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Falls ihr es gar nicht mehr bis zum ersten paperworld Artikel aushaltet: bei flickr findet ihr die ersten Fotos. Unkommentiert und in Rohform. Das sind nicht alle, aber viel mehr kann ich gerade nicht hochladen.


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Kategorie: Kurzmeldungen  Tags:

Michael Kieweg ist auch bekannt unter dem Namen „Eifelpfeil“ und ein treuer Leser und Kommentierer des Notizbuchblog. Er hat sich vor ein paar Tagen ein kostenloses Notizbuch bei Vistaprint drucken lassen. Dazu hat er eine Leserrezension geschrieben und ein paar Fotos geschossen, die ich exklusiv im Notizbuchblog vorstellen darf. Danke an Michael! Hier nun der Bericht:

Kostenloses Notizbuch von Vistaprint

Vor ein paar Wochen habe ich versuchsweise einen Gutschein bei Vistaprint eingelöst, der mir ein kostenloses, individualisiertes, Notizbuch einbringen sollte. Jetzt ist es da und ich muss sagen, ich bin recht zufrieden. Das Format des Buches ist 139*216mm. Es hat eine Spiralbindung und enthält 80 Blatt Papier Die Individualisierungsoptionen waren sehr umfangreich, bezogen sich naturgemäß aber zum größten Teil auf die Gestaltung des Einbandes.

Beim Papier hatte man nur die Wahl zwischen weiß und liniert. Wie man sieht habe ich linierte Blätter gewählt. Beim Einband hatte man die Wahl zwischen mehr als 20 verschiedenen Designs, die man jeweils mit einem vollständig individualisierbarem Aufdruck gestalten konnte. Ich habe mich für eine Kurzform meines Firmenslogans entschieden. Theoretisch hätte ich für den vorderen und hinteren Deckel jeweils unterschiedliche Designs wählen können. Darauf habe ich jedoch verzichtet.

Auch für die Innenseiten von vorderem und hinterem Deckel standen umfangreiche Optionen zur Verfügung. Bei mir wurde es ein Jahreskalender für 2010 auf dem hinteren Innendeckel und ein Liniendruck für Name, Adresse, Telefon und Emailadresse auf der vorderen Innenseite. Hier wären zum Zeitpunkt der Gutscheinaktion noch verschiedene andere Kalenderoptionen oder diverse andere Angaben möglich gewesen. Der Druck ist in allen Belangen einwandfrei.

Das Papier ist für meinen Geschmack sehr weiß, verkraftet aber alle üblichen Stifte und Füllfederhalter problemlos. Durch die relativ dünne Spirale und den dünnen Einbandkarton ist das ganze Buch ausgesprochen flexibel. Ich finde das sehr angenehm. Die Spiralbindung sorgt außerdem dafür, daß man das Heft komplett umschlagen kann, was das Beschreiben sehr vereinfacht.


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Mit freundlicher Genehmigung © Michael Kieweg


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Mit freundlicher Genehmigung © Michael Kieweg


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Mit freundlicher Genehmigung © Michael Kieweg


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Mit freundlicher Genehmigung © Michael Kieweg


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Mit freundlicher Genehmigung © Michael Kieweg


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Mit freundlicher Genehmigung © Michael Kieweg

Dank noch einmal an Michael für den Bericht und die Bilder!
Ihr habt auch tolle Erfahrungen mit einem Produkt rund um das Thema Notizbuch gemacht und wollt darüber schreiben? Dann freue ich mich über eine Mail.

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Samstag und Sonntag war ich in Frankfurt auf der paperworld 2010. Trotz Schneechaos und Verspätungen bei der Bahn konnte ich jeden Tag etwa sieben Stunden die neuesten Trends der PBS Branche anschauen. Dabei lang mein Hauptaugenmerk natürlich auf dem Thema Notizbücher. Obwohl ich mir vorab die Herstellerliste angeschaut hatte, war es vor Ort effektiver durch die Hallen zu streifen als gezielt eine Herstellerliste abzuarbeiten.
Neben einigen Herstellern, über die ich schon berichtet habe, habe ich auch mit vielen neuen gesprochen, die erst in diesem Jahr in Deutschland das erste Mal verkaufen wollen. Darunter waren v. a. internationale Hersteller etwa aus der Türkei und aus Indien, aber auch aus Lettland.
Ich werde in den nächsten zwei Wochen jeweils pro Entdeckung einen Artikel schreiben, damit es übersichtlich (und spannend für euch) bleibt – es müssten ca. zehn Artikel werden, mindestens. Fotos waren etwas schwierig, weil ich nicht überall fotografieren durfte, aber man hat mir stets versprochen, mir Material zur Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen. Teilweise möchte ich mit den Berichten warten, bis ich Details der Hersteller bekomme, so etwa zu einem Notizbuch, das einen patentierten Verschluss hat, der aus einem USB Stick besteht.

