Rob zeichnete bei Urban Sketchers ein schönes Bild. Die Zeichnung entstand in Deutschland und im Innern seines Autos, weil es ihm draußen zu kalt war. Im Bild ist ein kleines Selbstproträt versteckt. Findet ihr es? Am besten schaut ihr euch Das Bild im Großformat an:


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

Merken Sie sich diesen Artikel in einem Social Bookmarking Dienst:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Print
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • MisterWong.DE
  • Netvibes
  • Yigg

Sicher macht ihr auch oft Listen in euren Notizbüchern und vielleicht wendet ihr sogar meine Notizbuchregeln, speziell die für Listen geeignete Notizbuchregel 3 – Erledigungszeichen / GTD signs. Listen können zu vielen Zwecken eingesetzt werden und sie werden auch von bekannten Persönlichkeiten eingesetzt, so dass es sich auch lohnt, sie auszustellen.
Leser Jan schickt mir einen tollen Link zur Webseite der Ausstellung Lists: To-dos, Illustrated Inventories, Collected Thoughts and Other Artists’ Enumerations from the Archives of American Art. Ihr müsstet allerdings nach Washington:

Exhibited in Washington, D.C. at the Lawrence A. Fleischman Gallery. February 5 to September 27, 2010. This exhibition celebrates a common document–the list–as a key to the lives of some of the most celebrated artists of the last two centuries. There are hundreds of thousands of lists in the Archives of American Art. This exhibition includes 40 intriguing examples from Leo Castelli’s to-do lists to Oscar Bluemner’s illustrated list of works of art. [...]

Auf der Webseite gibt es einige Beispiele für Listen aus unterschiedlichen Jahren, und nicht wenige davon wurden in Notizbüchern erstellt. Selbst wenn ihr die Ausstellung nicht sehen werden, lohnt ein kurzer Blick auf die Vielfalt der Listen.


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

Merken Sie sich diesen Artikel in einem Social Bookmarking Dienst:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Print
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • MisterWong.DE
  • Netvibes
  • Yigg

Leserin Sandra schreibt mir von einem einem Notizblock, den Sie bei Ahoi Marie gesehen hat. Die Hamburger nennen sich selbst “Hanseatisches Design Kontor” und entwerfen T-Shorts, Porzellanartikel und Papierprodukte mit weiß-blauem Aussehen (Hintergrund weiß, darauf ein blaues maritimes Motiv):

Alle Ahoi Marie Papierprodukte sind von Hand gefertigt. Die Seekarten werden von der St. Pauli Druckerei auf Alster Werkdruckpapier gedruckt. Handverleimt mit edlem eese Deckblatt und Efalinleinen. Vorne mit den bekannten Ahoi Marie Motiven bedruckt. Auf den Rückseiten findet Ihr Ausschnitte originaler Seekarten aus Deutschen Seegebieten. Die Karten wurden lizensiert vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH).

Der Shop läuft bei dawanda, wo man auch die Ahoi Marie Notizblöcke findet, die knapp 7 EUR kosten:

[...] Auf der den Vorderseiten ist Platz für eure Notizen, auf der Rückseite ist eine offizielle Seekarte gedruckt. Es handelt sich um einen Auschnitt der Seekarte vor Cuxhaven, mit den Inseln Neuwerk und Scharhörn. [...]

Unten seht ihr den Produktflyer der Notizblöcke. Ahoi Marie findet ihr auch bei flickr und Twitter.


Zum Vergrößern bitte klicken
© Ahoi Marie

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

    Keine ähnlichen Artikel gefunden

Merken Sie sich diesen Artikel in einem Social Bookmarking Dienst:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Print
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • MisterWong.DE
  • Netvibes
  • Yigg

Im designerblog.it wird über Konnex, la libreria componibile di Florian Gross berichtet. Das konnex Regal ist ein deutsches Produkt aus Tübingen und wurde von Florian Gross entworfen. Unten ein Screenshot der konnex Homepage, auf der ihr weitere Bilder findet.


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

Merken Sie sich diesen Artikel in einem Social Bookmarking Dienst:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Print
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • MisterWong.DE
  • Netvibes
  • Yigg

Im Blog papierbotschaft.de wird über die Nutzung von Papier als Designelement berichtet:

Es gibt es zwar eine Vielzahl von Online-Communities, Webplattformen, Blogs etc., die sich mit Typografie und Grafikdesign auseinandersetzen – was aber die Nutzung von Papier als Designelement angeht, bleibt einem nur das Zusammensuchen der Informationen über die einzelnen Hersteller und Anbieter. Diese Lücke wollen wir mit der Papierbotschaft schließen.

In diesem Blog bin ich auch über den Artikel »Verplant« – Notizbuch-Mailing von Peyer Graphic gestolpert, in dem über eine ungewöhnliche Notizbuchreihe berichtet wird:

Peyer graphic, Hersteller von hochwertigen Packagingmaterialien und Marktführer bei Buchcovern, startet mit »to cover« eine eigene (Notiz-)Buchreihe. Das Besondere daran: Jede Ausgabe ist eigens eingebunden und verpackt, um bereits am Objekt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der peyer Produktpalette zu zeigen.

