Archiv für » Februar, 2012 «

Leser Gerhard schickte mir den Link auf Hankie Notepads Keep Reporters Looking Dapper. Das Notizbuch kann in die Brusttasche eines Sakkos gesteckt werden und wirkt dann wie ein Einstecktuch:

[…] Carrying a notepad has never been so suave‭! The Hankie Pocketbook adds a touch of elegance and style to your image‭. ‬It is available in a variety of colours to suit your suits‭. And you can write in it too‭!‬ 60‭ ‬ruled pages, ‬acid-free paper. Available in 3‭ ‬colours‭: ‬Red‭, ‬Cream‭ ‬&‭ ‬Charcoal . Dimensions: 9×13.5 cm […]

Sehr witzige Idee. Bei animicausa.com findet ihr viele Bilder und könnt das Buch für knapp 10 USD kaufen.


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Screenshot

 

Das Fountain-Peen-Geeks-Blog berichtete neulich über einen außergewöhnlichen Moleskine-Hack. Wie ihr im Bild sehen könnt, wurde das Moleskine zu einem Stifthalter umfunktioniert:

 

However, I did come across one of the coolest uses for a notebook I’ve ever seen: a case that holds your writing instruments in a vertical orientation. This would allow very easy access in a backpack, purse, or messenger bag. It does involve chopping up your notebook and making it completely unusable as its intended purpose, but then it wouldn’t really be a hack otherwise. While I would never think about doing this to my Star Wars Moleskine I would do it if I received a regular Moleskine as a gift. What about you? Anyone eager to slice and dice one of their Moleskines?

 

 

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Habe ich schon mal von brainpickings.org geschwärmt? Ganz sicher. Die Seite ist sehr empfehlenswert, auch unabhängig vom Thema Papier. Schaut rein! Dort fand ich auch den Artikel Inside the Sketchbooks of the World’s Greatest Type Designers, in dem über das Buch Typography Sketchbooks (Werbelink) berichtet wird, das bei amazon knapp 26 EUR kostet. Im Buch gibt es Portraits von Typographie Designern und es bietet einen Blick in deren Skizzenbücher.


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Vielleicht habt ihr im Zusammenhang mit Notizbüchern schon häufiger den Hinweis gelesen „Lokta-Papier“. Gerade selbstgemachte Notizbücher bei DaWanda oder Etsy bestehen häufig aus Lokta-Papier, was natürlich nur eine von vielen Möglichkeiten ist. Lokta-Papier ist naturgeschöpftes Papier, welches aus der trockenen Rinde der Loktapflanze besteht. Diese Loktapflanze wächst in den berühmten Himalaya-Bergen von Nepal.  Viele königlichen Dokumente, Manuskripte und  religiöse Texte wurden früher aus Papier geschrieben, das aus Fasern der Loktapflanze erstellt wurde.

Nach der Ernte wird diese Rinde zweimal gekocht und mit einem Hammer geschlagen. Wenn die  Rinde sehr weich ist und lange genug gekocht hat, wird der weiche Faserstoff, vereinfacht gesagt, mit einem Sieb über einen Holzrahmen gegossen und verteilt.

Zum Trocknen wird das Papier in die Sonne gestellt bis das Wasser aus dem Papier gewichen ist.  Bei www.loktapapier.de gibt es weitere Informationen zu der Herstellung von Lokta-Papier in Nepal, dem Land und den Produkten, die ihr dort erwerben könnt. Außerdem gibt es ganze Bögen Naturpapier zu kaufen.