Bei meinen Gesprächen hatte ich persönlich den Eindruck, dass viele Firmen Notizbücher aus und mit Leidenschaft herstellen, andere vielleicht eher, weil sie ein Geschäft damit machen können. Die Unterschiede waren richtig spürbar – und es hatte nichts damit zu tun, ob man mit einem kleinen oder einem großen Vertreter der Branche sprach. Diese Wahrnehmung im Gespräch liegt natürlich auch an den Menschen, mit denen man redet. Die besten Gespräche waren diejenigen, bei denen die Gesprächspartner plötzlich ins Schwärmen gerieten, Details zur Produktion oder zur Geschichte ihrer Bücher parat hatten, und denen man die Leidenschaft förmlich anmerkte.

Was euch besonders interessieren dürfte: das Notizbuchblog war einigen der Leute ein Begriff. Und nicht nur die Artikel sondern v.a. auch eure Kommentare zu Produkten werden von den Herstellern gelesen. Wenn ihr also Anregungen und Hinweise zu einem Artikel habt, werden die nicht nur von anderen Lesern gesehen, sondern auch von den Leuten, die Bücher herstellen.

Leider komme ich seit Freitag praktisch nicht zum Bloggen, was sich erst gegen Ende der Woche ändern dürfte. Ihr dürft euch auf viele spannende Artikel freuen. Danke für eure Geduld.

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Kategorie: Allgemein

Ich bin heute und morgen auf der paperworld in Frankfurt. Daher nur ein Artikel für heute.

Das Künstlernetzwerkbehance kennt ihr von einigen Blogartikeln. Im australischen Fielddnotes Blog wurde ich auf das behance Action Journal aufmerksam.

The Action Journal is the joint effort of Behance and New Leaf Paper, designed to bring sustainability to productivity. The distinct zones on each page provide a flexible template to get the most out of meetings and everyday brainstorm sessions (see usage guidelines below), while the materials used to create each notebook are cleaned up, de-inked and bleached with hydrogen peroxide instead of chlorine.

Es unterstützt die behance Action Method, die ich später mal vorstellen werde. Hier ein Screenshot des behance Shops mit dem Buch:


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Kategorie: Fundstücke  Tags:

Das Blog von Gemma Correll ist ein Tagebuch im wahrsten Sinne des Wortes. Allerdings ist das Blog in einem interessanten Format gehalten: die Tagebucheinträge sind gezeichnet und dann abfotografiert. Gemma Correll hat zudem eine weitere Homepage und ein flickr Konto, wo ihr einiges von ihrer Kunst sehen könnt. Wenn ihr ein richtiger Fan werdet, könnt ihr ihre T-Shirts bei etsy kaufen.

hello, i’m gemma. i like drawing, pugs and coffee.


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Kategorie: Webseiten  Tags: ,

Von Google Streetview habt ihr sicher schon gehört, oder? Über den Artikel Sketches from Google Street view bin ich auf den Künstler Lehel Kovac aufmerksam geworden, der in seinem Notizbuch Zeichnungen von Bildern in Google Streetview zeichnet. Die vollständige Kollektion könnt ihr bei flickr einsehen.


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Kategorie: Kunst  Tags: ,

Auf nicht mehr nachvollziehbarem Weg kam ich zu diesem Shoplink Rössler S.O.H.O. Gebundenes Notizbuch A5 schwarz und wurde dort zum ersten Mal auf die Notizbücher der Firma Rössler aus Düren aufmerksam:

Als Familienunternehmen stehen wir seit 1937 für traditionelle Papierverarbeitung und haben das nötige Know-how in der Papierbranche. […] Peter Rössler leitet das 1937 von seinem Vater gegründete Unternehmen. Seine Frau Bibi Rössler trägt seit vielen Jahren in der Produktentwicklung die Verantwortung und hat mit ihrem Team ein Gespür für aktuelle Trends. Wir sind in der PBS-Branche zu Hause und setzen in den vergangenen Jahren verstärkt auf den Kreativbereich und immer mehr auf Fachhandels-Marketingkonzepte.

