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Wer individuell gestaltete Notizbücher „Made in Germany“ sucht, die man zusätzlich mit Werbeaufdrucken und eigenem Cover versehen kann, der kommt um brandbook.de nicht herum.
Logo von brandbook
Die Bücher können über einen Buch Konfigurator individuell gestaltet werden. Es gibt hunderte verschiedener Oberflächen, dutzende Optionen (wie Lesebändchen, runde/eckige Ecken, etc), verschiedene Papiere und grundsätzlich immer eine Fadenheftung. Wer sich beeindrucken lassen möchte, sollte einen Blick auf die Notizbuchwelt werfen, wo Modelle und Optionen grob vorgestellt werden.
Die Geschichte ist klassisch für Unternehmer: man suchte ein Produkt, fand aber nicht das passende und entschied, es zukünftig einfach selbst herzustellen:

Als wir vor zehn Jahren erstmals mit dem Thema Notizbuch in Berührung kamen, wollten wir eigentlich nur ein solches kaufen. Das vermeintlich einfache Vorhaben entpuppte sich jedoch schnell als schwarz-rote Chinakladden-Odyssee. Denn während amerikanische Young Urban Hipster mit extravaganten Notizbüchern ausgestattet schon längst den Beginn des Back-to-Paper-Movements markierten, waren Notizbücher in Deutschland out

Die Geschichte begann also vor erst zehn Jahren und heute hat brandbook eine beeindruckende Zahl von Referenzen, deren Produkte man sich in der Galerie anschauen kann.
Schade, dass man die Bücher nicht in einer Einzelauflage sondern nur zu mindestens 25 Stück bestellen kann. Ich könnte mir vorstellen, das ein Notizbuchladen à la spreadshirt.de ein Renner wäre.
Konfigurator von brandbook

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Kategorie: Brandbook, Webseiten

Im Online Shop der Süddeutschen Zeitung bin ich über das Golf Notizbuch (Partnerlink) gestolpert. Wie das Buch von Innen aussieht, weiß ich nicht, ein Gummiband scheint es aber zu haben.
Alternativ findet eine schnelle Suche bei Google noch das Easy Golf Notizbuch, groß .
Ich finde diese Themebücher nicht sehr grandios …

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Wer kennt sie nicht, die kleinen gelben Reclam Heftchen. Unter dem dünnen Buchdeckel findet sich meist ein Klassiker auf dünnem Papier. Diese kleinen Büchlein wurden von blumprodukt als Notizbuch konzipiert und werden als „Universal Notizbuch“ von Reclam verkauft. Im März haben die Bücher den red dot design award bekommen (s. auch Universal-Notizbuch mit red dot design award ausgezeichnet).
Das gelbe Büchlein hat die gleiche Größe wie die Klassiker und kommt mit dem gleichen dünnen Papier, das allerdings kariert ist. Ich hätte ein Blankobuch besser gefunden. Auf dem Buchdeckel steht vorne „Universal-Notizbuch“ und darunter ist ein roter Punkt mit dem Wort „Rec“. „Rec“ könnte für „Record“ (Aufnahme im Sinne von „Zeichnen Sie Ihre Ideen auf“) stehen oder für „Reclam“. Zudem befindet sich in der Mitte ein Kreis mit einem Bleistift darin. Den hätte ich aus optischen Gründen weggelassen.
Ganz nett finde ich die Idee mit dem Schuber. Dort wird zuerst der Bleistift eingeschoben und dann das Buch, das den Bleistift einklemmt. Der Bleistift hat keinen Radiergummi und macht keinen besonders brauchbaren Eindruck. Insgesamt macht das kleine Buch keinen besonders stabilen Eindruck; bin wohl nicht der einzige, der diesen Eindruck hat.  Hier ein Bild des Buches im Schuber.

Reclam Notizbuch

Und hier noch eines, das den Schuber, das Büchlein und den Bleistift zeigt.

Reclam Notizbuch

Das Universal Notizbuch (amazon Link) gibt es auch bei amazon für 5 EUR. In meinem Fall war ich übrigens sehr unzufrieden: mein Schuber ist deutlich verkratzt und das innenliegende gelbe Büchlein ist schwarz verschmiert. Ich habe es nicht zurückgeschickt, finde es aber nivht fair von amazon, so etwas überhaupt zu versenden.

