Neulich war ich in Kontakt mit Sebastian seen.by. Ich kannte die Seite vorher nicht und Sebastian fragte, ob das Angebot was für die Leser des Notizbuchblogs sei. Nach einem Blick auf die Seite muss ich sagen, dass ich recht angetan war. Es gibt ja verschiedene Online Galerien, die teilweise auch stationär anbieten (etwa Lumas, Fotokunst), aber mit gefielen die Kunstdrucke bei seen.by in Form von Wandbildern wirklich gut.
Drucke gibt es in verschiedenen Formaten und Stilrichtungen. Ein Druck wie etwa Offline is the New Luxury kann man in verschiedenen Varianten bestellen, beispielsweise als klassisches Poster (auch gerahmt), gedruckt auf eine Kunststoffplatte (mit Aufhängeschiene) und gedruckt auf Leinwand, die wiederum auf einen Holzkeilrahmen aufgespannt ist, bis zum edeln Gallery Print . Die Größenauswahl ist sehr umfassend und reicht von 15×10 cm bis 150×200 cm – entsprechend skalieren auch die Preise von 9 EUR (Miniposter) bis knapp 900 EUR für Galeriequalität als Acrylglasbild. Da dürfte also für jeden was dabei sein – sowohl stilistisch als auch von der Ausstattung / dem Preis. Auf der Seite müsst ihr manchmal auf „mehr Formate“ etc. klicken, um alle Optionen zu sehen. Ansonsten wird nur eine Auswahl angezeigt.
Ein Blick ist seen.by auf jeden Fall wert.

Ich konnte eine Verlosung von Gutscheinen für euch organisieren und Sebastian hat zwei Gutscheine im Wert von je 100 EUR (!) zur Verfügung gestellt. Da könnt ihr also richtig gut für Weihnachten vorsorgen.

  • Die Verlosung startet 09. Dezember 2016 und endet am 11. Dezember 2016 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

seenby

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Mit einem Monat Verspätung, aber nicht vergessen: die Gewinner der Zettelwirte stehen fest: gewonnen haben Holger, Thomas und Moony

zettelwirt2

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Den Häfft-Verlag kennt ihr aus alten Blogeinträgen, genauso wie den Chäff-Kalender.
Auch dieses Jahr habe ich zwei Rezensionsexemplare bekommen, die ich euch gerne vorstellen möchte; genau genommen die beiden Chäff-Timer Premium NEON 16/17 A5 Jul 16 – Dez 17 in neon-grün und neon-orange.
Der Kalender ist angenehm dick (256 Seiten) und der neon-farbene Haltegummi ist ein Blickfang auf dem schlichten schwarzen Einband. Zwei Lesebändchen und eine Froschtasche runden zusammen mit zwei Kapitalbändchen die Ausstattung ab. Das DIN A5 Format finde ich für das Doppelseiten-Layout völlig ausreichend. Eine Woche hat auf einer Doppelseite Platz: links Montag bis Donnerstag, rechts Freitag bis Sonntag und daneben Platz für Aufgaben, für Notizen und einem kleinen Informtionsschnipsel mit einem Text.
Jeder Monat wird ebenfalls auf einer Doppelseite eingeleitet. Links befindet sich eine Monatsübersicht sowie Platz für die wichtigsten Aufgaben des Monats sowie eine Geburtstagsliste. Die rechte Seite wird vollständig von einer Landschaftsaufnahme in Anspruch genommen. Da kann man auch Notizen drauf hinterlassen – oder einfach nur das stimmungsvolle Bild wirken lassen.
Hinten im Buch gibt es noch ein kleines Adressregister, Wochenpläne (wie für Stundenpläne in der Schule), nummerierte Liste, sowie ein paar Seiten karierte Notizmöglichkeiten.
Für organisierte Menschen, die einen nicht allzu puristischen Stil bevorzugen, ist der Kalender sicher einen Blick wert.