Die Bücher sind also eher ein Marketinginstrument und nichts, was man einfach so kaufen kann. Beim Stöbern stellte ich fest, dass sich bei Peyer Graphic u.a. ein interessanter “Einbandgenerator” (der cover finder) findet.
Hier ein Screenshot der papierbotschaft.de Homepage. @papierbotschaft findet ihr auch bei Twitter.


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

Merken Sie sich diesen Artikel in einem Social Bookmarking Dienst:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Print
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • MisterWong.DE
  • Netvibes
  • Yigg

Leserin Sandra (Macherin von re-cover) macht mich auf den Artikel “Notizbeton” bei stilsucht aufmerksam. Dort wird über das Notizbuch notizbeton von betonWare berichtet (Screenshot der Homepage unten).
Das “Notizbuch” ist eher ein Block, der so beschrieben ist:

notizblöcke, 30/27/140mm faserbeton mit schraubbolzen, flügelmutter – ca. 200 blatt für einzeilige notizen

Das ist also weniger der stete Begleiter als vielmehr der schnelle Notizblock auf dem Schreibtisch. Falls ihr also eine Menge Papier übrig habt, das nur einseitig bedruckt ist, könnt ihr es kleinschneiden und nach und nach durch das Entfernen der Flügelmutter ersetzen.


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

    Keine ähnlichen Artikel gefunden

Merken Sie sich diesen Artikel in einem Social Bookmarking Dienst:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Print
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • MisterWong.DE
  • Netvibes
  • Yigg

Swiss Miss berichtet über das Books Alphabet, das sie bei Junkculture: Built of Books gefunden hat. Erstellt hat das Alphabet das byggstudio aus Stockholm.
Vielleicht mag ja jemand von euch mal ein Alphabetfoto mit seinen Notizbüchern machen? Oder ich könnte es mit der Sammlung meiner Ansichtsexemplare versuchen …


Zum Vergrößern bitte klicken
© byggstudio

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

Merken Sie sich diesen Artikel in einem Social Bookmarking Dienst:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Print
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • MisterWong.DE
  • Netvibes
  • Yigg

Mein treuer Leser Bernd schickt mir einen Link auf das Video Papierkrieg, das er bei fubiz.net gefunden hat. Der Film ist ein “Bewerbungsfilm für die Filmakademie Baden-Württemberg”:

Papierkrieg from Makaio Tisu on Vimeo.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

Merken Sie sich diesen Artikel in einem Social Bookmarking Dienst:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Print
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • MisterWong.DE
  • Netvibes
  • Yigg

Im Shop von Plan International gibt es Notizbücher aus Lokta Papier aus Nepal. Wer ein Notizbuch braucht und Gutes tun möchte, der sollte einen Blick auf die Seite werfen. Dort gibt es auch weitere Infos über die Herkunft und Herstellung des Papiers:

Für die Erzeugung der edlen handgeschöpften Papier-Produkte aus Nepal werden überwiegend Frauen beschäftigt, die vorher unterhalb der Armutsgrenze lebten. Um die traditionelle Technik der Papierherstellung zu bewahren und den Menschen aus der Umgebung Arbeit zu geben, wird auf den Einsatz von Maschinen verzichtet. [...] Lokta-Papier ist ein handgeschöpftes Papier, dass noch heute nach einer 2.000 Jahre alten Tradition aus der Rinde des Daphne cannabina (Lokta) hergestellt wird. Das Rohmaterial wird von den Sherpas angeliefert und am offenen Feuer gekocht, durch die Kraft des Wassers zerkleinert, mit den Händen gestampft, mit Erdfarbe vermengt, von Hand geschöpft und in der Sonne getrocknet. Das Lokta-Papier hat eine feine Struktur, ist fest und haltbar. Der raue, jedoch wunderschöne Rand des Papierblattes ist das wichtigste Kennzeichen dieses handgeschöpften Papiers.

Der Buchpreis von kleiner 10 EUR für 50 Seiten Papier scheint auf den ersten Blick nicht sehr günstig, aber um fait zu bezahlen, ist der wohlnotwendig.
Ich habe noch nie ein Buch mit Lokta Papier genutzt. Kann von euch jemand etwas zur Qualität des Papiers sagen?


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

Merken Sie sich diesen Artikel in einem Social Bookmarking Dienst:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Print
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • MisterWong.DE
  • Netvibes
  • Yigg

Das Notizbuchblog nimmt seit Anfang Dezember an den Blog Awards der Deutschen Welle teil. Aktuell arbeitet die Jury an der Auswahl der Blogs für die Endrunde. Ab dem 15. März werden die Nominierungen für die finale Abstimmung bekannt gegeben. Dann können alle Internetnutzer über die nominierten Blogs abstimmen.
Bis jetzt habt ihr mich wirklich fantastisch unterstützt und ich möchte mich bei euch bedanken! Nun rufe ich zum Endspurt auf: ruft doch die Detailseite des Notizbuchblog bei den BoBs auf und tut zwei Dinge: gebt eine Bewertung ab und schlagt mich am Ende der Seite ensprechend für die Kategorie “Best Weblog Deutsch” vor.

Danke für eure Unterstützung! Wäre doch gigantisch, wenn ihr als Leser das Blog in die Endrunde bringt.

THE BOBs
THE BOBs

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

Merken Sie sich diesen Artikel in einem Social Bookmarking Dienst:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Print
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • MisterWong.DE
  • Netvibes
  • Yigg