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Leserin Ursula schickte mir einen interessanten Link auf „Fair trade“ Bücher aus Indien: contigo.de – „Papier in Leder gebunden“. In diesem Shop für fair gehandelte Artikel gibt es eine große Auswahl an ledergebundenen Notizbüchern, die scheinbar alle in Indien hergestellt werden. Dazu gehört auch dieses Notizbuch Leder L, Elefant, braun

Hochformat 23cm x 16cm, 96 Seiten handgeschöpftes Recyclingpapier aus Baumwollfasern. Gebunden in Rindsleder. Buchrücken mit Metallschellen verziert. Ursprung IND22 / Indien

Das Buch kostet 16,50 EUR.


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Die Gewinner des brandbook Designwettbewerb – “Analog Notebook” stehen fest. Wie berichtet hätte ich als Jurymitglied dabei sein können, aber leider musste ich wenige Stunden vor dem Treffen der Jury absagen. Trotzdem hat mir brandbook freundlicherweise ein paar Fotos zur Verfügung gestellt, von denen ich vier Stück hier präsentieren möchte.

Bereits zum 3. Mal in Folge hat die Fachjury am vergangenen Wochenende die Gewinner des Brandbook Designwettbewerbs 09 ermittelt. Notizbuchliebhaber, Fans und Kreative aus ganz Europa hatten ihre Beiträge für das ultimative „Analog Notebook“ eingereicht.
Ein eindrucksvoller Beweis für das Interesse am Contest und die Wertschätzung eines Produkts, das in der schnelllebigen Technik-Welt von heute dennoch nicht wegzudenken ist. Wir freuen uns, an dieser Stelle die Gewinner der drei Wettbewerbs-Kategorien „Bestes Cover“, „Bestes Konzept“
und „Innovativste Idee“ mit ihren Siegervorschlägen präsentieren zu dürfen. Sie erhalten jeweils eine Prämie in Höhe von 1.000,- Euro.

Das beste Cover entwarf Melanie Schrader: ein Fußballschuh. Das Lesebändchen ist ein Schnürsenkel und ein Einband auf den man Stollen schrauben kann. Passend zur anstehenden Fußball WM.


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© brandbook.de

Die innovativste Idee kam von Andreas Klug und Michael Vasku: ein Notizbuch, dessen Seiten miteinander verwoben sind und sich als großes Ganzes ausfalten lassen. Allerdings kommt mir diese Idee sehr bekannt vor. Ich habe so etwas Ähnliches vor ein paar Tagen bei Nifty von notebookstories.com gesehen: Design Sojourn Reinvents the Sketchbook.


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© brandbook.de

Das beste Konzept hatten Arne Sonnabend und Danny Schuster: ein Notizbuch namens „einheit“, das einen Kalender und ein Notizbuch enthält – allerdings mit ein paar innovativen Besonderheiten:


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© brandbook.de

Soweit ich gehört habe, gab es um die 50 Einsendungen und auf dem folgenden Foto könnt ihr die Shortlist unmittelbar vor der Begutachtung durch die Jury sehen:


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© brandbook.de

Details zu den Gewinnerkonzepten findet ihr auf der brandbook Seite zum Wettbewerb. Dort gibt es auch Fotos zu den Beiträgen der Shortlist, die keinen der begehrten Preise gewonnen haben.

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Einen riesigen Stand hatte die türkische Firma Le Color auf der paperworld, der allerdings sehr leer war. Auf dem Stand gab es einen verlassenen Drehständer mit vielen bunten Notizbüchern, die ich genauer unter die Lupe nahm. Sofort kam ein junger Herr, der mir erlaubte ein Bild zu machen – unter der Bedingung, dass das Logo sichtbar ist. Er verneinte die Frage, ob es die bunten Bücher bereits auf dem deutschen Markt gäbe, und sagte mir zu, mir Infos zuzusenden. Allerdings kam bisher noch nichts. Hier erst einmal das Bild der Bücher:


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Ich wollte dann zur Vorbereitung dieses Artikels etwas auf der Le Color Homepage stöbern, aber die ist prkatisch unbenutzbar, da viele Links zu Grafiken auf der Seite nicht stimmen. Ich kann die Seite in meinem Firfox nur so aufrufen:


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Le Color selbst ist eine Marke der Firma Levent Print City, die die Marke wohl schon seit 25 Jahren bedient. Die Webseite ist eine einzige Flash Animation und in einer sehr kleinen Auflösung gehalten. Ich habe auch da nicht lange gestöbert:


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Insgesamt schade, da die Bücher an sich einen netten Eindruck gemacht haben.