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Kategorie: Reclam  Tags: , , , ,

Aktuell findet die My Moleskine 2.0 Competition statt. Ein Wettbewerb des Herstellers der Moleskine Taschenbücher in den Kategorien:

  • Creativity and imagination
  • Organisation and productivity
  • Archive and memory
  • Fun and innovative hack

Dort kann jeder seine Ideen zur Nutzung von Moleskine Notizbüchern einreichen. Der erste Preis ist durchaus Motiviation: eine lebenslange kostenlose Versorgung mit Moleskine Notizbüchern (max. 50 Jahre à 5 Bücher pro Jahr). Weitere Infos bei moleskineasia.com. Einsendeschluss ist morgen:

Send us your idea on how to make and do things better, faster, more creative and innovative, for both work and leisure with your Moleskine notebook! […] Eintrants: This competition is open to all regardless of age, nationality, sex and location. There is no application fee. Selected entrants will have to purchase the Moleskine and prepare the hack for the exhibition, but will receive 3 Moleskine notebooks as a prize once their work is received. […] Selection Criteria: The best entries will be selected according to their originality, creativity, usefulness, feasibility and design.

Die Bewerbungsunterlagen kommen als PDF, sind aber etwas seltsam: man kann zwar das PDF ausfüllen, aber nicht speichern! Wenn man es an die angegebene E-Mail Adresse schicken möchte, muss man es wohl erst ausdrucken und dann wieder einscannen?

Bin gespannt, welche Ideen gewinnen.

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Kategorie: Moleskine

Bei lifehack.org bin ich über den Artikel 10 Great Notebooks Productive People Love gestolpert. Dort wird eine interessante Liste von Notizbüchern vorgestellt, die allerdings primär auf dem US-amerikanischen Markt zu finden sind. Interessant finde ich die latent militaristische Ausrichtung zweier Bücher: Field Notes und Green Tactical.
Die Kommentare unter der Seite geben einen Hinweis auf viele weitere Notizbuchhersteller! Der Artikel ist mit all seinen Kommentaren und Links ein echtes Fundstück.

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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

Gestern bin ich in der Innenstadt von Karlsruhe über KUNSTtransit gestolpert. Eine der Ideen des Vereins ist es, leere halb-öffentliche Räume (etwa leer stehende Ladengeschäfte) temporär anzumieten und als Galerie zu benutzen. Dort wurden neben großformatigen Bildern und Fotografien auch handgemachte Notizbücher angeboten. Der Besitzer der Manufaktur c-art-a, Peter Amend, hat zusammen mit Christiane Lober auch eine Schmuckmanufaktur don – design ohne Norm. Die beiden erklärten mir, dass sie die Bücher eigentlich nur nebenbei herstellen und primär Schmuck machen. Sie verkaufen lieber auf Märkten als im Internet, das sei viel zu aufwendig. Die beiden waren sehr freundlich und haben mir noch einiges zur Herstellung der Bücher erklärt.

Ihre Notizbücher gibt es in verschiedenen Farben und Mustern, in verschiedenen Größen und mit verschiedenem Papier. Eine große etwa DIN A4 große 200 Seiten dicke Kladde kostet etwa 120 EUR, aber auch kleine Exemplare für ca. 15 EUR sind dabei. Der Buchrücken war in Leder gebunden, der Buchdeckel hatte ein wunderschön griffiges Muster. Wer die Bücher sehen will, kann in Karlsruhe in der Herrenstraße vorbeischauen (neben der alten Bank) oder sich auf der Internetseite von c-art-a informieren, wo sie auf dem nächsten Markt ausgestellt sind.

Leider hatte ich keinen Kamera dabei, so dass ich leider nicht mit einem Bild dienen kann. Bei dawanda.de habe ich aber ein Notizbuch gefunden, das in Zusammenarbeit mit c-art-a entstanden ist. Vermutlich hat der Anbieter den Buchdeckel gestaltet.

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In brandeins gab es letzte Jahr eine Geschichte zur Geschichte der kleinen Moleskine Notizbücher: Das ungeschriebene Buch. Dort wird erzählt, wie die Firma Modo&Modo in Mailand mit einer erfundenen Geschichte ein perfektes Marketing betrieb und die Marke „Moleskine“ innerhalb von zehn Jahren zu einem weltweiten Bestseller machte. Maria Sebregondi, eine Mitarbeiterin von Modo&Modo recherchierte in Paris, fand aber keine Bestätigung für die Geschichte. Chatwin hatte zwar viele schwarze Notizbücher beschrieben, aber:

Sie suchte nach der von Chatwin beschriebenen Papeterie in der Rue de l’Ancienne Comédie. In Bibliotheken recherchierte sie nach Quellen über das legendäre Moleskine. Und sie rief in Tours an, um den ursprünglichen Lieferanten aufzutreiben. Sie fand – rein gar nichts. Keinen einzigen Anhaltspunkt, dass es jemals ein Notizbuch gegeben hatte, welches bei den Franzosen „carnet moleskine“ hieß; keinen Eintrag im Handelsregister; keine unter dem Namen Moleskine eingetragene Marke

Nachdem Sie aber herausfand, dass andere Berühmtheiten ebenfalls wie Chatwin Notizbücher geführt hatte,

… kam [ihr] der Gedanke, dass es vielleicht unerheblich sei, ob Chatwins Beschreibung den historischen Tatsachen entsprach. Wichtiger waren die Geschichte und die Verknüpfung mit den berühmten Namen, um aus einem alltäglichen Notizbuch ein begehrenswertes Produkt zu machen.

