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Meine paperworld Berichterstattung neigt sich dem Ende zu. Ich habe noch ca. zehn Artikel in der Pipeline, weiß aber nicht, ob ich noch alle bringen werde. Mindestens einer davon ist noch sehr, sehr spannend – mehr wird nicht verraten. Heute möchte ich kurz über die Firma räder berichten, die einen sehr ansprechenden Stand auf der paperworld hatte:

1968 begann die Firmengeschichte von räder. Eine Zeit, in der die Beatles und die Stones die Musikszene bestimmten, und die Studenten auf die Straße gingen, um gegen verkrustete Strukturen und Lebensformen zu demonstrieren. Sit in’s und Flower Power waren angesagt. Und der Begriff „Design“ wurde langsam wichtig für zeitgemäße Formgebung. Räder startete mit handwerklichen Dingen und begann dann neue Formsprachen in die Wohnwelt umzusetzen. Eigenes Design und eine unverwechselbare Collection waren das erklärte Ziel. […] Viele unserer Produkte wurden mit Design-Preisen ausgezeichnet.

Direkten Notizbuchbezug hatten in erster Linie die schönen Lesezeichen, die ihr auf dem folgenden Bild seht (Foto von der Messe + Screenshot der Homepage). Die Lesezeichen sind Gummibänder mit einem emblemartigen Emaille-Objekt daran, das einen Spruch trägt. Die Lesezeichen stammen aus der Reihe „Poesie“, sind 34cm lang und das Emailleteil ist 2,8 x 2,8cm groß.


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Der ganze Stand war gespickt mit designtechnisch schönen Objekten aller Arten; die meisten davon findet man auch auf der räder Homepage, aber seid gewarnt: ihr werdet viel Zeit mit Stöbern verbringen.
Was mich letztes Endes überhaupt direkt auf den Stand zog, war aber ehrlich gesagt eine Sammlung von 3D Karten, „Die Architektur Karten“:

Papierkunst hat der japanische Origami-Professor Mashiro Chatani mit diesen weißen Karten geschaffen. Faszinierend ist die Exaktheit dieser Papierobjekte, die zum Sammeln anregen. Ein weiterer Reiz, wenn man hinter die geöffneten Karten ein Teelicht stellt, und somit den Motiven durch Schimmer und Schatten noch mehr Lebendigkeit verleiht.

HIer seht ihr zwei Fotos – zugegebenermaßen dunkel – und ein Screenshot der Homepage. räder werde ich auf dem Radar behalten. Ich bin begeistert von den Produkten dieser Firma.


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Auf der paperworld habe ich mir die Halle mit den Stiften nur sehr kurz angeschaut. Als technisch afinem Mensch fiel mir aber sofort der STAEDTLER Digitalstift ins Auge. Technisch ist es der gleiche Stift, den es vor kurzem bei Tchibo gab. Es handelt sich also um einen IrisNotes Stift, zu dem es schon eine Leserrezension im Notizbuchblog gab. Die Merkmale des STAEDTLER Stiftes, der im Laufe der nächsten Monate in die Läden kommen soll:

  • bis zu 100 DIN-A4-Seiten speicherbar
  • mit einer Aufbewahrungsbox aus Aluminium
  • mit praktischem Clip zur Befestigung des Empfängers am Schreibblock
  • geeignet für handelsübliche Kugelschreiberminen für Multifunktionsstifte
  • zwei verschiedene Modi möglich: schreibt auf allen Schreibunterlagen im „mobilen Modus“. Im Online Modus (verbunden per USB) kann zwischen Maus-/Grafiktablett-Funktion und Stiftfunktion (handschriftliche Notizen) gewählt werden

