Archiv für die Kategorie »schreiben «

 

Raeder hat die Reihe „Paper & Poetry“ auf den Markt gebracht, die es bei Designerheaven zu kaufen gibt.  Zur Reihe gehören Notizbücher, Notizblöcke, Stifte und andere Büromaterialien, die mit poetischen, bekannten und motivierenden Sprüchen und Zitaten bedruckt sind.

 

Bürokollektion Paper & Poetry von Raeder:
Eine Verbindung von Alltag und Poesie wird zum Blickfang in Büro und Arbeitszimmer. Ein Schreibtisch voller kleiner Botschaften, die von Gedanken und Taten, von Ordnung und Chaos erzählen. Eine Collection voller Papier und Poesie, Frohsinn und Phantasie. Eine Denkpause zwischen den Aufgaben und ein Lächeln zwischen Akten und Büchern. Kleinigkeiten voller Sinn und Nutzen, voller Zauber und Poesie erhellen den Alltag und den Schreibtisch. Zum Ordnen und Sortieren, Arbeiten und Lernen, Schreiben und Malen, Erinnern und Erfreuen, Verschenken und Verschönern. Für Kommunikation und Freude, für Sinn und Sinnlichkeit. Für Dichter und Denker, Alltagshelden und liebenswerte Kollegen.

 

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Schreiben ist eine Angelegenheit, die dem Menschen nicht nur intellektuelle sondern auch motorische Fähigkeiten abverlangt. Diese Kombination macht die Handschrift so erfolgreich. Umso erstaunlicher sind Versuche in England, wo man Schüler für den Unterricht mit iPads ausstatten wird. In Will turning to tablet computers to educate pupils kill handwriting? wird darüber berichtet:

[…] The pen is mightier than the sword. But can it compete with the iPad? […] a secondary school in Cornwall will provide all 900 of its pupils with an iPad. However, some fear this kind of move could spell the end for handwriting and the benefits it brings. […]

Der „Head of Computing“ dieser fortschrittlichen Schule hat da seine eigene Philosophie wie er damit umgeht, dass immer weniger mit der Hand geschrieben wird:

[…] ‘I think that’s something that’s got to come,’ he says. ‘It seems a logical end point. Handwriting already is a dying art and it’s you and I who are killing it, because adults are not handwriting.’ […] ‘What you might see is a generation of kids growing up who are as good at writing with their finger on a touch screen as they are with a pencil.’ […]

Also: wenn schon niemand mehr mit der Hand schreibt, brauchen wir das auch in der Schule nicht mehr so intensiv zu nutzen. Tolle Logik. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das eine gute Idee ist. Auch im Artikel Leserbeitrag: Schreibpsychologie schien es, als sei die Handschrift doch mehr als nur eine andere Art, Ideen und Gedanken zu erfassen.

Was meint ihr dazu? Wird die Handschrift in der Schule irgendwann nicht mehr gelehrt? Wird sie eine „tote Technologie“ sein, die wie Latein behandelt wird?

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Irgendwann im November stieß ich auf das Blog bakadesuyo.com, eine Fundgrube irrwitziger Untersuchungen aus der Welt der Wissenschaft. Als einer der ersten Artikel fiel mir Can writing speed physical healing? ins Auge. In dieser Untersuchung ließ man verwundete Personen entweder über Zeitmanagement schreiben oderüber ihre traumatischen Ereignisse. Und siehe da:

[…] The study used a prospective, longitudinal design with random assignment to the control (writing about time management) and experimental group (writing about a traumatic event). […] Participants who wrote about traumatic events had significantly smaller wounds 14 and 21 days after the biopsy compared with those who wrote about time management. […]

Interessant, was Schreiben über Gefühle und Gedanken bringt. Und in aller Ruhe in ein Notizbuch zu schreiben ist auch noch beruhigend dazu.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: schreiben  Tags: ,

 

In der Blogfreien Zeit bin ich ein bisschen mehr als sonst zum Lesen gekommen, was natürlich auch an den freien Tagen lag. Ich habe zu Weihnachten das Buch „Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline“ von Alex Rühle geschenkt bekommen. Rühle ist Journalist bei der Süddeutschen Zeitung und hat ein halbes Jahr auf Handy und Internet verzichtet. Komplett und konsequent. Das Buch hat mich sehr zum nachdenken angeregt, weil ich mich  – und ich glaube vielen Menschen geht es so – in manchen Verhaltensweisen gut wiedererkannt habe.  Ich bin zwar kein Mensch, der nicht mehr von Hand schreibt, aber auch ich ertappe mich dabei, wie aus „Nur mal schnell was im Internet gucken“ rasant Stunden werden. Rühle hat damit Schluss gemacht und führt uns vor Augen, wie mühsam ein Leben offline ist. Als Journalist fällt ihm das vielleicht doppelt schwer, weil er permanent auf die Auskunft anderer angewiesen ist und es nicht einfach ist, ohne Internet den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Rühle ist konsequent, entschleunigt seine eigene Zeit und greift wieder zu Papier und Stift: Er steht um fünf Uhr auf und führt wieder Tagebuch. Ganz einfach Tagebuch, so wie er es früher getan hat.  Und er schreibt Briefe und Postkarten. Aber im Berufsleben stößt er an seine Grenzen und ist auf die Hilfe seiner Kollegen angewiesen.