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Ich habe keine Ahnung, ob die folgenden Angaben der Wahrheit entsprechen, denn das hört sich wirklich „selten“ an. Leserin Taklara schickt mir einen Link auf ein Notizbuch aus Elefantendung: Eco Elephant Poo Bound Notebook – 6″ x 8″:

This promotional eco-friendly bound bound notebook is […] made of processed elephant dung Features 32 blank sheets made from 100% recycled and odorless paper. Each order includes a custom insert explaining the story of elephant poo paper […]

Es wird also garantiert, dass das Papier geruchlos ist, interessant. Auf der Seite wird auch kurz die Herstellung beschrieben: man sammele den Dung und lasse ihn trocknen. Dann extrahiere man die Fasestoffe und mische sie mit Faserstoffen von Bäumen, um sie stabiler zu machen. Dann werden aus dem Faserstoffgemisch kleine Kuchen gebacken, die man wieder trocknen lässt. Aus diesen werden letztendlich die Papierseiten hergestellt.
Ich kann mir das alles nicht wirklich vorstellen, zumal ich nicht verstehe, wieso man den komplizierten Weg über den Dung geht. Aber lest selbst:


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Kategorie: Allgemein

In Notizbücher als Recyclingmaßnahme hatte ich über das Buch „Eco Books“ berichtet. Leserin Ema hat nun eine ausführliche Rezension des Buches geschrieben, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Danke an Ema für den tollen Bericht!

Das Buch ist ca. 22,8 x 22,8 groß, hat 144 Seiten ist reich bebildert und mittels Faden geheftet. Es ist in englischer Sprache geschrieben und beinhaltet 40 Beispiele zu experimentellem Buchbinden mittels recycelten Materialien. Es gibt eine kurze Einführung zu den Basis-Werkzeugen die immer beim Buchbinden benötigt werden und dann geht es direkt los mit dem ersten Beispiel. Zu jedem Beispiel gibt es mindestens ein Foto. Bei den meisten Projekten sind aber mehrere Fotos und ab und zu auch, zum verdeutlichen einzelner Arbeitsschritte, grafische Abbildungen vorhanden. Je nach Schwierigkeitsgrad des Büchleins, besteht die Anleitung/Beschreibung dazu nur aus einem Satz oder aus einer Schritt-für-Schritt-Anleitung. Besonders Anfänger des Buchbindens, werden sich über letzteres freuen, für alle anderen ist aus den Fotos schon ersichtlich wie die Bücher gefertigt wurden. Als recycelte Materialien werden beispielsweise Mousepads, alte Dosen, Eierkartons, Kassetten, Kreditkarten, Corneflakes-Schachteln, Nummernschilder und Plastiktüten verwendet. Am Ende sind noch einige Vorlagen für vorher vorgestellte Projekte enthalten, sowie ein kurzer Abriss über die einfachsten Fadenheftungen mit grafischer Unterstützung. Zum Schluss erfährt man noch über die einzelnen Designer der vorgestellten Büchlein ein bisschen was und das Buch endet mit dem Inhaltsverzeichnis.

Ich persönlich kenne schon einige Bücher zum Thema Buchbinden und darunter waren auch schon einige, die sich mit dem Thema Recycling, Wiederverwertung, Verfremdung beschäftigt haben. Wer nicht wirklich weiß, ob er ein Fan von selbstgemachten, sehr experimentellen Büchern ist, der sollte sich das Buch vorab lieber erstmal irgendwo ausleihen und vielleicht ein oder zwei Projekte davon ausprobieren. Bei weitem ist nicht alles, was darin vorgestellt wird, im Praxistest tatsächlich Alltagstauglich und zum Mitnehmen gedacht … es verbergen sich oftmals eher Kunstobjekte dahinter, die für ein bestimmtes Thema angefertigt werden und dann ausgestellt oder aufbewahrt werden. Aber so ist das ja oftmals mit diesen Beispielen. Zum Inspirierenlassen und immer mal wieder darin schmökern ist das Buch auf jeden Fall geeignet. Auch wenn ich nicht im Verborgenen lassen will, dass ich persönlich zu solchem Zweck auch immer wieder gerne andere Bücher zur Hand nehme. Beispielsweise das Buch „500 Handmade Books“ ebenfalls von Lark Books. Da ist der Titel Programm. Es werden 500 Projekte vorgestellt, allerdings ohne Anleitungen. Für Leute die sich schon länger mit dem Buchbinden beschäftigen und einfach mal sehen wollen, was andere so machen. Anleitungen sind in dem Stadium dann ohnehin nicht von Nöten, man kennt die Techniken ja eh.

