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Bernd von brandbook schickte mir den Link zu Handmade in Germany – Deutsche Manufakturen. Diese Seite widmet sich den Betrieben, die Handarbeit in Deutschland als Qualitätsmerkmal repräsentieren:

[…] „Made in Germany“ gilt weltweit als Gütesiegel für Spitzenqualität. Auch Produkte aus deutschen Manufakturen sind im In- und Ausland hoch angesehen und im Markt erfolgreich. Dies lässt die Presse von einer „Renaissance der Manufakturen“ sprechen. Die Initiative Deutscher Manufakturen will die gemeinsamen Interessen bündeln und der Bedeutung der Manufakturen als Arbeitgeber und ihren positiven Beitrag für das Image Deutschlands im Ausland sichtbar machen. […]

Zur Zeit gibt es dort noch keine Notizbuchhersteller, aber das sollte nur eine Frage der Zeit sein. Ein Hersteller mit Schreibbezug, ist der Füllfederhersteller Peter Bock.


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Kennt ihr schon Michael Dogson und Audrey Catburn?  Nein? Dann wirds aber Zeit.  Es handelt sich dabei um Notizbücher der Firma Takkoda aus England. Mittels Bildbearbeitungsprogramm hat ein britisches Paar einigen Tieren ein witziges Make-Over verpasst. Diese Tierporträts zieren jetzt nicht nur Notizbücher, sondern auch Mützen, Taschen, Spiegel, Kosmetiktäschen, Geldbeutel  und andere tolle Mitbringsel.

In Großbritannien gab es im letzten Sommer um die Tiere von Takkoda, was in der Sprache der Sioux-Indianer „Freund Aller“ heißt, einen kleinen Hype unter Jugendlichen.

Die Bücher sind 10 x 15 cm groß, haben 184 linierte Seiten und haben ein elastisches Gummiband und ein Lesebändchen.  Zu kaufen gibt es die Bücher bei teNeues und sie kosten nur schlappe 6.95 Euro. Erinnert ihr euch an teNeues?  Im Notizbuchblog haben wir die Marke schon häufiger vorgestellt und auch tolle Verlosungen gestartet. Einen Blick auf die teNeues-Homepage kann ich allgemein nur empfehlen. Man findet immer wieder witzige Notizbücher mit neuen Designs.



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Kategorie: Hersteller, takkoda, teNeues  Tags: ,

Mit freundlicher Genehmigung von wordmeer (c)

Über das Blog von Wortmeer bin ich darauf aufmerksam geworden, dass Nanu Nana gerade tolle Notizbücher im Angebot hat. Doreen, die Autorin des Wortmeer-Blogs, ist großer Notizbuchblogfan. In ihrem Blog berichtete sie kürzlich über die Bücher.

NanuNana ist dafür bekannt, dass sie immer wieder Notizbücher mit außergewöhnlicher Haptik im Progamm haben.

Leider habe ich keine Filiale in der Nähe.  Diese Notizbücher sind auf den ersten Blick sehr chick. Sie sind liniert und haben das Format A5. Interessant sind die Zitate, die auf dem Cover zu finden sind.   Für günstige 1,95 Euro hat man die Auswahl zwischen den Farben rot, blau, grün, schwarz und sogar orange.

(C) wortmeer

Eine Auswahl an Zitaten, die auf den Notizbüchern zu finden sind:

Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Wörter weglassen.

Mark Twain

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

Einstein

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.

Oscar Wilde

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Neulich habe ich schon mal darüber geschrieben, wie blöd es ist, wenn man etwas notieren will, aber genau in dem Moment keinen Stift zur Hand hat. Ein Leder-Etui kann die Lösung sein. Aber es geht auch praktischer:

Der Aplusstore bietet ein Notizbuch mit integriertem Bleistift an. Das Buch stammt ursprünglich von der Firma Suck, über die das Notizbuchblog im Zusammenhang mit dem 100-jährigen Tagebuch berichtet hat.  Auf der rechten Seite ist in das Buch ein Stifthalter eingestanzt, so dass dort automatisch ein Kugelschreiber/Bleistift seinen Platz finden kann. Die Idee finde ich sehr genial, allerdings nimmt dieser Stifthalter natürlich auch eine Menge Platz weg.  Das Buch ist mit etwa  18×14 cm groß. Die Angaben auf der Seite sind in Zoll.