In seiner Begegnung mit einem Inhaftierten, der tatsächlich intensive Entzugserscheinungen nach Abgabe seines Blackberrys eindrücklich schildert, wird dem Leser mehr und mehr bewusst, welche Folgen die  Vernetzung der heutigen Zeit  hat.  Der Soziologe Rosa verweist im Interview auf die unermesslich angewachsene Termindichte, befördert durch ständige Erreichbarkeit und Vernetzung und sieht sich einer allgemeinen „Temporalinsolvenz“ gegenüber.
Daraus resultiert eine Unruhe, von der Rühle mit Humor und Ironie berichtet.  Dahinter verbirgt sich aber mehr: eine Sucht. Rühle reflektiert seine Einstellung zum Internet und beobachtet, wie auch seine Kollegen stundenlang am Internet festhängen.  Rühle  reflektiert nicht nur seine Einstellung zum Internet, sondern auch die der Anderen. Das Blackberry ist schon längst zu einem Crackberry geworden, ein Suchtmittel. Doch welche Sucht wird gestillt? Sind wir wirklich nur so lange im Netz, weil wir es müssen oder etwa doch, weil wir hier hängen bleiben?

 

Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline
(Werbelink), knapp 9 EUR

 

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Allgemein, schreiben

 

 

Ende September hatte ich schon über das Buch „Schreiben: Tag für Tag“ aus der Duden-Serie berichtet. Inzwischen hab ich das Buch gelesen und mir eine Meinung dazu gebildet.  Der Trend geht eindeutig zu handschriftlichen Notizen. Notizbücher sind gefrager denn je und erleben eine große Renessaince. Aber jedes Notizbuch hat leere Seiten – diese wollen gefüllt werden.  Das Buch von Christian Schärf will Anleitung zum Tagebuchschreiben oder Führen eines Journals geben, ist aber eigentlich kein Methodenkompendium, sondern Streifzug durch die Tagebücher großer Schriftsteller und Autoren. Der Leser erfährt wie Kafka, Brecht und Co. Tagebuch geführt haben, sodass sich das Buch wie eine kleine Pfadie queer durch die Literaturgeschichte liest.  Genaue Tipps, wie man ein Tagebuch überhaupt erst anfängt, erfährt der Leser leider nicht.

Vielmehr enthalten die Schreibaufgaben allgemein gehaltene Aufgaben. Für Anfänger halte ich das Buch daher nicht geeignet. Natürlich sind die Tipps nicht schlecht, aber ein „Anfänger“, der sich mit Notizen und Tagebüchern nie befasst hat, ist bei den meisten Aufgaben überfordert.  Dem Buch sollen seine Qualitten allerdings nicht abgesprochen werden. Es ist für erprobte Tagebuchschreiber eine Hilfe. Sie werden dazu angeleitet, die verschiedenen Tagebuchformen auszuprobieren, erfahren wodurch sich diese unterschieden und bekommen nützliche Hilfestellungen, um an der eigenen Sprache zu arbeiten.

Für Anfänger würd ich einfach empfehlen, gezielt den Tagebuchdienstag (hier finden sich auch weitere Literaturangaben)  zu verfolgen oder mit Christians Notizbuchregeln zu arbeiten.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: schreiben, Tagebuch, Tipps

Screenshot

 

Eine spezielle Tasche für Stifte stellt die Firma Franklin-Christoph her. Penvelope-Taschen sind aus feinem Leder (gibt es in verschiedenen Farben und Arten).  Das Interior ist aus feinem Stoff, um das Leder zu schützen, wenn ein Stift doch mal ausläuft oder der Deckel verrutscht. Auch hier können verschiedene Farben gewählt werden. Die Tasche wird mit einem Magnet verschlossen und bietet Platz für 6 Stifte. Die Firma, die auch andere Schreibwarenprodukte im Sortiment hat, liefert international.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kathrin Passig schreibt in Das Buch als Geldbäumchen über die Zukunft des Buches. Darin finden sich einige interessante Ansichten zum Nutzen des gedruckten Buches. Dabei spielt das Buch auch als „Einrichtungsgegenstand“ und Regalfüller eine Rolle.