Im Prinzip also nur ein Stift unter vielen? Nicht ganz: der STAEDTLER Stift ist nach Aussage des Produktmanagers am Stand mit einem höherwertigen Material konstruiert als seine baugleichen Kollegen. Ich durfte den Stift auf der Messe auch ausprobieren und war wirklich beeindruckt, v.a. weil ich solch einen Stift zum ersten Mal verwenden durfte. Dem Stift wird auch die übliche Schrifterkennungssoftware beiliegen, die die Handschrift in digitale Schrift übersetzt. Preislich wird er sich wohl zwischen 60 und 100 EUR bewegen. Was den Stift bei STAEDTLER von anderen unterscheidet, beschreiben mir Frau Schubert und Herr Sontheimer von STAEDTLER so:

Während die meisten anderen Anbieter auf eine Lackierung verzichten und meist den unlackierten Kunststoffstift anbieten, wird bei dem STAEDTLER Digitalstift eine hochwertige Metallic-Lackierung verwendet. Unsere Positionierung im Schreibgerätehandel ist mehr oder weniger einzigartig. Natürlich gibt es mit Sicherheit den ein oder anderen Buchladen/Buchhandel, der bereits Digitalstifte im Sortiment hat. Aber STAEDTLER ist der erste Schreibgerätehersteller, der diesen Stift weltweit über seine klassischen Vertriebskanäle vertreibt.

Digitalstifte gibt es auch bei amazon.de (Werbelink). Speziell den Staedtler 99001 – Digitalstift (Werbelink) gibt es dort natürlich auch.


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Mit freundlicher Genehmigung, © STAEDTLER


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Mit freundlicher Genehmigung, © STAEDTLER

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Kategorie: Schreibgeräte  Tags: ,

Im Januar hatte ich über Sterbende Bleistiftspitzer berichtet und bedauert, dass die analoge Welt immer mehr durch die digitale verdrängt wird. Die Firma reidinger ist der gleichen Meinung, wie ich gestern einem Brief entnehmen durfte, der einem kleinen Päckchen beilag:

Hallo Christian, wir lesen gerne Deine täglichen Artikel unter www.notizbuchblog.de. Am 10. Januar hast Du über sterbende Bleistiftspitzer berichtet. Wir sind auch Deiner Meinung und haben Dir deswegen ein Set Swarovski Bleistifte mitgeschickt. Damit kommen Deine Bleistiftspitzer in nächster Zeit bestimmt nicht aus der Übung.

Das ist sehr nett von der Firma reidinger und ich bedanke mich an dieser Stelle recht herzlich! Und das sind die Bleistifte mit CRYSTALLIZED™ – Swarovski Elements:


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Schwarz durchgefärbte Bleistifte sind meine präferierten Stifte. Die bunten (sehr schönen!) Kristalle am Stiftende haben in meinen Augen aber einen eher feminien Charakter. Weitere Bilder der Stifte findet ihr bei reidinger direkt oder auf der Seite von pencilshop.de. reidinger ist ein Unternehmen, das Bleistifte als Werbeträger gestaltet.

Seit einem Vierteljahrhundert gestaltet die Reidinger GmbH mit Sitz im unterfränkischen Hammelburg holzgefasste Schreibgeräte und Meßgeräte zu Werbeträgern für Unternehmen

Interessant finde ich die Info, dass Stifte als Werbeträger noch nicht ausgedient haben:

Eine vor wenigen Jahren vorgelegte Analyse unterschiedlichster Werbeträger förderte eine bemerkenswerte Erkenntnis zutage: Schreibgeräte eignen sich im Vergleich zu anderen Werbeartikeln am besten dazu, um den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens zu steigern und Sympathie zu wecken – und dies nachhaltig. Werbung auf Schreibgeräten wird viel bewusster wahrgenommen als Printwerbung.

Dazu gibt es sogar einen Bleistiftkonfigurator auf der Seite:


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Bei clean&creative las ich über die schöne Papierkunst von Zim and Zou, die ihr auch im behance Netzwerk bewundern könnt:

Zim & Zou is a french graphic designers duo. They meet together when studying art in an artschool. Now working as freelancers in Nancy, France. Thibault Zimmermann (Zim) works digital art, rich medias, illustration, photography, and webdesign. Lucie Thomas (Zou) works with handmade crafts, paper and other materials. The mix of two different fields can make a difference!


