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Auf der paperworld habe ich mir die Halle mit den Stiften nur sehr kurz angeschaut. Als technisch afinem Mensch fiel mir aber sofort der STAEDTLER Digitalstift ins Auge. Technisch ist es der gleiche Stift, den es vor kurzem bei Tchibo gab. Es handelt sich also um einen IrisNotes Stift, zu dem es schon eine Leserrezension im Notizbuchblog gab. Die Merkmale des STAEDTLER Stiftes, der im Laufe der nächsten Monate in die Läden kommen soll:

  • bis zu 100 DIN-A4-Seiten speicherbar
  • mit einer Aufbewahrungsbox aus Aluminium
  • mit praktischem Clip zur Befestigung des Empfängers am Schreibblock
  • geeignet für handelsübliche Kugelschreiberminen für Multifunktionsstifte
  • zwei verschiedene Modi möglich: schreibt auf allen Schreibunterlagen im „mobilen Modus“. Im Online Modus (verbunden per USB) kann zwischen Maus-/Grafiktablett-Funktion und Stiftfunktion (handschriftliche Notizen) gewählt werden

Im Prinzip also nur ein Stift unter vielen? Nicht ganz: der STAEDTLER Stift ist nach Aussage des Produktmanagers am Stand mit einem höherwertigen Material konstruiert als seine baugleichen Kollegen. Ich durfte den Stift auf der Messe auch ausprobieren und war wirklich beeindruckt, v.a. weil ich solch einen Stift zum ersten Mal verwenden durfte. Dem Stift wird auch die übliche Schrifterkennungssoftware beiliegen, die die Handschrift in digitale Schrift übersetzt. Preislich wird er sich wohl zwischen 60 und 100 EUR bewegen. Was den Stift bei STAEDTLER von anderen unterscheidet, beschreiben mir Frau Schubert und Herr Sontheimer von STAEDTLER so:

Während die meisten anderen Anbieter auf eine Lackierung verzichten und meist den unlackierten Kunststoffstift anbieten, wird bei dem STAEDTLER Digitalstift eine hochwertige Metallic-Lackierung verwendet. Unsere Positionierung im Schreibgerätehandel ist mehr oder weniger einzigartig. Natürlich gibt es mit Sicherheit den ein oder anderen Buchladen/Buchhandel, der bereits Digitalstifte im Sortiment hat. Aber STAEDTLER ist der erste Schreibgerätehersteller, der diesen Stift weltweit über seine klassischen Vertriebskanäle vertreibt.

Digitalstifte gibt es auch bei amazon.de (Werbelink). Speziell den Staedtler 99001 – Digitalstift (Werbelink) gibt es dort natürlich auch.


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Mit freundlicher Genehmigung, © STAEDTLER


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Mit freundlicher Genehmigung, © STAEDTLER

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In pinetti – USB Stick als Notizbuchverschluss hatte ich über eine Neuheit berichtet, die ich auf der paperworld entdeckt hatte: ein Notizbuch mit einem USB Stick als Verschluss. Die Presseabteilung des Herstellers pinetti hat mir nun noch weitere Fotos zur Verfügung gestellt, damit ihr euch ein besseres Bild der Bücher machen könnt. Zudem gab es noch ein paar Presseinformationen zu den Büchern:

Designed by Habits Studio Quattrogiga is a silicone accessory equipped with a 4 giga usb key. A strip with a usb key at its end closes elegantly the notebooks fixing itself in the silicone cap placed on the cover. The strip has two buttons that makes it completely detachable. The closing system of the collection Quattrogiga is an international patent. […] The collection is available in weekly and daily diary as well as in the notebook version with different sizes all interchangeable in order to re-use them once finished. Available in red, black, dove-color and white the new collection matches with a single gesture the pen and the computer, the digital and the manual, present and future.

Der USB Stick lässt sich also auch über zwei Tasten komplett vom Buch lösen. Damit dürften auch keine Anschlussprobleme an versteckte USB Ports am Rechner auftreten, wie ihr in den Kommentaren zum letzten Artikel vermutet hattet.


