Vor einigen Tagen gab es die Verlosung der Tinkerbooks, deren Gewinner ich heute Abend ermittelt habe. Gewonnen haben die Kommentare von Kristin und Benita. Glückwunsch an die Gewinnerinnen!

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Neulich habe ich über die bedruckten Uhren von I like paper berichtet. Die gleiche Firma hat auch Notizbücher im Angebot, deren Einbände nach dem gleichen Schema mit bedrucktem Tyvek bespannt sind. In der Pressemeldung heißt es:

[…] Neu bei I like Paper sind Notizbücher: Sie sind im DIN A 5 und DIN A 6 Format in allen 250 Designs erhältlich. Das Paperinlay mit Blankoseiten lässt sich einfach austauschen. Die Notizbuch-Hülle besteht, wie alle anderen Produkte auch, aus Tyvek®. Alle Produkte werden in einer Manufaktur in Berlin Kreuzberg in Handarbeit hergestellt. Sie werden mit einem Schutzlaminat versiegelt, um die Farbpigmente nachhaltig zu sichern. Somit sind sie genauso langlebig und flexibel wie vergleichbare Produkte z.B. aus Leder […]

Ein A6 Buch kostet ca. 13 EUR, ein A5 Buch ca. 15 EUR.

ilikepaper_notizbuch

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Leser Michael hat mich auf das Indiegogo Projekt Lockbook: the first fingerprint-protected notebook aufmerksam gemacht:

[…] The world’s first writing notebook with a biometric fingerprint sensor. With Lockbook you manage your information securely, while never sacrificing style. We use high quality ink-friendly paper – ideal for smooth writing. Lockbook has multiple pockets so you can organize documents, pictures, cards, pens and any other item you need to keep on hand. […]

Das Buch ist verschlossen und kann nur mit dem eigenen Fingerabdruck entriegelt und geöffnet werden. Verrückt – was passiert, wenn der Sensor keinen Strom mehr hat? Man findet leider nur wenig technische Infos auf der Seite …

lockbook

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Im Artikel This Machine Creepily Duplicates Your Handwriting Perfectly gibt es ein Video, das über eine Maschine (und Software) berichtet, die die eigene Handschrift kopiert und dann mit einem Stift entsprechende Texte verfassen kann. Ich werde nicht wirklich schlau daraus, wie der Lernvorgang für die Schrift funktioniert, aber das Video sieht interessant aus.
Erinnert mich irgendwie an Pensaki und andere Computer Ansätze. Aber ist das dann wirklich Handschrift?

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Ich musste zuerst an Smashbooks denken, als mir Daniela ihre Idee der „Tinkers“-Bücher vorstellte. Unter We Are Tinkers findet ihr die Bücher und einige Hintergrundinfos. Zu Ihrer Idee schrieb sie mir:

[…] Als ich damals die Notwendigkeit sah, meine analogen Erinnerungen in eine Ordnung zu bringen, bin ich nach Recherchen auf das Smashbook gestoßen. Für mich vor 4 Jahren die beste Art meine Berge von Dingen unterzubringen. Mit der Zeit merkte ich aber wie mich das Smashbook, durch seine Wire-o-Bindung einschränkt, und hatte Ideen dies zu verbessern. Die ich eben mit dem tinkerbook umsetzen konnte. Momentan kann mein Kunde aus 10 verschiedenen Innenseiten wählen und flexibel in die 4 Loch D Bindung einbringen. Mehr Motive sollen folgen. Sprich, er muss nicht mehr chronologisch arbeiten, was in der Praxis einen riesen Vorteil bedeutet. […]

Daniela hat mir auch zwei Bücher inkl. einiger Einlageseiten zur Verfügung gestellt.
Die Bücher sind etwas kleiner als DIN A4 – die Innenseiten sind ca. 18,5x26cm groß. Auf dem Einband der Bücher gibt es verschiedene Aufdrucke, etwa einen marmorierter Aufdruck oder ein Muster mit Ankern (auf meinen Exemplaren). Auf der Vorderseite ist zudem ein großes „We are tinkers“ Logo aufgedruckt. Der Buchrücken ist mit einem samtigen Stoff beklebt, der sich auch auf der Innenseite befindet. Innen gibt es es die oben erwähnte 4-Loch D Bindung, die ihr wie bei klassischen Ordnern aufklappen und schließen könnt.
Dazu hat mir Daniela noch verschiedene Varianten ihrer Einlageblätter zugeschickt: neben einfarbigen Einlagenblättern gibt es auch Motivblätter, so dass man abhängig von den Erlebnissen ein passendes Muster suchen kann. Ich habe zwar nicht recherchiert, aber ich denke, man kann auch eigene Blätter lochen. Daniela hat als Zubehör zumindest eine Schere in ihrem Angebot.

