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In Besondere Kalender für 2013 – “Keep on reading” hatte ich über die schönen Kalender von Julie Joliat berichtet. Nach den Artikeln im letzten und in diesem Jahr konnte sie einige Exemplare mehr verkaufen – und als Dankeschön hat sie mir den Kalender zugeschickt, der mir am besten gefallen hatte: den „Deux Mille Treize“ Kalender aus der Connect the Dots Reihe.
Der Kalender besitzt eine einfache Klebebindung und ein Lesebändchen. Auf einer Doppelseite sind links die Malen-nach-Zahlen-Bilder und rechts die Wochentage. Im hinteren Teil gibt es zusätzlich noch einige nützliche Informationen wie man sie häufig in Kalendern findet: Internationale Vorwahlnummern, Waschsymbole und Informationen zu Vitaminen. Herrlich skurril. Hier ein paar Fotos:

Die Bilder findet ihr auch auf meiner Instagram Seite.

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Also Konsumfixiertheit hat mir noch nie jemand attestiert :-) Trotzdem möchte ich euch auf den Artikel Kalender 2013 mit LaTeX von Henry aufmerksam machen, dem das Blog literaturlatenight.de gehört. Der nerdige Artikel erklärt, wie ihr euch mit Hilfe von LaTeX einen eigenen Kalender erzeugen könnt. Da wahrscheinlich die wenigsten von euch wissen, was LaTeX ist, hier die Erklärung von Wikipedia:

[…] ist ein Softwarepaket, das die Benutzung des Textsatzprogramms TeX mit Hilfe von Makros vereinfacht. LaTeX liegt derzeit in der Version 2ε vor.[…]

Ich habe meine Diplomarbeit seinerzeit mit LaTeX „gesetzt“ und geschrieben. Für den Normalbenutzer ist es allerdings sehr gewöhnungsbedürftig. Ihr müsst also die Datei auf der Seite nehmen und mit einer Art „Compiler“ ein PDF erzeugen, das ihr dann ausdrucken könnt.

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Einen Halb-DIY Weihnachtskalender fand ich bei swissmiss, den Gutschein Adventskalender:

[…] So kannst Du für 24 Tage jeweils unterschiedliche und individuelle Gutscheine verfassen und diese ganz einfach in das dafür vorgesehene Holz stecken. Mit im Lieferumfang enthalten sind kleine vorgefertigte Gutscheine zum ausschneiden, die dann von Dir selbst beschriftet werden können. Danach rollst Du sie einfach und steckst sie in die Leiste. […]

Ihr könnt natürlich auch eigene Zettel reinstecken. Und wenn jemand aus dieser Halb-DIY Idee eine Voll-DIY Idee machen will, kann er sich einen halben Holzstamm nehmen (etwa vom Feuerholz) und mit einer Borhmaschine und einem Holzbohrer 24 Löcher reinbohren. Fertig ist der Kalender für die eigenen Rollnotizen. Prima Idee, finde ich, v.a. wenn man der Handschrift treu bleiben will. Der vorgefertigte Holzblock kostet im deutschen Online-Shop 23 EUR.

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Bei @wortmeer fand ich den Link auf eine Art Ziehharmonika Notizbuch bzw. Kalender. Die Macher schreiben:

[…] mein bruder und ich […] haben einen taschen-kalender entworfen. auf den fotos seht ihr den dummy: eine komplexe zick-zack-broschur-heftung. jeder monat hat ein eigenes heft und jedes heft ist in einen zickzack-falz integriert. also gesamt 12 hefte mit einer wendung nach dem 6ten monat. die seiten sind blank – bis auf einen datums-stempel. die sonntage sind rot gestempelt – zur orientierung. in der fertigen […] bekommt das ding zusätzlich einen rücken aus graupappe […] und ein dickes gummiband […] die monatlichen broschüren sollen auf biotop 80g/qm gedruckt werden (creme-weiß). der zick-zack-träger ist aus 300g tonkarton (farbe nach wunsch). außen 1,5 mm graupappe (eingeschlagen auf wunsch) und ein gummiband (fest-geöst. – farbe nach wunsch) mit 2mm durchmesser. […]

