Archiv für » April, 2010 «

Bei Twitter macht die Tage ein Link auf Wired die Runde. Im Artikel Moleskine-Shaped, Bamboo iPad Case wird vom DODOcase berichtet:

The limited first edition iPad DODOcase is inspired by the Moleskine journals of our favorite artists. Made by hand in San Francisco CA using traditional book binding techniques […] Made from faux leather and constructed using traditional book binding techniques DODOcase covers are designed to fold back so you can stand your iPad […] We take luxury and the environment seriously so we make the DODOcase interior from the highest quality bamboo.

Es handelt sich dabei also um einen Einband für das neue iPad mit dem Ausehen eines Notizbuchs. Das Innere ist aus Bambus gefertigt – das passt nicht so recht zur polierten Oberfläche des iPad, oder?

Hier ein Screenshot der DODOcase Homepage:


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Kategorie: Einband  Tags: , , ,

Bei Patrick von scription fand ich im Artikel Plants, Paper, Wood and Deer die schönen Notizbücher der Marke imaginote. Die Marke gehört dem Hersteller jiukoushan aus Shanghai in China.
Die Auswahl der Bücher ist groß. Das Besondere sind die schönen Einbände, egal, welche Art von Buch man wählt. Leider sind meine Chinesischkenntnisse äußerst limitiert, so dass ich keine weiteren Infos zu den Büchern habe. Die Seitenzahlen der verschiedenen Buchtypen könnt ihr sicher selbst entziffern. Die Webseite ist nicht besonders professionell gemacht und das Blog verwaist. Man findet zwar die Adresse des Herstellers, aber nur eine leere Shopliste. Falls jemand von euch demnächst in China ist und die Bücher findet: mich würde interessieren, ob sie so schön sind, wie sie auf den Fotos aussehen.


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Kategorie: imaginote  Tags:

Kennt ihr das Gefühl auch? Man hat sich ein neues Notizbuch gekauft, das einem viel zu schade für alle die profanen Aufgabenlisten, Notizen und Kritzeleien ist, die bald als Inhalt folgen werden. Dieses Gefühl beschreibt Martine im Textloft:

Es gibt gute Gründe dafür, sie nicht anzurühren. […] Ich berühre sie, befühle sie, der unbändige Schreibdrang stellt sich ein … und lege sie beinahe erschrocken und erleichtert zugleich an ihren Platz zurück, als hätte ich um ein Haar eine Sünde begangen.

Irgendwann kann man sich dann nicht mehr zurückhalten – und dann passiert es: das Buch wird beschrieben. Wer den inneren Kampf von Martine verfolgen möchte, kann sich den Artikel „Das private Tagebuch“ durchlesen.

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Kategorie: Kurzmeldungen  Tags:

Leser Roman ist auf der Suche nach dem geeigneten Notizbuch für seine Chefin auf die Firma zwowerk aus Bielefeld gestoßen und war so begeistert, dass er mir gleich einen Link dazu geschickt hat. Die „Zwo“, die der Firma ihren Namen gaben, haben offensichtlich eine alte Produktionsstätte vor dem Sterben bewahrt und fertigen dort nun in Handarbeit Notizbücher, genauer gesagt Ringbücher:

[…] Es waren einmal z w o Personen, die in der Musterkartenfabrik ein z w o-tes Werk errichten wollten. Am Anfang stand die Idee darüber nachzudenken, was man aus den teilweise sehr alten aber immer noch sehr gut funktionierenden Maschinen, die der Großvater hinterließ noch entwickeln konnte. Mit Hilfe der älteren Mitarbeiter und deren handwerklichen Geschick durchlebten die z w o eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit, in der man mit Liebe zum Detail schöne Dinge entwickelte. Die z w o hatten beschlossen diese Tradition im z w o | werk zu erhalten. […]