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Kategorie: Kunst  Tags: ,

In pinetti – USB Stick als Notizbuchverschluss hatte ich über eine Neuheit berichtet, die ich auf der paperworld entdeckt hatte: ein Notizbuch mit einem USB Stick als Verschluss. Die Presseabteilung des Herstellers pinetti hat mir nun noch weitere Fotos zur Verfügung gestellt, damit ihr euch ein besseres Bild der Bücher machen könnt. Zudem gab es noch ein paar Presseinformationen zu den Büchern:

Designed by Habits Studio Quattrogiga is a silicone accessory equipped with a 4 giga usb key. A strip with a usb key at its end closes elegantly the notebooks fixing itself in the silicone cap placed on the cover. The strip has two buttons that makes it completely detachable. The closing system of the collection Quattrogiga is an international patent. […] The collection is available in weekly and daily diary as well as in the notebook version with different sizes all interchangeable in order to re-use them once finished. Available in red, black, dove-color and white the new collection matches with a single gesture the pen and the computer, the digital and the manual, present and future.

Der USB Stick lässt sich also auch über zwei Tasten komplett vom Buch lösen. Damit dürften auch keine Anschlussprobleme an versteckte USB Ports am Rechner auftreten, wie ihr in den Kommentaren zum letzten Artikel vermutet hattet.


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© pinetti


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© pinetti


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© pinetti

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Kategorie: pinetti  Tags: ,

In der Umfrage: Wo bewahrt ihr eure Notizbücher auf? wollte ich von euch wissen, wie ihr eure Bücher einlagert. Die Umfrage läuft nicht mehr. Seit vorgestern läuft eine neue Umfrage.
Doch jetzt erst einmal zur Verlosung. Wie gestern erwähnt hat mir Leuchtturm1917 eine umfangreiche Zusammenstellung von Büchern zukommen lassen. Besonders interssant und passend zur obigen Umfrage finde ich den A4+ Dokumentensammler, in den man locker vier DIN A4 Notizbücher einlegen kann. Hier ein paar Fotos dazu. Zuerst eines, das den Dokumentensammler im aufgeklappten Zustand zeigt, mit einem DIN A4 Notizbuch (schwarz, liniert) innenliegend:


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Der Dokumentensammler ist schwarz und abwischfest. Innen und an den Seiten ist er mit creme-farbenem Papier kaschiert. Eine wirklich schöne und stabile Aufbewahrungsmöglichkeit.
Hier noch ein Bild im verschlossenen Zustand. Er kann mit zwei Stoffbändern verschlossen werden, die man z.B. als Schleife binden kann. Anschließend steht er problemlos aufrecht im Bücherregel. Natürlich kann man auch andere DIN A4 Dokumente darin aufbewahren:


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Die gezeigte Kombi von Dokumentensammler und 230+ Seiten Notizbuch möchte ich an euch verlosen. Da es sich bei dieser Verlosung um ein besonders wertvolles Objekt handelt, sind die Teilnahmebedingungen dieses Mal etwas aufwendiger als sonst:

  1. Die Verlosung startet jetzt und endet am Mittwoch 03. März 2010 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss mir mir ein Foto per Mail schicken (E-Mail Adresse siehe Impressum), auf dem ersichtlich ist, wie der- oder diejenige seine/ihre Notizbücher aufbewahrt: also Bücher gestapelt, im Regal, im Keller, in einer Kiste, …
  3. Bitte sendet mir nur Bilder, die ich auch im Blog veröffentlichen darf – sonst gilt die Teilnahme nicht
  4. Nach Ende der Verlosung werde ich alle Bilder in einem Artikel veröffentlichen und durchnummieren
  5. Über den Gewinner entscheidet dann der Zufallsgenerator

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Kategorie: Leuchtturm 1917, Umfrage  Tags: ,