Fazit: Eco Books zeigt interessante Projekte, mit Anleitungen für Anfänger leicht nachzubasteln (sofern sie der englischen Sprache mächtig sind).
Für Fortgeschrittene Buchbinder oder gar Profis lohnt sich das Ausleihen auf alle Fälle, nicht aber unbedingt der Kauf.

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Kategorie: Test  Tags: ,

Auf der paperworld bin ich mehrfach durch die gleichen Hallen gelaufen und habe manche Stände trotzdem erst nach einiger Zeit entdeckt. So erging es mir auch mit dem Stand von designwallas. Die indische Firma ist in ihrem Heimatland einer der führenden Hersteller und versucht nun sukzessive auch im europäischen stationären Markt Fuß zu fassen. Dabei ist die Firma eine Marke der indischen Firma Roli Books, die auch in Europa aktiv ist.

Die Bücher von designwallas sind sehr bunt und haben eine große Bandbreite an Einbänden. Auf der paperworld gab es fast nur DIN A5 artige Bücher, deren Einbände ihr auf diesem „Poster“ sehen könnt:


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Hier sind zwei Bücher mit einem stoffartigen Einband in Nahaufnahme. Der Schriftzug „designwallas“ ist auf eine Banderole gedruckt, die man natürlich entfernen kann.


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Und ihr werdet es nicht glauben: obwohl designwallas Distributoren sucht, gibt es die Bücher bereits in den großen Online Buchshops, wie z.B. bei amazon. Wenn ihr die designwallas Homepage besucht (Screenshot) unten, geht in der rechten oberen Ecke über „menu“ und dann Shop Online. Anschließend kommt eine Länderauswahl auf der linken Seite, wo ihr auf „Germany“ klickt. Die Bücher kosten zwischen 7 EUR und 16 EUR – je nach Ausführung:


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Kategorie: designwallas  Tags: ,

Man hat ja schon viele Hacks von Notizbüchern gesehen, aber was ich auf der paperworld beim italienischen Hersteller pinetti sah, lässt sogar manchen Notizbuch Hack alt aussehen: ein Notizbuch, dem ein USB Stick als Verschluss dient. pinetti ist ein Hersteller lederner Notizbücher aus Mailand und könnte dem ein oder anderen aus der Presse bekannt sein. Die Firma gibt es erst seit 1983 und sie schreibt über sich selbst:

[…] Telling you a story where feelings are the protagonists, where the handmade tradition meets the tailor-made attention for the production is the only opportunity we have to tell you who we are. A story that smells of leather, paper, colour, wood and precious hide for a company that found its identity on the high quality of its raw materials, able to detect and satisfy the requirements of the contemporary lifestyle. […]

Leider ist der Online Shop nicht verfügbar, aber wenn ihr mal in Mailand seid, könnt ihr euch den Flagship Store anschauen. Neben Notizbüchern stellt pinetti auch noch andere Lederobjekte her.


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© pinetti

Doch nun zurück zu den Büchern mit USB-Verschluss, von denen ich auf der paperworld keine Fotos machen durfte! Eine nette Dame hat mir per Mail mitgeteilt, dass es leider noch keine Presseinformationen zu „Quattrogiga“ gibt – so heißt das Produkt. Die werden mir aber zugeschickt, sobald sie verfügbar sind und dann gibt es weitere Details. Dafür habe ich vorab diese Infos bekommen:

REPLACEABLE NOTEBOOK OR AGENDA – WITH 4GIGA USB KEY FOR CLOSING
COVER IN GENUINE LEATHER: „SMOOTH LEATHER“ – WITH REPLACEABLE INSIDE WITH BLACK SIDES – CLOSING SNAP MADE BY A SILICONE 4 BYTES USB KEY- REMOVABLE

Es handelt sich also um Ledereinbände mit austauschbaren Büchern. Die Bücher werden mit einem 4 GB USB Stick verschlossen. Die Bücher gibt es in vier Farben und sie werden alle in Italien gefertigt. Wenn man den Verschluss öffnet, kann das Notizbuch direkt an einen Rechner angeschlossen werden – sieht spektakulär aus, da es den Eindruck erweckt, als werde dadurch der Inhalt des Buches auf den Rechner übertragen und umgekehrt. Aber das eine hat mit dem anderen natürlich nichts zu tun:


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© pinetti

Das Design stammt von itlaienischen Designstudio habits, von deren Homepage ihr unten ein Foto seht (dort gibt es auch weitere Bilder). Falls jetzt jemand von euch auf die Idee kommt, den Verschluss nachzubauen: „[…] the design of „Quattrogiga“ is a Registered Pattern […]“ – es gibt also eine Art Musterschutz / Patent für den Verschuss.