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Sehr hochwertige Hüllen für Notizbücher bietet die Firma Hermès aus Paris an. Die Hüllen sind aus feinem Kalbsleder aus Togo hergestellt. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben und in zwei Größen. Die Hülle „Chaier Ulysse PM“ ist 13,5 x 16 cm groß und kostet 140 Euro, was leider kein Tippfehler ist. Das „Cahier Ulysee MM“ ist 18,5 x 23 CM groß. Der Preis beträgt 200 Euro. Die Lederhüllen sind für Notizbücher gedacht und haben einen goldenen Druckverschluss. Dass die Hüllen so teuer sind, liegt daran, dass sich das Unternehmen Hermés auf Luxusartikel spezialisiert hat, wie bei Wikipedia zu erfahren ist:

Hermès wurde 1837 von Thierry Hermès (* 1801 in Krefeld; † 1878 in Paris) gegründet und befindet sich seither in Familienbesitz. 1837 eröffnete Hermès in Paris sein erstes Geschäft nahe der Madeleine; es handelte sich um einen Betrieb, der Sättel und Zaumzeug für Pferde herstellte, die heute noch immer verkauft werden. Ende des 19. Jahrhunderts wechselte das Unternehmen in die Rue du Faubourg Saint-Honoré, seitdem der Stammsitz der Firma; unter der Leitung von Charles-Émile Hermès wurde die Herstellung von Koffern und Ledertaschen zusätzlich in das Programm aufgenommen. Die hervorragende handwerkliche Bearbeitung und ihre lange Haltbarkeit machten diese Produkte rasch in ganz Europa bekannt. Nach wie vor macht Hermès seine größten Umsätze mit Lederwaren.

Falls sich jemand für die Produkte interessiert: Sie können direkt von der Homepage bestellt werden. Es gibt aber auch Läden, die über die Homepage gefunden werden können. Wenn jemand bereits eine Notizbuchhülle von Hermès hat, dann würden wir uns über einen Bericht freuen.

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Kategorie: Einband  Tags: , ,

Vor einigen Tagen rief mich Markus Neu von Vickys World an. Wir hatten ein langes und sehr nettes Gespräch, in dem Markus mir von Vickys World und den handgemachten Notizbüchern erzählte, die er unter der entsprechenden Marke herstellt. Die Bücher haben einen Einband aus Kuhfell, was an sich schon ungewöhnlich genug ist. Doch damit nicht genug! Seine Bücher sind alle handgemacht in Deutschland:

[…] Vickys World ist eine kleine, aber feine Manufaktur in Pulheim nahe Köln, für handgefertigte Tagebücher, Fotoalben, Notizbücher und Zeichenbücher aus hochwertigen Materialien. Alle Produkte werden vollständig in Deutschland gefertigt. Vom Entwurf bis zum verkaufsfertigen Produkt, jeder Arbeitsschritt wird in unserer Manufaktur hergestellt. […]

Die Bücher gibt es in verschiedenen Fellvarianten, ganz so wie es unterschiedlich befellte (gibt es das Wort?) Kühegibt:

[…] -Amy – Dunkelgrau bis Grau – Meist einheitlich ohne Flecken.
-Betty – Rehbraun bis Hellbraun im Wechsel mit weißen und dunkelbraunen Flecken.
-Cindy – Rotbraun bis Dunkelbraun, selten mit sehr kleinen Flecken.
-Dotty – Schwarz bis Tiefbraun ohne Flecken.
-Resy – Rotbraun bis Dunkelbraun mit weißen Flecken.
-Nancy – Rehbraun bis Hellbraun, selten mit sehr kleinen Flecken. […]

Die Tagebuch-Variante hat in der DIN A5-Variante 400 Seiten (365 Tage im Jahr + 35 Seiten Reserve).
Auf der Seite erfahrt ihr, woher der Name Vickys World kommt. Vickys World findet ihr auch bei Facebook. Die Bücher findet ihr im Shop von Markus unter geschenke-max.com, wo ihr die Bücher schon ab 37 EUR bekommen könnt. Dort gibt es in den Detailansichten auch viele Bilder der Bücher, etwa beim Tagebuch Felleinband A5 – 400 Seiten – Diary Betty Basic – Vickys World.

Eine witzige Idee, was meint ihr? Wär das was für euch?


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Mit freundlicher Genehmigung © Markus Neu, Vickys World


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Mit freundlicher Genehmigung © Markus Neu, Vickys World


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Mit freundlicher Genehmigung © Markus Neu, Vickys World

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Kategorie: Vickys World  Tags: , , ,

Wo gibts den besten Kaffee, wo das beste Frühstück und wo habe ich noch mal das tolle T-Shirt in London gekauft?  Kehrt man von Städtereisen zurück, die mit Einkäufen verbunden waren, kann es schon mal passieren, dass Bekannte genauer nachfragen, wo man sich bestimmte Dinge gekauft hat. Oder man kehrt in die Stadt zurück und findet einen bestimmten Laden einfach nicht mehr.  Das Beste ist natürlich: Man macht sich eine kleine Notiz.  Noch besser: Man macht sich Notizen in speziellen Städte-Notizbüchern.