Auf der paperworld war ich beeindruckt von der Vielfalt an Produkten (nicht nur Bücher) am semikolon Stand. An diesem Stand gab es auch eine Menge anderer Marken neben semikolon, nämlich auch Pierre Belvédère oder Quattro Colori. Die ungewöhnlichen Bücher von zequenz haben mich aber magisch angezogen: die Bücher sind in Rot und in Schwarz erhältlich und haben eine besondere Bindung, die auf den ersten Blick wie eine übliche Klebebindung aussieht. Die Bindung erlaubt es, ein Buch quasi einzurollen, und das Buch wirklich echte 360 Grad aufzuschlagen, ohne dass der Buchrücken bricht. Hier zwei Fotos der Bücher:


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Die zequenz Homepage hat eine technische Anmutung (und für mich auch sehr ansprechendes Aussehen), adressiert aber jeden, der gerne schreibt und seine Gedanken in einem Notizbuch festhält:

The very act of writing, putting down on paper your own narrative of your journey along the road of life is both a meditative and enlightening process. It encourages insightful thinking and self improvement. The result is a harmonious relationship with your inner self and with others who share your time and space.

zequenz selbst ist eine Marke von Zenith Paper aus Bangkok und soweit ich weiß, werden die zequenz Bücher auch in Thailand produziert.
Die Bücher werden demnächst sicher auch in Deutschland auftauchen, denn während ich noch am Stand war, hat das Standpersonal stetig Bestellungen von Händlern aufgeschrieben. Hier ein Screenshot der zequenz Homepage.


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Kategorie: zequenz  Tags: , , , ,

Die Umfrage: Wo bewahrt ihr eure Notizbücher auf? startete Ende Januar. Dieses Mal wurden 138 Stimmen abgegeben, deren Verteilung ihr in der folgenden Grafik sehen könnt:

Mehr als die Hälfte aller Notibuchfans bewahrt die Notizbücher demnach im Bücherregal auf – dort sind sie sichtbar, direkt verfügbar und haben den gleichen Stellenwert wie ein gedrucktes Buch. Immerhin mehr als 20 % lagert sie im Arbeitszimmer ein und zusammen mehr 20 % „verstecken“ die Bücher in einem Schrank oder in Kartons oder im Keller. Vier Personen haben angegeben, die Bücher wegzuwerfen – das kann ich nicht empfehlen, wie ihr in Notizbuchregel 8 – Werfe nie ein Notizbuch weg lesen könnt.

Danke für eure Teilnahme an der Umfrage! Die neue Umfrage läuft bereits und ihr findet sie wie immer in der Navileiste rechts oben.
Wenn ihr an den Ergebnissen der alten Umfragen interessiert seid, schaut doch im Umfragearchiv vorbei oder stöbert in der Kategorie „Umfragen“.

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Kategorie: Umfrage  Tags: , ,

Heute morgen habe ich von meinem Messebesuch bei Leuchtturm1917 auf der paperworld erzählt und angekündigt, dass weitere Artikel zu Leuchtturm Neuheiten folgen.
Mein Paket mit den Ansichtsexemplaren enthielt neben den noch nicht offiziell verfügbaren bunten Notizbüchern auch noch zwei DIN A4 Bücher (eines liniert und dick und eines mit Punktraster und dünner), sowie einen Klemmbinder und einen DIN A4+ Dokumentensammler. Danke an Herr Döbler für die Bereitstellung dieser Ansichtsexemplare:


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Doch nun zu den Büchern, die es offiziell noch gar nicht gibt und zu denen ich bisher auch noch keine Bilder im Internet gesehen habe: die neuen bunten Einbände der Leuchtturm1917 Notizbücher in fünf Pastellfarben sowie schwarz und weiß (das Glänzen kommt von der Verpackungsfolie):


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Wegen des großen Erfolges der Bücher, die Mitte April 2010 verfügbar sein sollen, wird es sogar noch Kalender in den entsprechenden Farben geben. Herr Döbler schreibt mir dazu:

1) In den letzen Wochen sind die Notizbücher in den 5 neuen Farben auf allen Messen sehr, sehr positiv aufgenommen worden.

2) Häufig wurde im gleichen Atemzug nach Kalendern in diesen Farben gefragt.