Ihr werdet euch fragen, wo es den Kalender zu kaufen gibt. Und da liest man:

[…] ich führe ab sofort eine vorbestell-liste – bis 7. dezember 2012: sollten sich bis dahin ausreichend interessenten / abnehmer für das produkt gefunden haben (mindestens 30), werde ich das kalenderprojekt ‚2013‘ in angriff nehmen. […]

Na dann los, werft einen Blick auf das Blog. Das Format erinnert mich übrigens sehr stark an das „Zensiert“ Notizbuch von brandbook.

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Meine Twitter Follower haben ihn gestern Abend schon gelesen, den tollen Tipp von @getaddictedto. Er twitterte den Link auf Printstagram und deren neues Produkt „Calendar“:

[…] Calendar – Our Instagram calendar reveals a new photo each day. Tear off photos one-by-one and decorate your walls, use them as notecards, or give them away to the special people around you. The paper is thicker than most tear-off calendars, giving the images a nice weight and feel. Available in three layouts including a date-less version, in case you simply want to print 365 photos. – Packaged in a clean white box with a hinged lid. Each print measures 8.5cm x 7.0cm […]

Die Idee finde ich wirklich fantastisch und preislich im Rahmen. 365 Tage mit 365 Fotos von Instagram kosten 40 USD. Und auch die anderen Produkte von Printstagram sind super: die Memorybox, die Stickers und all das andere Zeug, das ihr auf der Seite printstagr.am findet (nach unten scrollen)! Aber so viele Instagram Fotos muss man erst mal haben …

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Die neuen Sigel Kalender kamen bei euch sehr gut an. Die Verlosung ist beendet und gewonnen haben die Kommentare von Petra und Julia. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen!

Die nächste Verlosung kommt bestimmt. Und zwar von Notizbüchern des Notizbuchherstellers Grandluxe, die mir ein riesen Paket zugeschickt haben. Ihr dürft gespannt sein. Verlosung startet im Laufe der Woche.

Noch eine Info: die Gewinner der letzten Verlosung haben ihre Bücher noch nicht bekommen. Ich hatte hier ein organisatorisches Problem – eine Kombination von Öffnungszeiten, schlechtem Verpackungsmaterial und Zeitnot. Habe euch nicht vergessen!

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Sigel hat seine Kalender für das Jahr 2013 auf dem Markt und ich habe einige Ansichtsexemplare erhalten. Darunter sind auch einige Kalender der Serie „Jette“.
Die Kalender sind wie die Sigel Notizbücher sehr solide: stabiler Einband, Kapitalband, Froschtasche, Haltegummi und Stiftlasche. Und für Kalender immer sehr sinnvoll: zwei Lesebändchen. Ich habe A5 und A6 Exemplare, deren Kalenderlayout identisch ist. Das Layout ist schlicht und enthält eine Woche auf einer Doppelseite. Es gibt sechs Unterteilungen für die Tage, wobei sich Samstag und Sonntag einen Abschnitt teilen.
Im vorderen Kalenderteil befindet sich eine Jahresübersicht, eine Ferien- und Feiertagsübersicht, diverse Länderinfos, Zeitzonen, Maßeinheiten und eine Vielzahl anderer nützlicher Informationen. Im hinteren Teil gibt es ca. 30 punktkarierte Notizbuchseiten.
Die Einbände sind vielfältig und bunt. Bei den Kalendern der Serie „Jette“ ist auf dem vorderen Einband am unteren Teil der Schriftzug „Jette“ sichtbar.
Einige der Kalender haben eine Klappkante, die man über den Stifthalter klappen kann. Ein Beispieldafür seht ihr in den Bildern unten. Diese Kalender gehören zur „conceptum“ Serie.