Die beiden Bücher mit je vier Einlegeseiten möchte ich an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 07. März 2017 und endet am 09. März 2017 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Der Workpen stieß bei euch durchaus auf Begeisterung, es konnten aber nur zwei gewinnen: Wolfgang und Frank. Glückwunsch an die Gewinner!

Und gleich morgen gibt es die nächste Verlosung im Notizbuchblog!

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Leser Matthias schickte mir im Dezember den Link auf Den Tag Meistern. Über die Seite wird ein Buch gleichen Namens vertrieben, das die „6-Punkte-Methode“ zur Selbstorganisation unterstützt. Diese Methode ist wahrscheinlich einigen von euch als die Ivy-Lee-Methode bekannt. Sie beschreibt die Arbeit mit Aufgabenlisten nach einem einfachen sechs Punkte Schema. Das System wird auf der Seite ausführlich erklärt. In der Kurzfassung

  1. Erstelle eine Liste
  2. Ordne Punkte nach Priorität
  3. Bearbeite den ersten / wichtigsten Punkt zuerst
  4. Prüfe die Liste, hake obsolete Aufgaben ab und notiere neue falls erforderlich
  5. Gehe zu 1

Ansonsten kann ich euch auch mein E-Book empfehlen, in dem sich neben den Notizbuchregeln auch meine Aufgabenregeln befinden. Da könnt ihr euch die für euch passenden Tipps raussuchen.

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Neulich erhielt ich eine Pressemitteilung zur Firma I like paper aus Berlin. Die Firma stellt verschiedene Produkte aus dem Material Tyvek (Wikipadia) her, das allerdings kein Papier ist:

[…] Tyvek verhält sich von seiner Verformbarkeit her etwa wie Papier, ist dabei aber strapazierfähiger. […] Obwohl speziell die Tyvek-Serie 10 äußerlich Papier gleicht, ist es ein Kunststoff, es kann nicht auf die gleiche Weise wie Papier recycelt werden. […]

„I like paper“ nutzt den Stoff, um ihn durch Bedrucken zu personalisieren, was ich besonders für Uhren ausgefallen finde. Das entsprechende Produkt heißt Pappwatch, für die es auch einen Online-Konfigurator gibt:

[…] Gedruckt auf reißfestem und 
wasserabweisendem TYVEK® – Digitale Anzeige für Uhrzeit und Datum […]

Der Webseite und der Pressemeldung nach werden alle Produkte in Berlin Kreuzberg hergestellt.

pappwatch

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Letztes Jahr habe ich euch das Worknotes Notizbuch vorgestellt. Jetzt hat sich Florian von worknotes bei mir gemeldet und mir erzählt, dass er jetzt auch den passenden Stift im Angebot hat: den workpen. Er hat mir freundlicherweise zwei Rezensionsexemplare geschickt, damit ich den Stift ausprobieren kann.
Die Stifte machen einen technisch-professionellen Eindruck. Das schwarze Aluminiumgehäuse hat am unteren Ende eine angerauhte Fläche, damit die Finger beim Schreiben nicht abrutschen. Die schwarze Mine (Größe M) wird durch drehen des Unterteils ein- und ausgefahren. Am anderen Ende befindet sich ein Touchpen zur Bedienung von Touch-Bildschirmen wie man sie von Handys und Tablets kennt. Die Kappe mit dem Touchpen kann man abschrauben. Darunter kommt ein Kreuzschraubendreher zum Vorschein, der nicht fest mit dem Stiftgehäuse verbunden ist, sondern mit etwas Kraft herausgezogen werden kann. Dann kommt am anderen Ende ein normaler Schlitzschraubendreher zum Vorschein. Die Kappe kann man übrigens auch auf der anderen Seite über die Öffnung für die Stiftmine schrauben. Ein Halteklipp für den Stift rundet die Ausstattung ab.
Ein schöner Stift, der in einer wertigen Verpackung geliefert wird. Bei amazon kostet der Stift knapp 19 EUR.

Meine beiden Exemplare möchte ich gerne an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 20. Februar 2017 und endet am 22. Februar 2017 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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„Wer schreibt, küsst besser“ auf diesen lustigen Spruch einer Aktion der Initiative Schreiben hat mich ein Blogpost des Lexikaliker aufmerksam gemacht.

Schönes Wochenende euch allen!

wer_schreibt_kuesst_besser

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