Tag-Archiv für » falten «

Bei designmilk las ich von der interessanten Gitterwand aus Papier, die der japanische Designer Mifune entworfen hat. Es sieht so aus, als könne die Papierwand auch Karten und Zettel tragen. Angeblich besteht sie nur aus gleichen einfachen Elementen, die geschickt ineinander gesteckt werden. Bei designmilk findet ihr auch einige Fotos der Wand.

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Leserin Judith hat mir ein schönes Foto von Weihnachtsbäumen aus alten Büchern geschickt, die sie mit Hilfe meiner Anleitung gefaltet hat. Letztes Jahr hatte sie auch schon einen gefaltet.

Jetzt kommen ja die kalten dunklen Abenden und ihr habt sicher noch alte Bücher, oder? Schickt mir auch eure Fotos von gefalteten Weihnachtsbäumen!


© mit freundlicher Genehmigung, Judith

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Sowohl in der Printausgabe als auch im Web wird vom “Love Your Home” Magazin die Anleitung aus dem Notizbuchblog beworben, mit der man sich selbst einen Weihnachtsbaum aus alten Büchern basteln kann: Zauberhafte Weihnachten. Die Originalanleitung findet ihr unter Anleitung: Weihnachtsbaum in die Seiten eines Buches falten.

Love Your Home

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(via discoverpaper). Bei behance findet ihr das schöne PaperType Faltalphabet, das den Eindruck macht, als könne man es selbst auch mal versuchen.

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Typogami – origami typeface heißt ein Artikel bei creatingclever. Den Begriff Origami finde ich für die paar Faltaktionen zwar etwas übertrieben, aber die Idee, aus einfachen Papierrechtecken typographisch schöne Buchstaben durch Umfalten der Ränder und Ecken zu kreiern, finde ich schön. Der Link bei creatingclever führt zu einer Webseite, deren Zugriff mein Virenscanner verhindert, habe sie mir also nicht angeschaut. Dafür gibt es aber ein Vimeo Video, das die Idee zeigt. Sieht so aus, als könne man sich einfach einen eigenen Zeichensatz selbst falten.

Typogami from Jeroen Krielaars on Vimeo.

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Bei redferret fand ich den Hinweis auf das Noteboard Foldable Pocket Whiteboard:

[...] Each Noteboard Foldable Pocket Whiteboard fold down to a stack about the size of 27 index cards (3×5). It comes with a mini dry-erase marker (black ink) and a microfiber pouch. [...]

Im Prinzip handelt es sich auf um geschickt gefaltete Notizzettel – es hat jemand die Idee des faltbaren Stadtplans auf Notizzettel übertragen.

Allerdings haben ein Whiteboard bzw. einen Tafel einen Vorteil gegenüber klassischem Papier: man kann das Geschriebene einfach wieder wegwischen. Und genau das hat man bei dieser Falttafel auch vorgesehen, weswegen sie nicht aus papiernen Notizzetteln besteht und mit einem entsprechenden Stift geliefert wird. Mit dem Stift kann man die Falttafel beschriften und Geschriebenes auch wieder ausradieren. Zudem kann man Vorderseite (blanko) und Rückseite (Zentimeterkaros) beschriften.
Bei thinkgeek kostet die Falttafel knapp 10 USD. Wenn ich euch nicht vorstellen könnt, was es damit auf sich hat, schaut euch das passende YouTube Video an (s. auch unten)


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Bei @wortmeer fand ich den Link auf eine Art Ziehharmonika Notizbuch bzw. Kalender. Die Macher schreiben:

[...] mein bruder und ich [...] haben einen taschen-kalender entworfen. auf den fotos seht ihr den dummy: eine komplexe zick-zack-broschur-heftung. jeder monat hat ein eigenes heft und jedes heft ist in einen zickzack-falz integriert. also gesamt 12 hefte mit einer wendung nach dem 6ten monat. die seiten sind blank – bis auf einen datums-stempel. die sonntage sind rot gestempelt – zur orientierung. in der fertigen [...] bekommt das ding zusätzlich einen rücken aus graupappe [...] und ein dickes gummiband [...] die monatlichen broschüren sollen auf biotop 80g/qm gedruckt werden (creme-weiß). der zick-zack-träger ist aus 300g tonkarton (farbe nach wunsch). außen 1,5 mm graupappe (eingeschlagen auf wunsch) und ein gummiband (fest-geöst. – farbe nach wunsch) mit 2mm durchmesser. [...]

Ihr werdet euch fragen, wo es den Kalender zu kaufen gibt. Und da liest man:

[...] ich führe ab sofort eine vorbestell-liste – bis 7. dezember 2012: sollten sich bis dahin ausreichend interessenten / abnehmer für das produkt gefunden haben (mindestens 30), werde ich das kalenderprojekt ’2013′ in angriff nehmen. [...]

Na dann los, werft einen Blick auf das Blog. Das Format erinnert mich übrigens sehr stark an das “Zensiert” Notizbuch von brandbook.

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Eine unglaubliche Animation fand ich bei Animation Without Drawing- Paper Creases Only. Die Animation ist aus Falten im Papier konstruiert. Schaut euch das Video an:

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Create or die berichtete über die wunderbaren Faltbücher von Isaac G. Salazar. Jede einzelne Seite ist in einem anderen Muster nach innen gefaltet. Dadurch ergibt sich ein aufgefächerter Buchschnitt, der ein dreidimensionale Struktur als Schrift bildet. Hier ein Screenshot seiner flickr-Seite:

Zu Weihnachten hatte ich mich mit der gleichen Technik an einem Weihnachtsbaum als Faltbuch versucht. Hier das Ergebnis einer nächtlichen Faltaktion:


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Wenn ich mal wieder Muse habe, werde ich mich auch an komplexeren Gebildern wie denen von Isaac versuchen.

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Rag&Bone berichtet über Veronica Salazar, die sehr schöne Kunstwerke mit Buchfalten schafft. Dabei faltet Sie Wörter in die aufgeschlagenen Bücher: eine unglaubliche Arbeit. Weitere Bilder gibt es bei flickr. Verkauft werden die Bücher bei etsy.


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