3) Der weibliche Teil unserer Zielgruppe hat sehr spontan und intensiv auf die Farben reagiert. Dazu zählen Damen hier im Haus, Einkäuferinnen, Mitaussteller und natürlich das allgemeine Messepublikum.

4) Zudem ist der Anteil weiblicher Buch-Kalendernutzer höher als der Anteil männlicher Nutzer. Herren scheinen häufiger am Rechner zu sitzen und dort ihre Termine zu verwalten. Wohingegen Damen Ihre Termine in einem Buchkalender und weniger in einem PC oder Handy pflegen. Das mag damit zusammenhängen, daß wir es in der weiblichen Zielgruppe häufiger mit Selbstständigen oder Müttern zu tun haben. Die planen ihre Zeit mit und für ihre Kunden, Kinder, Freundinnen / etc. eher in einem Buch als in einem PC / Outlook – Programm.

5) Wir haben uns daher bewußt auf die kleineren „weiblicheren“ Formate „MEDIUM“ und „POCKET“ konzentriert.

6) Wir haben und für das Layout des „Wochen-Kalenders mit Notizbuchseiten entschieden, da dieses Layout insb. bei dem kleineren Format Pocket Vorteile gegenüber den anderen Modellen hat.

Wochenkalender und Notizbuch bedeutet links die Woche und rechts linierte Seite (inkl. Extraheft). Die Preise der Kalender werden voraussichtlich denen der schwarzen Kalender entsprechen. Die 2011er Kalender sollen zum 1. Juni 2010 in den Handel kommen; gesehen habe ich die auch noch nicht. Auf der paperworld war die Entscheidung für die Kalender noch nicht gefallen und man hat sich sehr kurzfristig für die Produktion entschieden.
Hier noch eine Nahaufnahme eines bunten Notizbuches:


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Bevor die Bücher auf dem Markt sind, werde ich sie an euch verlosen. Bleibt also dran!

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Kategorie: Leuchtturm 1917  Tags: , ,

Über den deutschen Hersteller Leuchtturm1917 hatte ich bereits berichtet bzw. eines der kleineren Bücher ausprobiert. Was mir an diesem Hersteller immer schon gefiel ist der tolle Name mit der Jahreszahl als Bestandteil – und der Name war schon weithin am Stand in großen Buchstaben sichtbar. Das Mantra des Unternehmens lautet: „Details make all the difference“ – und das durfte ich am Stand erfahren. Keiner der großen Hersteller auf der paperworld hat sich mir gegenüber so offen verhalten. Herr Döbler von Leuchtturm1917 erzählte mir sehr lange von der Geschichte der Firma und erklärte mir viele Produkte – und dabei redeten wir nicht nur über Notizbücher. Es war nicht zu übersehen: hier sind Leute mit Leidenschaft bei der Arbeit. Und nicht nur ich wurde freundlich empfangen. Wie ich erfahren habe, wurden auch andere Privatbesucher freundlich beraten.
Die Bücher kennen sicher die meisten von euch als schwarze Qualitätsware und in typischer Leuchtturm-Ausstattung: Solide verarbeitet, Lesebändchen, Seitennummerierung, Froschtasche, runde Ecken, Inhaltsverzeichnis, einige Aufkleber zur Markierung – kein Kapitalband. Meist präsentieren sich die Bücher so:


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Die Welt wird in Zukunft aber etwas bunter aussehen, da die Leuchtturm1917 Bücher ab Mitte April 2010 in verschiedenen Farben verfügbar sein werden. Die bunten Neulinge wurden auf der paperworld das erste Mal präsentiert und fanden – wie ich hörte – v.a. beim weiblichen Publikum starken Anklang:


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Vor einigen Tagen hat mir Herr Döbler ein großes Paket mit vielen Mustern zur Ansicht zukommen lassen. Das Paket ist so umfangreich, dass ich euch darüber lieber in nachfolgenden Artikeln berichten werde. Es wird dazu natürlich auch die ein oder andere Verlosung geben, damit ihr die Bücher auch begutachten könnt.

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