 

 

 

 

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Kategorie: Allgemein

Wieso in der allzu einen Person?
Der und nicht andren? Was tu´ ich hier schon?
Am Tag, der ein Dienstag? Im Haus, nicht Nest?
In Häuten statt Schuppen? Gesicht statt Blatt?
Nur einmal persönlich? Und immer statt?
/…/
Allein hier bei mir und mit mir? Wie denn?
Nicht nebenan oder meilenweit weg,
nicht gestern und nicht vor Jahrhunderten
sitze und blick´ ich ins leere Eck
/…/

Selten hält man inne und fragt, wer man ist und warum oder wie viele. Meistens klären das die anderen, der Alltag, der ganz normale Wahnsinn, der pausenlose. Dann aber die Pause. Die Verwunderung: warum bin ich hier und nicht in Hollywood oder im Bundestag oder auf dem Pilgerweg? Warum zu Beginn des 3. Jahrtausends?
Kleine Gedankenspiele. Eine andere sein, in einer anderen Zeit, an einem anderen Ort dieses Universums. Der Blick ins Leere. Komische Sache, wie Dinge zusammen hängen.
Das Telefon klingelt. Pause vorbei.
Das Buch zuklappen, doch in Griffweite liegen lassen. Nein, es geht nicht um das Tagebuch, auch nicht um meine lyrische Verdichtung des Tagebuchdienstags (schön wär´s!).
Der heutige Beitrag ist meine Verbeugung vor der polnischen Dichterin und Nobelpreisträgerin Wislawa Szymborska (Wikipedia), die vor einer Woche im Alter von 88 Jahren gestorben ist.
Nebenbei ist es eine Buchempfehlung für Innehalter, Sprach- und Schreibfreudige: das Gedicht „Verwunderung“ stammt aus dem Gedichtband Hundert Freuden (Werbelink), suhrkamp Taschenbuch, 1996. Solltet Ihr das Buch kennen oder ihre Gedichte, lasst uns gemeinsam wundern!

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Kategorie: Tagebuch  Tags:

Kolo.  hat sich auf die Herstellung von Fotoalben und Scrapbook-Alben spezialisiert. Eine Besonderheit ist das Essex-Journal, welches Adressbuch, Notizbuch und Fotoalbum (Sprapbook) vereint. Das Journal gibt es mit schwarzem oder braunen Ledereinband in drei verschiedenen Größen – aber Achtung es wird gerade ausverkauft (ihr findet es unter Sale oder den Link oben).  Außerdem hat der Einband ein Sichtfenster mit Platz für ein Foto, sodass ein individueller Einband entsteht.

 

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Leser Roger hat mich schon oft mit tollen Tipps versorgt und auch dieses Mal war seine Mail eine tolle Entdeckung. Die Rede ist von Notizbücher der Firma Jadeco. Wie von Amerikanern nicht anders zu erwarten, will die Firma nichts anderes als fundamentales zu ändern und schreibt über sich:

[…] Jadeco is about bridging everyone with their own creativity, setting cultural connection between talents and their accessories by offering unique personalization feature on each item. Found in Los Angeles in 2006, Jadeco aims to change the way of how stationery and accessories are being designed and used everyday. […]

Neben Lederwaren und Taschen gibt es natürlich auch Notizbücher. Die Preise im Shop starten bei 19 USD. Representativ ist das Vättern Notebook A6 Plain:

[…] Premium Italian Bonded Leather in a Rich and Smooth Leather Pattern […] feature 190 pages of detachable content pages and another 12 pages for note & comments, it also comes with an expandable pocket at the rear cover. […] Premium 1.4mm bonded leather. Top quality 100g Acid-free paper for fountain pen/marker. […]

Einen Blick lohnt Jadeco auf jeden Fall.


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Kategorie: Jadeco  Tags: ,

Jochen Mai schreibt in der karrierbibel in Schreib mal wieder – Warum wir unsere Gedanken öfter notieren sollten über das Indiz, dass uns das Niederschreiben von Gedanken, Gefühlen und Ideen intelligenter machen könnte:

[…] Hätten Sie gewusst, was Genies wie Albern Einstein, Sir Isaak Newton, Blaise Pascal, Thomas Edison oder Johann Sebastian Bach gemeinsam hatten? Richtig: Viele von ihnen sammelten bereits in der Jugend ihre Gefühle und Gedanken in Tage- und Notizbüchern […]

Er schreibt, dass es dabei nicht unbedingt um das private Schreiben ginge und dass das Notieren auch „öffentlich“ – also im Internet – passieren kann, aber private Notizen hätten ihre Vorteile: man stelle sich nicht selbst bloß und schade ggf. der eigenen Reputation. Ein schöner Artikel, lohnt sich zu lesen.