Einen der Kalender werde ich an euch weitergeben, den anderen habe ich anderweitig verschenkt:

  • Die Verlosung startet 05. Dezember 2016 und endet am 07. Dezember 2016 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner zufällig ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Erfolg!

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Matthias von X17/X47 startet ein super Projekt, wie ich finde. Es geht darum, Goethes Faust in Handschrift schreiben zu lassen und zwar von uns allen. Dazu sucht er noch Freiwillige. Im Video unten erklärt er seine Idee und die Vorgehensweise:

[…] X47 lädt zu einem einmaligen Projekt ein: 300 Menschen schreiben des Goethes Faust ab. Mit der Hand und der individuellen Handschrift. Am Ende entsteht ein Buch der Sonderklasse – ein Lesebuch der 300 Handschriften. Wer daran teilnehmen möchte, der schreibe eine Email an: layout@x17.de […]

Ich habe meine Mail schon geschrieben … jetzt seid ihr dran!

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© mit freundlicher Genehmigung von X47

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Kategorie: X17 / X47  Tags: , ,  3 Kommentare

Im Artikel Woche unabhängier Buchhandlungen hatte ich vergessen zu erwähnen, woher ich die Information hatte. Ich wurde über LChoice darauf aufmerksam. Das ist eine App, mit der ihr Bücher suchen und bestellen könnt – aber nicht bei einem Großhändler wie amazon, sondern bei eurer lokalen unabhängigen Buchhandlung. Die App bündelt die Händler und bei Bestellprozess kann man direkt den Händler auswählen. Die App gibt es im App Store. Ist sicher mal einen Versuch wert; ich habe sie jedenfalls auch installiert.

lchoice

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Nach fast vier Wochen nahezu Funkstille (ein paar vorgeschriebene/automatische Artikel gab es und ein paar Tweets) hier wieder ein Lebenszeichen von mir.

Ich war weit weg, sehr weit. Es hat sich auch Vieles geändert. Ich habe viel gelernt, nicht nur für den Moment, sondern für immer. Ich habe mich gefragt, was sich noch alles ändern wird und habe dann festgestellt, dass es einfacher ist, das festzuhalten, das bleiben wird. Dazu gehört auch das Notizbuchblog. Komischerweise habe ich in den letzten Wochen zum ersten Mal eine Anfrage erhalten, das Notizbuchblog komplett zu verkaufen. Ich musste nicht überlegen und habe auch gar nicht erst versucht, den Preis zu erfahren. Ich habe einfach nein gesagt.

Danke an euch alle, dass ihr immer dabei bleibt und das Notizbuchblog lest, das mir so viel Freude macht.

Entschuldigung an alle, deren Mails ich oft erst nach drei oder vier Wochen beantworte, und Entschuldigung auch an alle Hersteller, deren Rezensionsexemplare manchmal sehr lange bei mir liegen, bevor ich darüber schreibe. Es geht manchmal nicht schneller. Danke für euer Verständnis!

Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit.

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Die Frankfurter Buchmesse ist jedes Jahr eines der Events im deutschen Verlags- und Publisherbereich. Bei der Vielfalt der Angebot und Aussteller kommen auch Notizbuchfans auf ihre Kosten.

Leider haben es dieses Jahr weder Christian noch ich geschafft, das Event selbst zu besuchen. Glücklicherweise war jedoch Henri Apell vom Selfpublisher-Podcast an allen Tagen vor Ort. Mit ihm habe ich einen Podcast zur Frankfurter Buchmesse 2016 aufgenommen und so seine Eindrücke gesammelt.

Sein Fazit in Kurzform: Eine sehr vielfältige, abwechslungsreiche und – an den Publikumstagen – enorm volle Veranstaltung. Sie lohnt sich auf jeden Fall für Selfpublisher und Buchfans, doch auch Notizbuchfans werden in der Masse fündig.

Aus eigener Erfahrung aus den letzten Jahren merke ich hier an: Wer sich primär für Notizbücher interessiert, sollte sich im Vorfeld mit dem Programm und den Ausstellern befassen und sich die interessanten Stände und Aktionen aussuchen.