Die Webseite ist gleichzeitig ein Shop, in dem es verschiedene Kategorien gibt: neben Notizbüchern auch Taschen, Stifthalter und Schlüsselanhänger. Das Notizbuchsortiment umfasst Lederbücher und Leinenbücher. Wer gerade in Frühlingsstimmung ist, kann sich das FRÜHLINGSBUCH BLUME A5+ anschauen:

NOTIZBUCH / LEDERFASER- LEDERBUCH A5+ mit 2-er D Mechanik. […] AUSSEN: Die seidenmatt leicht genarbte Oberfläche lässt das beschichtete Lederfasermaterial wie Leder wirken. […] ZUBEHÖR: ● 100 SEITEN 90 gramm PAPIER (liniert, mit Überschrift „helpful thinks“ und „date“) ● 1 VISITENKARTEN-FOLIENTASCHE mit insgesamt 6 Fächern für Visitenkarten ● 1 LEDER STIFTTASCHE (OHNE STIFT) ● 1 FOLIENECKTASCHE […]

Die Bücher sind allerdings wie erwähnt alles Ringbücher und damit keine klassischen Bücher – also nicht jedermanns Geschmack. Dafür kann man jederzeit normales A5 Papier einheften und das Buch neu füllen. Wenn ihr handgemachte und feine RIngbücher aus Deutschland sucht, kommt ihr um einen Besuch im Shop von zwowerk nicht vorbei.


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Kategorie: zwowerk  Tags: , , ,

Wer von euch weiß noch, was eine Schallplatte ist? Und wer von euch besitzt eine Schallplatte oder gar einen Plattenspieler? Das Prinzip von Schallplatten ist einfach: die Rillen enthalten kleine Vertiefungen, die der Tonkopf abtastet und anschließend wird das abgetastete Signal direkt auf die Lautsprecher verstärkt. Wie einfach sowas geht, zeigt ein Link, den ich über Twitter gefunden habe: ein Schallplattenspieler aus Pappe!

GGRP, a 40 sound engineering firm, design this brilliant album packaging that transforms into a cardboard record player. The 45 rpm album sleeve unfolds into a miniature record player, and with the help a pencil you can become a DIY zero-energy DJ

Hier ein Screenshot von abitare.it, wo das gute Stück vorgestellt wird. Was haltet ihr von einem Notizbuch, das einen eingebauten Plattenspieler aus Pappe besitzt? Nur den Antrieb der Platte müsste man noch etwas optimieren.


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Wer sich so gar nicht vorstellen kann, wie so etwas funktioniert, der kann sich dieses Video bei YouTube anschauen:

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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

Nimue (@sternengarten) hat mir in letzter Zeit sehr viele Links geschickt. Ein besonders schöner Link ist der auf den Artikel Tutorial: A super-simple way to cover a composition book. In diesem Artikel wird beschrieben, wie man auf einfachste Weise ein „billiges“ Notizbuch mit einem hochwertigen Stoffeinband versehen kann. Die entscheidende Rolle spielt ein Klebegewebe, das auf den Einband für den Stoff aufgebügelt wird.
Hier ein Screenshot des Blogs, in dem die ausführlich bebilderte Anleitung veröffentlich wurde: craftypod.com. Es sieht wirklich sehr einfach aus, wie da aus Stoff, dem Klebegewebe und einem Bügeleisen ein Einband auf ein Notizbuch aufgebracht wird. So kann man Einbände leicht selber machen!