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© pinetti


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© pinetti


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Auf der paperworld war ich beeindruckt von der Vielfalt an Produkten (nicht nur Bücher) am semikolon Stand. An diesem Stand gab es auch eine Menge anderer Marken neben semikolon, nämlich auch Pierre Belvédère oder Quattro Colori. Die ungewöhnlichen Bücher von zequenz haben mich aber magisch angezogen: die Bücher sind in Rot und in Schwarz erhältlich und haben eine besondere Bindung, die auf den ersten Blick wie eine übliche Klebebindung aussieht. Die Bindung erlaubt es, ein Buch quasi einzurollen, und das Buch wirklich echte 360 Grad aufzuschlagen, ohne dass der Buchrücken bricht. Hier zwei Fotos der Bücher:


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Die zequenz Homepage hat eine technische Anmutung (und für mich auch sehr ansprechendes Aussehen), adressiert aber jeden, der gerne schreibt und seine Gedanken in einem Notizbuch festhält:

The very act of writing, putting down on paper your own narrative of your journey along the road of life is both a meditative and enlightening process. It encourages insightful thinking and self improvement. The result is a harmonious relationship with your inner self and with others who share your time and space.

zequenz selbst ist eine Marke von Zenith Paper aus Bangkok und soweit ich weiß, werden die zequenz Bücher auch in Thailand produziert.
Die Bücher werden demnächst sicher auch in Deutschland auftauchen, denn während ich noch am Stand war, hat das Standpersonal stetig Bestellungen von Händlern aufgeschrieben. Hier ein Screenshot der zequenz Homepage.


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Über den deutschen Hersteller Leuchtturm1917 hatte ich bereits berichtet bzw. eines der kleineren Bücher ausprobiert. Was mir an diesem Hersteller immer schon gefiel ist der tolle Name mit der Jahreszahl als Bestandteil – und der Name war schon weithin am Stand in großen Buchstaben sichtbar. Das Mantra des Unternehmens lautet: „Details make all the difference“ – und das durfte ich am Stand erfahren. Keiner der großen Hersteller auf der paperworld hat sich mir gegenüber so offen verhalten. Herr Döbler von Leuchtturm1917 erzählte mir sehr lange von der Geschichte der Firma und erklärte mir viele Produkte – und dabei redeten wir nicht nur über Notizbücher. Es war nicht zu übersehen: hier sind Leute mit Leidenschaft bei der Arbeit. Und nicht nur ich wurde freundlich empfangen. Wie ich erfahren habe, wurden auch andere Privatbesucher freundlich beraten.
Die Bücher kennen sicher die meisten von euch als schwarze Qualitätsware und in typischer Leuchtturm-Ausstattung: Solide verarbeitet, Lesebändchen, Seitennummerierung, Froschtasche, runde Ecken, Inhaltsverzeichnis, einige Aufkleber zur Markierung – kein Kapitalband. Meist präsentieren sich die Bücher so:


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Die Welt wird in Zukunft aber etwas bunter aussehen, da die Leuchtturm1917 Bücher ab Mitte April 2010 in verschiedenen Farben verfügbar sein werden. Die bunten Neulinge wurden auf der paperworld das erste Mal präsentiert und fanden – wie ich hörte – v.a. beim weiblichen Publikum starken Anklang:


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Vor einigen Tagen hat mir Herr Döbler ein großes Paket mit vielen Mustern zur Ansicht zukommen lassen. Das Paket ist so umfangreich, dass ich euch darüber lieber in nachfolgenden Artikeln berichten werde. Es wird dazu natürlich auch die ein oder andere Verlosung geben, damit ihr die Bücher auch begutachten könnt.

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Einen riesigen Stand hatte die türkische Firma Le Color auf der paperworld, der allerdings sehr leer war. Auf dem Stand gab es einen verlassenen Drehständer mit vielen bunten Notizbüchern, die ich genauer unter die Lupe nahm. Sofort kam ein junger Herr, der mir erlaubte ein Bild zu machen – unter der Bedingung, dass das Logo sichtbar ist. Er verneinte die Frage, ob es die bunten Bücher bereits auf dem deutschen Markt gäbe, und sagte mir zu, mir Infos zuzusenden. Allerdings kam bisher noch nichts. Hier erst einmal das Bild der Bücher:


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Ich wollte dann zur Vorbereitung dieses Artikels etwas auf der Le Color Homepage stöbern, aber die ist prkatisch unbenutzbar, da viele Links zu Grafiken auf der Seite nicht stimmen. Ich kann die Seite in meinem Firfox nur so aufrufen:


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Le Color selbst ist eine Marke der Firma Levent Print City, die die Marke wohl schon seit 25 Jahren bedient. Die Webseite ist eine einzige Flash Animation und in einer sehr kleinen Auflösung gehalten. Ich habe auch da nicht lange gestöbert:


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Insgesamt schade, da die Bücher an sich einen netten Eindruck gemacht haben.

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Auf der paperworld bin ich mehrfach durch die gleichen Hallen gelaufen und habe manche Stände trotzdem erst nach einiger Zeit entdeckt. So erging es mir auch mit dem Stand von designwallas. Die indische Firma ist in ihrem Heimatland einer der führenden Hersteller und versucht nun sukzessive auch im europäischen stationären Markt Fuß zu fassen. Dabei ist die Firma eine Marke der indischen Firma Roli Books, die auch in Europa aktiv ist.