[…] Sobald das Lesen nicht mehr zwingend ein physisches Medium erfordert – und das ist schon seit vielen Jahren der Fall –, wird das Besitzen von Büchern uninteressanter. Wenn das Bücherregal nur noch unvollständig abbildet, was der Inhaber alles gelesen hat, weil ein Großteil dieser Lektüre ebenso in papierloser Form stattgefunden haben kann, lässt seine Attraktivität als Einrichtungsgegenstand nach […]

Das spannendste Argument ist aber das, dass Leser sich keine Zeit mehr für lange Texte nehmen wollen, weil sie keine Geduld mehr für lange Texte haben:

[…] Es gelingt mir kaum mehr, ein Sachbuch zu Ende zu lesen. Da es immer noch vor kommt, dass ich Bücher mit derselben Konzentration und Begeisterung wie früher lese, neige ich nicht zu Nicholas Carrs These, dass das Internet mein Gehirn erweicht hat. Ich bin lediglich ungeduldiger geworden, und diese Ungeduld hat verschiedene Gründe. Vor allem meine Toleranz für Füllmaterial in Texten hat internetbedingt nachgelassen […]

Hier geht es natürlich in erster Linie um Sachbücher bzw. um das Lesen als Wissensaneignung. In ein ähnliches Horn bläst Sam Harris in The Future of the Book. Er macht sich Gedanken darum, welche Buchlänge wohl die geeignete ist, um seine Themen an die Frau oder den Mann zu bringen, und denkt dabei an die Opportunitätskosten der Lesezeit:

[…] I’ve suddenly become acutely sensitive to the opportunity costs of reading any one of them. If your book is 600 pages long, you are demanding more of my time than I feel free to give. And if I could accomplish the same change in my view of the world by reading a 60-page version of your argument, why didn’t you just publish a book this length instead? […]

In analogen Bücher muss man sich aufwendig „durcharbeiten“, da es keine Suchfunktion wie in den digitalen Pendants gibt. Außerdem muss man das volle Produkt kaufen, man kann keine reduzierten Zusammenfassungen kaufen. Wobei: getabstract.com macht sich genau diese Zeitknappheit zu Nutze und baut sein Geschäftsmodell auf die Bereitstellung von Buchzusammenfassungen – digital versteht sich.
Ohne jetzt weiter darauf einzugehen: ich kann mir das alles nur sehr schwer für Belletristik vorstellen. Weder analog noch digital. Unterhaltung ist anders. Träumen auch.

Was hat das alles mit Notizbüchern zu tun? Das bringt mich auf meine Frage im Titel zurück: Siegt das Digitale? Der zunehmend verkürzende und schnelllebige Charakter des Gelesenen findet man ähnlich im Geschriebenen. Dies trifft auch auf das Internet zu, aber v.a. auf das analoge handschriftliche Schreiben. Es gibt sie noch, die langen (Blog-)Artikel im Netz, aber das meiste wird per Tweet, Comment, Like oder Foto-Sharing (ok, ist kein Schreiben) verteilt. Und das geht alles schnell und per Mausklick. Wer will denn da noch langsam von Hand etwas zu Papier bringen? Wer akzeptiert oder sucht gar Entschleunigung? Wer schreibt Gedanken auf, die nicht das perfekte Kondensat eines Argumentes sind? Wer schreibt noch Dinge, die auch „Füllmaterial“ enthalten, die nicht nur reine Information enthalten? Wer nimmt sich noch die Zeit dafür?
Ich glaube, es gibt sie noch, die Menschen, die von Hand schreiben, die sich Zeit nehmen, die ein Notizbuch benutzen. Siegt das Digitale? Ich weiß es nicht, aber es ist ein großer Gegner. Und ich bin mir nicht sicher, ob ein Sieg des Digitalen wirklich alles besser macht, auch wenn dann alles anders ist. Was meint ihr? Lohnt ein Aufbegehren? Wird das Analoge seinen Platz neben dem Digitalen halten können?

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: schreiben  Tags: , ,

Im Wall Street Journal las ich vor einigen Tagen den Artikel Stationery’s New Followers. In diesem Artikel wird u.a. die Frage diskutiert, warum gerade technikaffine Menschen einen so großen Bezug zu Papier entwickeln:

[…] Social-media fans are embracing paper. While United States Postal Service sees a decline in mailed letters overall, tech-savvy paper-lovers—in frequent contact via blogs, Facebook and Twitter—are giving rise to a host of small stationery makers […]

Eine ähnliche Frage stellte mir auch Herr Grabowski, Redakteur des Reutlinger Generalanzeiger, der in Die neue Lust an der Handschrift über die Renaissance der Handschrift und über das Notizbuchblog berichtete:

[…] Schließlich ist der Computer allgegenwärtig, löst die E-Mail Brief und Fax ab. Gleichzeitig lässt sich jedoch eine Gegenbewegung beobachten: Je selbstverständlicher sich elektronische Helfer im Alltag etablieren, desto größer scheint die Sehnsucht nach schönen Papieren und Stiften zu werden. […]