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Kategorie: Hack  Tags: , , ,

Wir haben im Blog schon viele Arten von Notizbüchern gesehen, aus allen Stoffen und in vielen Formen. Die meisten der Bücher haben sicher auch einen ganz spezifischen Duft. Das kann der Einband sein (etwa Leder) oder das Papier (vielleicht alt).
Der Frühling ist die letzten Tage mit prima Wetter gut gestartet – und „Süße, wohl bekannte Düfte / Streifen ahnungsvoll das Land“ („Frühling“ von Mörike) und lassen uns den Frühling förmlich riechen.
Was aber wäre, wenn man die Notizbücher gezielt mit einem Duft versehen würde? Es muss ja nicht gleich Armenisches Duftpapier sein. Hier ein paar Ideen:

  • ein Tagebuch könnte nach Wald riechen – oder nach Gras
  • ein Buch für Ideen könnte anregend riechen
  • ein Gästebuch könnte nach Blumen riechen
  • ein Kochbuch nach Gewürzen
  • ein Buch zum Entspannen riecht z.B. nach Räucherstäbchen

Wo der Duft untergebracht sein könnte, weiß ich nicht. Ein langanhaltender Duft müsste schon eingelagert sein und dafür bietet sich primär ein etwas dickerer Einband an, der getränkt sein könnte. Alternativ könnte im Einband eine kleine Reibefläche wie ein Stempelkissen integriert sein, das bei Druck oder durch Reiben etwas Duft abgibt. Duftpapier ist auch eine Wahl, allerdings könnte dies etwas zu intensiv werden.
Vielleicht kann man so ein Notizbuch sogar selbst herstellen, indem man es mit Material „bearbeitet“, das seinen Duft an das Buch angibt: Blüten, Blätter, Gewürze, etc. Durch Einlegen von Duftpapier könnte man ebenfalls einen Duft transferieren.
Man müsste darauf achten, dass der Eigengeruch des Buches – v.a. bei Leder – mit dem Zielduft harmoniert.

Was haltet ihr von der Idee? Würdet ihr so ein Buch kaufen? Wofür? Wonach müsste es duften? Vielleicht liest ja ein geneigter Produktmanager diesen Artikel und kann ein solches Buch produzieren …

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Kategorie: Sonntagsidee  Tags: ,

swissmiss berichtet in Napkins are so passé über den iPad-artige Notizblock von PixelPads:

Every sheet is double-sided, that’s well over 100 surfaces for all your ideas. The front displays PixelPads’ signature the 10-pixel grid while the back side displays a 4-Screen Storyboard sequence as well as 4 icon thumbnails, ideal for perfecting the icon that embodies your creation.

Die iPads sind Notizblöcke, deren Seiten das Aussehen des neuen iPad von Apple (TM) haben. Auf der Homepage findet ihr Infos zu Features, Fotos, Umweltverträglichkeit und Technischer Spezifikation. Hier ein Screenshot:


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Kategorie: PixelPads  Tags: , , ,

In meiner Interviewreihe stelle ich euch heute Sandra Elm vor. Sandra ist die Macherin von re-cover. Bei re-cover kann man sein geliebtes Notizbuch in sein eigenes T-Shirt einbinden lassen. Sandra hat dafür schon den red dot design award gewonnen und ist 2010 für den Designpreis Deutschland nominiert. Ich konnte Sandra ein paar Fragen zu ihrer tollen Idee stellen.
Vorab ein Bild von Sandra, damit ihr ein Gesicht bei den Fragen vor Augen habt.

Sandra Elm
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1) Wie kamst Du auf die Idee mit re-cover?

Eigentlich bin ich gelernte Schneiderin, arbeite aber seit nunmehr 12 Jahren in der Werbung.

