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Bei amazon (Werbelink) habe ich einen netten Zettelkalender gefunden, der mit seinen „366 farbenfrohen frech gestanzten „Zetteln“ für Notizen, Geistesblitze, …“ an die Schönetagebox erinnert. Bei amazon (Werbelink) heißt es:

[…] Farbenfroh durch Zwanzigzwölf! Sie werden sich morgens auf Ihren Schreibtisch freuen. Sie werden die schönsten Telefonnotizen der Welt schreiben. Oder täglich einen Liebesgruß. Oder endlich einen würdigen Platz für Geistesblitze und Gedankensplitter gefunden haben. Oder ein Jahr lang Notizzettel schreiben, die Sie gerne mitnehmen und wieder entdecken. Sie werden ein bisschen niederländische Gelassenheit spüren und unkomplizierte Leichtigkeit. Sie werden Sie werden sehen, wie die Zeit vergeht. Und Sie werden Time Cube nicht mehr missen wollen die Zeitskulptur von René Knip! […]

Der Würfel kostet allerdings fast 50 EUR! Das ist schon ein sehr hoher Preis für einen Kalender wie diesen und als Weihnachtsgeschenk ebenfalls saftig. Die Kritiken sind aber euphorisch.


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Vor einigen Wochen wechselte ich Mails mit Foreal Lee von Daycraft, da Daycraft neue Notizbücher am Markt hat. Wie schon zuvor hat mir Daycraft auch dieses Mal wieder Bücher zur Ansicht zur Verfügung gestellt. Die folgenden Links gehen übrigens auf die Daycraft Homepage, wo ihr schönere Fotos findet als meine am Ende des Artikels.
Zum einen wären da das schwarze und das weiße Buch der Gutenberg Reihe. Die Bücher haben einen weichen Einband, auf dem das Alphabet in einem bestimmten Zeichensatz eingeprägt ist, etwa Helvetica. Ansonsten typische Daycraft Ausführung, solide und pragmatisch.
Neu sind mir die Bücher der Reihe Astrology. Hier hat Daycraft auf dem Einband mit Swarovski Kristallen Sternbilder nachgebildet. Glitzert sehr schön und sicher was für Freunde der Astrologie. Der Einband ist fest und das Buch kommt in einer schmucken Geschenkverpackung daher.
Klassisch wie jedes Jahr ist der Executive Kalender. Hochformat, schönes Layout mit allerhand Zusatzinfos. Schön der Verschluss mit dem Gummi der um den Metallnagel gelegt wird.
Abgefahren ist das Slab Notizbuch, das sowohl auf dem Einband als auch im Schnitt mit Holzmaserung daherkommt. Das Buch ist mit 360 Seiten angenehm voluminös und mit seinem realistischen Einband ein Blickfang.

Weitere Infos findet ihr auch auf der Homepage von Daycraft, wo es wie gesagt auch wesentlich bessere Fotos gibt. Auf den Fotos unten seht ihr eine Auswahl der Bücher (alle außer den Gutenberg-Büchern). Und wie immer möchte ich zwei Bücher an euch weitergeben:

  1. Die Verlosung startet am 08. Dezember 2011 und endet am 11. Dezember 2011 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  3. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  4. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Erfolg!


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Bei appstorm gibt es eine beeindruckende Liste von Notizbuch und Tagebuch Apps für das iPhone bzw. das iPad: 50 Unique Journal and Diary Apps . Die ein oder andere App kenne ich, benutze sie aber selten. Es geht hier zwar nicht um die analoge Welt, in der z.B. ich meine Notizen mache und Tagebuch führe, aber die Liste ist mit so viel Mühe erstellt, das musste ich einfach an euch weitergeben. Und vielleicht wollt ihr ja tatsächlich mal eine derApps ausprobieren.

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Kathrin Passig schreibt in Das Buch als Geldbäumchen über die Zukunft des Buches. Darin finden sich einige interessante Ansichten zum Nutzen des gedruckten Buches. Dabei spielt das Buch auch als „Einrichtungsgegenstand“ und Regalfüller eine Rolle.