Ein Blick in das Sortiment zeigt eine Vielfalt an Produkten rund um das Thema Papier. Einige davon gehören zur Serie S.O.H.O., von der es auch Notizbücher gibt, wie etwa dieses:

Bezeichnung – S.O.H.O. Orange – gebundenes Notizbuch DIN A5 – Gebundenes Notizbuch – Inhalt 96 Blatt A5 (14,5 x21 cm) 100 g/m² weiss vergé – Aussenmaß 15,5×21,5×1,7 cm optisch zweifarbig anmutende Wellenprägung, orange

Das Unternehmen hat eine lange Historie, aber bewusst habe ich die Marke Rössler ehrlich gesagt noch nie wahrgenommen. Wenn ihr stöbern wollt, schaut in den Rössler Webshop, der zwar nicht besonders schön gemacht ist, aber schnell zum Ziel führt.


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Am Samstag ist es soweit: dann startet die diesjährige paperworld 2010 in Frankfurt, „paperworld – Internationale Leitmesse für Papier, Bürobedarf und Schreibwaren“:

Vom 30. Januar bis 2. Februar 2010 treffen sich die branchenrelevanten Anbieter aus aller Welt in Frankfurt. Lassen Sie sich von der Produktvielfalt für Ihr Sortiment inspirieren und tauschen Sie sich mit Fachkollegen und Experten aus.

Bisher war ich noch nie auf der Paperworld, aber als „Notizbuchblogger“ muss ich dieses Jahr natürlich vor Ort sein. Und so bin ich Samstag+Sonntag in Frankfurt und werde mich über die neuesten Trends auf dem Papiermarkt und selbstverständlich auf dem Notizbuchmarkt informieren. Am Samstag+Sonntag+Montag wird es also wenig Blogartikel geben; dafür werde ich versuchen, euch nachträglich mit vielen Fotos zu versorgen.
Ist jemand von euch ebenfalls vor Ort?


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Kategorie: Allgemein  Tags: , ,

@christyans twitter dies: Bei burning.me hat Mark Cossey ein interessantes Experiment gemacht: er hat die Zeit gestoppt, wie schnell er einen Kalendereintrag in ein iPhone und in ein Notizbuch machen kann. Diesen Wettbewerb hat er als Video aufgezeichnet, das ihr bei vimeo finden könnte: iPhone versus Moleskine Diary:

iPhone versus Moleskine Diary from Mark Cossey on Vimeo.

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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

In meinen Zugriffsstatistiken ist mir aufgefallen, dass mich die Seite dingegeregeltkriegen.de verlinkt hat, speziell das Forum unter Notizbuchregeln. In der dortigen Diskussion macht einer der Teilnehmer auf das Cornell Note System aufmerksam:

The Cornell note-taking system is a widely-used notetaking system devised in the 1950s by Walter Pauk, an education professor at Cornell University […]

Quelle: Wikipedia. Auf Deutsch gibt es Infos bei schatenseite.de:

Grundlage des Systems ist die Aufteilung des Blattes auf dem die Notizen gemacht werden. Es besteht neben dem eigentlichen Notizbereich aus einem Stichwortfeld und einem Bereich für die Zusammenfassung.

Auf Englisch findet ihr sogar eine eigene Webseite zum Thema: cornell-notes.com, wo ihr euch die Vorlage für das System als PDF generieren lassen könnt. Und wer lieber eine Word Datei möchte, der wird auch fündig (Update: 12.5.17: der Link scheint nicht mehr zu existieren).
Doch was steckt hinter diesem System? Es sind zwei Dinge: erstens eine bestimmte Aufteilung der Seite in eine Art „Aufgabenbereiche“ und zweitens fünf Regeln zum richtigen Umgang mit diesen Bereichen. Die Seite sollte wie folgt aufgeteilt werden:

Wenn man derart Notizen macht, dann muss man diese fünf „R“ Regeln anwenden, um sie sich erfolgreich einzuprägen:

  1. Record – so viel wie möglich aufzeichnen (im „Notizen“ Bereich); vorzugsweise die wichtigen Dinge
  2. Reduce – im Nachgang werden die Notizen im „Stichworte“ Bereich und im „Zusammenfassung“-Bereich prägnant zusammengefasst
  3. Recite – dann wird ein Teil der Seite abgedeckt undman versucht sich an so viel wie möglich zu erinnern
  4. Reflect – nun denkt man über das Erinnerte nach und versucht es so gedanklich mit Leben zu füllen
  5. Review – die Schritte ab 3 werden reglmäßig wiederholt

Interessante Methode. Wendet die jemand von euch an?
Bei manufactum gibt es Cornell Einlagen für das atoma System und sogar speziell vorbedruckte Notizbücher nach obigem Schema.

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