So war die Marketingidee geboren und das Büchlein trat seinen Siegeszug an. Mittlerweile hat die Marke so viele Anhänger, dass diese Community sogar die Marke gegen Anfeindungen verteidigt – ohne dass der Hersteller selbst aktiv werden muss.

Der Artikel Das ungeschriebene Buch bei brandeins ist unbedingt lesenswert und ein Muss für Moleskine Fans.

Ein Moleskine-Fan Blog gibt es unter http://www.moleskinerie.com/. Wer den Text von brandeins lieber hören als lesen will, findet bei audible.de eine kostenpflichtige Audiovariante.

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Wer Notibücher mag, der verwendet häufig auch Bleistifte. Normalerweise hat man seine bevorzugte Marke, wer aber mal eine andere Marke ausprobieren will und nicht weiß, was es so am Markt gibt, der sollte mal einen Blick auf diese englischsprachige Seite werfen: Unter brandnamepencils.com gibt es eine umfangreiche Liste von Bleistiftmarken. Die Liste ist alphabetisch geordnet, eine Sortierung nach Land ist leider nicht möglich.
Wer Bob Truby bei seiner Seite unterstützen möchte, kann findet auf der Seite Most Wanted eine iIste von Stiften, die ihm noch in seiner Sammlung fehlen. Wichtig: sie dürfen noch nicht angespitzt sein!

brandnamepencils.com

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Eben bin ich über die Seite re-cover.de gestolpert, ein Paradebeispiel für ein Projekt der Marke Eigenbau. re-cover recycelt T-Shirts und macht daraus Einbände für Notizbücher. Als Notizbuchfan bin ich natürlich von der Idee begeistert! Wie funktioniert es?

Such’ Dein (altes) Lieblings-Shirt*, entscheide Dich für Dein Lieblings-Format, finde und markiere anhand des Schnitt-Musters den Ausschnitt, der Dein Buch zieren soll, schick’ uns zunächst eine e-mail und dann das Shirt. *geeignet ist jedes Kleidungsstück aus Jersey, T-Shirt- oder Sweatshirt-Stoff

Und die Webseite sieht auch super aus:

Re-Cover Seite

Da kann man re-cover nur viel Erfolg wünschen!

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In 15 Ideen zur Nutzung von Notizbüchern habe ich meine Gedanken zum Führen von Notizbüchern aufgeschrieben und ein paar Tipps gegeben. Dort habe ich allerdings nicht die Bücher erwähnt, die ich verwende. Hier also meine subjektive Erfahrungen mit verschiedenen Notizbuch Herstellern.