Wer seinen Besuch ordentlich plant und vorbereitet kommt auch als reiner Notizbuchfan auf seine oder ihre Kosten.

Abschießend seht ihr im Folgenden noch den offiziellen Videorückblick der Frankfurter Buchmesse selbst.

Jetzt seid ihr dran: Wart ihr auf der Frankfurter Buchmesse 2016? Dann freuen wir uns auf eure Eindrücke und Erfahrungsberichte in den Kommentaren. Was waren eure Highlights, was könnte ihr für 2017 empfehlen?

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In der karrierebibel las ich von einer Studie, die Notizbuchfans und Freunde der Selbstorganisation interessieren könnte: Study focuses on strategies for achieving goals.

In der Studie musste die Teilnehmer sich Ziele vornehmen und auf verschiedene Weise protokollieren: Ziele mündlich protokollieren, Ziele schriftlich festhalten, Maßnahmen festhalten und Fortschritt festhalten. Diejenigen, die Ziele und den Fortschritt regelmäßig notiert haben, hatten die höchste Quote an Zielerreichung. Die Erklärung liegt laut karrierebibel in der Betonung des Positiven und das Notieren der kleinen Fortschritte belohnt das Gehirn. Das ist dann wohl ähnlich wie beim Abhaken, das glücklich macht.

[…] Matthews found that more than 70 percent of the participants who sent weekly updates to a friend reported successful goal achievement (completely accomplished their goal or were more than half way there), compared to 35 percent of those who kept their goals to themselves, without writing them down. […]

Interessant ist noch, dass die Leute ihre Ziele mit anderen geteilt haben und nicht nur für sich selbst gehalten habe. Vielleicht funktioniert auch deshalb der Gamification-Effekt in Fitness-Apps – zumindest bei manchen.

Die Macher der Studie wurden durch eine Studie inspiriert, die nie stattgefunden hat: „1953 Yale Study of Goals“ – eine Urban Legend. Ihre eigene Studie deutet nun zumindest darauf hin, dass Notieren von Zielen tatsächlich einen großen Effekt haben kann.

aufschreibenziele

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Heute beginnt die Woche unabhängiger Buchhandlungen. Auf der Homepage heißt es:

[…] Eine Woche lang – vom 12. bis 20. November 2016 – zeigen sich über 300 unabhängige Buchhandlungen („Indies“) in ganz Deutschland buchstäblich von ihren schönsten Seiten. Es handelt sich um die größte, derartige Aktion, die es jemals gab. Inhabergeführte Buchläden sind nicht wegzudenken aus unseren Städten und Regionen. Ihr Beitrag zum wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben ist von beachtlicher Bedeutung. Es zeigt sich: Persönliche Beratung und Kundennähe, gepflegte Sortimente, die zum Entdecken und Stöbern einladen, Veranstaltungen und Begegnungen mit Autoren, führen zu begeisterten Kunden und Lesern. […]

Eine schöne Idee. Bei Büchern versuche ich, wenn möglich, amazon und Ketten zu meiden, weil mir die unabhängigen Buchhandlungen viel sympathischer sind und – zumindest mein Karlsruher Favorit, die Stephanus Buchhandlung – viel besser meinen Geschmack treffen bzw. nicht so weichgespült sind wie viele andere. An der Aktion nehmen in Karlsruhe noch Die Buchhandlung teil, die ich zwar selten, aber immer mit Freude besuche, sowie die Buchhandlung Schneider-Jung am Bahnhof.

Wenn ihr also heute auf Einkaufsbummel seid, haltet die Augen offen und besucht die teilnehmenden Buchhandlungen. Und denkt daran: „Lesen gefährdet die Dummheit“.

wub

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Bei swissmiss fand ich diesen tollen Trick, wie man sich mit einfachen Mitteln ein Hilfsmittel für perspektivisches Zeichnen konstruieren kann. Das passende Video könnt ihr euch bei Instagram anschauen.

perspektive

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