Die Bücher von designwallas sind sehr bunt und haben eine große Bandbreite an Einbänden. Auf der paperworld gab es fast nur DIN A5 artige Bücher, deren Einbände ihr auf diesem „Poster“ sehen könnt:


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Hier sind zwei Bücher mit einem stoffartigen Einband in Nahaufnahme. Der Schriftzug „designwallas“ ist auf eine Banderole gedruckt, die man natürlich entfernen kann.


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Und ihr werdet es nicht glauben: obwohl designwallas Distributoren sucht, gibt es die Bücher bereits in den großen Online Buchshops, wie z.B. bei amazon. Wenn ihr die designwallas Homepage besucht (Screenshot) unten, geht in der rechten oberen Ecke über „menu“ und dann Shop Online. Anschließend kommt eine Länderauswahl auf der linken Seite, wo ihr auf „Germany“ klickt. Die Bücher kosten zwischen 7 EUR und 16 EUR – je nach Ausführung:


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Man hat ja schon viele Hacks von Notizbüchern gesehen, aber was ich auf der paperworld beim italienischen Hersteller pinetti sah, lässt sogar manchen Notizbuch Hack alt aussehen: ein Notizbuch, dem ein USB Stick als Verschluss dient. pinetti ist ein Hersteller lederner Notizbücher aus Mailand und könnte dem ein oder anderen aus der Presse bekannt sein. Die Firma gibt es erst seit 1983 und sie schreibt über sich selbst:

[…] Telling you a story where feelings are the protagonists, where the handmade tradition meets the tailor-made attention for the production is the only opportunity we have to tell you who we are. A story that smells of leather, paper, colour, wood and precious hide for a company that found its identity on the high quality of its raw materials, able to detect and satisfy the requirements of the contemporary lifestyle. […]

Leider ist der Online Shop nicht verfügbar, aber wenn ihr mal in Mailand seid, könnt ihr euch den Flagship Store anschauen. Neben Notizbüchern stellt pinetti auch noch andere Lederobjekte her.


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© pinetti

Doch nun zurück zu den Büchern mit USB-Verschluss, von denen ich auf der paperworld keine Fotos machen durfte! Eine nette Dame hat mir per Mail mitgeteilt, dass es leider noch keine Presseinformationen zu „Quattrogiga“ gibt – so heißt das Produkt. Die werden mir aber zugeschickt, sobald sie verfügbar sind und dann gibt es weitere Details. Dafür habe ich vorab diese Infos bekommen:

REPLACEABLE NOTEBOOK OR AGENDA – WITH 4GIGA USB KEY FOR CLOSING
COVER IN GENUINE LEATHER: „SMOOTH LEATHER“ – WITH REPLACEABLE INSIDE WITH BLACK SIDES – CLOSING SNAP MADE BY A SILICONE 4 BYTES USB KEY- REMOVABLE

Es handelt sich also um Ledereinbände mit austauschbaren Büchern. Die Bücher werden mit einem 4 GB USB Stick verschlossen. Die Bücher gibt es in vier Farben und sie werden alle in Italien gefertigt. Wenn man den Verschluss öffnet, kann das Notizbuch direkt an einen Rechner angeschlossen werden – sieht spektakulär aus, da es den Eindruck erweckt, als werde dadurch der Inhalt des Buches auf den Rechner übertragen und umgekehrt. Aber das eine hat mit dem anderen natürlich nichts zu tun:


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© pinetti

Das Design stammt von itlaienischen Designstudio habits, von deren Homepage ihr unten ein Foto seht (dort gibt es auch weitere Bilder). Falls jetzt jemand von euch auf die Idee kommt, den Verschluss nachzubauen: „[…] the design of „Quattrogiga“ is a Registered Pattern […]“ – es gibt also eine Art Musterschutz / Patent für den Verschuss.


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Dass brandbook tolle Notizbücher offeriert, wissen die Leser des Notizbuchblog schon. Auf der paperworld habe ich fast das ganze brandbook Team getroffen und bekam Einblick in ein paar neue Ideen und Vorhaben. Ich darf noch nicht über alles schreiben, aber ihr dürft dieses Jahr wahrhaft gespannt sein. Die folgenden Themen daher in Kürze:
Vor kurzem fand der brandbook Designwettbewerb – “Analog Notebook” statt und man fragte mich, ob ich nicht in der Jury mitarbeiten wolle. Das bejahte ich natürlich, musste aber dann fünf Stunden vor dem geplanten Jurytreffen wegen einer unverschiebbaren Angelegenheit absagen (möchte nicht weiter in Details gehen). Nun möchte ich auf jeden Fall noch über die Einsendungen und die Gewinner berichten, aber das tue ich in einem späteren Artikel.
Zudem berichtete mir Bernd Griese vom neuen „Showroom“, den brandbook für Kunden eingerichtet hat, und hat mir dankenswerterweise ein paar Fotos zur Verfügung gestellt. Was ihr im folgenden Bild seht, sind keine LPs oder CDs, nein: es sind Notizbücher! Schon auf diesem Bild könnt ihr erahnen, welche Vielfalt an Materialien, Größen und Papier brandbook kombinieren kann. Ich habe die Bücher im Showroom vor einigen Monaten in einem Lager begutachten dürfen – leider hatte ich damals keinen Fotoapparat dabei, aber das nächste Mal werde ich weitere Bilder machen. Bernd Griese schreibt mir:

