei Bereichen, die er für wichtig erachtet.

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Über Felt&Wire stieß ich auf das Video ink&paper. Für Freunde von „Letterpress“ ein Muss.

ink&paper from Ben Proudfoot on Vimeo.

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In The Anatomy Of A Thank You Note – Krrb’s Guide To Expressing Gratitude With Style schreibt die Autorin über die Kunst, analog Danke zu sagen. Ob mit handgeschriebenem Brief oder per Postkarte oder mit selbstgemachter Karte, die Autorin hat sechs Bestandteile („Anatomie“) identifiziert, um ein Dankesschreiben zu formulieren:

[…] 1. The Greeting – 2. The Gratitude – 3. The Proof Of Use – 4. The Once And Future Contact – 5. The Gratitude (Again) – 6. The Exit […]

Im Artikel ist das anhand eines Beispieles erklärt. Schöne Idee, ein Dankesschreiben zu erklären.


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Bei slashgear sah ich das witzige Posterkonzept von Jessica Nebel. Das von ihr entworfene Pixel-It Poster kann seine Struktur ändern, in dem man die einzeln Pixel umklappt. Durch das Umklappen kommt die rote Farbe des Hintergrundes zum Vorschein. Voilà: der Pixel auf dem weißen Untergrund:

[…] A poster with an alterable structure to display messages […] “Pixel It” consists of two layers of paper. Cuts on the white outer layer allow the user to fold parts out and therefore create a „Pixel-Structure“ by showing the coloured layer underneath. […]

Als Alternative für eine große Notizwand sicher schwierig zu gebrauchen, weil man so viele Pixel „umlegen“ muss, bis man halbwegs ein Wort zusammen hat. Aber witzig ist die Idee allemal.


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Bei bakadesuyo las ich vor einiger Zeit den Artikel What’s the secret to better to-do lists?. In diesem Blog gibt es immer nur die Zusammenfassungen interessanter Forschungsergebnisse bzw. Zusammenfassungen von Fundstücken im Web. In diesem Fall, die eines Artikels im Wall Street Journal. Interessant, dass manche mehr Zeit mit dem Pflegen ihrer Aufgabenlisten verbringen, als mit den Aufgaben selbst:

[…] Some 23% of list-makers spend more time making the lists than doing the tasks on them, according to a 2006 online survey of 600 people […]

Es gibt aber auch konkrete Empfehlungen für eine gelungene Aufgabenliste

[…] Effective to-do lists are limited to specific tasks that can be tackled right away and finished fairly soon, Ms. Morgenstern says. Instead of listing „solve client issue,“ write, „spend one hour defining the scope of client problem.“ A list should reflect a time estimate needed for each task. And it should be integrated into a calendar or schedule, to avoid „planning 17 things for tomorrow which, if you added them up, are going to take 20 hours,“ Ms. Morgenstern says. […]

Also ich persönlich führe meine Aufgabenlisten ohne Zeitangaben. Aber das Abarbeiten besteht bei großen Mengen von Aufgaben einfach darin, dass ich sie tatsächlich in den Kalender eintrage und mir die Zeit selbst reserviere (v.a. im Job). Der Artikel hat mich also in meinem Verhalten bestätigt. Vielleicht sollte ich neben den 25 Notizbuchregeln noch ein paar Regeln für Aufgabenlisten ergänzen? Was meint ihr? Wäre das interessant? Könnte eine Version 2 meines Mini – E-Books ergeben.

In einem der Artikel oben wurde auch das Buch The Checklist Manifesto: How to Get Things Right (Werbelink) erwähnt. Kennt das einer von euch?

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Visueller Gastbeitrag von re:duziert aka @respectyouridea. Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung, © bei re:duziert


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Es gibt noch drei paperworld Berichte, die ich noch nicht geschrieben habe. Natürlich über drei Notizbuchhersteller. Werde ich noch nachreichen, weil ich entweder auf weitere Infos oder auf ein Interview warte. Ist aber nicht vergessen. Versprochen.

Der Fachschlussbericht Paperworld wurde heute von der Messe Frankfurt per E-Mail verteilt:

[…] Internationalität ist Erfolgsfaktor der Paperworld 2012 – Auch 2012 ist die Paperworld die internationalste Veranstaltung innerhalb des Messe-Trios. Mit 1.800 Ausstellern (2011: 1.858 Aussteller, FKM-zertifiziert) aus 71 Ländern (2011: 70 Länder) ist die PBS-Leitmesse das weltweite Branchenhighlight. Hier informierten sich 49.350 Besucher aus aller Welt über die Neuheiten und Trends rund um Papier, Bürobedarf und Schreibwaren. Aus dem Ausland kamen in diesem Jahr 30.477 Besucher, was einem Internationalitätsgrad von 62 Prozent entspricht. […] Nachhaltigkeit und Qualität sind die beherrschenden Trends der Schreibwaren- und Büroartikelbranche. Zentral ist dabei nicht nur die ökologische Ausrichtung der einzelnen Produkte, sondern auch von Produktion und Sourcing. Bei externen Fertigungen wird hoher Wert auf die Einhaltung von Standards für die Mitarbeiter in den Produktionen gelegt […] Qualität ist ein extrem wichtiges Kriterium auch für die Verbraucher: „Nach einer Flut von Billigprodukten aus Asien sind die Kunden zurück zur Marke gekommen, da sie die Qualitätsunterschiede bemerkt haben. […]

Wer noch was zu den Strömungen in der Branche lesen will, wird auf der Seite der Messe Frankfurt fündig. Die paperworld findet ihr auch bei Facebook und bei Twitter (@paperworld_ffm).
Die nächste paperworld 2013 findet in Frankfurt vom 26. bis 29. Januar 2013 statt.

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