Zu Anlässen wie Geburtstagen, Hochzeiten und Abschieden von Kunden oder Kollegen gab es bis dato immer klassische „Werber-Geschenke“: Anzeigen oder Plakat-Motive aus dem Agentur-Alltag wurden umgetextet, auf A3-Pappen aufgezogen und auf der Rückseite war ausreichend Platz für persönliche Wünsche und Grüße von den Kollegen. Der Beschenkte hatte kurzfristig großen Spaß an dieser überdimensionalen Grußkarte, schlussendlich aber ein Verstauungsproblem. Wir tauschten also zunächst die Riesen-Pappe gegen ein hand-liches Notizbuch und testeten diverse Materialien für den Einband. Schlussendlich hatten Lothar und ich die Idee, alte, kultige T-Shirts, die kein Mensch mehr trägt, die aber viel zu schade zum Wegwerfen sind, weil sie voller Erinnerungen stecken, zu recyceln und die Notizbücher damit neu einzukleiden. So ging alles los. Dann habe ich – in meiner neuen Funktion als Captain – weitere Kollegen zum Mitmachen angeheuert. Und die sind fast alle freiwillig an Bord geblieben. Lea gibt den digitalen Kurs an, Sarah hat die Texte überarbeitet, Moni, Daniel und Helge machen das Art Work. Und ab und an funkt der Ackermann dazwischen.

2) Wie kam es dann zu den Designpreisen wir dem red dot Design Award?

Mein damaliger Chef hat von Anfang an an unsere Idee geglaubt und hat uns ermutigt, die „re-cover story“ einzureichen. Bedingung war, dass wir uns – außerhalb des Tagesgeschäfts – Gedanken über die Einreichungs-Kategorie machen und darüber, wie wir unsere Idee am wirkunsgsvollsten aufbereiten. Schlussendlich hat er sich dann sogar dafür eingesetzt, dass die Agentur sich an den Kosten beteiligt. (Die eigentlichen Einreichungsgebühren sind kein Thema. Was richtig Geld kostet, sind die Publikationskosten, wenn die Gewinner-Arbeiten im Jahrbuch abgedruckt werden.) Das hätten wir finanziell alleine nicht geschafft.

3) Du hast ja noch einen „Erstjob“ soweit ich weiß. Wieviel Zeit kannst Du für re-cover investieren?

Es ist nicht so, dass ich mich vor Aufträgen kaum retten könnte. Dafür machen wir viel zu wenig Werbung. Und vielen Interessenten ist es zu aufwendig, mit re-cover „ins Geschäft zu kommen“, da vorab eigener Einsatz gefragt ist (T-Shirt-Material aussuchen, Ausschnitt bestimmen, Material verschicken…)
Leider bin ich kein wirklich guter Geschäftsmann. Ich bin immer daran interessiert, das Beste zu machen aus dem vorhandenen Material. Und da das Projekt so viel Freude macht und wir unglaublich viel positives Feedback bekommen, vergesse ich, auf die Uhr zu schauen.

4) Machst Du die Einbände alle selbst?

Ja.

5) Wie lange brauchst Du für ein Buch? Ist das formatabhängig?

Das Format spielt auf jeden Fall eine Rolle. Ein T-Shirt-Buch in small geht schneller als eines in large. Entscheidender ist jedoch der Zustand das Ausgangsmaterials: Muss das alte T-Shirt zunächst gewaschen, restauriert, fixiert oder gebügelt werden? Wo ist das Motiv platziert? Kann ich direkt zuschneiden und beziehen? Oder muss ein Motiv erst ausgeschnitten und auf anderer Stelle neu appliziert werden? Kann der neue Einband nur aufgeklebt werden oder soll er zusätzlich mit der Nähmaschine abgesteppt werden? Möchte der Auftraggeber ein SammelBand – ein Gummiband, mit dem man das Notizbuch verschließen kann? Je nachdem, brauche ich für ein Buch dann zwischen 20 und 50 Minuten.

6) Gibt es Bücher, die sich besser oder schlechter für ein Einbinden eignen? Welche Bücher sind besonders geeignet?

Für die re-cover-Technik eignen sich ausschließlich Notizbücher mit einem Soft Cover, idealerweise aus festem Tonkarton oder Schwarzpappe. Abgerundete Ecken machen das Erscheinungsbild geschmeidiger und verhindern Eselsohren.

7) Was möchtest Du mit re-cover gerne noch erreichen?