  • Das Moleskine Notizbuch ist ein Klassiker und man hat fast keine Chance ihm auszuweichen. Diese Notizbücher gibt es praktisch in jeder Buchhandlung und in jedem Schreibwarengeschäft, in verschiedenen Farben und Ausführungen oder in Online Shops wie etwa dem Online Shop von R.S.V.P. – Papier in Berlin (moleskine.de) – Nachschub für Fans ist also kein Problem. Das von mir verwendete Buch ist ca. 9 cm breit, ca. 14 cm hoch und ca. 1,5 cm dick, also ca. ein DIN A6 Format. Es besitzt ein Lesebändchen, eine kleine Tasche im hinteren Buchdeckel und Blankoseiten. Auf der ersten Seite (Vorsatz) gibt es ein englisch beschriftetes Feld zur Angabe der Adresse und – kurios – zum prophylaktischen Eintragen eines Finderlohns. Die Ecken der Seiten sind abgerundet, die Seiten ohne Seitenzahlen (ca. 90 Blatt). Es gibt kein Kapitalband für Seiten, aber ein Lesebändchen, das allerdings recht kurz ist. Ein verlässliches Büchlein, das stabil und ansehnlich ist. Der glatte schwarz-Leder-artige Einband wird von einem Gummiband zusammengehalten. Der Preis bewegt sich um 12 EUR
  • Das conceptum Notizbuch der Firma Sigel scheint mir neu auf dem Markt zu sein, jedenfalls habe ich es erst vor fünf Monaten entdeckt. Ich verwende es im DIN A6 Format und im DIN A5 Format. DIN A6: Breite ca. 11 cm, Höche ca. 15 cm, Dicke ca. 1,9 cm; insgesamt also etwas größer als das Moleskine Buch. Auch hier gibt es eine kleine Tasche. Ich besitze die Blanko Variante mit vornummerierten Seiten. Das Buch wird mit einer Reihe von Aufklebern und Einlegeblättern geliefert, die ich allerdings noch nie verwendet habe. Im Vorsatz befindet sich eine mehrsprachige Beschriftung für ein Inhaltsverzeichnis, das ich sonst bisher noch bei keinem der kleinen Bücher gesehen habe. Die Ecken der Seiten sind ebenfalls abgerundet. Das schwarze Lesebändchen sieht in Kombination mit dem Kapitalband prima aus; zusammen mit dem experimentierfreudigen und griffigen gummiartigen Einband macht es einen sehr hochwertigen Eindruck und ist sehr robust. Im hinteren Buchdeckel ist zudem ein Gummibändchen angebracht, in das ein Stift gesteckt werden kann, der dann automatisch immer am Notizbuch mit dabei ist. Diese Option nutze ich allerdings praktisch nicht, sehr wohl aber das Gummiband, das das Buch zusammenhält. Das conceptum ist das kompletteste und am besten ausgestatteste Notizbuch, das ich bisher verwendet habe. Besonders begeistert mich die etwas größeren Seiten im Vergleich zum Moleskine und zum V-book. Der Preis beträgt wie beim Moleskine ca. 12 EUR
  • Von BSB stammt das V-book, das in Größe und Ausstattung dem Moleskine entspricht. Der Einband ist schwarzer Stoff, der eine etwas edlere Anmutung als der Einband des Moleskine besitzt, aber auch empfindlicher ist. Seiten sind abgerundet und nicht nummeriert. Auch hier gibt es ein Einlegeblatt und eine Tasche im hinteren Buchdeckel, sowie ein Gummiband für das Zusammenhalten der Seiten. Wer bisher Moleskine Fan war und auch das kleine Format mag, sollte unbedingt einmal dieses Notizbuch ausprobieren: es kostet die Hälfte (!) eines Moleskine, nämlich ca. 6 EUR.
  • Das Notizbuch der Firma semikolon war jahrelang mein Favorit für DIN A5 – artige Notizbücher. Das Buch gab es in einer Größe, die leicht über DIN A5, aber weit unter DIN A4 lag, und in der fast 150 Blätter waren. Leider lief dieses Mdell aus und man hat dann nur noch Standardformate in DIN A5 und mit weniger Seiten hergestellt. Sehr schön bis heute ist der Einband in Stoff mit Kapital- und Leseband. In Schwarz ist das Buch ein Hingucker. In DIN A6 habe ich bisher kein semikolon-Buch probiert, weil mir der Einband zu dick und der Inhalt zu dünn ist: es sieht zwar gut aus, aber der Einband erscheint mir zu wuchtig für die wenigen Seiten. Außerdem besitzt es weder ein Gummiband noch eine Tasche im hinteren Buchdeckel. Der Preis war mit 15-20 EUR auch sehr hoch. Wenn es das alte DIN A5 Übergrößenformat noch gäbe, würde ich nur dieses Buch kaufen, weil es einfach super in der Hand liegt, sehr schönes Papier hat und das Buch edel aussieht. Sehr nervig: die Firma semikolon schafft es seit Jahren nicht, eine deutsche Webseite mit einem Online Shop einzurichten. Es gibt keine vernünftige Möglichkeit online durch das Sortiment zu schauen – man muss sich auf jeden Fall in einem Schreibwarengeschäft beraten lassen.

Mein Favorit für DIN A5 Bücher ist zur Zeit das conceptum Notizbuch. Wer sich mit der gummartigen Oberfläche anfreunden kann, wird kein besser ausgestattetes Buch zu diesem Preis finden. Bei DIN A6 Büchern arbeite ich aktuell auch mit einem conceptum Notizbuch, wobei ich dort abwechselnd auch auf Moleskine und das V-book gehen werde, wenn ich gerade kein conceptum in meinem Laden bekomme.

Es gibt auch durchaus Hersteller, die ich noch nie ausprobiert habe, wie etwa die Classic Collection von Herlitz. Im Laden standen einfach immer in meinen Augen schönere und stabiler aussehende Bücher daneben. Kennen Sie weitere Hersteller, die ich mal ausprobieren sollte? Danke für einen entsprechenden Kommentar zum Artikel.

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei lesereins.de

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Kategorie: Test