In der Tat scheint es einen Zusammenhang zu geben zwischen Technik- und Papierbegeisterung. Auch im eigenen Umfeld kenne ich viele Menschen, die mit modernster Technik umgehen und dennoch Stift und Papier wertschätzen. Warum das so ist, weiß ich nicht genau. Folgende Gründe fallen mir ein:

  • Konzentration: Schreiben von Hand bremst aus und hilft damit, sich besser zu konzentrieren. Beim digitalen Schreiben liegt mehr Fokus auf der Technik
  • Verfügbarkeit: Analoges Gerät wie Stift und Papier ist praktisch immer verfügbar, braucht keinen Strom, keinen Akku und kann nicht ausfallen
  • Unterscheidungsmerkmal: Notizbücher sind modern und hip – die Avantgarde ist quasi schon in der Post-Smartphone-Ära angekommen, in der man auffällt, wenn man Stift und Papier benutzt, weil Smartphones und digitale Helfer allgegenwärtig geworden sind. Papier und Stift werden Unterscheidungsmerkmale
  • Wertigkeit: Handschriftliche Notizen fühlen sich wertiger und werthaltiger an als digitale Inhalte
  • Bedienbarkeit: Nicht mal ein Smartphone von Apple ist so intuitiv zu bedienen wie ein Blatt Papier mit einem Stift

Was meint ihr? Beobachtet ihr auch diese Verbindung von Technikverliebtheit und Papierliebe? Was könnten eurer Meinung nach die Gründe sein?

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: schreiben  Tags: , , , ,

thenextweb.com berichtet in SendWrite lets you write a card to mom just by sending an email über Dienste, die die Brücke zwischen digitalem Schreiben und analogem Versand erledigen. Da frage ich mich doch, welcher normal denkende Mensch 4,99 $ ausgibt, um drei E-Mails als physikalische Postkarten zu verschicken? Als Gag, ok. Billiger als normale Karten ist es auch.

Aber haben die alle ihre Handschrift verlernt? Ausdrucken ist ja noch unpersönlicher als Mail schreiben! Oder sind die Leute zu faul, in einen Schreibwarenladen zu gehen, um eine Postkarte zu kaufen? Für die Leser des Blogs ist der Besuch einer Papeterie mit schönen Karten (und Notizbüchern) natürlich der Höhepunkt eines jeden Einkaufsbummels, aber scheinbar nicht für jeden.

Wenn der Dienst doch wenigsten die handschriftiche Transkription einer digitalen Mail anbieten würde. Aber nein, soweit ich das verstehe, druckt sendwrite.com die Mails nur aus und verschickt sie. Also ich schreibe Briefe und Postkarten lieber von Hand. Oder gar nicht. Ausdrucken geht gar nicht.

Wie handhabt ihr das?

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Ende August berichtete mashable in Do You Remember Print News Stories Better Than Those You Read Online? [POLL] darüber, dass in einer Studie festgestellt wurde, dass Probanden sich an Inhalte einer gedruckten Zeitung besser erinnern konnten als an die gleichen Inhalte einer digitalen Ausgabe. Referenz war dabei die New York Times einmal in der Printausgabe und einmal in der digitalen Version.
Nun kann man die Anzahl der Probanden (45 Studenten) als nicht repräsentativ abqualifizieren, aber interessanterweise glauben mehr als 500 Leser ebenfalls, dass „Print rules“. Dies zeigt eine Online Umfrage von mashable, die sich direkt unter dem Artikel befindet. Und bei dieser Umfrage haben mehr als 1000 Leser von mashable mitgemacht.

Mir als Freund des analog geschriebenen Wortes fällt dazu aber gleich eine ganz andere Frage ein: kann man die Ergebnisse auch auf analog Geschriebenes übertragen? Gibt es beim Erinnern handschriftlich erfasster Gedanken / Ideen / Texte Unterschiede zum Erfassen der gleichen Texte in digitaler Form am Computer? Oder noch weiter und kühner gefasst: schreiben wir (natürlich bei gleicher Aufgabenstellung) etwa sogar einen anderen Stil, wenn wir analog oder digital schreiben? Beeinflusst die Art des Mediums unseren Schreibstil?

Ich finde diese Fragen überaus spannend und muss sagen, dass ich analog eher nachdenklich schreibe, während digitale Texte eher optimistisch klingen. Das kann aber auch selektive Aufmerksamkeit sein. Aber wie geht es euch? Behaltet ihr analog Gelesenes auch besser als digital gelesenes? Gibt es für euch Unterschiede im Schreibstil bei analogen und digitalen Medien? Bin gespannt auf eure Erfahrungsberichte oder Link- und Lesetipps zum Thema.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie: