Archiv für » September, 2013 «

An was denkt ihr, wenn ihr „Leitz“ lest? Genau, an solide große Ordner zum Abheften von Unterlagen. Aber auch Leitz hat erkannt, dass sich die Welt von den Ordnern hin zum digitalen Leben entwickelt, wobei natürlich das Analoge nicht außen vor bleiben darf. Genau darum geht es bei der Serie Leitz Complete.
Leitz hat mir nun ein großes Paket zugeschickt, das sogenannte „Meeting Kit“, das aus vier Teilen besteht: einer Smartphone Hülle für das Galaxy S3, einer iPad Hülle, einem Notizbuch und dem „4-in-1 Stylus“, einem Multifunktionsstift. Die Smartphone Hülle habe ich nicht ausprobiert, das ich kein Galaxy S3 besitze. Es handelt sich um eine Hartschale, die einen ausklappbaren Standfuß besitzt.

Die iPad Hülle habe ich seit ca. vier Wochen im Einsatz und bin sehr zufrieden. Sie macht mit ihrer Hartschale das iPad natürlich dicker, aber dafür ist es wirklich gut geschützt. Die Haptik ist angenehm (Soft Cover) und das iPad rastet mit einem satten Rutsch in die Halterungen, in denen es fest sitzt. Die Auslassungen für die Bedienelemente und Anschlüssen rund um das iPad sind groß genug ausgeführt und gut erreichbar. Der Deckel der Hülle wird von zwei schmalen Magneten gehalten. Wenn man vorher das Smart Cover von Apple benutzt hat, ist man erst einmal irritiert, dass das Zuklappen des Deckels das iPad nicht sperrt! Das ist das einzige Manko, das mir aufgefallen ist. Sehr gelungen finde ich den zweistufigen Standfuß (Stufe 1: leichte Steigung zum Tippen, Stufe 2: starke Steigung zum Präsentieren), der einen stabilen und wertigen Eindruck macht. Ich möchte die Hülle nicht mehr missen. Und komischerweise gefällt mir das iPad von der Handhabung viel besser, wenn es etwas dicker ist.

Das LEITZ Notizbuch Complete macht einen hochwertigen Eindruck. Zum einen ist dies der schwarzen Hülle in Lederoptik zu verdanken, zum anderen der sauberen Verarbeitung und dem Einsatz der grünen Farbe als Stilelement. Die grüne Farbe zieht sich durch alle Produkte. So sind etwa die Standfüße der Gerätehüllen mit einem rutschfesten grünen Abschluss versehen. Das Gummiband, das das Notizbuch hält, hat einen eingewebten grünen Faden, ebenso wie der Stifthalter. Kapitelband und Vorsatzblätter sind ebenfalls grün. Die beiden Lesezeichen sind konsequenterweise ebenfalls schwarz und grün. Hinten im Buch ist eine schwarze Froschtasche eingeklebt. Außerdem sind dort einige grüne Markierungsstreifen als Haftnotizen angebracht, die man frei im Buch verwenden kann. Das Buch ist liniert und der Buchblock hat runde Ecken. Es gibt aber keine Seitenzahlen oder ein Inhaltsverzeichnis. Das Notizbuch hat in meinem Fall iPad-Grüße (also größer als DIN A5, aber kleiner als A4), es ist aber auch in anderen Größen erhältlich (A6, A5, A4), sowie mit kariertem Papier.

Für Menschen, die das iPad beruflich nutzen und ab und an etwas präsentieren müssen, ist der LEITZ Eingabestifte Stylus einen Blick wert. Der schwarze Stift mit silbernen Elementen besitzt eine eingbaute LED Lampe und einen Laser-Pointer, die über zwei Tasten an der Seite aktiviert werden können. Als Stilelement ist an der Auslassung ein grüner Kreis in den Stift integriert, der den Stift meiner Meinung nach optisch aufwertet. Am oberen Ende kann man den Stift aufschreiben, um die 3 AAAA Batterien zu wechseln, die man für den Betrieb der Leuchten braucht. Auf der anderen Seite gibt es einen Kugelschreiber, den man aus dem Mittelteil ziehen kann (s. Bilder unten). Man kann ihn wechseln gegen einen Stylus für Touch-Oberflächen von Smartphones und Tablets. Der Stift hat eine angenehme Schwere (ich mag so ganz leichte Sachen nicht so) und funktioniert prima. Auch das Wechseln des Stiftes/Stylus funktioniert einfach, aber stabil.

Alles in allem ein schönes Paket für Leute, die sowohl mit Notizbüchern arbeiten, aber auch moderne Infrastruktur wie Smartphones und Tables einsetzen. Damit ihr das auch selbst ausprobieren könnt, hat Leitz zwei der Pakete, wie ich sie bekommen habe (s. Fotos unten), für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Dieses Mal gibt es also zwei sehr wertvolle Pakete zu gewinnen:

  • Die Verlosung startet 04. September 2013 und endet am 07. September 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Bitte sagt mir im Kommentar, ob und wie ihr Tablet und Smartphone zusammen mit Notizbüchern benutzt? Nutzt ihr die Kombination auch so im Büro?
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich an Leitz für den Versand der Pakete weiterleite.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Leitz  Tags: , , ,

Nur noch bis 15.09.2013 findet in Hamburg die Ausstellung Das ganze Drumherum – Ausstellung Einbandkunst statt. Im Blog der veranstaltenden Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg heißt es:

[…] Zu den Schätzen der Staats- und Universitätsbibliothek gehört die kleine, aber feine Einbandsammlung mit über 800 Bänden. Sie belegt exemplarisch die Geschichte der Einbandgestaltung des 16. bis 21. Jahrhunderts. […]

Und das beste: der Eintritt ist frei. Falls ihr also in Hamburg seid, wäre das eine gute Gelegenheit norddeutsche Einbandkunst zu bestaunen.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Allgemein  Tags: , , ,

Leser Michael, der die Leserrezension zum 5-in-1 Geek Pen geschrieben hat, schickte mir noch zwei lustige Links. Der eine zeigt einen X-Wing Fighter, den Insider aus „Krieg der Sterne“ kennen, und der aus Schreibtischutensilien zusammengebaut wurde. Die Anleitung zum Basteln des X-Wing Fighter from Office Supplies findet ihr bei Instructables.
Und wenn euch solche Basteleien gefallen, dann empfiehlt Michael das Buch Schreibtisch Artillerie (Werbelink):

[…] Bürogegenstände und zeigt, wie daraus ein brisantes Miniwaffenarsenal entsteht. Moderne Alltagsprodukte und Büromaterialien – Gummibänder, Bleistifte, Kugelschreiber, Büroklammern, CD-Spindeln, Lineale, Radiergummis, Wäscheklammern, Zahnstocher, Wasserflaschen, u.v.m. – verwandeln sich unter John Austins detaillierten Anleitungen in eine „gefährliche“ Miniatur-Artillerie […]

Das Buch kostet knapp 10 EUR – aber der X-WIng Figther ist wahrscheinlich nicht darin zu finden.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Tipps  Tags: , ,

Erinnert ihr euch an die Kalender im Leporellostil von less thingz? Michael von less thingz hat nun aufgrund eurer Resonsanz für alle Leser des Notizbuchblogs einen 10 % Rabatt bei einem Einkauf eingerichtet:

[…] Die neuen Produkte sind jetzt im Shop erhältlich. Man kann sie einzeln oder als Bundle bestellen. Allen Käufern werden nach der Bestellung noch einige Farboptionen zur Auswahl angeboten, so kann man zwischen hellgrau und dunkelgrau für das Cover wählen und aus einer schönen Auswahl an Farben für das Gummiband auswählen. […] Ich gebe Ihren Lesern gern einen 10% Rabatt-Code der bis 13. September gültig ist. „NOTIZBUCHBLOGDE“. […]

Den DAYZ planner/diary findet ihr auf derless thingz Homepage:

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: less thingz  Tags: , ,

Wer den Roman Tschick gelesen hat (Amazon (Werbelink)), wird mit Erschütterung die Nachricht vom Tod seines Erfinders, des Schriftstellers Wolfgang Herrndorf vernommen haben. Herrndorf war bereits bei Veröffentlichung des Erfolgsromans an einem Gehirntumor erkrankt. Im Blog „Arbeit und Struktur“, http://www.Wolfgang-Herrndorf.de, lässt er die Öffentlichkeit teilhaben an der Auseinandersetzung mit seinem von Krankheit und Todesangst überschatteten Leben. Ich habe diese Seite gerade erst entdeckt. Sie sind das Eindrücklichste, was ich seit langem gelesen habe und verkörpern für mich die hohe Kunst des Tagebuchschreibens: schonungslos, experimentell, sprachlich brillant, emotional anrührend und – durch die literarische Bearbeitung – distanziert und niemals nie larmoyant.
Die Beiträge im Archiv umfassen etwas mehr als drei Jahre. Es scheint, als wäre ihm das Notieren seiner Zustände und Erfahrungen zur Dringlichkeit geworden:

[…] Rückblende, Teil 4, Das Moleskine – Am 3. März kaufe ich mir am Alexanderplatz ein Notizbuch. Ich habe nie eins besessen, Dinge immer auf kleine Zettel, Bierdeckel, Fahrkarten notiert, wenn mir unterwegs etwas einfiel, Autor mit Notizbuch: schien mir immer eine Spur zu eitel für einen Behelfsschriftsteller wie mich. Jetzt ist der Wunsch danach übermächtig… […] … in einem Diagramm skizziere ich die Verhältnisse in meinem Kopf. Unter der Rubrik “Vorstellungen” liste ich Bilder und Gedanken auf, die ich hilfreich gefunden habe im Kampf mit der Todesangst, und immer, wenn ich vor Panik nicht mehr denken kann, schaue ich jetzt in mein Büchlein und gehe ein paar Bilder durch. Meistens reichen zwei oder drei, um mich zu beruhigen, und die, die sich als besonders effektiv erweisen, versuche ich selten zu benutzen und mir für die größeren Krisen aufzusparen….[…]

Am 19.7. dieses Jahres schreibt er:

[…]Am liebsten das Grab in dem kleinen Friedhof im Grunewald, wo auch Nico liegt. Und, wenn es nicht vermessen ist, vielleicht ein ganz kleines aus zwei T-Schienen stümperhaft zusammengeschweißtes Metallkreuz mit Blick aufs Wasser, dort, wo ich starb. […]

Sein Blog endet am 26.08.2013 mit einem Eintrag unter der Überschrift Schluss:

Wolfgang Herrndorf hat sich am Montag, den 26. August 2013 gegen 23.15 Uhr am Ufer des Hohenzollernkanals erschossen.

Die Freunde, die ihn unterstützt und seinen Blog bis zum Ende mitbegleitet haben, seien an dieser Stelle unbekannterweise herzlichst bedankt!

Nachtrag: soeben lese ich, dass Rowohlt die Texte als Buch veröffentlichen wird.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Tagebuch  Tags: ,

Leser Markus stellte mir vor kurzem per Mail die Frage, ob ich ihm neben meiner Blogroll nicht noch ein interessante Webseiten zum Thema Papier und Notizbücher empfehlen könnte – egal ob in Deutsch oder in Englisch. Die Frage machte mich auf zwei Dinge aufmerksam:

  1. meine Blogroll ist nicht gut gepflegt und meine „Social Media Überwachung“ ist deutlich größer
  2. ich würde mich ebenfalls über neue Webseiten-Tipps freuen

Und so kam mir die Idee, einfach mal die Leute zu fragen, die es wissen müssen: meine Leser. Daher dieser Aufruf. Lasst uns eine Liste der besten Webseiten zum Thema Papier und Notizbücher zusammenstellen, egal in welcher Sprache. Seiten von Notizbuchherstellern, Blogs, Twitter-Konten, Twitter-Listen, RSS-Feeds, Tools, Pinterest oder ähnlichen Seiten. Private Webseiten, kommerzielle Seiten. Seiten, die regelmäßig aktualisiert werden oder Seiten, in denen selten ein Artikel erscheint. Ihr seid Hersteller? Schickt euren Link! Ihr seid Blogger zum Thema? Her damit. Alle Vorschläge sind erlaubt und ich kann dann anschließend filtern und aussortieren.

Ich freue mich auf eure Tipps in den Kommentaren, gerne auch mit einer kleinen Beschreibung. Aus euren Beiträgen werde ich einen öffentlichen Artikel mit einer großen Liste zusammenstellen. Und vielleicht lasse ich die Liste auch in die nächste Version des E-Books einfließen.

Um die Sache noch zu forcieren, werde ich mal bei Blogs wie notebookstories.com anfragen, ob sie sich an der Aktion beteiligen. Dann können wir eine noch größere Liste zusammenstellen.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Umfrage, Webseiten  Tags:

Bereits 2011 hatte ich über die Haftnotizen in Form einer Armbanduhr berichtet. Neuerdings gibt es die Haftnotizen auch bei radbag. Martha von radbag hat mir einen Stapel Haftnotizen zur Verfügung gestellt:

[…] Post-It Armbanduhr – Kann um das Handgelenk gelegt werden – Die eigene Handfläche muss nicht mehr beschrieben werden – 100 Post-Its – Maße ca. 21 x 4,5 cm […]

Die Haftnotizen haben das gleiche Papier wie die klassischen rechteckigen Haftnotizen. Die Klebefläche befindet sich etwa 2 cm weit an der Stelle, an der normalerweise der Verschluss sitzt. Sie schließen ganz gut, aber bei der großen Fläche wellt die Klebestelle oft etwas, so dass man sie gut andrücken muss. Ansonsten sind sie eine witzige Idee, die auch als Geschenkidee gut angekommen wird. 100 Haftnotizen kosten ca. 10 EUR. Idee hinter dem Uhrenformat der Haftnotizen ist es, Notizen auf der Hand obsolet zu machen. Die Schreibfläche ist recht klein, aber wenn man das Armband ebenfalls beschriftet, passt schon einiges darauf. Die Größe der Uhr entspricht einer normalen Uhr. Das Foto unten ist am Arm meiner 5-jährigen Tochter entstanden.

Ich habe zwar schon ca. 5 Haftnotizen benutzt, aber den Rest des kleinen Stapels möchte ich an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 01. September 2013 und endet am 03. September 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Bitte sagt mir im Kommentar, was ihr von den Haftnotizen haltet. Macht ihr euch manchmal Notizen in die Hand oder auf den Handrücken?
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Fundstücke  Tags: ,

Leserin Maren hat sich vor Jahren Notizhefte gekauft, die sie jetzt nicht mehr finden kann. Sie ist auf der Suche nach Bezugsquellen. Und vielleicht weiß jemand von euch, wo es diese Hefte gibt. Hier ist ihre Geschichte:

[…] Vor bestimmt schon mehr als 2 Jahren habe ich mir bei Nanu Nana mal ganz billige Hefte gekauft, „falls ich irgendwann mal wieder Tagebuch schreiben will“. Inzwischen habe ich die 3 erstandenen Hefte zu zwei Dritteln tatsächlich gefüllt – und weiß nicht, wo ich Nachschub herbekomme! Nanu Nana hat immer nur phasenweise ein bestimmtes Sortiment, so dass ich sie nicht nachkaufen konnte. Leider konnte man mir dort auch nicht sagen, was das für Hefte sind und aus irgendeinem Grunde ist nirgendwo ein Hersteller oder sonst irgendwas aufgedruckt. […] Irgendwo müssen diese Hefte ja aber hergekommen sein und vllt weißt du oder einer deiner Leser hier weiter? […] Mir geht es nicht primär um den Einband (obwohl ich den mag, vor allem die braune Pappe), sondern vor allem um das Format der Hefte (kleiner als A4, aber größer als A5) und das Papier. Es ist recht feines und relativ dickes liniertes Papier, auf dem ich super schreiben kann mit meinem Pilot G2 Gel Stift.[…] Übrigens habe ich zwischenzeitlich noch herausgefunden, dass die Hefte von der Optik her zwar den braunen Moleskine Cahiers ähneln, allerdings konnte ich das Papier bisher noch nicht vergleichen und die XL Cahiers sind noch ein bisschen größer als meine Hefte. […]

Bin gespannt, ob ihr Ideen dazu habt. Maren und ich freuen uns über eure Hinweise und Kommentare. Hier noch zwei Fotos, die bei der Suche helfen können:

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Allgemein  Tags: , ,

Den nächsten Freitag (6.9.) könnt ihr euch merken, denn dann eröffnet ein neuer Papierladen in Stuttgart: Flinderspaper. In der Einladung steht, dass ihr auch samstags vorbeikommen könnt:

[…] Wer es am Freitag nicht einrichten kann, wird auch Samstag, den 07. September noch Eröffnungsfeeling erleben können. Aber auch an jedem anderen folgenden Tag freue ich mich auf Ihren Besuch! Wir sind Montags bis Samstags von 10 bis 19 Uhr für Sie da! Freuen Sie sich mit mir und geniessen Sie das Flair von Papierprodukten aus der ganzen Welt mit einem ständig wechselnden Sortiment! […]

Ich habe mit der Inhaberin Vanessa gemailt, da ich leider nicht hin kann. Sehr Schade, wo doch Stuttgart direkt bei Karlsruhe um die Ecke liegt. Sie hat mir aber ausdrücklich erlaubt, euch alle einzuladen! Besonders erfreut hat mich aber Vanessas Mail, wie es zu dem Laden kam. Ich kann sie zu den vielen kleinen Anekdoten des Notizbuchblogs als große Anekdote hinzufügen:

[…] Du bist eigentlich Urheber der ganzen Idee. Dazu wird es auf meiner HP auch noch einen kleinen Artikel geben […] Hättest Du nicht die Karten für die paperworld verlost im Januar, wäre ich NIE auf den Gedanken gekommen! Übrigens: GROSSER DANK DAFÜR! Das hat meinem Leben einen grossen Veränderungsknick gegeben. […] auf die Idee wäre ich ohne die Verlosung NIE gekommen […]

Das freut mich sehr und macht mich auch stolz. Immerhin ist das hier ein privates Blog, das – mit Leidenschaft betrieben – immer wieder auch außerhalb der Blogosphäre wirkt. Und den Dank gebe ich so auch an euch als Leser weiter, die ihr dem Blog seine Bedeutung gebt! Danke euch!

Wie auch immer: geht in Vanessas Laden und schaut euch ihr Sortiment an. Online werdet ihr (noch) nichts finden. Sie legt aber Wert darauf, dass ich darauf hinweise, dass es nichts (!) außer Papierwaren gibt und dazu gehören natürlich eine Menge Notizbücher. Aber – und auch das erwähnt sie explizit – nicht die Mainstream-Sachen, die ihr sonst so findet, sondern viele verschiedene Fabrikate.

Ich finde es mutig und toll, dass sich jemand mit einer solchen Idee in den Markt wagt. Also: an die Leser: kauft bei Vanessa; an die Hersteller: macht ihr gute Konditionen; an alle: drückt ihr die Daumen!

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Läden  Tags: ,