[…] Sobald das Lesen nicht mehr zwingend ein physisches Medium erfordert – und das ist schon seit vielen Jahren der Fall –, wird das Besitzen von Büchern uninteressanter. Wenn das Bücherregal nur noch unvollständig abbildet, was der Inhaber alles gelesen hat, weil ein Großteil dieser Lektüre ebenso in papierloser Form stattgefunden haben kann, lässt seine Attraktivität als Einrichtungsgegenstand nach […]

Das spannendste Argument ist aber das, dass Leser sich keine Zeit mehr für lange Texte nehmen wollen, weil sie keine Geduld mehr für lange Texte haben:

[…] Es gelingt mir kaum mehr, ein Sachbuch zu Ende zu lesen. Da es immer noch vor kommt, dass ich Bücher mit derselben Konzentration und Begeisterung wie früher lese, neige ich nicht zu Nicholas Carrs These, dass das Internet mein Gehirn erweicht hat. Ich bin lediglich ungeduldiger geworden, und diese Ungeduld hat verschiedene Gründe. Vor allem meine Toleranz für Füllmaterial in Texten hat internetbedingt nachgelassen […]

Hier geht es natürlich in erster Linie um Sachbücher bzw. um das Lesen als Wissensaneignung. In ein ähnliches Horn bläst Sam Harris in The Future of the Book. Er macht sich Gedanken darum, welche Buchlänge wohl die geeignete ist, um seine Themen an die Frau oder den Mann zu bringen, und denkt dabei an die Opportunitätskosten der Lesezeit:

[…] I’ve suddenly become acutely sensitive to the opportunity costs of reading any one of them. If your book is 600 pages long, you are demanding more of my time than I feel free to give. And if I could accomplish the same change in my view of the world by reading a 60-page version of your argument, why didn’t you just publish a book this length instead? […]

In analogen Bücher muss man sich aufwendig „durcharbeiten“, da es keine Suchfunktion wie in den digitalen Pendants gibt. Außerdem muss man das volle Produkt kaufen, man kann keine reduzierten Zusammenfassungen kaufen. Wobei: getabstract.com macht sich genau diese Zeitknappheit zu Nutze und baut sein Geschäftsmodell auf die Bereitstellung von Buchzusammenfassungen – digital versteht sich.
Ohne jetzt weiter darauf einzugehen: ich kann mir das alles nur sehr schwer für Belletristik vorstellen. Weder analog noch digital. Unterhaltung ist anders. Träumen auch.

Was hat das alles mit Notizbüchern zu tun? Das bringt mich auf meine Frage im Titel zurück: Siegt das Digitale? Der zunehmend verkürzende und schnelllebige Charakter des Gelesenen findet man ähnlich im Geschriebenen. Dies trifft auch auf das Internet zu, aber v.a. auf das analoge handschriftliche Schreiben. Es gibt sie noch, die langen (Blog-)Artikel im Netz, aber das meiste wird per Tweet, Comment, Like oder Foto-Sharing (ok, ist kein Schreiben) verteilt. Und das geht alles schnell und per Mausklick. Wer will denn da noch langsam von Hand etwas zu Papier bringen? Wer akzeptiert oder sucht gar Entschleunigung? Wer schreibt Gedanken auf, die nicht das perfekte Kondensat eines Argumentes sind? Wer schreibt noch Dinge, die auch „Füllmaterial“ enthalten, die nicht nur reine Information enthalten? Wer nimmt sich noch die Zeit dafür?
Ich glaube, es gibt sie noch, die Menschen, die von Hand schreiben, die sich Zeit nehmen, die ein Notizbuch benutzen. Siegt das Digitale? Ich weiß es nicht, aber es ist ein großer Gegner. Und ich bin mir nicht sicher, ob ein Sieg des Digitalen wirklich alles besser macht, auch wenn dann alles anders ist. Was meint ihr? Lohnt ein Aufbegehren? Wird das Analoge seinen Platz neben dem Digitalen halten können?