Ich wünsche mir, dass unsere Idee so bekannt wird, dass es irgendwann für einem kleinen Eintrag auf Wikipedia reicht. Und jeder, der diesen Eintrag entdeckt, soll beim Lesen schmunzeln. Und beim nächsten Ausmisten seines alten Lieblings-T-Shirts an uns denken.
Und diesem Material möchte ich auch weiterhin treu bleiben. Derzeit arbeiten wir an Buchstaben aus alten T-Shirts, die man aufkleben bzw. aufbügeln kann, einer eigenen Hausschrift und einer limitierten Auflage von Visitenkarten-Etuis.
Zunächst hat jedoch die Optimierung der T-Shirt-Bücher Vorrang: Das Innenleben muss langfristig hochwertiger werden. Dazu benötigt es mehr Seiten und dickeres Papier.
Wir sind auf der Suche nach einer Buchbinderei in Deutschland, die fadengeheftete Notizbücher mit Softcover und abgerundeten Ecken fertigt. Vielleicht hat ja einer Deiner Notizbuchblog-Leser einen Tipp für uns?

8) Welches Buch unter den von Dir eingebundenen war bisher dein Lieblingsbuch?

Ein Wochenkalender aus einem rosaroten, samtweichen bestickten T-Shirt (s. Foto) und natürlich Bücher aus T-Shirt-Klassikern aus den 80ern mit Motiven wie Che Guevara, Hard Rock Café und Mickey Mouse.


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9) Hast Du selbst ein Notizbuch (Foto?) und wofür setzt du es ein?

Ich gönne mir den Luxus, für verschiedene Anlässe mehrere Notizbücher nebeneinander im Einsatz zu haben. Derzeit gibt es da
– meinen Taschenkalender: Innenleben: Roter Faden Kalender, Bezug aus einem T-Shirt mit einer schönen klassischen Typo
– ein Reise-Tagebuch: Innenleben: Moleskine, Bezug aus einem Nick Cave-Tour-T-Shirt
– zwei kleine Skizzen-Bücher für unterwegs: Innenleben: Moleskine, Bezug: aus einem Konzert-T-Shirt von den Pogues und
– ein großes Moleskine-Heft für meine Ideen. (Bezug aus einem T-Shirt aus der Süssstoff-Kollektion von Lockstoff)

10) Wie sieht für Dich das ideale Notizbuch aus?

Mein ideales Notizbuch hat 64 bis 80 Seiten ungebleichtes 100 bis 110g Papier. Das Papier muss blanko sein, weil Karos und Linien die Gedanken „einsperren“, wie ich finde. Es ist fadengeheftet (mit grünen Faden) und hat abgerundete Ecken. Beim Umblättern darf das Papier ruhig ein bisschen knistern. Eine Innentasche ist praktisch zum Sammeln von losen Notizen, die noch abgearbeitet oder übertragen werden müssen. Dafür kann ich gut auf ein Lesebändchen verzichten. Der Einband ist natürlich aus einem wunderschönen und richtig verwaschenem T-Shirt und macht sowohl optisch als auch haptisch glücklich :-)

Danke an Sandra für das interessante Interview. Hier noch ein paar Fotos, die mir Sandra zur Verfügung gestellt hat:


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Die Werkstatt:

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Ich melde mich aus meiner österlichen Blogpause zurück und darf gleich den Gewinner der Osterverlosung – Moleskine Passion Book Journal verkünden. Danke für eure rege Teilnahme. 60 Teilnehmer haben mir ihre Bücher verraten, die sie als erstes in das Book Journal schreiben werden. Einen der 60 habe ich wie immer mit dem agitos Zufallsgenerator ausgewählt. Es ist dieses Mal der Kommentar mit der berühmten Nummer 42:

Die Gewinnern ist Betty, die zur Zeit „Sturmhöhe“ von Emily Brontë liest. Herzlichen Glückwunsch! Bleibt dran, die nächste Verlosung kommt bestimmt.

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