Falls ihr noch keinen Kalender für 2013 habt und euch die Sigel Kalender gefallen, freue ich mich, wenn ihr bei der Verlosung mitmacht. Zwei Kalender möchte ich an euch weitergeben:

  1. Die Verlosung startet am 05. Oktober 2012 und endet am 08.Oktober 2012 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  3. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  4. Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Hier noch ein paar Fotos der Kalender. Und noch ein Tipp: wenn ich neue Kalender oder Notizbücher von Herstellern bekomme, dann schicke ich meist sofort Fotos davon über mein Twitter Konto @notizbuchblog in die Welt, meist schon Wochen bevor ich die Produkte vorstelle und verlose. Wenn ihr also auf dem Laufenden bleiben wollt, folgt mir bei @notizbuchblog. Meine Twitter Fotos findet ihr bei Twitter unter „Recent Images“.


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Erinnert ihr euch an die Notizbücher und Kalender von tyyp in Berlin? Am 25. September um 19 h wird der Laden in der Grunewaldstraße in Berlin neu eröffnet. In der Einladungsmail, die ich erhalten habe, heißt es:

[…] Wir eröffnen unsere Manufaktur mit dem neuen Laden in Berlin-Schöneberg! […] Hier könnt ihr den Produktionsprozess unserer Kalender- und Notizbuch Kollektion 2013 miterleben und außerdem noch viel neues aus unserem Produktsortiment, natürlich Handmade in Berlin, entdecken. […]

Infos zur Philosophie der beiden Macher Christoph Andrews und Frederic Aue findet ihr auf der Homepage unter dem Menüpunkt „Büro“ und „Handmade in Berlin“. Ihr könnt die Notizbücher und Kalender direkt vor Ort kaufen oder im Online Shop.


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stationery scoop berichtet über eine neue Kreation von Botanical Paperworks. Sie bieten neuerdings einen Grow-A-Garden Plantable Seed Calendar an:

[…] This unique and eco-friendly Grow-A-Garden Plantable Seed Calendar will grow a whole garden of vegetables and herbs. Every seed paper page is embedded with a different herb or vegetable seed; tomatoes, lettuce, carrots, dill, basil, and parsley. When each seed calendar page is done, plant the seed paper page and enjoy delicious vegetables and herbs all year long. […]

Schöne Geschenkidee für Gartenfreunde.


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Im Artikel Lehrerkalender von Roterfaden hatte ich euch das neue Produkt von Roterfaden vorgestellt. Kurz darauf bekam ich auch ein Exemplar zur Ansicht, das ich in einem Stapel Ansichtsexemplare liegen hatte – bis heute. Hier nun ein kurzer Bericht zum Kalender.
Für einen Kalender mit „Lehrerfunktion“ finde ich ihn sehr kompakt. Zwei Eigenschaften fallen einem sofort auf: zum einen fehlt der feste Einband, der handelsüblichen Kalendern eigen ist, und dadurch bedingt fehlt auch der klassische Buchrücken (s.Fotos unten). Beides ist natürlich völlig unkritisch, denn der Kalender ist ja als Einlage in die Taschenbegleiter gedacht.
Das Kalenderdesign sieht sehr aufgeräumt aus – auf den zweiten Blick entdeckt man dann viele Details. Die gestrichelten Linien, die an vielen Stellen als Gestaltungsmerkmal verwendet werden, geben dem Kalender eine eher technische Anmutung.
Im vorderen Teil finden sich neben einer Ferien- und Feiertagsübesicht mehrere Vorlagen, um Stundenpläne einzutragen. Außerdem gibt es mehrere Doppelseiten, um Notenspiegel einzutragen. Im hinteren Teil finden sich mehrere farblich abgesetzte Notizseiten.
DerKalender enthält eine Woche auf einer großzügig gestalteten Doppelseite. Am oberen Seitenrand findet sich eine Jahresübersicht, in der der aktuelle Monat und die entsprechende Woche der Doppelseite schwarz hinterlegt sind. Somit hat man immer eine Orientierung, wo im Jahr man sich befindet. Das Kalenderjahr beginnt mit dem August, in dem die ersten Bundesländer schon wieder Schulbeginn haben.

Den Kalender werde ich dieses Mal nicht verlosen – behalte ihn als Unikat. Dafür ein paar Fotos für euch:


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