Ich finde, dass privates (und v.a. handschriftliches) Schreiben weitere Vorteile hat. Zum einen ist man nicht so sehr stilgetrieben und muss für „Leser“ schreiben. Gedanken können schnell und hemmungslos zu Papier gebracht werden. Außerdem ist das privat Geschriebene später einfacher störungsfrei zu lesen, man wird nicht von der Technik abgelenkt. Oder wollt ihr eure Gedanken in eurer Facebook Timeline „notieren“ und dann später beim Lesen von Werbung, Müll und Ablenkungslinks gestört werden?

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Kategorie: schreiben  Tags: ,

Herr Gronmeyer schickte mir den Link auf den Shop des Echtwald Shops. Jetzt fragt ihr natürlich, wer oder was ist „Echtwald“? Die Antwort: „Mit einem Einkauf im ECHTWALD SHOP unterstützen Sie die Renaturierung von Nutzwäldern.“ Dort gibt es u.a. auch ein schönes Echtwald Notizbuch:

[…] Für ECHTWALD vom „Bindewerk“gefertigt. (Nicht nur) für Diejenigen mit stoßfesten Metallkanten versehen, die ihr Notizbuch sowohl am heimischen Schreibtisch als auch „unterwegs“, vielleicht sogar in der Natur nutzen.[…] Alle ECHTWALD-Notizbücher sind mit Chamoisfarbenem, 90g schwerem Papier ausgestattet. […] 192 Seiten, liniert oder blanko – Chamoisfarbenes Papier, 90 Gramm – Buchblock fadengeheftet – Rotes Zeichenband – Umschlag aus kräftiger Zellpappe, mit Metallkante und Gummi […]

Das Buch kostst fast 25 EUR.


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Mit freundlicher Genehmigung, © http://www.echtwaldshop.com/


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Kategorie: Bindewerk, Fundstücke  Tags: ,

Leser Sebastian hatte in einem Kommentar des Artikels Individuelle Holzdruckvorlagen versprochen, dass er uns eine Anleitung für Siebdruck in Eigenbau schickt. Er hat Wort gehalten. Er schreibt dazu:

[…] Also, wie funktioniert der Siebdruck:

Zuerst wird ein einfarbiges Motiv benötigt. Dieses wird auf Tageslichtprojektorfolie gedruckt. Alles was schwarz ist, wird später auf den Stoff gedruckt, alles transprante nicht.

Als nächstes wird ein Siebdruckrahmen gebraucht (den man sich leicht selber bauen kann, wie du auf den Bildern siehst). Dieser wird im Dunkeln mit lichtempfindlicher Emulsion beschichtet. Nachdem die Emulsion getrocknet ist, kann die Folie auf den Rahmen gelegt werden. Nun wird die Emulsion belichtet. Klappt im direkten Sonnenlicht (30 Sekunden belichtungsdauer) oder unter einem Baustrahler (30 Minuten). Danach sind die Stellen auf dem Rahmen, die belichtet wurden ausgehärtet und nicht mehr wasserlöslich. Die Stellen, die vom Motiv verdeckt wurden, lassen sich ausspülen. Zurück bleibt das „Negativ“ auf dem Rahmen.

Das war der komplizierte Teil, jetzt kann so gut wie jede (abhängig von Wahl der Farbe) flache Oberfläche bedruckt werden. Die Farbe wird dazu einfach mit einem Rakel durch das Sieb gepresst.

Die Siebe lassen sich übrigens nach einer Entschichtung und Entfettung für neue Motive verwenden.[…]

Und wie sich das für eine echte DIY Anleitung gehört, hat er Fotos angefügt. Danke an Sebastian für den Beitrag!


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