Anbei ein Foto von unserem brandneuen Showroom. Wir haben inzwischen tausende verschiedener Bucheinbandmaterialien – und Papiersorten zur Auswahl.
Ein kleiner Tempel für Buchfetischisten. Langsam erkennen wir allerdings auch die Grenzen des Internet. Viele Materialien muss man einfach mal in die Hand nehmen, da kommt man mit einem Foto nicht weiter. Ich gehe davon aus das in Zukunft noch mehr Kunden einfach mal vorbeischauen um neue Covermaterialien und Papiere kennenzulernen. Also, wenn du das nächste mal kommst bring lieber etwas Zeit mit…

Das zweite Foto unten zeigt typische Werkzeuge eines Buchbinders, von deinen eine ganze Sammlung im Showroom ausgestellt ist. Hier der brandbook Showroom:


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© brandbook


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© brandbook

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Ich habe mich sehr gefreut, dass auch bindewerk auf der paperworld einen Stand hatte – schön eng und gemütlich, verwinkelt und voller interessanter Bücher. Man konnte sich fast nicht mehr losreißen. Wie ihr wisst, habe ich einen Bindewerk World Time Weekly Planner 2010 im Einsatz, von dessen Qualität ich restlos begeistert bin. Hier ein Foto eines Teils des Standes auf der paperworld:


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Diese Serie mit Büchern mit Druckverschlüssen kannte ich noch nicht:


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Neben den typischen bekannten Büchern hatte bindewerk auch andere Artikel ausgestellt, wie etwa eine neue „Bauhaus“ Reihe, zu der ich leider keine weiteren Infos parat habe und auch auf der Homepage nichts gefunden habe.


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Die Bücher bzw. Kalender dieser Serie seht ihr im nächsten Bild. Sie sind an der Unterkante rund geschnitten, d.h. sie können auf einer ebenen Fläche leicht nach hinten gelehnt aufgestellt werden. Das Grundformat der Seite ist also nicht rechteckig, sondern in der oberen Hälfte rechteckig und unten über eine nach innen schmaler werdenden kurvenden Schnitt begrenzt. Sehr ungewöhnlich und sehr schön. Dieser Schnitt ermöglicht das skulpturartige Aufstellen und damit Präsentieren des Inhaltes. Sobald ich weitere Infos dazu habe, werde ich einen gesonderten Artikel dazu schreiben.


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Matthias Büttner von X17 stellte mir am bindewerk Stand die Designerin Johanna Sasse von Jackie Paper vor, die eine Serie von bindewerk Büchern entworfen hat. Doch dazu ein anderes Mal mehr. Auf dem letzten Bild seht ihr neben den Büchern von Johanna noch ein interessantes Lesezeichen namens „flat animals“ in Form eines Esels – mit Anspielung an den Begriff Eselsohr, über den ich im Blog schon geschrieben habe, sowie Stifteköcher mit Jackies Designs.


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bindewerk ist wirklich ein ganz besonderer Hersteller. Die Bücher sind ausnahmslos sehenswert und haptisch ein Erlebnis. Diese Verbindung von Design und Handwerk findet man nicht sehr häufig auf dem Markt. Ich würde mir wünschen, dass bindewerk eine große Fangemeinde bekommt, die diese großartige Arbeit aus deutschen Landen unterstützt.

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Der boss ticker berichtet in Paperworld: Positives Ergebnis über einige Zahlen zur paperworld:

Im diesem Jahr reisten 45.521 Besucher aus 142 Ländern zur Paperworld nach Frankfurt, was einem Plus von 3.695 Besuchern entspricht. […] Die Anzahl der Aussteller ist von 2.029 in 2009 auf 2.111 in diesem Jahr gestiegen und somit waren auch mehr Produktneuheiten als im Vorjahr zu sehen. Hinzu kommt, dass sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Besucher auf der Messe auf zwei Tage (2009: 1,9 Tage) leicht gesteigert hat […]

Ich war ein Neubesucher und zwei Tage dort, passe also gut in den Durchschnitt.

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