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Eben bei Pinterest gesehen:


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Der Artikel zum Unendlichen Karteikartenkalender stieß auf sehr viel Begeisterung. Ein Zufallsblick in ein Prospekt der Mode-Firma Mey&Edlich offenbarte mir die Schönetagebox. Im Prinzip der unendliche Karteikartenkalender zum Kaufen. Auf der Homepage heißt es:

[…] 366 Karten – für besondere Ereignisse – für besondere Erinnerungen – Erinnerungen an Ihr erstes Date, Ihren Hochzeitstag und die Geburten Ihrer Kinder. Auf 366 Karten (Schaltjahr inklusive) finden Sie Platz, sämtliche besonderen Ereignisse mit Ihrer Liebsten aufzuführen – am besten noch vor dem Verschenken. Jahr für Jahr entsteht so eine Chronik Ihrer persönlichen Erlebnisse und hilft allen, nichts zu vergessen. – Verarbeitung: Maße der MDF-Box ca. 11 x 15 x 5,5 cm […]

Wenn ihr also einen DIY Einsatz scheut und euch ein solcher Kalender 29 EUR wert ist, dann solltet ihr einen Blick in den Shop von Mey&Edlich werfen. Im Shop gibt es übrigns auch ein Notizbuch und eine Filzbuchhülle.


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Im aktuellen X47-Newsletter wird eine breite Vielfalt an bunten X47 Büchern präsentiert. Im Newsletter heißt es:

[…] bringen Sie Farbe ins Spiel: Farbiges Leder und farbige Einlagen! Wir haben eben eine neue Lieferung ausgewählter Leder-Terminplaner erhalten – begrenzte Auflage. Manchmal nur 3 Stück pro Farbe: X47-Limited Edition. […]

Neben dem Timer A6 gibt es auch die Slimline A5 als Sonderausgaben. Aber seht selbst:


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© X47


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© X47

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Gizmodo berichtete Ende November in Chunky Concrete Sketch Pencil Is a Weighty Way To Write über einen Kugelschreiber aus handgegossenem Beton, den CONCRETE SKETCH PENCIL, den es für 50 $ (Taiwan?) zu kaufen gibt.


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Wired.com, eher bekannt für Technikthemen, berichtete über Gorgeous French Stationery Kit Is the Perfect Early Christmas Gift, was mich zum Notizbuchhersteller Calepino aus Nantes an der Grenze zur Bretagne führte. Calepino schreibt:

[…] Based in Nantes, Loire-Atlantique, CALEPINO decided to support the local expertise, to plan their approach on an impartial human scale, and to reduce all transport related to the manufacturing of the product. Thus, all our note-books are printed and made in a local and reputable family business in the region of Nantes called Imprim’Vert. The cardboard is made in a French cardboard factory created in 1927. As for the pens and pencils, they are produced near Paris and Lay. […]

Also alles gute französische Qualität – Made in France. Neben attraktiven Notizbüchern finden sich auf der Seite auch Stifte und natürlich das von Wired erwähnte The Calepino Panoplie:

[…] The perfect package for those wanting all Calepino products, or for the ideal gift. It is made up of all you may need in the case of a shortage, a natural disaster or the rationing of paper. Three sets of 3 notebooks (n°1,2 & 3) + 6 black pens + 6 wooden pencils. And the cherry on the cake: Save 6 euros on individual prices ! 19,6% off for non EU customers. […]

Und das für 35 EUR! Na wenn das keine gute Idee für ein Weihnachtsgeschenk ist. Kennt jemand von euch die Bücher? Calepino findet ihr auch bei Twitter und bei Facebook.


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Kategorie: Calepino  Tags:

Heute ist es auf allen angesagten Gadget-Kanälen unmöglich, dem Little Printer zu entgehen – und deshalb will ich euch diese tolle Idee auch nicht vorenthalten. Sogar bei golem.de war ein Artikel zu finden und auch bei fastcodesign.com gibt es einen ausführlichen Bericht. Bisher gibt es erst sehr wenige Infos:

[…] Little Printer lives in your home, bringing you news, puzzles and gossip from friends. Use your smartphone to set up subscriptions and Little Printer will gather them together to create a timely, beautiful mini-newspaper […]

Bleibt zu hoffen, dass das kein Fake ist. Preise sind noch unbekannt. Aber 2012 soll es soweit sein, das man den Drucker bestellen kann. Wer den Drucker in Aktion sehen will, kann sich das Video unten anschauen. Mit fallen da sehr viele sinnvolle Anwendungsfälle für den Drucker in Kombination mit analogen Notizbüchern ein. Das kleine Ding könnte eine nette Lücke zwischen digitalen Notizen und analoger Welt schließen, v.a. zwischen hochgradig digitalen Sozialen Netzwerken und analogen Privatangelegenheiten. Ich bin sehr gespannt und habe mich für den Newsletter registriert.

Hello Little Printer, available 2012 from BERG on Vimeo.


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