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Kategorie: pinetti  Tags: , , , , ,

Die Verlosung des X17 NylSkin ist beendet. Danke für eure zahlreiche Teilnahme. Unter den 62 gültigen Stimmen wurde der Gewinner wie immer mit dem Agitos Zufallsgenerator ermittelt:

Die Nummer 21 ist der Kommentar von Andreas. Herzlichen Glückwunsch!

Die nächste Verlosung folgt bestimmt. Aktuell habe ich noch ein DIN A5 X17 im Angebot und Matthias von X17 hat mir bereits weitere Bücher zugesagt. Zudem hat mit Herr Döbler von Leuchtturm 1917 ein Paket zugesagt – vielleicht gibt es ja sogar einige der neuen bunten Bücher zur Verlosung, die zur paperworld vorgestellt wurden? Doch ich will den Artikel nicht vorwegnehmen.

Falls ihr dieses Mal (wieder) nicht gewonnen habt,seid getröstet – es wird dieses Jahr noch einige Verlosungen geben. Damit ihr das nächste Gewinnspiel nicht verpasst, solltet ihr mir auf diesen Wegen Aufmerksamkeit schenken:

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Kategorie: X17 / X47  Tags: ,

Dass brandbook tolle Notizbücher offeriert, wissen die Leser des Notizbuchblog schon. Auf der paperworld habe ich fast das ganze brandbook Team getroffen und bekam Einblick in ein paar neue Ideen und Vorhaben. Ich darf noch nicht über alles schreiben, aber ihr dürft dieses Jahr wahrhaft gespannt sein. Die folgenden Themen daher in Kürze:
Vor kurzem fand der brandbook Designwettbewerb – “Analog Notebook” statt und man fragte mich, ob ich nicht in der Jury mitarbeiten wolle. Das bejahte ich natürlich, musste aber dann fünf Stunden vor dem geplanten Jurytreffen wegen einer unverschiebbaren Angelegenheit absagen (möchte nicht weiter in Details gehen). Nun möchte ich auf jeden Fall noch über die Einsendungen und die Gewinner berichten, aber das tue ich in einem späteren Artikel.
Zudem berichtete mir Bernd Griese vom neuen „Showroom“, den brandbook für Kunden eingerichtet hat, und hat mir dankenswerterweise ein paar Fotos zur Verfügung gestellt. Was ihr im folgenden Bild seht, sind keine LPs oder CDs, nein: es sind Notizbücher! Schon auf diesem Bild könnt ihr erahnen, welche Vielfalt an Materialien, Größen und Papier brandbook kombinieren kann. Ich habe die Bücher im Showroom vor einigen Monaten in einem Lager begutachten dürfen – leider hatte ich damals keinen Fotoapparat dabei, aber das nächste Mal werde ich weitere Bilder machen. Bernd Griese schreibt mir:

Anbei ein Foto von unserem brandneuen Showroom. Wir haben inzwischen tausende verschiedener Bucheinbandmaterialien – und Papiersorten zur Auswahl.
Ein kleiner Tempel für Buchfetischisten. Langsam erkennen wir allerdings auch die Grenzen des Internet. Viele Materialien muss man einfach mal in die Hand nehmen, da kommt man mit einem Foto nicht weiter. Ich gehe davon aus das in Zukunft noch mehr Kunden einfach mal vorbeischauen um neue Covermaterialien und Papiere kennenzulernen. Also, wenn du das nächste mal kommst bring lieber etwas Zeit mit…

Das zweite Foto unten zeigt typische Werkzeuge eines Buchbinders, von deinen eine ganze Sammlung im Showroom ausgestellt ist. Hier der brandbook Showroom:


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© brandbook


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© brandbook

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Bei Rag&Bone wird ein tolles Buch vorgestellt: Playing With Books. Autor des Buches ist Jason Thompson, der Gründer von Rag&Bone. Das Buch istauf der deutschen amazon Seite noch nicht zu finden, aber im Artikel gibt es tolle Fotos mit Buchinhalten zu sehen. Manchmal muss man zwei Mal hinschauen, um die gezeigte Kunst als Buchkunst bzw. Kunst aus Büchern zu erkennen. Wunderschön! Jason Thompson findet ihr auch bei Twitter und bei Facebook.


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