Walter Günther ist Erfinder und hatte vor einiger Zeit schon eine Idee, die ihr im Blog schon öfter gesehen hat: Upcycling von Papierresten. Er nennt es das Kellnerblockprojekt. Besonders fundgut99 ist euch sicher ein Begriff, da ich über deren Ideen und Bücher schon einige Male berichtet habe. Walter hat nun als Erfinder gleich auch eine „Einzelzettelschneidmaschine (EZSM)“ erfunden, die er für das Zuschneiden von Papier verwendet. In seiner Mail an mich schreibt er:

[…] Weitererzählen / Nachahmung ist erwünscht. Besonders überall wo Menschen Freude an gemeinsamen Aktionen haben. Die Einzelzettelschneidmaschine in Holzbauweise (EZSM H) ist, denke ich, gut nachbaubar. […]

Auf der Seite Kellnerblockprojekt erzählt er, wie er zur Idee kam und welche Aspekte, auch ästhetischer Natur, ihm bei der Realisierung wichtig waren. Lest euch die Geschichte mal durch, vielleicht lasst ihr euch ja für die kalten Wintertage zu eigenen kreativen Ideen inspirieren.

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Der Bullet Journal Wettbewerb von X17 wurde um einen Monat verlängert! Einsendeschluss ist jetzt der 2. Dezember! Teilnahmeinfos findet ihr im X17 Blog.

Hinweis noch zum Schluss: ich sitze in der Jury des Wettbewerbs.


© mit freundlicher Genehmigung X17

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Das Notizbuch aus Steinpapier hat einen neuen Besitzer gefunden. Es hat ein paar Tage gedauert bis ich die Verlosung beenden konnte, aber nun hat der Zufallsgenerator den Kommentar von Evi ausgewählt. Glückwunsch an die Gewinnerin!

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Weil ihr den so mögt: der Luftblasenkalender 2019 ist verfügbar, wie ich per Newsletter erfahren habe. Es gibt in für ca. 25 USD bei amazon.com. Bei amazon.de (Werbelink), kann man ihn komischerweise (noch) nicht bestellen. Infos gibt es auch unter https://bubblecalendar.com/.

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Neulich kontaktierte mich Jürgen von meyer2 Haptische Werbung aus Strausberg, dass meyer2 ein neues Notizbuch aus Steinpapier auf den Markt bringt. Die Marke heißt Findling.
Spontan dachte ich bei den Büchern an Ogami, die ich euch schon vor einigen Jahren vorgestellt hatte. Das waren die ersten Bücher aus einer Art Steinpapier, an die ich mich erinnern kann. Ich habe ja stets Zweifel, ob die Herstellung nicht mehr Energie kostet als die Verwendung von Holz als nachwachsendem Rohstoff. Dazu schreibt Jürgen

[…] Auch die Energiebilanz kann sich sehen lassen, denn Steinpapierbücher benötigen nur ca. 14% von dem Energieaufwand von Pulppapierbüchern, und hinterlassen einen wesentlich günstigeren CO2 Abdruck, benötigen nahezu kein Wasser, keine Chemikalien und vor allem müssen hierfür keine Bäume/Wälder abgeholzt werden. […]

Mein Exemplar ist ca. DIN A5 und hat einen festen grauen Einband mit einer Prägung. Es hat eine glatte und dennoch griffige Oberfläche. Ein farblich passender Haltegummi, ein Stifthalter und ein Lesezeichen sind als Standardausstattung dabei. Das Papier fühlt sich seidig an und der erste Gedanke, der mir durch den Kopf ging: das saugt wahrscheinlich nicht so gut. Und tatsächlich deutet das auch Jürgen in seiner Mail an:

[…] Natürlich kann man nicht alles ersetzen, denn das „gute, alte“ Papier hat ja auch seine Vorzüge, wenn man z. B. mit einem Füller schreiben möchte […]

Wenn man mehrere Seiten hält, sind sie nicht so steif wie normales Papier und scheinen sich etwas sanfter biegen zu lassen. Ich habe mir dann erlaubt hinten im Buch ein wenig zu kritzeln. Das Schreibgefühl mit Kugelschreiber und Bleistift ist völlig normal – und auch mein Uniball Tintenroller gleitet ohne Schmierereien über das Papier. Eine besonderes Notizbuch, keine Frage. Wenn man es nicht weiß, sieht man ihm das Steinpapier nicht an.

Wenn ihr mehr über Steinpapier erfahren wollt, könnt ihr euch auch auf der Seite stone-paper.nl informieren. Ich möchte mein Exemplar gerne an euch weitergeben; soweit ich weiß, wird das Buch nur in größerer Auflage an gewerbliche Kunden verkauft. Das hier ist also eine besonders seltene Verlosung …

  • Die Verlosung startet 23. Oktober 2018 und endet am 26. Oktober 2018 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Bitte beachtet, dass ihr in den Kommentaren eure Mailadresse hinterlassen müsst, die ich dazu verwende, euch anzuschreiben, falls ihr gewonnen habt. Ihr stimmt der Speicherung zu, wenn ihr einen Kommentar hinterlasst.
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Anbei ein paar Fotos des Buches. Sehen ja eher unspektakulär aus – man muss das Buch halt in der Hand halten und die Haptik erleben.

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Die Verlosung des Semikolon Interno hat saqua gewonnen. Glückwunsch!

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  • Perpetua Pencil https://t.co/z3SviRbdxi Link zum Tweet
  • Neues Format von lessthingz – DAYZ weekly planner 18 months 2019 – 2020 | portrait – https://t.co/lVZWBRyQFZ Link zum Tweet
  • “Zoo in my hand”, a wonder-book by Inkyeong… https://t.co/U06VG94QFu Link zum Tweet

Bild vom alten Flugplatz in Karlsruhe, morgens, auf dem Weg zur Arbeit.

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2012 hat meine damalige Ko-Autorin Julia über das Semikolon interno berichtet. Neulich hatte ich Kontakt zu Leuchtturm (semikolon gehört zur Leuchtturm Gruppe), die mir ein aktuelles Spiralnotizbuch Interno A5 für eine Rezension zur Verfügung gestellt haben.
Mein Exemplar ist also ein DIN A5 Buch mit einem Efalineinband in der Farbe „Marine“. Der Einband ist sehr stabil und erstreckt sich auch über den Buchrücken, der die Wiro-Bindung durchschauen lässt. Das Buch kann mit einem farblich passenden Haltegummi verschlossen werden.
Innen befinden sich 200 Seiten feinkariertes Papier. Das 100 g/m2 Papier ist cremefarben und hat eine angenehme Oberfläche. Die Seiten sind durch drei stabile transparente Register unterteilt, die man aushängen und an beliebiger Stelle wieder einhängen kann. Statt einer Froschtasche gibt es eine passende Hülle zum Einstecken loser Zettel.
Ein tolles Buch, das mit den feinkarierten Seiten sicher viele Freunde findet. Schade nur, dass man den stabilen Einband nicht weiterverwenden kann, wenn die Seiten voll sind. Man kann die Seiten zwar heraustrennen (über die Perforation), aber keine neuen einbauen. Wüsste jedenfalls nicht wie.

Das Buch bekommt ihr für knapp 20 EUR im Semikolon Online-Shop.

Das schöne Buch möchte ich gerne an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 15. Oktober 2018 und endet am 18. Oktober 2018 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Bitte beachtet, dass ihr in den Kommentaren eure Mailadresse hinterlassen müsst, die ich dazu verwende, euch anzuschreiben, falls ihr gewonnen habt. Ihr stimmt der Speicherung zu, wenn ihr einen Kommentar hinterlasst.
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
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