Die City-Notizbücher von Moleskine kennen die meisten Leser des Notizbuchblogs längst. Inzwischen gibt es auch andere Hersteller, die Notizbücher mit integrierten Stadtplänen und Infos über Städte anbieten. So beispielsweise  der Online Shop Walking Things aus Wien in Österreich. Zum einen wird ein Notizbuch speziell für Wien angeboten, zum anderen ein blanko Notizbuch mit gerasterten Straßengittern (eine Art Stadtplan) von 127 Weltstädten. Das Notizbuch ist praktisch für viele Reisende, die ihre Hotspots festhalten wollen. Wer nicht 20 verschiedene Moleskine-City-Notizbücher mit sich herumtragen möchte, greift auf das praktische „Urband Gridded Notebook“ zurück, welches von Walking Chair und John Briscella entworfen wurde.

The Urban Gridded Notebook by Walking Chair and John Briscella a blank notebook that is lined with the street grids of 127 world cities, which act as the backdrop to your notes, plans and scribbles.

Each spread is a different city! A perfect gift for yourself, for architects, urbanists, designers, artists, travellers.

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Kategorie: Allgemein  Tags: , ,

Lieber spät als nie: die Gewinnerin der prosperart Verlosung steht fest. Es ist Kommentar Nr. 2 von Jutta (ermittelt mit dem agitos Zufallsgenerator).

Glückwunsch an Jutta! Und euch anderen viel Glück mit den Verlosungen, die in den kommenden Wochen anstehen. Ich kann jetzt schon einige Höhepunkte versprechen!

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Kategorie: ProsperArt  Tags: ,

brandbook hat mir den Prototypen eines wunderschönen Notizbuchs zur Ansicht zugeschickt. Einbände kennt ihr sicher in allerlei Variationen; ob aus Leder, aus T-Shirts, aus Collagen. Aber habt ihr schon einmal einen Einband aus einer Jeans gesehen? Nicht, dann schaut euch mal die Fotos unten an. Das Buch ist ein Unikat und ich weiß nicht, ob es die Bücher irgendwann zu kaufen gibt.
Das Buch ist haptisch ein Genuss, echt Jeans. Es ist sehr gut verarbeitet, hat runde Ecken und sehr leichtgängig. Die Tasche ist voll funktionsfähig und kann für kleine Zettel genutzt werden. Froschtasche, Lesebändchen, etc. fehlen bei dem Prototyp natürlich.

Wie würden euch Bücher mit Jeans Einband gefallen?


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Kategorie: Brandbook  Tags: ,

Für alle Blogger und Nicht-Blogger und für alle anderen, die sich über Privatspähre im Internet Gedanken machen, habe ich einen interessanten Sammelband gefunden. Ich lese ihn gerade selbst, weil mich das Thema sehr interessiert:

Die Beiträge im vorliegenden Sammelband #public_life untersuchen vor dem Hintergrund der digitalen Drift die Bedeutung von Privatheit und Öffentlichkeit heute. Die Gegensätzlichkeit der Positionen, die an Privatsphäre und Kontrollanspruch festhalten oder das Zeitalter von Post-Privacy ausrufen, scheuen sie dabei nicht.

Mit Beiträgen u. a. von Clive Thompson, Danah Boyd, Helen Nissenbaum, Daniel J. Solove, Malte Spitz, M. Ryan Calo, Francesca Schmidt, Jan Schallaböck und Michael Seemann.

Immer mehr Menschen äußern sich im Internet nicht nur zu politischen Fragen, sondern auch zu ihrem Konsumverhalten oder ihren sexuellen Vorlieben, sie zeigen das Innere und Äußere ihrer Wohnung, lassen uns an den kleinen und großen Dingen ihres Lebens teilhaben. Gleichzeitig wird es durch die entsprechende Software immer leichter, Nutzerprofile zu erstellen, die den Menschen durchsichtig machen und marktförmig. So oder so: Die Grenzen zwischen dem Privaten und dem Öffentlichen verschwimmen, die Sphären durchdringen einander. Bleiben bei diesem Prozess die Persönlichkeitsrechte und das Politische auf der Strecke?

Hier kann man das Buch herunterladen

Digitale Intimität, die Privatsphäre und das Netz –
#public_life
Herausgeber/in Heinrich-Böll-Stiftung
Erscheinungsort Berlin
Erscheinungsdatum April 2011
Seiten 128
ISBN 978-3-86928-052-3
Bereitstellungs-
pauschale
kostenlos

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