(via notcot). Aus alten Kreditkarten Einlegestäbchen für Hemdkragen zu stanzen ist schon sehr kreativ. Aber da könnte doch auch mal jemand einen Ausstanzer für Lesezeichen oder Clips für Notizbuchseiten erfinden?

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Ein ungewöhnliches Notizbuchkonzept fand ich bei design milk. The Glued Notebook besitzt klebefähige Streifen auf dem Papier, die – sobald sie angefeuchtet werden – anderes Papier ankleben können:

[…] The notebook is designed with remoistenable glue patterns that will enable you to document your thoughts and experiences without the hassle of finding glue, tape or a paper clip. […]

Kann man sich vorstellen, wie die Klebestreifen an Briefumschlägen, allerdings scheint das hier ein anderer Klebestoff zu sein:

[…] The remoistenable glue is water-based, nontoxic , and eco-friendly . It is comparable to the lickable glue on an envelope’s flap and the back of a stamp, After wetting the paper or the glued line, the paper can easily stick on the notebook. […]

Das Buch kann man also gut als Reisejournal verwenden oder zu anderen Dokumentationszwecken, wenn man viele Zettel oder Bilder in das Notizbuch einkleben will und dazu nicht extra Kleber oder andere Haltemöglichkeiten einsetzen möchte. Angeblich kann man das Buch bald bestellen, ich habe aber keine Hinweise darauf gefunden, wo das möglich sein soll.

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Klebeband oder Masking Tapes sind ein tolles Werkzeug zum Basteln und Gestalten und beliebtes Leseziel im Blog. Ein ganz besonderes Klebeband findet man bei mo man tai. Das Year Round hat einen Aufdruck aus Tagen, Monaten, etc. und kann zur Gestaltung eines eigenen Kalenders genutzt werden:

[…] Creative, simple and in typical mo man tai DIY-style: plan a project or a whole year with Year Round! Eight rolls of 10m tape give you all possibilities of planning and organising.

These printed masking tape rolls can be arranged on your wall in any way that fits your actual needs. Be it an all year planner, birthday planner, for certain temporal projects or a timetable […]

Die Bänder kosten knapp 25 EUR und können in den Niederlanden bestellt werden.

via design milk

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Bisher hatte ich noch nie Bücher eines Laser-Herstellers verlost, aber diese waren erst mal von guter Qualität (Leuchtturm) und zudem noch schon gestaltet. Gewonnen haben Natascha und talinee. Glückwunsch!

Übrigens: wie ihr vielleicht in den Kommentaren gelesen habt, nutzt auch meinnotizbuch.de u.a. trotec Laser für die Individualisierung von Notizbüchern. Die Welt ist wirklich klein.

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Dieser Tweet von @FrauvonSTiL machte die Tage bei Twitter die Runde und inspiriert vielleicht auch euch zu einem Aquarium im Büro

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Erinnert ihr euch über den Bericht zu Pensaki – Handschrift vom Roboter? Ich meine nicht das Lernen der Handschrift durch Computer, worüber ich neulich berichtetet, sondern diesen Dienst, bei dem ein Roboter Aufträge ausführt, in denen ein Text handschriftlich niedergeschrieben werden soll.

Pensaki selbst hat sich nun mit einer handgeschriebenen Karte für meinen Blogartikel bedankt. Es hat tatsächlich gedauert, bis ich verstanden habe, dass ich hier eine Karte in der Hand halte, deren Inhalt ein Mensch verfasst hat, die aber ein Roboter niedergeschrieben hat. Eine unglaubliche Qualität, ich war beeindruckt. Hier zwei Fotos (die Schmiererei ist von mir, die Karte selbst war tadellos)

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trotec stellt Laser her und hat erst einmal nichts mit Notizbüchern zu tun. Nach einem netten Mailverkehr habe ich zwei Notizbücher für euch bekommen, die mit trotec Lasern gelasert sind. Ich habe mich noch nie mit dem Thema “Lasern” befasst, aber es scheint sehr vielfältig zu sein:

[…] Erfahren Sie mehr über die Lasergravur und das Laserschneiden mit Laser Cuttern. Bearbeiten Sie mit den Lasergraviermaschinen und Laserschneidern die unterschiedlichsten Materialien wie Papier, Acryl, Holz, Leder, Glas, Textilien und viele weitere Werkstoffe Ihrer Wahl. […]

Ich habe ein Notizbuch und ein Notizheft von Leuchtturm 1917 bekommen, die beide mit einem Schriftzug versehen wurden. Beim Notizheft wurde zudem in einer Ecke ein Tintenfass mit einer Schreibfeder mit dem Laser “ausgeschnitten”. Die Schrift auf beiden Büchern ist äußerst präzise, wie man es von gelaserten Büchern kennt, die heute als individuelle Notizbücher vielfach im Netz angeboten werden. Hier im Blog findet ihr einige Artikel rund um das Thema Laser.
Ich weiß nicht, was so ein Laser kostet, aber der lohnt sich wahrscheinlich nur, wenn man viele Notizbücher individualisiert. Dass man auch andere interessante Dinge lasern kann, zeigen die Beispiele auf der trotec Homepage, wie etwa der lasergeschnittener Geburtstagskalender oder ein Lasergeschnittener und gravierter Pappsessel. Ist vielleicht doch jemand von euch auf den Geschmack gekommen, sich einen Laser zu kaufen? Falls ja, freue ich mich über einen Erfahrungsbericht.

Nun zu den beiden Rezensionsexemplaren, die ich an euch weitergeben möchte:

  • Die Verlosung startet 10. August 2015 und endet am 13. August 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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In nuuna – das Ende langweiliger Notizbücher gab es mal wieder Notizbücher zu gewinnen, sowie eine außergewöhnliche Tasche. Gewonnen haben Iselin, Kirsten und Natascha. Glückwunsch an die Gewinnerinnen!

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In die Trinkflasche im Notizbuchformat hatte ich über das Kickstarter Projekt von Memobottle berichtet. Mein Kollege Markus hat sich an der Kampagne beteiligt und neulich seine Flasche erhalten. Unten seht ihr zwei Fotos der Flasche im A5 Format. Auf dem zweiten Bild liegt sie auf meinem X17 A4+ . Die Flasche ist sauber gearbeitet und macht einen robusten Eindruck. Bin gespannt, was Kollege Markus aus dem Alltagsgebrauch berichtet.

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Wenn Computer die Handschrift lernen und als deren Rettung angekündigt werden, dann stimmt was nicht. Ich rede nicht von Handschrift per Roboter wie bei dem im Blog schon vorgestellten Service von Pensaki. Es geht hier um neuronale Netze, die die Handschrift lernen. Im Artikel When Handwriting Dies, Neural Networks Will Be The Only Calligraphers Left wird ausführlich darüber berichtet. Man muss schon sehr technologieafin sein, um das “pretty cool” zu finden:

[…] It’s pretty cool stuff that makes me wonder when we’ll start seeing our first neural network designed fonts. […]

Man kann den trainierten Computer online ausprobieren. Hier mein Test:

Verrückte Geschichte. Aber ich schlage vor, dass wir lieber die Handschrift als Kulturtechnik erhalten und die Computern aus rein technischem Interesse über neuronale Netze das Schreiben beibringen – und nicht als Ersatz für uns.

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